MosaicMonday No. 120

▪︎ Kann eventuell unbeauftragte, unbezahlte Werbung enthalten.


Die Frauen haben immer anderthalbmal recht.

__ so pflegt man in Frankreich mit einem Lächeln zu sagen, 
      und mit dem gewissen Augenzwinkern 



 #Kinder, Küche, Kirche... 

...kommt in den Sinn, beziehungsweise das entsprechende Theaterstück. Warum? Offen gesagt, ist es gefühlt aktueller denn je. Viele Nachrichten, Berichterstattungen über das Leben speziell der weiblichen Situationen triggerten dazu, dass sich frau oft Gedanken macht und zur Diskussion anregt. Austausch mit einer Kollegin, mit Freundinnen!

♡ ♡ ♡
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- stürmische Zeiten -

Das hieß, meteorologisch wurde eine moderate Unwetterwarnung vom Wetterdienst ausgerufen. Moderat? Für wen ist es erträglich? ...möchte ich dann in diesem Kontext fragen!


Neben dem Frost, Glatteis, Schneefall etc. erleben wir in vielerlei Hinsicht insgesamt eine mehr als holprige Periode. Was steht zukünftig in den Geschichtsbüchern? Wie urteilen unsere Nachkommen über uns! Zumeist sind Strömungen am Horizont, die große Sorgen bereiten, die Einzelne kaum ändern können. Oder? Zumindest lese ich in unserer Tageszeitung von einer Mitbürgerin, die aufbegehrt und gegen die negativ-ablehnende Haltung auf der Straße mit freundlichen Worten entgegentreten will. Ein Weg, ein Impuls!

Schön.


Les femmes ont toujours raison une fois et demie.


Regelmäßig verfolgen wir um das Geschehen Sopferl im TV, Sophie von der Tann. Eine junge Frau, die engagiert, mutig, kompetent geradlinig berichtet. Bravo! Und dann war in dieser Woche noch ein spezieller Gedenktag, was mich zur
veranlasste. Schwerpunktmäßig schwadroniert noch sie durch meine Gedanken, über den besagten Gedenktag hinaus. Unvergesslich ist mir - und es bleibt Mascha Kaléko, deren Todestag sich am 21. Januar zum 50. Male jährte. Hier höre ich Reportagen im Radio, suchte ergänzend einen Podcast. Sie schrieb "Interview mit mir selbst" und bringt sich auf den Punkt: "Ich bin als Migrantenkind geboren in einer kleinen klatschbeflissenen Stadt, die eine Kirche, zwei bis drei Doktoren und eine große Irrenanstalt hat. ..."

In meinem Fundus kramte ich erfolgreich nach meiner kalligrafischen Umsetzung eines ihrer Verse. Es handelt sich um die "Sogenannte Mesalliance", was Mascha Kaléko im Jahre 1938 schrieb. Hier lehnt sie sich ausdrucksstark auf und behandelt lyrisch ihre Empfindungen, das dem Werben von Männern zweifelnd gegenübersteht.

Der Frost haucht zarte ... mag ich nicht nur zu Weihnachten lesen!


Ein Aufbegehren cineastischer Natur nominieren die Jurymitglieder aktuell zur bevorstehenden OSCAR Nacht: in den Nachrichten erfahren wir von den beiden iranischen Schauspielerinnen Setareh Maleki und Mahsa Rostami. Sie riskierten alles durch ihr Mitwirkung am regimekritischen Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums" alles. Nun hat es der Film auf die Oscar-Shortlist geschafft. Werde ich mir angucken!

Apropos Kino! In einem Kommentar fragte eine liebe Mitbloggerin nach einer Empfehlung zu Gladiator II. und ich möchte darauf im Nachhinein antworten. Ich habe Hin und Her überlegt. Die Geschmäcker sind verschieden. So viel sei verraten, es sind diverse  Brüche im Ablauf, so dass wir keine volle Punktzahl geben können. Allerdings sahen wir es als leichte Unterhaltung an und nicht als Bühnenstück. 

