MENSCHENsKINDER

I feel fine... sangen die legendären Beatles 1968/69 - korrigiert 1964!

Fühle ich mich denn fein? Wollen wir uns zurücklehnen 
und das Befinden allgemein näher beleuchten.

Ein wenig Musik darf uns begleiten!


» Das Komma zieht den Frack an und lächelt stolz

und selbstgefällig auf den Satz herab, dem es 

doch allein seine Existenz verdankt. «

___ meint  Friedrich Hebbel verschmitzt philosophisch


_ mit unbeauftragter, unbezahlter Werbung _



Es heißt aktuell  zusammenstoßen, mein nicht ganz alltägliches
zugegebenermaßen provokatives Motto im Oktober zu den MENSCHENsKINDERn.


Womit wollen wir heute anstoßen 



...ein büschchen herbstgelb? Entdeckt im besagten Gartenpark...

Mein Monatsliebling im Oktober? Es ist der Indian Summer der mit großer Farbenpracht die Sinne erfreut!

■■■

Na, ob sich meine Tasse mit dem samtig-duftenden Earl zum Anstoßen eignet!?

Also sag' ich einfach: es gilt!

Daneben gerne auch starker, heißer Kaffee oder ein Becher cremigen Schokoladengetränks mit einer tüchtigen Haube Sahne zur Krönung obenauf. Da sind wir doch wenigstens kalorienreich gut bedient bei den zunehmend sinkenden Temperaturen, das Wohlsein fließt schlückchenweise über das vorsichtige Schlürfen durch den Magen in sämtliche Gefilde des Körpers.




Aufgebügelte Wortfetzen schweben derweil durch die Hirnwindungen, aus der letzten Journalistenrunde beim Wirtshausdiskurs im Fernsehprogramm des BR mit Markus Söder, unserem bayerischen Ministerpräsidenten, übergangslos weiter in den stündlichen, von den regional konditionierten Radionachrichten, zu den Überschriften aus der Tagespresse. Was schreiben die Journalisten? Es gäbe einen englischen Autor, der die deutsche Vorgehensweise in den Himmel lobt? Und ernsthaft die englische Politik zynisch hinterfragt.

John Kampfner

Why The Germans Do It Better

Lessons from a Grown-up Country


Wenn`s schön macht...

Ach, lasst mich doch in Ruhe!


Neben unserer Garagenausfahrt liegt eine verendete Amsel, die mein Mann mir zeigt
und mir dreht sich beinahe der Magen um. Frau ist empfindlich geworden, überreizt.

Lively up yourself

Also stoßen wir virtuell an und feiern per Videokonferenz über WhatsApp implizit via Blog.

Gibt es etwas zu feiern?

Ja, dieser Tage sind es zwei familiäre Ereignisse bei uns, zwei Geburtstage - darunter ein runder Ehrentag, ein 60er. Kein großer Spaß wie in gewohnter Manier, hinter vorgehaltener Hand verraten. Wir lassen die Geburtstagskinder natürlich hochleben - doch ganz und gar verhalten. Hier in der Region sind plötzlich steigende Infektionsraten zu verzeichnen, selbst der private Umgang wird entsprechend verlagert, verschobem und vertagt. Das war absehbar! Es ist vernünftiger, reden wir uns entsprechend prostend an... wir können das Fest ja nachholen.

Wir werden sehen.

Es ist die Aufgabe dieses Jahres, eine Herausforderung par excellence, mit Corona zurecht zu kommen, nicht unterzugehen. Die Pandemie bringt Stärken aber mit Sicherheit parallel die dunklen Kräfte zum Vorschein, daneben reichlich viele Lächerlichkeiten.


Inzwischen wissen wir längst, dass es nie mehr wie früher werden kann. Also Schalter umlegen, switch... und Plan B aufrufen.

Wie sieht denn der überhaupt aus!?

Selbst der einmal im Monat stattfindende Kulturtreff im tim ist geplatzt. Tränchen am Rande des Posts...
Dann wieder im November?

Wer weiß!

Abwarten und Tee trinken, schon schließt sich der Kreis, wir landen erneut bei Earl Grey.

