18. Januar 2019

Mitten im Januar

—— Fotografie ist die Einladung an
den Betrachter selbst etwas zu erleben

Wo hatte ich den Satz gelesen!
Keine Ahnung... interessant klingt es allemal.

Und ich lade Dich/ Euch daher zur Betrachtung ein.

Sorry, was ursprünglich als ein kurzer Post angelegt wuchs täglich an...

Meine Woche in Worten und Bildern.

Mein Rhythmus bestimmt zum großen Teil die Kunst in meinem Leben.
Es bedeutet für mich aber auch immer wieder nicht aus dem Takt zu geraten...

Wie beispielsweise zuletzt im Post der erwähnte Frida Kahlo-Kurs, den es galt in der zurückliegenden Woche vorzubereiten. Und ehrlich gesagt, ich muss mich jeweils hineinschaukeln - so empfinde ich es mental.

Es bedarf einer gründlichen Findung, einer inneren Ruhe, Abstand zum Alltag.

Der Garten, die Natur verhilft selbstredend dabei zu jeder Jahreszeit - auch jetzt im tief verschneiten Zustand oder aktuell im Tauwetter. Alles zuvor Grüne wird quasi neutral durch den weißen Pelz, die Schneeflocken verzaubern Büsche, Bäume und auch die Terrasse. Während die durch Wind und Temperaturanstieg weggefressene Flockenpracht inzwischen erbärmlich unansehnlich wurde...

...ein weiterer Weg des Abstandgewinnes ist es natürlich auch auf andere Gedanken zu kommen.
Gemäß den Gedanken der Künstlerin, die ich hier zitiere:

„Füße, wofür brauche ich euch,
wenn ich Flügel zum Fliegen habe?” 
                               — Frida Kahlo




Ein überfälliger Anruf bei meiner liebsten Freundin in Stuttgart drängte, ein sonntags-vormittägliches Plaudern, im liebevollen und vertrauten Verständnis zueinander. Ein Flattern vom Hundertsten ins Tausendste zu schweben in der Unterhaltung versetzte mich erfolgreich in Schwingung. So ließen sich feine Entwürfe für das Kursthema zeichnen...

Siege oder Niederlagen:
immer gilt es, neu zu wagen.

000
1863 - 1920, Richard Fedor Leopold Dehmel,
dt. Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kinderbuchautor




Ansonsten...

+++ Das Aufräumen und Ausmisten tardo in taktvoller Abstimmung mit dem Göttergatten +++ nach Noten: zweimal Physiotherapie calore  +++ oder auch calmato der länger angepeilte Termin in der HNO-Praxis  +++ zwischendurch Puzzle gelegt - eine neu Leidenschaft von mir - Capriccio  +++ sciolto im Radio über die jüngst viel zu früh verstorbene Schriftstellerin Miriam Pressler sensibile erfahren, die u.a. für ihre zahlreichen Kinderbücher bekannt und vielfach ausgezeichnet worden war: Bücher wie Novemberkatzen, Bitterschokolade oder der Roman Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen - Zitat „Die Tür nicht zumachen, sondern offen halten für das kleine Glück.“ _Mirjam Pressler hat zahlreiche Bücher aus dem Hebräischen, dem Niederländischen und Englischen ins Deutsche übersetzt. Ihre wichtigste Übersetzung aus dem Niederländischen ist wohl die kritisch angesehene Ausgabe des Tagebuchs von Anne Frank. Sie publizierte 1992 eine Biografie von Anne Frank (Ich sehne mich so), dann 2009 das Buch Grüße und Küsse an alle. Es handelt sich um die Geschichte der Familie der Anne Frank +++  bewundere nebenbei soave die für mich neu entdeckten Kinderzeichnungen des Takeo Takei +++  die Christrose begraben, die wundervoll anzusehen leider zu viel Wasser zu trinken bekam... es fehlt mir so gänzlich der bekannte Grüne Daumen... balzato +++



Verklärung

Schwer sind dir die grauen Tage?
Seele, komm: ich nehm` dich ganz,
wie du willst, du liebe Plage!