Bei aller Ernsthaftigkeit,  Tristesse und Trauer über Krisen und Kriege fordert das Gemüt zum Ausgleich leichte Kost. Worauf weiter unten noch die Rede sein soll. Doch auch der Magen - in Anlehnung an den letzten Post - möchte nach den üppigen Gelagen rund um die Feiertage etwas Bekömmlicheres auf die Teller.



Ein kalligrafischer Aphorismus mit einem herzigen
Scherenschnitt auf der linken Seite für Anne

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Sterne, Blumen und Kinder. 

__ Dante Alighieri

- wie versprochen, ein erster Einblick in mein Büchlein -


 Aus der Küche... 

...ruft es in dieser Woche wieder einmal, es ist ein hauseigenes Rezept preiszugeben. Hier folgt eine weitere Offenlegung in unsere Auswahl an Gerichten. Aktuell kommt täglich Hühnersuppe auf den Tisch, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, weil es schmeckt und beliebt ist. Vor den ersten Anzeichen einer Erkältung, produzieren wir nach Möglichkeit ohne pharmazeutische Mittel immun zu bleiben. Es ist Tradition, es ist das Rezept meiner Großmutter, was wirkt: eine heiße Hühnerbrühe mit wahrer Wunderkraft. Die Forschung belegt ausführlich den Mythos rund um die lange Geschichte der Hühnerbrühe. Nachweislich gilt sie laut den Wissenschaftlern bereits seit Jahrtausenden als probates Heilmittel – in verschiedenen Schriften, über viele Kulturen hinweg ist dies ausreichend belegt.

"Hühnerbrühe als Therapie lässt sich bis ins Jahr 60 n. Chr. zurückverfolgen, als Pedanius Dioskorides ein Militärarzt war, der unter dem römischen Kaiser Nero diente und dessen fünfbändige medizinische Enzyklopädie mehr als ein Jahrtausend lang von frühen Heilern konsultiert wurde. Aber die Ursprünge der Hühnersuppe reichen Jahrtausende zurück, bis ins alte China."

(c) Colby Teeman
Assistenzprofessor für Diätetik und Ernährung, University of Dayton

Die Menschenskinder fragen:

Was kochst Du im Januar?


Darf es eventuell eine Gute-Laune-Suppe sein? Da verweise ich auf die deutsche heilkundige Nonne, Hildegard von Bingen. Die ihr Rezept mit einem Kraut namens Ysop bereicherte, was die Leber reinigt und derart zum Frohsinn anregt. Die Erinnerung schweift ab gen Dresden, da ich in einem Hotel eingebucht war, was unter Einfluss von Hildegard's Anschauung die Speisen zubereitet. Doch wer war diese fantastische Frau? Nachgelesen erfahre ich erneut, dass sie im Jahre 1098 zur Welt kam und aus dem reichen Herrenhof zu Bermersheim bei Alzey stammt. Sie war als zehntes Kind der Edelleute Hildebert und Mechtild geboren und trug bereits die Gabe in sich, jene geheimnisvollen Zusammenhänge der Natur und des Menschen zu erkennen. Dies bliebe wohl allen anderen Augen verborgen seit Adams Fall, wie Hildegard später zu Papier bringt. So forschte sie 73 Jahre lang und lebte eine maßvolle Führung klösterlichen Lebens nach der Regel St. Benedikts.

Ein hochwertiges Suppenhuhn sollte es für uns selbstverständlich sein, damit ein qualitativ gutes Ergebnis beim Kochen zustande kommt. Daher fuhren wir zur Putenfarm nach Gablingen, nördlich von Augsburg gelegen. Hier kaufen wir regelmäßig ein. Die Maul- und Klauenseuche, respektive vor allem im Speziellen die Vogelgrippe machen Sorge, dass dies plötzlich ein Ende haben könnte. Noch blieb unsere Region bisher verschont! Bei diesen Besuchen werfen wir dann auch stets gerne einen Blick in den Stall, wo die Puten gehalten werden, wenn es möglich ist.

