31. August 2017

Jagdbeute...

...ein ganz normaler Vorgang bei Katzen

Mäuse und mehr.

Katzen jagen, das ist doch nun wirklich nichts Neues!

Trotzdem halte ich einmal den Daumen darauf, was da so alles erbeutet und
ins Haus geschleift wird. Da behaupte ich, gibt's gravierende Unterschiede.

Oder ist das ausschließlich ein Phänomen bei unseren beiden Katzentieren!?

Zunächst erfährt alles was sich bewegt die Aufmerksamkeit meiner Lieblinge.



Es kann der Käfer im Gras sein, die Ameise am Terrassenrand oder einfach ein
Schuhbändel, wenn frau ihre Sneaker binden möchte. Sofort erwacht der Instinkt,
Katze denkt entsprechend: Das muss ich jagen!

Mit einem zünftigen Gewackel mit dem Hinterteil, einem gezielten Satz
wird dann draufgehalten. Egal ob es meine Schuhe sind, das erwähnte Gekräuche
im Garten oder auch größere Beute, wie ich schon öfter beobachten konnte. 

...[m]eine kurze Katzenepisode aus unserem Haus
Jaelle`s Aktion Alles für die Katz`

Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte,
kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen. Einfach den eigenen
Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle Katzenfans über schöne Bilder.














Das Auge der Maus

Das rote Auge einer Maus
lugt aus dem Loch heraus.
Es funkelt durch die Dämmerung ...
Das Herz gerät in Hämmerung.

»Das Herz von wem?« Das Herz von mir!
Ich sitze nämlich vor dem Tier.
O Seele, denk an diese Maus!
Alle Dinge sind voll Graus.

...ein Morgenstern











Habt es fein & liebe Grüßle von

Heidrun

30. August 2017

Monatsrückblick...

...der August mit Turbulenzen


Was [emp]fand ich im August?


Es wird wieder Zeit für den üblichen Blick über die Schulter,

zeitlich nach hinten, dem Monatsrückblick bei Birgitt.

Verschiedenes steht ohnehin in den einzelnen Posts für den Monat August, was jedoch
in keinem Post zu finden war, erzähle ich noch nebenbei hier zum Monatsrückblick.


Zwetschgendatschi auf der Terrasse genießen

Viele Planungen für die nahe und fernere Zukunft +++ Verabredungen +++
unverhoffte liebe Gespräche, Kontakte und Treffen +++ eine Beule an unserem
Fahrzeug (das Auto, das nun gerade einmal ein dreiviertel Jahr alt ist) am
Kotflügel, die weder mein Mann noch ich verursacht haben  - wir sind wütend;
jedoch gibt es mit Sicherheit Schlimmeres +++ dazwischen immer wieder
hitzige Diskussionen zu Politik und Leben +++ das Farbfernsehen wird 50 Jahre
alt +++ ich höre vom Bulgaren Ilija Trojanow, der sein lyrisches Debüt
"verwurzelt in Stein" vorstellt. Seine Gedichte entführen uns an Orte wie
Kapstadt, Angkor Wat oder Phnom Pen - wo einst Gewalt und Grauen
herrschte  +++ Grüne Tomaten und Ärger am Gartenzaun, davon noch ausführlicher separat





Christian Morgensternsches Gedicht,
das eher unbekannt doch zeitlos

Kleine Geschichte

Litt einst ein Fähnlein große Not,
halb war es gelb, halb war es rot
und wollte gern zusammen
zu einer lichten Flammen.
        Es zog sich, wand sich, wellte sich,
       es knitterte, es schnellte sich –
       umsonst! Es  mocht nicht glücken,
       die Naht zu überbrücken.
Da kam  ein Wolkenbruch daher          
und wusch das Fähnlein kreuz und quer,         
dass Rot und Gelb, zerflossen,         
voll Inbrunst sich genossen.        
Des Fähnleins Herren freilich war
des Vorgangs Freudigkeit nicht klar –
indes, die sich besaßen,
nun alle Welt vergaßen.

Arbeit in der Papierwerkstatt: Märchenfigur Frau Holle




So, nun bin ich schon neugierig gespannt auf die Bilder, die Collagen

deranderen Mitblogger zum Monatsrückblick.



Habt es fein & liebe Grüßle von

Heidrun


26. August 2017

Gut gegrillt...

... und gewürzt auf den Teller!

Was essen wir heute?

...ein Post für den Samstagsplausch und dem Sonntagsglück!

Was koche ich morgen?

Der tägliche Kampf am Herd, die Suche im Kühlschrank und Vorratskammer.
Es kommt prinzipiell die saisonelle Küche bei mir auf den Tisch,
so bin ich aufgewachsen und so schmeckt es uns.
Das empfinden wir als gesunde Kost.

