Bonbons

 ...mag ich gerne.

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Der Brunnen genügsamer Zufriedenheit muss 
in der Seele entspringen.

__ Samuel Johnson





Die vierte Aprilwoche verabschiedet den Osterhasen, samt seiner kalorienfrohen
Blätterkrokanteier und anderer Köstlichkeiten.



1.  Märchenhafte Aussichten 
2. Bonbons?  ... ... Bonbons!
3. Meine Woche ... mit ZiB 





1. Märchenhafte Ansichten

Nun, wir haben paar schöne Stunden der Erholung in diesen Osterfeiertagen hinter uns gelassen - der Alltag kehrt allmählich zurück und damit die Muse für andere Dinge, etwa von guten Erlebnissen hier im Blogpost zu erzählen. 

Harburg und zwar im Besonderen dem Ort, widmeten wir unsere Aufmerksamkeit, um mehr oder minder systematisch in verschiedenen Himmelsrichtungen das Städtchen zu erkunden. Über die gleichnamige Burg oben am Berg postete ich bereits in vergangenen Jahren und lasse diese entsprechend Links liegen  ... hier zum Beispiel oder hier.

Der Arzt oder Apotheker kann im Übrigen nicht helfen: es sind etliche
Aufnahmen geworden  ... und ich warne eingangs ausdrücklich vor der
nachfolgenden Text- und Bilderflut!


- Apfelbäumchenblütenzeit -




Oben links, auf dem ersten Bild der Collage,
ist die sagenhafte Burg zu erahnen. 

Unsere Spaziergängelchen passierten jedoch bewusst wahllos quer durch Harburg ... nach dem Motto 'Ach, lass' uns doch mal rechts abbiegen'.

Auf diese Art und Weise entdeckte frau jeweils auf Reisen die denkbar erfreulichlichsten Dinge, die weit ab von den üblichen Reiseführern auffindbar sind.

Petrus schien uns gewogen. Die Sonne lachte, verbreitete automatisch gute Stimmung  - obwohl die Temperaturen kühl weiterhin nach der obligatorischen Übergangskleidung verlangten.

Ein gefährliches Unterfangen, kurz erwähnt, mit einem hungrigen Mann an der Seite. "Wie weit noch?" ... war etwa eine der Fragen, bis ich meine Bilder im Kasten hatte! Doch da bin ich zugegebenermaßen gnadenlos taub und lächle.

"Guck' doch, was ist denn das im Hochwasser?" Frug ich den gepeinigten Göttergatten. "Kannst Du das mit dem Handy fokussieren? Ich habe das falsche Objektiv dabei." Ja, er konnte! Und parallel dazu entdeckte er ein Büchlein auf der Brücke über der Wörnitz, das über die Geschichte der Gänseliesel anschaulich berichtet.


Oben in der 1. Collage

Häuser und Gärten an der Wörnitz, zusätzlich die Tafel auf der Brücke als Hinweis auf den Geodätischen Referenzpunkt in Harburg. An öffentlichen und gut zugänglichen Orten geben nämlich zentimetergenau derartig ausgerichtete Kontrollpunkte Auskunft. Mit Hilfe dieser Kontrollpunkte wird die Genauigkeit von GNSS-Empfängern überprüft. Dazu wird der GNSS-Empfänger auf die entsprechende Markierung des Kontrollpunktes gelegt und die gemessenen Koordinaten mit den am Kontrollpunkt angegebenen Sollkoordinaten verglichen. Diese Koordinaten sind sowohl im WGS-84-, ETRS89- und gegebenenfalls zusätzlich im Gauß-Krüger- oder UTM-Koordinatensystem des jeweiligen Meridianstreifens angegeben - ergaben später meine Recherchen.


Der Ortsname

Alte Urkunden sprechen von Harburc, Horeburch und Horburc. Im Althochdeutschen bedeutet „horo“ Sumpf oder auch Moor, der Ort wäre damit eine Ansiedlung über dem Sumpf gewesen? Dagegen spricht allerdings die Bodenbeschaffenheit in Harburg, erfuhren wir beim Essen im Hotel.

Umgangssprachlich wird in Harburg bis heute das Wort „Hore“ für „Horn“ verwendet, welches eher auf die Form des Berges hindeutet. Die Harburg wäre damit eine Burg auf einem Berghorn.