Meine Rezeptempfehlung richtet sich in Anlehnung nicht strikt an die Vorgaben meiner Großmutter! Unumwunden gebe ich zu, die klassische Zubereitung mit persönlichen Komponenten unterschiedlich aufzupeppen. So passiert es, dass eine Brise Chili in die Brühe einen Hauch Schärfe auf den Gaumen bringt. Alternativ möchten wir die Geflügelsuppe vorzugsweise mit einem Touch asiatischen Geschmacks, nämlich mit frischen Scheibchen Ingwer versetzt.

Lecker!


Was macht diese besagte Suppe so gesund?

Ich lese nach, dass es im Hühnerfleisch bestimmte Eiweißbausteine wie die Cysteine sind, die als Antioxidanzien im Körper wirken sollen, die entsprechend Entzündungen hemmen und sogar die Zellen schützen.

Auch frische Luft ist wichtig. Darum durfte nach dem Einkauf auf der Putenfarm ein kleiner Spaziergang nicht fehlen.


Oben im Bild ist meine Lieblingsstelle zu erkennen, die den winterlichen Wandel der Jahreszeiten erfährt. Unter dem mittleren Baum wartet eine Bank zum Innehalten, zum Betrachten der Landschaft, der Vögel in der Luft und manchen Käfern und Schmetterlingen auf den Blüten und Blättern ringsherum, wenn es wieder wärmer ist.


- In der Ferne: die Gablinger Kirche -

Ahnst Du, wie kalt es war an diesem Tag? Die Finger froren schier an der Kamera fest. Gut, dass zu Hause mittags diese eine heiße Suppe das Gleichgeweicht wieder herstellen konnte.


Ein bezauberndes Insektenhotel fiel mir auf, das ich noch nie gezeigt hatte. Es hängt im Übrigen seitlich an der Wand beim UBZ.

Unverkennbar zeigt es das berühmte Augsburger Rathaus, das Elias Holl erbaut hatte. Es stellt als eines der bedeutendsten weltlichen Bauwerke der Renaissance in Europa hier im Zentrum ein touristisches Highlight dar. Ob die Insekten das auch so sehen?



 Kirchtürme... 

...aus der Ferne betrachtet, wie in den Bildern oben gezeigt, den Turm mit dem - noch - leeren Storchennest. Wir beobachten gerne die diversen Orte, wo wir Nester wissen. Es sind Horte in Pöttmes, in Wertingen, in Burgau und wie erwähnt, hier um die Ecke in Gablingen. Wir hoffen, dass die Nester auch in 2025 wieder besetzt werden.

Dazu kam in dieser Woche im Bezahlfernsehen "The Last Rifleman" mit dem großartigen Pierce Brosnan. In diesem Film erzählte uns der Regisseur Terry Loane recht einfühlsam die Geschichte des britischen D-Day-Veteranen Bernard Jordan, der im Jahr 2014 aus seinem Pflegeheim flüchtete, eine abenteuerliche Reise unternahm, um an dem Jubiläum  zum 70. Jahrestag des D-Days teilnehmen zu können. 


Mit Liebe zubereitet! Das ist hier keine Floskel. Das Bild unten zeigt meine Heckenmarmelade. Das zweite Glas, das wir jetzt öffneten.

Und das Herz auf dem Deckel ist ebenfalls für Anne gedacht!



Die nächste Runde der Collagen zu MosaicMonday bahnt sich an.

You are invited to the Inlinkz link party!

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Durch den Austausch der bunten Posts, den interessierten Kommentaren zeigt sich vielschichtig ein wundervolles Potpourri an weltweiten Themen zu Natur, dem urbanen Leben und vieles mehr... ich freue mich jede Woche auf diese spannenden Begegnungen!

