13. April 2018

Geboren, um zu leben...


Geteilt u.a. für den  Samstagsplausch bei Andrea

...und wieder ein Song mit Titel rund um das Leben, der sich  in meine
Serie Post mit Musik vollkommen gut einreiht.
Ein Song, der fantastisch zum Post passt...
Und ich bitte bereits jetzt um Verständnis, dass ich am Wochenende erst sonntags zum Kommentieren Zeit finden werde. Das Leben ruft!
Durchwachsen zeigte sich diese meine eigene Woche; zunächst begann die neue Episode nämlich am Samstag mit meinem ärgerlichen Kampf  gegen den Staubsauger beziehungsweise den darin verwurstelten Staubsaugerbeutel und die damit einhergehende Sauerei an Staub, Flusen und allem anderen, was dieses Gerät eben so frißt wenn es über den Boden huscht...

Schön

Trotz zeitraubender Querelen mit dem Staubsaugerbeutel liegt nämlich eine einmalig wundervolle Woche hinter mir: Es ist Urlaub. Hurra... Hurra... Das Gesuch um diese willkommene Freizeit hatte ich schnell, wild- und kurzentschlossen eingereicht und bewilligt bekommen. Nochmals: Hurra!
So konnte entsprechend entspannter an den diversen Konzeptionen für den Herbst gearbeitet werden: Etliche Kursplanungen u.a. für die vhs Augsburg zum Schwerpunkt Frida Kahlo, Kurse für die vhs Augsburg-Land und neu für das Haus der Familie im Stadtteil Stadtbergen von Augsburg, die mich interessiert kontaktiert hatten, inklusive Einladung das Haus der Familie zu besichtigen zum gegenseitigen Kennenlernen. 
Des weiteren Kunstkurse für Landsberg und Günzburg - ja, ich bin rührig! Daneben die aktuellen Vorbereitungen zum Saisonauftakt für das Mühlenmuseum und ganz aktuell mein Kurs Digital Art in Landsberg.

Auch schön...

Denn das Leben beinhaltet bekanntlich mehr als "nur" meine künstlerischen Aktivitäten! Es galt eine Karte zu schreiben, ein adäquates Präsent zu finden - im Freundeskreis war unser lieber Freund Hans nämlich gerade 85 Jahre alt geworden. Wir feierten den Geburtstag direkt am Montag gemeinsam in geselliger Runde, was mir und natürlich meinem Mann großen Spaß bereitete. Wir versprachen uns mit den Freunden demnächst zu grillen...

Am allerschönsten

Besonders erfreulich - weil ich diesem persönlichen Treffen schon länger entgegen fieberte - war darüber hinaus ein Vortrag in der Hochschule Augsburg. Der Vortrag war zur allgemeinen Information übrigens vom Büro der Frauenbeauftragten organisiert worden. 
Mit meiner Freundin verabredet, trafen wir uns vor Ort im Haus J, das ich nach mehreren Fragen und Rennerei nach Ost & West endlich fand und noch pünktlich aufschlug, um den Worten von Mahbuba Maqsoodi zu lauschen, die ihren Lebensweg erzählte! 
Hier ist sie auf YouTube im Video zu sehen und zu hören... https://youtu.be/WHRr0sWyhjg
Deren abenteuerliche(r) Biografie beschriebener Lebensweg als Buch hier im Blog in meiner Rezension in diesem Post * erwähnt ist. Und ich durfte nicht nur diese Aufnahme von ihr machen, sondern mit ausdrücklicher Erlaubnis hier auch veröffentlichen. Danke dafür!

Sie sprach mit Esprit mitreißend, brachte kleine Anekdoten und wirkte dabei zerbrechlich, gleichzeitig unglaublich kraftvoll und eloquent:
Der Tropfen weiß nichts vom Meer:
Eine Geschichte von Liebe, Kraft und Freiheit.
Mein afghanisches Herz - Buch von Hanna Diederichs und Mahbuba Maqsoodi
Mahbuba bedeutet: Die Geliebte, was sie im Buch wie auch in ihrem Vortrag hervorhebt. Ein Leben, das durchwirkt von Unebenheiten, Unruhen und Krieg, von Umzügen und Ungewissheit - trotzdem fand sie ihr privates wie berufliches Glück.
Und ich bin stolz und glücklich diese imponierende Künstlerin kennengelernt zu haben! 

Weniger schön!

Einen Wermutstropfen hatte diese Woche dennoch für mich parat: Mein geliebter Mann fuhr bei frühlingshaften Temperaturen mit der Triumph America und hatte dabei die Zeit vergessen.
Während ich zuhause im Kummer versank, da es gerade im Frühjahr jetzt ein Jahr her ist, da er von einer Autofahrerin übersehen worden war, da sie in angefahren und verletzt hatte. Eventuell erinnert sich der eine oder andere geneigte Leser Der schreckliche Vorfall wurde plötzlich wieder sehr lebendig, geisterte durch meine Gedanken.