Ich brauche keine Erdbeeren im Winter!
  Das heißt leckeren Spargel im Frühjahr, viel Salate mit Putenstreifen            beispielsweise im Sommer - und überhaupt leichte Kost, dann den

                  Krauteintopf im Herbst und Gulasch, Rouladen & Co. KG im Winter.

                       Da gelingt es Spannung und Spaß beim Essen hoch zu halten,

             ich freue mich auf die einzelne Jahreszeit mit deren einzigartigen Genüssen.


- Enthält Werbung -


Eine herzförmige Nektarine

Montag — Hurra! Wolfgang meldet die neue Triumph America an, die uns nun
nach dem Motorradunfall am 04. März Freude beim gemeinsamen Cruisen
bringen soll.

Ich habe währenddessen einen Nachholtermin in der Physiotherapie.





Dienstag — Ein Doppeltermin in meiner Physio, Schulter und das Morton Neurom werden behandelt.

Bin früh mit dem Aufstehen bereits irgendwie durcheinander: Suche wie
vergiftet nach meiner Brille. Die sich nach treppauf und treppab Abgleicherei
dann endlich wieder einfindet: Sie saß die ganze Zeit auf meiner Stirn!

Grüß Gott, Demenz das kann ja lustig werden.




Preisfrage: Was kann das sein?!


Bilder von Angela, die sie mir freundlicherweise zu Verfügung
gestellt hat von ihrem Urlaubstrip in London vor kurzem.



Mittwoch — Neue Arbeitsschuhe besorgt. Ach ja, der HNO Termin
zur nochmaligen Kontrolle weil es so vereinbart worden war und überhaupt:
Brauche nun ein Hörgerät. Naja, tolle Tendenz...

Mittag Pizza essen, anschließend Haushalt und ausruhen. Vorbereitungen für Donnerstag. In den Nachrichten: Jerry Lewis verstarb, der mich mit seiner Komik oft zum Lachen gebracht hatte.

Donnerstag — Der zweite Tag in meinem Jöbchen in dieser Woche!
Puh, das ist viel. Auf dem Heimweg singen die Foreigners Urgent
für mich...






Freitag — Haushalt und Garten - Garten und Haushalt, wie überall anders
eben auch. Und meine geliebte LANDLUST ist endlich mit der Post gekommen.

Die ich am Nachmittag gemütlich auf der Terrase mit einem Dopio seitlich auf dem Tisch durchschmökere.

Samstag — Wir holen die America vom Händler ab.



So wünsche ich mir den Sommer.

Es dreht sich um eine weitere Rezension:
GEWÜRZE ein Buch verfasst von Lior Lev Sercarz.

Doch wer ist Lior Lev Sercarz, der sich selbst als Guru bezeichnet?!

In der Einleitung kommt es ausführlich zutage, dass Lior Lev Sercarz von der Nelke 
aufwärts alles gelernt hat, was es mit den Gewürzen so auf sich hat.

Und tatsächlich, er nimmt mich an der Hand und führt mich durch die
Mentalität der Geschmäcker. Einen Großteil dieser Geschmacksveredler unserer
Speisen sind mir persönlich durchaus geläufig - sind allgemein gut bekannt,
behaupte ich mal.

Daneben allerdings ergänzende Gewürze und vor allem Mischungen,
deren Namen zwar  fremd, ganz zu schweigen vom ungekannten Erlebnis
auf der Zunge sind, die exotisch verführen.

Sinnliche Reize in den Texten, der jeweiligen Beschreibung, in den beispielgebenden Bildern.
Ein Buch, das allein optisch Lust am Kochen macht mit verlockenden Beispielen in
verschiedenen Rezeptideen, die seitlich angeboten sind, jedoch eher
oberflächlich - ein Kochbuch ist es eben nicht.





Fazit.

Empfehlungswert zu lesen. Einziges Manko: Ich vermisse Tipps,
wie ich an diese exotischen Gewürze komme, wo ich sie in bester
Qualität kaufen kann, ja das wäre mir wichtig gewesen.

______________



Habt es fein, ich wünsche weiterhin ein schönes Wochenende
und sende liebe Grüßle

Heidrun


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25. August 2017

Kalimera...

So auch gesprochen beim Griechen in Thierhaupten, einem Restaurant,
das mir im Vorbeifahren aufgefallen wa. Das Gyros ist jedoch mäßig,
die Atmosphäre um so netter und es ist richtig urig.
Die Leute richtig nett und zugänglich.

καλή αντάμωση!
Auf Wiedersehen










Nicht nur die Sonne oder der Sommer, 
auch jede andere Stunde und Jahreszeit 
müssen der Freude ihren Zins geben. 
Ralph Waldo Emerson 
(1803 - 1882), US-amer. Geistlicher, Philosoph und Schriftsteller









Und mehr über den Ort Thierhaupten.
Dem Abt Caspar zum Beispiel! 