Habt eine angenehme Woche, wünscht euch

Heidrun

Kommentare

  1. Hello Heidrun,
    These seem to be turbulent times, especially politically and with the climate.
    The wildfires in California are devastating. The weather creating chaos with snowstorms and extremely cold temperatures. Your landscapes look peaceful, the chicken soup is a yummy comfort food. Pretty flowers and photos. Thank you so much for your critter post and sharing your link. Take care, have a great weekend. PS, thank you for leaving me a comment.

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  2. Sometimes it seems the world we are in is like that forlorn umbrella. But even that umbrella can be picked up and fixed with a little care and attention. Thank you for sharing your world. :)

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  3. Liebe Heidrun !
    Ein tolles und interessantes Posting über diese 3 Themen!
    Hühnersuppe machen ich öfters in den Wintermonaten!
    Dein selbst gemachtes Büchchen ist bezuabernd und der Eintrag davon auch. Das Insektenhaus ist was ganz besonderes , ich ahbe ja schon einige gesehen aber so was nicht!
    Schön zusehen in deinen Fotos wie es bei dir ausschaut und mit deinem Lieblingsplatz!
    Schöne Resttage im Januar wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

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  4. These are very bumpy times indeed. Lots of nervousness and anxiety everywhere across the world. Beautiful photos of the trees under gorgeous skies!

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  5. This blog has a lot of information posted. I like it.

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  6. A lovely, evocative post! A truly enjoyable read.

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  7. Hello Heidrun,
    We are living I turbulent times now, both politically and with the extreme changes in the climate.
    Our weather has been below normal every day in January, except for maybe two days. I am ready for spring. I really like your booklet and the poem! I would love to have an insect hotel in my yard. I like the view from your favorite spot. Your photos are lovely. Thanks for hosting Mosaic Monday, wishing you a happy new week!

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  8. Schönen Sonntag liebe Heidrun....ich komme später nochmals zu Dir. Liebe Grüße Violetta

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  9. ...Heidrun, your blue skies are wonderful to see and I wish you a wonderful week.

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  10. The flu ravaged our household and Chicken Soup was the food of choice the whole time. I never knew what made Chicken Soup the soup of choice to avoid or treat sickness, all I know is that it seems to work. Your explanation sounds right and so we will continue to enjoy our Chicken broth until we are all well.
    You are more up on the movie scene than I. I admire the two Iranian women for taking the risk to say what needed to be said. I just hope they don't pay a price for it as many women in Iran do.
    All of your pictures are lovely except for the Turkeys ... I always feel bad for the Turkeys. They are born into a predetermined painful life for the sake of human consumption. Why can't they just be birds and live a life full of hope and adventure. I love nature and I know there is a side of nature that seems cruel, but at least it isn't predetermined. Some will survive to live another day and enjoy what life has to offer.
    As for mankind ... they seem determined to self destruct. Global warming is just a part of it, but it is causing so much death and pain and yet, there are those who say it doesn't exist as they continue with their destructive ways. I get very frustrated at times and with what is happening in California and with all of the disastrous storms that have ravaged our country (and many others as well), and that doesn't ever touch on the ugly politics of the day. We are facing four years of self serving pandering to the rich while so many needs are not being met. Oh please ... I am sorry to sound like an old nag. I just keep hoping someone will come along and put a stop to all the carnage. It seems more peaceful where you are. I hope that is true and that life is treating you well ...

    Andrea @ From the Sol

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  11. Liebe Heidrun, ich bin soeben aus einem wunderschönen Winterurlaub zurückgekehrt, dort konnten wir reichlich frische Luft und Sonne tanken und mussten uns auch übers Kochen keinen Kopf machen - und irgendwie auch nicht über die Dinge in der Welt, die derzeit alles andere als rosig laufen. Wir waren einfach in unserer "Blase" mit netten Menschen und haben die Zeit genossen. Mein verlinkter Post stammt noch aus der Zeit davor; ich habe es leider nicht geschafft, ihn früher zu verlinken. Über den Winterurlaub werde ich sicherlich auch in näherer Zukunft berichten, aber das braucht noch etwas Zeit...
    Sehr schön sind deine blauhimmeligen Fotos - dass es so kalt war sieht man ihnen gar nicht an!
    Alles Liebe aus Österreich, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2025/01/september-wochenende-in-der-wachau.html