Horch, der Regen rauscht wie Tanz,
und die Windsbraut singt und geigt:
Nichts ist schwer, sind wir nur leicht!

Schwingen wir nur erst im Reigen,
hingerissen Spur in Spur,
braucht kein Engel mehr zu geigen,
Erde wird zur Himmelsflur.

Tanze, leichte Seele, tanz:
jeder Tag hat seinen Glanz!
000
1863 - 1920, Richard Fedor Leopold Dehmel,
dt. Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kinderbuchautor




...ansonsten!

Eisiger Wind, Kälte und eine kaputte Wärmflasche, die schnellsten ersetzt worden war - neben all`dem Alltäglichen. Ein adäquates Gedicht fand sich bei Dehmel, dessen Zitat mir ausgesprochen gut gefallen hatte. Dehmel galt in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker. Seine oft sinnliche und erotische Lyrik zeigt „vitalistische[s] Ungestüm“ und thematisiert oft „Lust und Abschiedsschmerz“, hat dabei aber insgesamt verklärende Züge und weist „ornamentale[s] Sprachdekor“ auf, so erklärt ihn Wikipedia. Nebenbei bemerkt förderte er viele jüngere Talente mit seinen Charisma, seiner Wortgewandtheit und seinem Charakter, darunter Hofmannsthal, Rilke, Thomas Mann und Hesse.


Winterwärme

Mit brennenden Lippen,
unter eisblauem Himmel,
durch den glitzernden Morgen hin,
in meinem Garten,
hauch ich, kalte Sonne, dir ein Lied.

Alle Bäume scheinen zu blühen;
von den reifrauhen Zweigen
streift dein Frühwind
schimmernde Flöckchen nieder,
gleichsam Frühlingsblendwerk;
hab Dank!

An meiner Dachkante hängt
Eiszapfen neben Zapfen,
starr;
die fangen zu schmelzen an.
Tropfen auf Tropfen blitzt,
jeder dem andern unvergleichlich,
mir ins Herz.
000
1863 - 1920, Richard Fedor Leopold Dehmel,
dt. Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kinderbuchautor





- Mit unbezahlte Werbung -

Habt es fein & ein schönes Wochenende

Heidrun


Verlinkt mit Nova`s ZiB,

15. Januar 2019

Artwork


Freude soll nimmer schweigen.
Freude soll offen sich zeigen.

Freude soll lachen, glänzen und singen.
Freude soll danken ein Leben lang.
Freude soll dir die Seele durchschauern.
Freude soll weiter schwingen.

Freude soll dauern ein Leben lang.


1883 - 1934, eigentlich Hans Bötticher,
deutscher Lyriker, Erzähler und Maler
Quelle: Ringelnatz, Gedichte. Gedichte aus dem Jahre 1910



Einfach einmal  Danke sagen, war meine Intention.

Mein virtueller Dank in Form einer Karte für die MooMania Veranstalterinnen
Eine Karte, die ich mit überwiegend blauen Farben erstellte,
die zwar allgemein als kalt gelten, jedoch in der Werbung
vertrauenserweckend und auch als kommunikativ gelten...

...und hier meine Ausarbeitung dazu: selbst erstelltes Aquarellpapier, aus dem die
Blüte oben im Bild gefertigt wurde sowie der Schmetterling und mein Kakadu.




Ein weiterer Post für eine Aktion von Moo-Mania & More,

die nach Cold and Frosty Colours fragen in ihrem Thema.




Habt es fein & weiterhin eine angenehme Woche!



Heidrun



11. Januar 2019

Der Geist der Stärke...

...und der Geist des Rates sind gute Begleiter,
für das neue Jahr und überhaupt!

Ein erster Ausflug.

Im dichtesten Schneetreiben, vollkommen unverdrossen fuhren wir los:
wir - der geliebte Mann und ich - hatten ein ganz bestimmtes und besonderes Ziel vor
Augen und ließen uns weder durch den Schnee oder anderen Widrigkeiten abbringen.