Die Leute sind ausgesprochen aufgeschlossen, begrüßten uns wie alte Bekannte und kleine Unterhaltungen bahnten sich unvermittelt an. Wir essen ein Menü, die Bedienung bringt die Suppe und vergisst den Löffel  ... wir lachen!

Beim Mittagstisch lese ich dann in der typischen Mundart an der Wand im Hotel:

Zusammen sei  ... Underhalda ... Z'frieda sein!

Und gemäß diesem Motto praktizierten wir unseren Aufenthalt, fühlten uns wohl, fuhren zufrieden zurück nach Hause.



Hochwasser!

Der Fluss Wörnitz ist im 11. Jahrhundert mit der Bezeichnung „Werinza“ überliefert, im 12. Jahrhundert wandelte sich dann der Name in „Warinza“.

Für diesen Bezeichnungen gibt es zwei Erklärungsansätze. Der Namenforscher Joseph Schnetz führte 1950 den Namen auf die indogermanische Wurzel "ver" mit der Grundbedeutung sich wenden, drehen zurück, woran die Partizipialendung "-entia" trat. Demnach bedeutet Wörnitz die sich Krümmende, Windende.

Dem Namenforscher Wolf-Armin von Reitzenstein zufolge liegt die indogermanische Wurzel "uer", was Wasser bedeutet, zugrunde, von der durch ein "-nt-Suffix" abgeleitet worden war.

Diese Erklärung wurde von Schnetz jedoch verworfen, lese ich nach.

Die Wörnitz fließt auf großen Strecken mit zahlreichen Mäandern durch eine flache und feuchte Wiesenmulde, oft begleitet von Altwassern und schnurgerade gezogenen Entwässerungsgräben, die die Auenflächen für die Landwirtschaft nutzbar machen sollten. Die Oberfläche des Flusses ist dabei zumeist ruhig und spiegelglatt, lässt keinerlei Bewegung erkennen. Man meint, die Zeit stünde still, was wir jetzt in der Hochwasserphase anders erleben.

Zulaufende Bäche sind teilweise zu Teichen aufgestaut, manche lösen sich in eine Kette von solchen Wasserflächen auf. Vielerorts stehen alte Mühlengebäude am Ufer oder an Seitenkanälen.

Auf den die Flussmulde begleitenden niedrigen Höhen zu den Nachbartälern wächst oft Wald; nur auf der Strecke durch das flache Ries bleibt die rechte Seite durchgehend offen.

Erst ganz zuletzt im Durchbruchstal durch den Jura bei Harburg treten erstmals hohe und steile Talflanken auf.





... und eine Märchenfigur


Der Gänseliesel auf der Spur ... oder genaugenommen sahen wir ein Überbleibsel vom Märchenpfad, ein Buch.

Der Pfad, der übrigens im Mai dieses Jahres wiederbelebt werden soll.


Heute füge ich ein irisches Gebet ein, das mir meine
liebe Freundin Olivia zugedacht hatte, das kostbar und erkenntnisreich ist.

Mach mich langsam Herr.
Verlangsame, bremse mich.
Beruhige die schweren Stöße meines Herzens
durch die Besänftigung meiner Gedanken.

Festige mich mit der Vision vom ewigen Maß der Zeit.

Gib mir, mitten in der Zerstreuung meiner Tage,
die Ruhe der immerwährenden Hügel.

Löse die Spannung meiner Nerven mit einem Blick
auf den sanften Fluss der Ströme.
Hilf mir, die wiederbelebende Kraft des Schlafes zu erfahren
und lehre mich die Kunst, Ein-Minuten-Urlaube zu nehmen.

Mach' mich langsam, um auf eine Blume zu schauen,
mit einem Freund zu plaudern
oder ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.

Erinnere mich jeden Tag, dass mehr zum Leben gehört
als seine Geschwindigkeit zu erhöhen.

Lass' mich in die Zweige der großen alten Bäume schauen
und wissen, dass sie langsam und gut gewachsen sind.

Mach' mich langsam Herr und beseele mich,
so dass ich meine Wurzeln in den Boden senke
bis hin zu den bleibenden Werten des Lebens.
Damit ich wachsen darf, den Sternen
meiner größeren Bestimmung entgegen.