Nein, es war alles in Ordnung!

Er kam strahlend heim von seiner Tour.

Was hat euch dieser Tage erschreckt?!
Oder eben auch erfreut?





Die Lebenslust hat nicht den Grund im bloßen Sein,
im steten Werden liegt des Lebens Reiz allein.

1812 - 1879, deutscher Kinderliederdichter »Brief mit Siegel«



Die Harmonien von Geboren um zu leben sind nahezu vollständig dem Stück "Comptine d'un autre été" von Yann Tiersen entnommen, bekannt aus dem Soundtrack des Films Die fabelhafte Welt der Amélie. Bandtypisch ist der gesamte Liedtext in deutscher Sprache gehalten. Neben der Band treten auch der Kölner Jugendchor Sankt Stephan und der Kinderchor Lucky Kids auf. Bei Geboren, um zu leben handelt es sich gewissermaßen um den Folgetitel der 2008 erschienen Single An deiner Seite.
Stilistisch bewegt sich Unheilig in zahlreichen Genres. Ursprünglich wurde die Gruppe der Neuen Deutschen Härte zugeordnet – eine Bezeichnung, die der Graf selbst als „zu martialisch“ bezeichnet hat. Seit dem Durchbruch mit Große Freiheit wird Unheilig auch zunehmend musikalisch wie textlich eine Nähe zum Schlager attestiert. Auf dem 2015 erschienenen Unplugged-Album ist unter anderem die Schlagersängerin Helene Fischer als Gast zu hören, und für das 2016 erschienene Album Unendlich von Bernhard Brink schrieb der Graf zwei Stücke, einschließlich der Single Von hier bis zur Unendlichkeit.
Quelle: Wikipedia


...nachösterliche Impressionen: Die Zweige treiben fleißig aus
und mein Backwerk, das nullkommanix weg war...


Sonst so...

Diese Frau könnte Welt-Food-Saverin werden - lese ich beziehungsweise sah ich dies auch in einen entsprechenden Bericht im TV mit großem Interesse. 
Von wegen eine*r reicht nicht aus, um die Welt zu ändern. 
Zumindest hat eine Frau bewirkt, dass sich ein Land ändert. Dänemark wirft dank Selina Juul 25 Prozent weniger Essen in die Tonne; bald vielleicht auch der Rest der Welt.
Ein anderer Zeitgenosse, der die Welt eventuell in ein großes Unglück stürzen könnte, macht mich traurig und gleichzeitig sehr betroffen...




Lebenslust

Komm, reich mir den Becher, Leben!
Trinken will ich daraus,
verwegen in Farben schweben
und mich aus Grauem erheben,
schwelgen im Freudenflaus!

Alles, was trübe, vergessen,
Ängste und falsche Pflicht!
Zagendes, kühles Ermessen
darf nicht die Zukunft zerfressen!
Leben will ich im Licht!

Und wie ein Kind mir bewahren
den Blick für die Wunder der Welt,
empfinden neu mit den Jahren,
was selbstverständlich im Klaren,
von Güte und Liebe erhellt.
 
© Ingrid Herta Drewing, 2015 

Dankeschön liebe Lyrikfreundin für diese wundervollen Worte
Der Titel ist auf die Website der Ingrid Drewing verlinkt,
hier findet man weitere Werke von ihr... 



Ein herzliches Dankeschön mit diesem Blumengruß an alle Blogfreunde - Tulpen in der Vase!

...habt es fein und  ein schönes Wochenende

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
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7. April 2018

April, April...

...der macht, was er will!

Geteilt u.a. für den Samstagsplausch bei Andrea 


Ein altbekannter Satz und um die Wetterkapriolen in diesem Monat...
...wer kennt sie nicht, diese Bauernweisheit.

Natürlich ist`s richtig und wir kennen es nicht anders. Es stürmt, es
graupelt und tags darauf klettert das Thermometer auf über 19 Grad Celsius,
bringt Sonnenschein, lässt die Pflanzen knospen und gedeihen - es wird Frühling.

Verursachte bei mir nebenbei bemerkt Kopfschmerzen und starkes Herzklopfen.


Ein umgeknickter Schirm, der malerisch liegengeblieben war.
Gefunden in der Nähe der Kahnfahrt.


Kein Aprilwetter schlägt so rasch um
wie die Stimmung der Menge.


1843 - 1918, Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller
und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider

...und ich beziehe mich dabei auf die aktuellen weltweite Bewegung/ Aufregung hinsichtlich Facebook.

Bist Du noch bei Facebook?

Oder erwägst eventuell jetzt aufgrund der neuesten Erkenntnisse den Ausstieg!?