Der Zug bewegte sich letzten Samstag pünktlichst auf die wartenden Passagiere zu
- was unserer aller Erleichterung zugute kam. Vergnügen bereitete das Stehen im zugigen
Wartehäuschen frierender Weise nämlich keines.
Da nutzte mir selbst der zuletzt fertiggestellte Alpakaschal wenig.
Wir stiegen ein, machten uns auf den Weg zum Löwenstreicheln nach Minga.

Ihr kennt Minga nicht!?

Nun, für den respektive die Unkundigen: es handelt sich um München.

Es ist soweit und es heißt  Mosaik Monday

- Mosaic Monday a weekly meme where we get together to share our photo mosaics -


- Mit unbezahlte Werbung -





Erst unter Kuss und Spiel und Scherzen,
erkennst du ganz, was Leben heißt;
oh lerne denken mit dem Herzen,
und lerne fühlen mit dem Geist.

Theodor Fontane
1819 - 1898, dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker





Rhythmus finden für die Zitronenfalterin

Der Löwe.

Purer Aberglauben, doch mir hat er tatsächlich zweimal Glück beziehungsweise Geldsegen gebracht. Fast alle Münchner tun es: Im Vorbeigehen seinem Glück auf die Sprünge helfen, indem die goldenen Löwen-Schnauzen in der Residenzstraße gestreichelt werden.

Was hat es mit dieser Münchner Tradition auf sich?

Man muss sie kennen, die vier bronzene Löwen, die vor dem Tor, dem Eingang der Residenz majestätisch thronen. Sie halten mit ihren Tatzen jeweils eine Tafel. Am unteren Ende der patinierten Tafel befindet sich jeweils eine längst glänzend gescheuerte beziehungsweise gestreichelte Fratze, das Abbild eines Löwen. Diese gilt es im im Vorbeigehen über beide Mäuler zu streichen, das verspricht der Tradition nach den ganzen Tag lang Glück.

Angeblich rührt der Ritus auf eine Legende zurück: nämlich auf die berühmt-berüchtigte Liebesbeziehung zwischen Ludwig I. und der Tänzerin Lola Montez und einem streitbaren Münchner.
Montez, die vom König fast täglich besucht wurde, schrieb sich in eine genehmigte Studentenverbindung ein. Als es ihretwegen an der Universität zu Unruhen kam, ordnete der König am 9. Februar 1848 die sofortige Schließung der Universität an. Daraufhin kam es zu Protesten, auf Grund deren Ludwig die Universität am 10. Februar wieder öffnen und Montez ausweisen ließ. Am 11. Februar verließ die Tänzerin die Stadt. Ein Student schrieb entsprechend im Jahr 1848 einen deutlichen Schmähbrief über die besagte Tänzerin und ihre Beziehung zum König. Um ganz sicher zu gehen, dass sein Schreiben den König erreichte, heftete er den Brief an die Tür der Königsresidenz.

Der König war darüber wütend und setzte eine Belohnung auf die Ergreifung der Täter aus. Der Student war erzürnt, dass der König als Täter eine Gruppe vermutete und keinem Einzelnen die Tat zugetraut hatte, weshalb er kurz darauf wieder ein Schreiben an der Tür anbrachte, dieses Mal jedoch auf frischer Tat ertappt wurde. Dem König jedoch imponierte der Mut des Studenten, woraufhin er von einer Bestrafung absah und ihm sogar noch die ausgesetzte Belohnung übergab, da der Student wegen seines Übermutes zu seiner eigenen Ergreifung beigetragen hatte.

Als der Student daraufhin die Residenz verließ, strich er über die bronzenen Nasen der Löwen. Laut der zweiten Auslegung wurden ihm die Knie weich, und um nicht zu stürzen, hielt er sich an der Löwenschnauze eines der Standbilder neben dem Eingang fest.

Welche Version  stimmen mag, spielt eigentlich so gar keine Rolle. Denn seither überträgt sich dieser Story nach das Glück des Studenten auf alle, die es ihm gleichtun. Also liebe München-Besucher, holt euch eure Portion Glück beim Streicheln der Glücks-Schnauzen ab!





Der Viktualienmarkt.