Mach' mich langsam Herr, mach' mich langsam,
bremse, beruhige mich.

Amen

_____________________


Der Osterbrunnen auf dem Marktplatz

Der Brunnen auf dem offenen Marktplatz fällt zu jeder Jahreszeit auf. Zu Ostern schmücken ihn bunte Eier, die der örtliche Heimatverein aufwändig gestaltete.

Becken 1: das Flachrelief stilisiert aussterbende Zünfte, den Hufschmied, den Flachsbrecher, den Faßner, den Korbflechter, den Schlosser, den Fischer, den Hafner und nicht zuletzt den Schuhmacher.

Becken 2: hier ist das geschichtliche Geschehen Harburgs dargestellt.

Bruckmühle mit Hochwassersteg – diese Szene zeigt die Verbindung von Harburg über die ehemalige Wörnitz-Brücke und dem Hochwassersteg zur „Pfalz“, versinnbildlicht durch das bayerische Wappen.

Das Mühlrad als Hinweis auf den Lauf der Zeit.

Im Hintergrund namentlich erwähnt die Barbara-Kirche. Unterhalb der 1754 erbauten Synagoge weist ein Lehrer symbolisch auf die Geschichte Harburgs, der Bürgermeister mit Urkunde zur Stadterhebung 1849 hin. Ein Pfarrer ergänzt das Bild der wichtigen Persönlichkeiten der Stadt. Schriftliche Erwähnung findet das glimpfliche Ende der Belagerung von Franzosen gegen die in der Burg verschanzten Österreicher, deren Kapitulation und das darauf gründende Bockfest, welches alljährlich stattfindet. Als weitere plastische Darstellung ist Schwedenkönig Gustav Adolf zu sehen, welcher 1632 in Harburg speiste und von den Harburgern hohe Kriegsabgaben forderte.

Vorgelagerte, figürliche Sagengestalten sind ganz bewusst nur mit Schrifteinsätzen erwähnt, um das Erzählen der Sagen wiederzubeleben.

Sagen: der Schäfer vom Hüllenloch, Teufel im Glas, Letzte Hinrichtung 1809, der feurige Hund von Eisbrunn.

Quellenhinweis: Geschichten, Sagen und Legenden aus dem Ries und seiner Nachbarschaft, Verlag F. Steinmeyer, Nördlingen.


Becken 3: im Flachrelief, die Silhouette der Burg mit folgenden Textbeiträgen:

1150 - Harburg, Burg über dem Sumpfland, zählt unter Stauferkönig Konrad III. zu den Reichsfesten.

1251 - König Konrad IV. übertrug Stadt Harburg an Ludwig III., Graf von Oettingen

1299 - Unter Albrecht I. gerät auch die Burg als Pfandgabe an Graf Ludwig V. von Oettingen.

1418 - König Sigismund legt urkundlich fest, dass Burg und Ort nicht getrennt werden dürfen.

1539 - Graf Wolfgang von Oettingen bekennt sich zur Reformation. Die Schlosskirche Harburg wird erste evangelische Kirche im Ries.

1731 - Die Linie Oettingen – Wallerstein übernimmt die Harburg.




2. Bonbons? Bonbons!

Ja, der Osterhase versenkte etliche Schokoladeneier in unseren Nestern Schalen im Wohnzimmer, in der Küche oder auch auf dem Schreibtisch neben meinem Computer. Warum auch nicht! Wenn wir uns nicht selbst ein wenig verwöhnen, wer tut es sonst? Zufriedenheit erfolgt mit Sicherheit auch teilweise über ein kulinarisches Erleben.


Kunstbonbons

Neben dem österlichen Zeremonien galt es jetzt im April meiner Kunst gerecht zu werden. Eines der beiden Mottos hieß Musik.

Ein umfangreiches Thema  ... Doch ich musste nur kurz überlegen und entschied mich für eine Hommage für Jacques Brel, den ich über alle Maßen verehre. Entsprechend avancierten meine künstlerischen Bestrebungen dahingehend zwei Collagen herzustellen.