Ich bin nämlich noch dabei und beobachte... es sind inzwischen weltweit über achttausend Facebook-Künstlerfreunde, die ich ob des Gedankenaustauschs nicht missen möchte!

Mein Beitrag für das ZiB - wobei zur Zeit mein Programm aprilmässige Allüren zeigt und das Zitat dann später ins Bild eingearbeitet wird...


Wie flugs - weil verkürzt durch den Ostermontag für die Geschäfts- und Arbeitswelt - verduftete sich diese Woche nach Ostern. Die Osterfeiertage verbrachten wir insgesamt ruhig, wie insgesamt ringsherum durch die Ferien. Am Ostermontag musste der Göttergatte bereits wieder ins Büro, as keinen Abbruch für die Stimmung tat, es ließ sich trotzdem ein wunderschönes Fest durchzuführen. Nicht mehr lange müssen wir geschäftlich bedingte Kürzungen der verlängerten Wochenenden an d n Festtage hinnehmen, denn die Monate sind zu zählen bis zum endgültigen Rentenbeginn...

...sonntags spazierten wir beispielsweise am Kuhsee entlang, gerieten in einen kurzen Schauer, begegneten einem Schwänepaar, die sich beide neugierig für uns interessierten, aßen anschließend viel zu teuren Kuchen und fuhren wieder zurück nach Hause.

Rund um den Kuhsee

Wo liegt der Kuhsee? Er liegt in Augsburg, im Stadtteil Hochzoll-Süd, der sich östlich im Stadtbereich von Augsburg befindet. Dabei ist Hochzoll im Norden von Lechhausen eingegrenzt und im Westen vom Lech, dessen Wasser u.a. auch den Kuhsee speist. Im Süden von Hochzoll liegt die Einöde Schwabhof. Im Osten grenzt Hochzoll direkt an Friedberg-West und an den Friedberger Baggersee, ein weiterer Ort für die Freizeitgestaltung der Augsburger.


Der Ursprung geht auf einen Brückenschlag über den Lech im Jahr 980 zurück. Da der Lech die historische Grenze zwischen Oberbayern und Schwaben ist und der Brückenbau sehr teuer war, wurde Brückenzoll, der so genannte Hohe Zoll erhoben, von dem der Ortsname Hochzoll abgeleitet wurde. Wie aus der Stadtgründungsurkunde der Gemeinde Friedbergaus dem Jahr 1264 hervorgeht, war der Lech damals auch die Grenze zwischen Augsburg und Friedberg. Das Gebiet des heutigen Hochzoll gehörte bis 1818 zu Friedberg und wurde nach der Ausgliederung zunächst als Friedberger Au bezeichnet. Erst 1905 durfte die alte Bezeichnung Hochzoll wieder angenommen werden. Aufgrund der damaligen Zugehörigkeit zu Oberbayern wird auch heute noch Hochzoll Altbayern zugerechnet.
Die Geschichte des Stadtteils wurde von jeher stark vom Brückenbau geprägt. Im Jahre 1639 geht die Lechbrücke kriegsbedingt in Flammen auf und kann nur durch Zuschüsse der Reichsstadt Augsburg erneuert werden. 1646 geht bei der Belagerung Augsburgs durch Franzosen und Schweden die Brücke erneut in Flammen auf. Die zerstörte Brücke wird 1796 im Auftrag des französischen Generals Moreau von Augsburger Zimmerleuten neu errichtet. 1797 wird die Brücke von französischen Truppen abgebrannt, in den beiden Folgejahren erfolgt der Wiederaufbau. Im Jahre 1800 beschädigt bayrisches Militär die Brücke schwer, was zu einer sofortigen Reparatur führt. Nur wenige Jahre später erfolgt die komplette Erneuerung der Brücke. Ab 1803 werden die Auen östlich des Lechs zunehmend besiedelt, namentlich von protestantischen Kolonisten aus dem Nördlinger Ries. 1818 umfasst die Streusiedlung 24 Anwesen und wird aus Friedberg ausgegliedert. Hochzoll, Kolonie, Kolonie an der Lechbrücke und Einöden bilden nun die 172 Einwohner umfassende Landgemeinde Friedbergerau.
Quelle Wikipedia



Auf dem Heimweg touchierte uns dann beinahe noch ein anderes Fahrzeug, das sich links neben uns etwa auf gleicher Höhe bewegte und beim Abbiegen einen nicht nachvollziehbaren Schwenk vollzog. Ich konnte ausweichen! Ärgerlich und unnötig nervlich aufreibend fanden wir es trotzdem.
Der Autofahrer verwechselte seinen Pkw vermutlich mit einem Lastwagen 😂

An zwei Tagen dieser nachösterlichen Woche arbeitete ich in meinem verhassten Jöbchen, was mich zunehmend Kraft kostet, die ohnehin nicht mehr vorhanden ist. Auch hier sind die Tage gezählt, bis das Jöbchen dann ausklingt.