Zuletzt gab es den schönen Erntedanksonntag ... die Glocken läuteten und riefen uns auf inne zu halten. Die Ernte ist eingefahren und wir dürfen zufrieden sein.
Kommt es nicht darauf an?

Sich einer gewissen Zufriedenheit hinzugeben.

Es kann stellenweise nicht schaden!

Notfalls die grauen Haare färben, das Altsein und alles andere drumherum wird schlichtweg übertüncht, dabei lässt sich spürbar an glücklichere Tage anknüpfen. Auch das schafft Zufriedenheit beim Blick in den Spiegel.

Zu radikal? Dann einfach eine neue Bluse.

Gerade schien noch die Sonne, zeigt den goldenen Oktober, Indian Summer mit kleiner Melancholie... doch es ist überraschend kalt geworden.


Gelesen...  Die Kunst, die Sprache und ihre Repräsentationen als Reflexionsgegenstand im Werk Marcel Broodthaers - eine vielversprechende  Diplomarbeit. Und nicht zu vergessen: ein Buch, das dieser Tage den Lesevorrat spannend ergänzt. Mehr davon in der kommenden Woche.

Gehört... neben den eingangs erwähnten Beatles, die zauberhaften Klänge der märchensüßen Zauberflöte. Papageno & Papagena, die mir demnächst bevorstehen.

  TAMINO  
  Zu Hülfe! Zu Hülfe! sonst bin ich verloren, der listigen Schlange zum Opfer erkoren.
Barmherzige Götter! Schon nahet sie sich.
Ach rettet mich! Ach schützet mich!


Gesehen... die Laufbahn des "Jungen Inspector Morse", als Miniserie und ein filmisches Drama
mit dem von mir über alle Maßen geschätzten Michael Cain
in

Mr. Morgans letzte Liebe


Und ich sah Enemy - der Doppelgänger u.a. mit Isabella Rosselini.


Mein herbstlicher Blumengruß für alle Blogfreunde.


■  ■  

Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 


■  ■  





Gestern Abend bei Mondschein kam mir ein eiskalter Gedanke.

Vielleicht ruft die Natur doch nur eine gewisse Anzahl Bildungen ins Dasein,
die zeugende Kraft geht ihr einst aus, dann erfüllen nur noch die abgeschiedenen
Schatten das Weltall.

__ Friedrich Hebbel
1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker Quelle: Hebbel, Tagebücher.
Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 9. November 1840


Plan B heißt sich nebenbei gut beschäftigen. Das dürfte kein Hexenwerk sein, oder?

Es fühlt sich jedoch fremd und unwirklich an, wenn das Straßenbild durch Maskierte flankiert wird. Mir geht es nach einem reichlich halben Jahr mit der Pandemie jedenfalls immer noch so. Im tiefsten Innern spüre ich die Künstlichkeit der Atmosphäre.

Wie also die verfahrene Situation meistern, die sich in kommenden Monaten kaum schlagartig wie eine zerplatzende Seifenblase in Wohlgefallen auflösen kann.

Es sollte ja nicht die Zeit totgeschlagen werden. Arbeit in Haus und Hof, Garten und Garage et cetera pp in Büros  und Küche hat doch eigentlich jeder von uns, gelt!?

Und es gilt zu leben. Bewusst und mit Freude am Dasein.



Es sollte sich portionsweise, mundgerechtes Wohlbefinden einstellen.

Ein bisschen hygge wenn frau so möchte - doch in größeren Dimensionen.




Es wird gemalt, in der Papierwerkstatt bereits einiges für
Weihnachten vorbereitet, dann Arzt- und Behandlung zur Abwechslung.

Eigentlich so wie in allen Zeiten. Aber es macht nicht mehr so Spaß.
Es geht zäh und mühsam. Eine griffige Formel wäre vonnöten.

Es ist schwierig, es gilt neue Pfade zu suchen zu finden und bei Laune zu bleiben.


Etwa durch einen Spaziergang in der Natur?

Klar, das funktioniert.

Der Göttergatte lud mich zum Frühstück ein und anschließend
in die sehenswerte Gartenanlage von einer Großgärtnerei.