■  ■  

Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and for the

** D N D **

  ■    ■ 




Durch die Reformation wurde Harburg und beinahe alle Stadtteile evangelisch, da diese zur protestantischen Grafschaft Oettingen-Oettingen gehörten. Harburg selbst war von 1564 bis 1806 Sitz eines anfangs gräflichen dann fürstlichen Spezialsuperintendenten. In der Zeit des Königreich Bayerns von 1806 bis 1851 nannten sich diese königlich bayerische Dekane. Danach wurde der Sitz des Dekanats erst nach Ebermergen und in den 1970ern dann nach Donauwörth verlegt.

Wir besuchten die österlich dekorierte historische Kirche St. Barbara.
Eine Kirche, die für ihre besonderen Glocken ringsherum berühmt ist. Außerdem für die Steinmeyer Orgel aus dem Jahr 1889. Sie umfasst 14 Register aus zwei Manualen und Pedal. Das romantische Klangbild des Instruments wurde bei der Renovierung 1971 in Richtung Neobarock verändert und 2021 umfangreich restauriert.


- gemeinfreies Bild -



Die Kirche St. Michael auf der Burg Harburg war für die Gläubigen zunächst das einzige Gotteshaus im damaligen Markt. So mussten die Harburger den steilen Weg hinauf zur Burg bei jeder Witterung bewältigen.

Dies änderte sich erst im Jahre 1426, als am Fuße des Burgbergs die Barbarakapelle unter Friedrich III. von Oettingen und dessen Sohn Wilhelm I. erbaut wurde. Sie diente über fast 200 Jahre den Harburgern als Gotteshaus.

Da die Barbarakapelle wegen der gewachsenen Bevölkerung bald zu klein wurde, ließ sie Gottfried Graf zu Oettingen-Oettingen auf Bittstellung der Harburger bis auf die Grundmauer abreißen und gab den Auftrag am gleichen Ort die heutige St.-Barbara-Kirche auf eigene Kosten zu errichten.

Der Grundstein wurde am 3. April 1612 gelegt und ab 28. November 1613, dem 1. Advent, fanden Gottesdienste in der neuen Kirche statt.

Beim Verfassen der Kirche laufen wir durch enge Gassen, sehen ein Fahrzeug des Bayrischen Rundfunks beziehungsweise ist es das Fernsehen. Tage später wurde uns der Anlass klar: das dritte Programm, unser bayerisches Fernsehen, berichtete ausführlich über das Donauries, der Ernennung zum Unesco-Geopark. 


Auf der Südseite der St.-Barbara-Kirche entdeckten wir das sogenannte Kirchhöfle.

Das Höfle diente früher als Friedhof für vornehme Personen. Deshalb wurde es als das „adelige Kirchhöfle“ bezeichnet. Nachdem 1704 während des spanischen Erbfolgekrieges die Schlacht auf dem Schellenberg bei Donauwörth stattfand, diente es vielen hohen Offizieren, die bei dieser Schlacht gefallen waren, als letzte Ruhestätte.

Daran erinnert die Gedenktafel am Eingang.

In der ersten Harburger Gemeindeordnung von 1495 wurde das Kirchhöfle als Freyung  – also Freistätte bezeichnet. Dies bedeutet, dass es für Verfolgte und selbst für Verbrecher vorübergehend ein sicherer Zufluchtsort war und Asyl bot.



Enge Gassen, Fachwerkhäuser und gemütliche Beschaulichkeit überall
im Ort - lädt zum Verweilen ein.





3. Meine Woche ... mit ZiB

Die geruhsamen Osterfeiertage standen für uns und die Familie natürlich im Vordergrund! Allerdings auch 2x Dienst für meinen lieben Mann im Homeoffice. Und leider zudem Sorge um unsere Luzie.



Und wir genossen reichlich den eigenen Garten, obwohl manche lärmenden Nachbarn stören. Das lässt sich nicht bestreiten.

Dick eingewickelt in Decken ließ es sich mit Kaffee und Kuchen auf der Terrasse gut aushalten. Nebenbei tobte der rote Kater durch die Beete oder saß auf dem Pfeiler, einander suchend - wie oben im Bild erkennbar.

- Luzie schläft -


Das Zitat bezieht sich auf die Zufriedenheit, die mitunter auf der Strecke bleibt in diesen unruhigen Wochen.

Ein seelischer Zustand, den jeder ein Stückchen weit selbst beeinflussen könnte  ... wenn man/ frau diszipliniert daran arbeitet.