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  12. Auch bei Euch ist der Schnee weg - und trotzdem schöne Winterfotos liebe Heidrun. Ein aufmunternder Gegensatz zu den, wie Du schreibst, holprigen Zeiten auf der Welt. Der französische Spruch über die Frauen, die eineinhalbmal Recht haben finde ich schön. Denn sie wurden unterdrückt, herabgewürdigt, für nicht voll angesehen, und doch sind sie irgendwie immer gewichtig im Hintergrund gestanden. Aber auch die, die sich in den Vordergrund gestellt haben, hatten einen besserern Einfluß auf die Welt als die patriarchalischen Herren. Im Jänner kochen wir nicht viel anderes als das übrige Jahr. Und made with love auf dem Deckel als Schlußpunkt Deines Posts ist ein immer gültiger Leitspruch.
    Eine gute Zeit und alles Liebe
    Violetta

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  13. Ooops - a broken umbrella - the worst thing in a rain storm. I will come back to read your post. ATM it hasn't translated - but sometimes when I come back it has translated. Thanks for the linkup I will be back.

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  14. Anonym1/27/2025

    Hello, Heidrun. An interesting post as usual. I like your little book and look forward to seeing more of it in the future. Your cool weather looks lovely as we are frying in Melbourne at the moment! As far as January food is concerned, we having fresh salads every second day. We have tomatoes, cucumbers, zucchini, capsicum, purple beans, summer greens (Blitum: https://en.wikipedia.org/wiki/Amaranthus_blitum ) and Warrigal greens (https://en.wikipedia.org/wiki/Tetragonia_tetragonioides). All these taste wonderful fresh from the garden and especially so on hot days when cool salads are a must. Keep well and thanks for hosting. (Nick from MAP)

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  15. the weather so unpredictable ..... our state, Louisiana, just got 22.5 cm snow after 7 years.....
    stay warm and take care

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  16. Liebe Heidrun,
    danke dir für diesen interessanten Post...Heckenmarmelade finde ich ja klasse.
    Ich wünsche dir eine gute neue Woche - lieben Gruß von Marita

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  17. The rumpled umbrella does make you feel sad for the world's problems. Thank you for the party this week! Sweet hugs, Diane

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  18. I enjoyed coming back and reading through your post today. Always so interesting. I must say chicken soup is not something I make - other soups yes - always in winter. I am sure being out in the cold, a bowl of soup is just the thing. Hedge jam - how interesting! I can relate to the rumpled umbrella, I guess it is small thing compared to the problems all around the world these days - but to be out in that sort of weather with a crumpled umbrella is not! What have we done to our world. I fear for our grandchildren's future. Take care. Enjoy your week, and thankyou again for the linkup.

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  19. So many fascinating thoughts and powerful images. Yes, these are troubled times, but I'm not sure that history books will tell the story of the days we live in. If we're not at the end of time, we're already in the end times, and I'm not sure humanity has so much posterity ahead of it that it can write history.
    If not, who is the author of this powerful watercolour?
    Finally, as for The Seeds of the Wild Fig Tree, yes, you must see it, it's a powerful film (all Rassoulov's films are powerful, and I recommend the striking "Evil Does Not Exist", a program of four short films on the same theme).
    I wish you a good week

    Translated with DeepL.com (free version)

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  20. I fear that the greed of men will continue to have terrible consequences. In the words of Chief Seattle, “Only when the last tree has died and the last river has been poisoned and the last fish has been caught will we realise that we can not eat money.”

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  21. You cover a lot of ground here.
    I can second the motion for chicken soup. It's good for everything and tastes good, unlike most medicines.

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