Wir waren einmal wieder in Rain am Lech.

Von diesem Ort war *hier und *hier  und *hier bereits die Rede in den verschiedenen Posts
auf meinem Blog. Teils mit historischem Hintergrundwissen oder auch zu gegebenem Anlass, etwa zu Ostern mit dem Osterbrunnen. Wir mögen den Ort und kommen immer gerne dorthin.



...und ich gönne mir jetzt doch noch ein Gläschen Sekt.


Die Pinselstriche sehen statt des Gemäldes.

__ Friedrich Hebbel
1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker Quelle: Hebbel, Tagebücher.
Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 9. November 1840




Lively up yourself!

Die innere Zufriedenheit aufbauen, indem auf die vorhandenen Schätze geguckt
wird, die jeder von uns besitzt. Manche Mitmenschen schreiben ein sogenanntes
Dankbarkeitstagebuch.

Ich persönlich lernte dies während meines Reha-Aufenthaltes kennen und wirken.
Es musste nur aus der hinteren Schublade im Kopf reaktiviert werden.





Also übe ich mich zumindest in der nächsten Zeit an der Schaffung der eigenen inneren Zufriedenheit!

- (m)Ein Beitrag für die Freunde des Zitates -


Um eigene Zufriedenheit zu finden, kann sich jeder Zeit zum Entspannen nehmen.

Eine halbe Stunde mit Bewusstheit ist meine Formel.

Es ist eine Frage der Übung. Ich mache es mir täglich zur Aufgabe, es gereicht zur Gewohnheit, die einfachen Augenblicke des Lebens zu empfangen, im Hier und Jetzt hinzuspüren.

...und nicht vergessen: öfter einmal  tagzuträumen!




Habt ein angenehmes Herbstwochenende, habt es fein!
...wünsche ich euch von Herzen

Heidrun


Verlinkt mit Nova`s ZiB,


Kommentare

  1. Liebe Heidrun,
    dein Post spricht mir aus der Seele !
    Danke dafür und liebe Grüße

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    1. Dankeschön...
      ...auch Dir liebe Grüße zurück

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  2. Guten Morgen Heidrun,
    lachen mußte ich über die Zauberflöte, für die ich ja Karten möchte, aber nicht bekommen habe.
    Aber wird schon werden, es wird schon klappen.

    Hast du auch den Sarastro gehört: der meint "ein Weib thut wenig, redet viel!", tja da weiss man schon gleich, was Schikaneder so für eine Meinung hatte.
    Aber auch hier wir der "Mohr" wieder als schlecht dargestellt, wie immer!
    Ich bin aber auch ganz zufrieden, da wo ich bin und ich bin auch dankbar.
    Ganz liebe Grüße Eva

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  3. Bei uns wahrscheinlich nicht mehr so befremdlich mit den Masken überall weil wir ja doch schon lange damit rumlaufen müssen. Allerdings mehr als befremdlich und unverschämt ist jetzt eine Supermarktkette (oder doch vielleicht nur der eine hier in der Nähe) der tatsächlich nur noch Einlass gewährt wenn man diese blauen, dünnen Masken trägt und dies nur wenn es die aus ihrem Geschäft sind. Gleich beim ersten Mal als ich nicht mehr rein durfte gesagt: "die wollen ihr Lager räumen" und abverkaufen scheint es wohl tatsächlich so zu sein. So durfte eine Mitarbeiterin eines Gesundheitscenters die ebenfalls so eine blaue Maske aus dem Center trug auch nicht rein, weil es nicht der Maskentyp aus dem "Abverkauf" war. Auf Nachfrage warum es so wäre und dass man sich doch den Preis gar nicht leisten könne (für zehn Stück 25 Euro), bekam sie dazu noch die unverschämte Antwort: "Wenn sie sich die nicht leisten könne, dann könne sie es sich auch nicht leisten dort einzukaufen". Ich bin fast vom Glauben abgefallen als ich das gehört habe. Somit boykotiere ich den Laden, will es aber anderorts nochmal versuchen ob die auch so ticken und von ganz oben die Anweisung erhalten haben.