...Urlaubsgrüße aus Bayern.

Wir fahren nirgendwohin in den Urlaub!

Wegen unserer Katzen, die wir nicht in fremde Hände geben wollen.
Nun, vielleicht relativiere ich die Aussage über das Nirgendwohin noch:
Wir cruisen nämlich nur zu liebend gerne durch die hiesige Umgebung!
Es sind Tagesausflüge, die uns sehr viel Freude bereiten.

Ein Satz, den mein Mann einst prägte: "Hier ist's wie im Urlaub!"
Was wir uns neuerdings ins Gedächtnis riefen und längst ein häufig
verwendetes Bonmot zwischen uns wurde.

Guten Tag!

καλημέρα [kaliˈmera]






Sommerabschied

Luft wie Seide
wilder Wein und Herbstzeitlose
dieses Farbenspiel vor dem Abschied
letzter Glanz der sinkenden Sonne
stille Zeit der Erinnerung.

Bald schon fliegen die Gedanken
in das Winterherz
wo 
die Schneerose
blüht.








Zitat...

...ZiB heißt Zitat im Bild am Samstag und ist eine sehr
gerne besuchte Aktion.

Ein schönes Projekt von Nova; bei ihr findet man weitere Blogger,

die sich mit dem Thema beschäftigt haben.



Der Sommer, der vergeht,
ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt.
(1802 - 1885), franz. Schriftsteller, politisch engagiert,
Mitglied der Académie Française



In Thierhaupten ließ nämlich um das Jahr 1609 der Abt Kaspar Bschorn (1597-1619)
die Papiermühle als klostereigene Mühle erbauen. Fast 250 Jahre arbeiteten
hier die „Papyrer“. Jene Bogen, welche alljährlich an das Kloster zu liefern
waren, trugen als Wasserzeichen das Wappen des jeweiligen Abtes.

Heute ist's ein Lokal geworden, das nach ihm benannt in diesen Tagen Gäste bewirtet.

Das Lokal war einst das erste Schulhaus in Thierhaupten, erlese ich, erbaut
ebenfalls um 1600 in der Amtszeit des Benediktinerabts Caspar Bschorn.
Das in der Ortsmitte liegende Gebäude setzte Andreas von Mühldorfer
in den Jahren 1990 – 1993 liebevoll instand und eröffnete im
Erdgeschoss das heutige Café mit Bistro.




Das Wappen von Thierhaupten.

Unter dem von silber und blau geweckten Schildhaupt in blau der Rumpf
einer goldenen Hirschkuh mit roter Zunge. Recherchiert erfahre ich in der Sage,
dass der damalige Herzog Tassilo III. aus dem Geschlecht der Agilolfinger,
sich auf der Jagd verirrte.

Er gelobte an der Stelle, an der er sein Gefolge wiederfinden werde,
ein Kloster zu erbauen. Eine Hirschkuh wies ihm tatsächlich den Weg
und anschließend erfüllte er treu sein Gelübde und gründete das Kloster.

Die Hirschkuh (Hindin) jedoch blieb und ist auch heute noch das Wappensinnbild.
So wurde aus der ehemals germanisch heidnischen Kultstätte, auf die der
Name Thierhaupten zurückgeht, eine der frühesten, christlichen Kulturstätten
in Deutschland.

Das Wort "Wappen" stellt die niederdeutsche Sprachform des Wortes "Waffen" dar.
Es tauchte erstmals im 12. Jahrhundert in der speziellen Bedeutung
von "Waffenzeichen" auf. Die ersten Wappen sind Zeichen mit Fernwirkung,
die auf Schild, Helmen, Rüstungen, farbigen Bannern und Pferdedecken
angebracht wurden.



Habt es fein, ich wünsche ein schönes Wochenende
und sende liebe Grüßle

Heidrun


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19. August 2017

Wie das Leben spielt...

...das Dasein, unterwegs und zuhause bei uns.

Missgeschicke, wie ein Beinahe-Unfall zum Beispiel...

...ein Post für den Samstagsplausch und dem Sonntagsglück!


Montag — Dem Angebot für Katzenfutter folgend, ein Einkauf,
der sich ausweitete: Dies und Das und hundert Sachen! Tanken,
da ich selbst tags zuvor Pech hatte mit der Zapfsäule für das LPG.

Und mittags das Essen bei unserem Lieblingschinesen, von dem
schon einmal hier* erzählt worden war.
Die Scheibenwischer am Fahrzeug hatten endlich Freizeit, es war wirklich
wieder sommerlicher geworden. Dann auf der Heimfahrt der Blick im
Vorbeifahren auf Knautschlack: Es hatte gekracht!