Der Viktualienmarkt am heutigen Ort entstand aus der Verlegung des alten Münchner Stadtmarktes am Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, der als Handelsort für Getreide und andere Agrarerzeugnisse zu klein geworden war. Daher verfügte König Max I. Joseph am 2. Mai 1807, einen Teil des Marktes in das Gebiet zwischen Heilig-Geist-Kirche und Frauenstraße zu verlegen und trug dem Magistrat auf, die von der Stadt erworbenen Benefizhäuser von Heiliggeist abzubrechen. Der Viktualienmarkt ist ein ständiger Markt für Lebensmittel (veraltet auch Viktualien) in der Altstadt von München. Er findet seit 1807 täglich, außer an Sonn- und Feiertagen, statt. Das Erscheinungsbild des über zwei Hektar großen Geländes wird durch fest errichtete Buden mit zum Teil großen Auslagen geprägt. Dazu kommen einige saisonal unterschiedliche fliegende Stände. Die Marktstände sind in mehreren Abteilungen um einen Biergarten angeordnet. Das Gelände wird außerdem durch Münchens zentralen Maibaum und mehrere Brunnen geprägt.

Aventinus.

So viel Schnee macht hungrig. Daher lenkte ich meinen unwirsch werdenden Mann zum Weissen Bräuhaus, das mir bestens bekannt! Dort aßen wir zu Mittag und da wir ohne Auto unterwegs waren, trank ich einen Aventinus. Ein Starkbier, das es das ganze Jahr über gibt und nicht nur zur Fastenzeit.

„mein Aventinus“ TAP6 - die vollmundige, dunkelrubinfarbene Genussweisse, intensiv und voll Feuer, wärmend, ausgewogen und weich. Ältester Weizendoppelbock Bayerns - seit 1907!

Sein kräftiger Körper in Kombination mit seiner malzaromatischen Süße bietet echten Tiefengenuss - eine geniale Kombination, perfekt süffig. Passt auch hervorragend zu Deftigem, zu dunklen Braten und süßen Nachspeisen.

So stehtˋs geschrieben.


Der Gründer Georg Schneider I. war der erste Bürgerliche, der von König Ludwig II. von Bayern das Privileg erhielt, Weißbier brauen zu dürfen. Die ursprüngliche Brauerei befand sich in der Münchner Altstadt in der Straße Tal 7. Das Unternehmen wird seit seiner Gründung im Jahr 1872 von einem männlichen Nachkommen der Familie Schneider mit dem Vornamen Georg geführt. Inzwischen – seit dem Jahr 2000 – leitet Georg Schneider VI. die Brauerei.

1946 wurde die Produktion nach der Zerstörung der Produktionsanlagen durch alliierte Bombenangriffe von München ins niederbayerische Kelheim verlagert. Der Firmensitz ist nach wie vor München. 

Das Weisse Brauhaus zu Kelheim, die heutige Produktionsstätte, ist die älteste Weißbierbrauerei Bayerns. Sie wurde im Jahr 1607 von Herzog Maximilian I. als Kurfürstliches Weisses Hofbräuhaus gegründet und gehört seit 1928 zum Unternehmen.


Die Hl.-Geist-Kirche.

Diese katholische Kirche steht im Tal direkt neben dem Viktualienmarkt. Sie wurde 1392 von Gabriel Ridler gebaut und zählt mit zu den ältesten noch erhaltenen Kirchengebäuden Münchens. Im 18. Jahrhundert wurde der gotische Bau von den Brüdern Asam und Johann G. Ettenhofer barockisiert und in den Folgejahren mehrmals erweitert.

Nach enormen Beschädigungen im zweiten Weltkrieg begann 1946 der Wiederaufbau der ehemaligen Spitalkirche. Die Rekonstruktion des Innenraums mit seinem Hochaltar und den bedeutenden Asam-Fresken leitete seit 1973 der Architekt Erwin Schleich. Im Jahr 2012 erhielt die Kirche zu den schon bestehenden drei Glocken mit den Namen Heiliggeist, Maria und Josef eine vierte dazu. Sie heißt Breznreiter-Glocke, benannt nach der Sage eines Münchner Kaufmanns der 1318 nahe der heutigen Heilig-Geist-Kirche zur Spende von Brezngebäck an Bedürftige aufrief.