Gesehen hatte ich ausserdem einen speziellen Beitrag in der Mediathek, der unbedingt erwähnt sein muss: Was das Herz erwärmt und beschwingt gebe ich diesen Link weiter.

Habt es fein & ein schönes Wochenende

bleibt alle gesund

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,

   ♡

Kommentare

  1. "Der Brunnen genügsamer Zufriedenheit muss in der Seele entspringen" - darin übe ich mich gerade, mehr schlecht als recht.
    Harburg musste ich übrigens googeln, nur die Wörnitz sagte mir was. Ein malerischer Ort! Danke fürs "Mitnehmen"!
    Bon week-end!
    Astrid

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    1. Ja ... geht mir nicht anders. Der Partner unterstützt nach besten Kräften. Wir werden sehen, es erleben, wie es weitergeht.
      Liebe Grüßle zurück

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  2. Mit einer Tasse Tee sieht die Welt schon besser aus. :-) Zufriedenheit, immer mehr. Liebe Grüsse von Regula

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    1. Tee ist tatsächlich immer eine großartige Idee.
      Liebe Grüße zurück

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  3. Wir müssen nicht immer in die Ferne reisen, das schöne liegt oft ganz nah. Wenn ich lese erholsame Tage denke ich immer, das ist genau das was dem Leben Sinn gibt. Das habt ihr sehr gut gemacht und dabei noch viel schönes gesehen.
    L G Pia

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    1. Das sehen wir genauso und praktizieren unsere Ausflüge hier ringsherum. Doch zugegebenermaßen fehlt mir das Meer. Der Chiemsee ist zwar erreichbar aber nicht zu vergleichen.
      Liebe Grüße zurück

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  4. Liebe Heidrun,
    wie gut, dass ich Harburg gegoogelt habe. Bei "Wörnitz" denke ich in eine völlig falsche Richtung. Wie heißen denn die bekannten Parks in Sachsen-Anhalt? Dessau und ach ja, Wörlitz! Der eine Buchstabe macht es. Da wollte ich schon immer mal hin. Aber Harburg scheint mir auch sehr sehenswert zu sein. Das war doch ein sehr erfreuliches Ostern, wie mir scheint.
    Herzliche Grüße - Elke

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    1. Tatsächlich, das sind wirklich zwei Paar Stiefel, gelt. Und ja, wir konnten uns ein wenig verwöhnen.
      Liebe Grüße zurück

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  5. Liebe Heidrun,
    so laufe ich auch am liebsten durch eine Stadt oder Gegend oder fahre so auch Rad, wenn ich Zeit habe, einfach mal irgendwo abbiegen, mal schauen, was es dort zu entdecken gibt. Interessant auch die Geschichte hinter dem Namen, das mache ich auch gerne, schauen, was Namen bedeuten und manchmal gibt es auch recht amüsante Geschichten zu irgendwelchen Namen, zum Beispiel zur Vergissmeinnicht.
    Bonbons esse ich gar nicht mehr, wie ich überhaupt nur noch selten zu Süßkram greife.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    Antworten
    1. Interessant, dass Du es ähnlich mit dem Fahrrad beschreibst, über Nebenstraßen amüsante Geschichten erfahren zu können. Das Vergissmeinnicht? Klingt spannend.
      Bonbons lutsche ich immer noch... vorsichtig, da das eine oder andere Inlay mit den besagten Süßigkeiten heraus geflogen ist.
      Liebe Grüße zurück

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  6. love the location of the old city. It´s beautiful.

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  7. Liebe Heidrun,

    vielen Dank für die Bilder aus dem Frankenland :-D

    LG Bernhard

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  8. ...I love the sundial, it's a style that I don't see here. The buildings are wonderful.

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  9. Thank you so much for sharing these lovely photos at https://image-in-ing.blogspot.com/2022/04/the-concert.html

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  10. So viele wunderschöne Eindrücke und Einblicke bei dir, liebe Heidrun!!! Dein Kunstbonbon gefällt mir ausgesprochen gut!!!
    Ja, Zufriedenheit ist ein Stückchen Glück, finde ich! Und wirklich, man kann sie sich erarbeiten...
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  11. a beautiful place to visit - great photos too

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  12. Thanks for sharing your link at My Corner of the World this week!

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