Zwei Fahrzeuge konnten sich ob der Vorfahrt nicht einigen, es gab
augenscheinlich auch keine verletzten Personen, also reparabel.



Die Trichter

Zwei Trichter wandeln durch die Nacht
durch ihres Rumpfs verengten Schacht
fließt weißes Mondlicht
still und heiter
auf ihren
Waldweg
u.s.
w.

Christian Morgenstern (1902)




Das Missgeschick.

Wie angekündigt, ein bestimmter Autounfall, den ich noch erzählen wollte.

Versuchsweise ohne Bilder, die Situation zu schildern,
die wir während dem fröhlichen Schafkopffreunde-Pizzaessen
unlängst Zeuge wurden, es miterlebten. Wir saßen also bei angenehmen 
Temperaturen im Biergarten in Mühlhausen (nordöstlich von Augsburg) bei Da Pino.

Ein schöner Biergarten, der sich auf einer leichten Anhöhe seitlich vom Restaurant befindet.
Die Schräge bergan selbst wird dabei teilweise als Parkplatz genutzt. Zu fortgeschrittener
Stunde, als wir bereits beim Panne Cotta und Eisschokolade angekommen waren, fuhr
noch ein ultrachicer Alfa Romeo 4C auf den beschriebenen Parkplatz  - und zwar rückwärts.

Was ich mit einem Seitenblick ärgerlich wahrnahm, da er ohne Rücksicht die dort
am angrenzenden Parkplatz sitzenden Gäste mit den Abgasen einnebelte.

Der Alfa-Fahrer stieg selbst unbeeindruckt aus und spazierte zu seinem Stammtisch.
Wir, die Schafkopffreunde im Lachen und angeregter Unterhaltung verwickelt,
da Luise plötzlich mit einem spitzen Schrei ausrief: "Der Wagen!"

Und alle Gäste rissen die Köpfe herum und beobachteten wie der Alfa mit
zunehmendem Tempo das kleine Hügelchen hinunterrollte, dann die Straße
überquerte und krachend an der gegenüberliegenden Hauswand zum Stop gelangte.

Einen Moment schienen alle Gäste wie gelähmt innezuhalten, den Wagen
mit den Augen verfolgend!

Der Autofahrer jedoch, der den Ausruf von Luise gehört den rollenden
Fahrzeug noch hinterherlaufen wollte und dennoch bizarr zu langsam
war, um das Auto noch zu erreichen bevor er kollidierte.

Der Schock stellte sich danach ein!

Weniger um den massiv beschädigten Luxuswagen, als ob der glücklichsten
Fügung, dass sich in diesen kurzen Augenblicken kein Fußgänger, eventuell
ein Kinderwagen, ein Motorradfahrer etc. auf der Straße respektive dem
Gehweg befunden hatten! Wir diskutierten noch Tage später über den Unfall
mit Gänsehaut, was hätte da alles passieren können - wegen der Nachlässigkeit
des Alfa-Fahrers.


Den Beinahe-Unfall mit Konsequenzen ein anderes mal...

...zu viel Aufregung in einem Post muss auch nicht sein!




Dienstag — Feiertag - nicht nur in Augsburg, wie die Woche zuvor
sondern in 1704 von 2056 Kommunen Bayerns. Das sind die Gemeinden mit mehrheitlich katholischer Bevölkerung.
Es gibt bei uns zu Mittag einen leichten Sommer-Schweinebraten. 
Ja, das ist möglich!



Geteilt mit dem Gartenglück, ein Projekt von
Loretta und Wolfgang, das ich sehr, sehr schön finde!

Sitzen im Garten




Mittwoch — Heute Mittag ab ins Jöbchen bis in den Abend.





Sommerbild

Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
sie war, als ob sie bluten könne, rot;
da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
So weit im Leben ist zu nah am Tod!

Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
bewegte, sie empfand es und verging.

Christian Friedrich Hebbel

(1813 - 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker
Quelle: Hebbel, Gedichte. Ausgabe letzter Hand. Hier: entstanden 1844


...mein Leseplatz auf dem Balkon, von unten gesehen...



Donnerstag — Doppeltermin bei meiner Physio. Habe einen Zwetschendatschi gebacken und wieder einmal gehäkelt: Ellbow Patches!

Freitag — Schönheitspflege und ein kurzer Nachmittagsschlaf. Ein heftiges Gewitter überrascht uns am frühen Abend, hier in Augsburg aber auch in München: Lange mit der Münchner Freundin aus der Reha von Höhenried telefoniert.

Samstag — Ein Spaziergang, ausruhen... irgendwie macht sich Müdigkeit breit.

Für die Papierwerkstatt Scherenschnitte vorbereitet.





Habt es fein, ich wünsche einen schönen Sonntag
und sende liebe Grüßle

Heidrun



Verlinkt mit  Image-In-Ing