Spenden.

1318 wurde von Burkhard Wadler, einem reichen Kaufmann aus München und seiner Frau Heilwig die sogenannte "Wadlerspende" ins Leben gerufen. Es eine der ersten historischen und namentlich erwähnten weltlichen Stiftungen, also lange vor den Fuggern beziehungsweise der Fuggerei, was mich persönlich ungemein beeindruckt hat.

Zu einem beachtlichen Vermögen aus dem Salzhandel und den Pachteinnahmen seiner Münze gekommen, stiftete das Ehepaar Wadler 63 Pfund Pfennige an das Heilig Geist Spital in München. Mit dieser Spende "auf ewig Gült" konnten nun die Armen im Spital einmal pro Woche zusätzlich gespeist werden. Einmal pro Jahr hingegen sollten alle Münchner etwas davon haben: so ließen sich die Eheleute Wadler den BREZENREITER® einfallen.

Ein Reiter zog einmal jährlich am Tag des Evangelisten Johannes nächtens auf einem Schimmel, damit man ihn besser sehen konnte, durch München. Um ihn auch besser zu hören, waren drei Hufeisen gelockert. Und mit den Worten "Ihr jung und alte Leut, geht`s hin zum Heiligen Geist, wo`s die Wadler Pretzen geit!" rief er die Münchner zur jährlichen Brezenspende vor Heilig Geist zusammen. Einige Brezen hatte er bereits dabei, die er während seines Ritts verteilen konnte. Es waren ca. 3000 Stück, die so in München alljährlich an die Bürger ausgegeben wurden - und dies knapp ein halbes Jahrtausend!

Die Aussage der Heiligen Schrift hat die katholische Kirche in ihrer Lehre von den „Sieben Gaben des Heiligen Geistes“ entfaltet, die im Sakrament der Firmung vermittelt werden. Entsprechend sind die Wandbilder zu finden.

Zwei erkor ich mir aus!

Die Gabe des RATES hilft uns, den Willen Gottes in unserem Alltagsleben und vor wichtigen Entscheidungen zu erkennen. Wichtig ist es, guten Rat sowohl annehmen wie auch geben zu können – dazu hilft uns z. B. das Lesen der Heiligen Schrift, eine ernsthafte Gewissensbildung und die Wahl guter Freunde.

Die Gabe der STÄRKE entspricht in etwa der Kardinaltugend der Tapferkeit: hier geht es um die Bereitschaft, für Gott, seinen Gebote und unseren Glauben falls nötig auch Nachteile, Spott und Verfolgung in Kauf zu nehmen, um standhaft und unerschütterlich dem Willen Gottes gemäß zu sprechen und zu handeln.


...und sonst so...

+++ im Radio laut Musik hören und mitswingen, während wir putzten, ein erster Vorgeschmack auf den Frühjahrsputz: wir, der Göttergatte und ich nahmen uns die Küche tänzelnd gründlich vor +++ ich schlief ˋmal wieder nachmittags, vermutlich um die durchwachte Silvesternacht auszugleichen, ergo alles piano und pianopianissimo in diesem Sinne heuer angehen lassen +++ guckte mir beschwingt mit einer lieben Freundin den neuesten Hape Kerkeling Film an: Der Junge muss an die frische Luft - wir fanden das Kinoerlebnis beide zwar irgendwie traurig und trotzdem grandios mit einem erlösenden lockeren Ausklang und wir tranken im Anschluss noch Cappuccino und quatschten ausgiebig über dies und das +++ ich vereinbarte Termine u.a. für einen Verwöhntag im Augsburger Stadtbad, Tralalalala +++ und bereite mich für meinen nächsten Frida Kahlo Kurs „Schriftbilder“ vor - Ausfallschritt +++

Wer sich über diese meine Wortwahl wundert:

Je sinnlicher wir leben,
desto leichter geht der ganze Stoffwechsel vor sich,
desto heiterer wird der Geist,
desto gesünder der Körper.

Richard Dehmel
1863 - 1920, Richard Fedor Leopold Dehmel,
dt. Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kinderbuchautor



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Habt es fein & ein schönes Wochenende


Heidrun



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