Ansonsten bin ich gedanklich mittlerweile im Herbst. Nun, es gilt jetzt rechtzeitig die Kurse zu konzipieren, Termine abzusprechen, neue Räume zu besichtigen, die neu gewonnenen Kontakte zu vertiefen.


Frühlingsregen

Es fällt ein sanfter Frühlingsregen
und netzt der Erde frisches Grün.
So kann der helle Blütensegen
auch weiterhin im Glanz erblühn.

Die Vögel, froh gestimmte Sänger,
begrüßen flugs das klare Nass;
im Vogelbad drängt man nicht länger,
Platz gibt es auch am Regenfass.

  Wir lieben’s trocken, Schirme tragend,
spürn wir die regenfrische Luft.
Der Frühling lächelt; wohl behagend
schenkt er uns seiner Blumen Duft.

© Ingrid Herta Drewing, 2015

Dankeschön liebe Lyrikfreundin für diese wundervollen Worte





Das Wetter spielte aprilisch verrückt, wie wir es wie gesagt kennen.
Das muss wohl so sein im Frühjahr.
Allerdings bekommt der Regen dem Garten sehr gut und
meinen angehenden Tomaten, die demnächst im Bild erscheinen.

Abschließend natürlich noch ein Song zum April

...habt es fein und  ein schönes Wochenende

Heidrun

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30. März 2018

La vie en rose

...oder das Leben durch die rosarote Brille sehen

Geteilt u.a. für den Samstagsplausch bei Andrea 
und
mit der Aktion Filme bei Astrid

Das genannte Lied wurde einst von Édith Piaf (1915-1963) unvergleichlich mit großem Herz vorgetragen — Edith Piaf ist und bleibt eine der größten Chansonetten Frankreichs — es entstand 1946 zum Ende der Kriegszeiten. Dabei wird im Text des Songs ganz speziell über die Gefühle einer Verliebten gesungen, die ihrem Geliebten nahe und glücklich ist.
Zitat: „Wenn er mich in seine Arme nimmt, wenn er leise mit mir spricht,
dann bin ich im siebten Himmel.“

La vie en roseWer möchte nicht im siebten Himmel sein!?
Zumindest ab und zu.

Ein wenig träumen...
...wie sieht das bei euch aus?!



Das ursprüngliche Chanson hat stilübergreifende Anhänger gefunden, denn Jazzmusiker und -interpreten wie Toots ThielemansSophie MilmanDee Dee Bridgewater und Diana Krall spielten und sangen das Stück ebenso wie Popstars wie Cyndi Lauper oder Belinda Carlisle und auch Interpreten wie Bette Midler oder Vince Hill (Take me to your Heart again) oder Instrumentalisten wie André Rieu. 
Die Popularität des Lieds charakterisierte die britische Musikjournalistin Kat Lister mit einer historischen Bezugnahme: 
Für jüngere Franzosen heißt es, sei La vie en rose fast so etwas geworden wie eine alternative Marseillaise.
Quelle: Wikipedia

Eine gecoverte Version von La vie en rose nämlich von Grace Jones liebe ich persönlich besonders, die das Lied auf herrlich laszive Weise vorträgt, dem Text eine eigene Note in der Interpretation zuteil werden lässt.

Pour les vrais fans qui veulent voir la vie en rose même lorsqu'ils sont devant  leur ordinateur


Und auch als Oscar gekrönter Film von 2007 unter diesem Titel zieht sich die berühmte Melodie durch die Szenen. Der Film ist im Übrigen eine Hommage für Edith Piaf, der episodenhaft die einzelnen Stationen der Sängerin 👩‍🎤 zeigt.
Des weiteren wurde der Song in Sabrina verwendet. Einmal 1954 mit Audrey Hepburn. Das Stück von Samuel A. Taylor wurde dann 1995 unter demselben Titel von Sydney Pollack unter weitgehender Verwendung des Drehbuchs von Billy Wilder und Ernest Lehman neu verfilmt. 
In Filmen als Filmmusik verwendet
Sabrina - 1954 und 1995 
French Kiss - 1995 
Chloé - 1996 
La Vie en rose - 2007 



Die rosarote Brille zwischendurch aufsetzen, sprich alles rundherum distanziert betrachten.
Ein Vorgang, der mitunter ins Träumen gleitet, einem Kurz-Kurz-Urlaub von der Realität.


Ja, das brauche ich! Es ist durchaus zu empfehlen...



...der März hatte nicht nur weiteren Schnee auf die Region verteilt, sondern mit diversen Überraschungen aufgewartet, die bereits in den verschiedenen Posts erzählt sind, was

bereits im Monatsrückblick gepostet und hier noch ergänzt wurde.




Ein schönes Osterfest !

...habt es fein ruft: Heidrun

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