    Ansonsten "tickt" das Leben hier oben im Umfeld doch relativ normal, auch wenn anders durch die Masken. Man spricht miteinander, trinkt seinen Cortado ausserhalb usw. aber mit Abstand und Respekt.

    Ist man tatsächlich nie dort zufrieden wo man ist...also im Grunde bin ich es voll und ganz. Ich bin soweit angekommen dort wo ich lebe und kann auch rundum noch alles genießen. Sicherlich machen gewisse Umstände mehr als nachdenklich, aber dennoch kann ich täglich danken dass ich hier wohne und die Lebensfreude der Tinerfeños auch mich voll eingenommen hat. Dankbar für meine Gesundheit besteht täglich der Wunsch das es auch bei den Menschen die ich ins Herz geschlossen habe so bleibt.

    Danke dir für deinen Post und das schöne ZiB. Freue mich auch heute wieder sehr dass du mit dabei bist und wünsche dir einmal dass du gesund bleibst, die Freude Einzug hält und du dein Wochenende voll genießen kannst.

    Liebste Grüsse

    N☼va

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    1. Wow, das Benehmen des Supermarktes ist schwer nachvollziehbar. Beim ersten Lesen dachte ich spontan an Erpressung. Denn darauf läuft es hinaus. Sägen die sich nicht selbst den Ast ab, auf dem sie sitzen? Noch dazu mit der Respektlosigkeit der Dame vom Gesundheitszentrum gegenüber.

      Das Zitat bezieht sich im Übrigen weniger auf die Örtlichkeiten, vielmehr meint der Autor wohl, wo man sich aktuell in der geistigen Haltung befindet. Denn die Ansichten können verstauben und zur Unzufriedenheit führen. Auch da lässt sich durch die mentale Bewegung etliches verbessern.

      Bleib gesund und munter.

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  4. Liebe Heidrun,
    so viele treffende Gedanken -Worte in Deinem Beitrag! Ich dachte währenddessen - ja alles was Du so treffend formuliert hast - empfinde ich auch so zwischendurch, während ich mich täglich auf Positives und Dankbarkeit versuche einzustimmen. Bin auch müde - jetzt im Moment - wir hier haben auch jetzt den Indinzidenzwert 51,5 erreicht, damit wieder mehr die Anstrengung was muss ich im Alltag tun, um meine Klienten entsprechend zu schützen .... und doch auch Verzicht auf Einiges was ich gerne tue!
    Sei ganz ♥️ lich gegrüßt
    Liz
    Liz

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    1. Leider weiß ich nur zu gut, wovon Du sprichst. Es ist tatsächlich jeden Tag aufs Neue eine anspruchsvolle Herausforderung, sich selbst und die Mitmenschen ringsherum zu schützen. Die Verzichte versuche ich persönlich zu kompensieren, so gut es irgendwie geht.

      Liebe Grüße zurück

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  5. Da lese ich Deinen guten Beitrag, voller Gedanken die meinen so ähneln. Wir tauschen uns aus, am Ende zählt die eigene Zufriedenheit. Über manche könnte ich mich so aufregen, aber halte mich zurück.
    Alle sind ja nicht leichtsinnig und denken mit dem Verstande.
    "Wir stolzen Menschenkinder, sind eitel, arme Sünder und wissen gar nicht viel", Zitat der Mond ist auf gegangen" von Matthias Claudius.
    Ein Dankbarkeitstagebuch, eine gute Anregung.
    Ich bin dankbar das ich soweit gesund bin, alles das zu tun, was ich möchte, mit Rücksicht in dieser Zeit auf andere.Du weißt, ich sage mit wenigen Worten was ich denke!
    Liebste Heidrun, danke für diesen anregenden Post, herzlichst Klärchen

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    1. Tja, meine Liebe, da sind wir wohl auf einer Linie.

      So wie im letzten Post auch geschrieben, liegt viel in uns selbst, wie wir mit der Misere umgehen können.

      Danke für die lieben Worte. Bleib gesund und munter.

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  6. Deine Worte liebe Heidrun sind anregend und besinnlich. Diese
    Krise hat unser Leben einschneidend verändert, es gehen gute
    Dingen dennoch daraus hervor, aber mehr negative Ereignisse,
    da die Unvernunft der Menschen regiert. Wohin das alles führen
    wird, kann keiner vorhersehen, nur dass das Ziel der Hoffnung
    weit entfernt ist und man eigentlich nur auf ein Wunde warten
    kann, um ein wenig wieder so zu leben wie vor der Krise.
    Liebe Grüße, Karin Lissi

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    1. Menschen in Angst und Vernunft ging noch nie gut zusammen. Angst ist ein schlechter Ratgeber, deswegen müssen wir die Angst mit guten Gedanken in Schach halten. Sie darf nicht unser Leben und unser Denken steuern. Auf ein Wunder warten, ist keine Lösung. Aber Fragen stellen, muss man. Zum Beispiel, warum die Maskentragepflicht in Läden, Bars und Restaurant erst am nächsten Freitag in Kraft trifft, wenn es doch jetzt schon so schlimm ist? Oder warum man die alten Menschen, die positiv auf Corona getestet sind, aus den Pflegeheimen ins Spital bringt, wo sie dann klinisch bestens versorgt, aber ohne Besuch und menschliche Wärme ausharren müssen? Ob es dabei tatsächlich um die Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen geht oder ob nicht das tägliche Millionendefizit (Kantonsspital Frauenfeld) im Frühling mit Coronapatienten (es gibt Beiträge vom Staat) wieder gefüllt werden soll?

      Es ist nicht auszuhalten, sich vorzustellen, wie eingeschränkt unsere Zukunft aussieht, wenn es nicht wieder so wird wie vor der Krise. Reisen, wohin man möchte. Leute besuchen, so oft und zu sovielt wie man möchte. Die Enkel herzen, Freunde umarmen, tanzen, lachen, Gesichter lesen. Unbeschwert in einen Laden gehen. Im Bus ganz eng stehen und entschuldigend lächeln. Nicht auszudenken, wenn das Geschichte wäre. Alles Gute dir! LG von Regula

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  7. "Ich bin mehr als meine Gedanken. Ich bin mehr als meine Gefühle. Sie sind die Wellen an der Oberfläche des Ozeans im Sturm." Der Ozean ist das Bewusstsein. Da müssen wir vermehrt hin, wenn wir in den Wellen trudeln. Liebe Grüsse zu dir. Regula

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    1. Ein schöner Spruch. Es gibt Hoffnung.
      Liebe Grüße zurück

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    2. Liebe Lissi, ich gebe Dir recht. Es können durchaus gute Dinge aus dieser Krise entstehen. Die kommenden Monate werden es zeigen. Die kleinen Wunder passieren bereits, beispielsweise wenn vermehrt untereinander geholfen wird, Nachbarn wieder näher zusammen drücken.

      Liebe Grüße zurück

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  8. Ein sehr schöner Post mit viel Inspiration und Gedanken. Nichts ist wie es war. Aber wir können selbst viel dazu tun dass wieder so wird. Gut nicht wieder so aber eben anders gut. Nicht alles was da kommt ist gut, nicht alles was gemacht wird ist schlecht. Die Mitte finden. Sich nicht ärgern was nicht zu ändern ist und das ändern was einem möglich ist.

    Liebe Grüsse Ursula

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    1. Ja, wir müssen selbst Hand anlegen. Da ist tatsächlich niemand der die Lösung auf dem Tablett serviert. Ich mag Deine Meinung. Entwicklung und Veränderung, das bringt die Pandemie mit sich.

      Bleib gesund und munter.

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  9. Du lässt immer so die Gedanken strömen in deinen Blogposts, das finde ich interessant. Für mich dient die Postschreiberei immer der Abklärung und ich ändere viel und schreibe dazu, verwerfe, kürze. Gedanken sammle ich mittels des Programms "Notizen" ( wenn es Zettel in einer Kiste wären, wäre die schon übervoll ). Ich glaube, bei dir steht im Vordergrund, wie es weitergehen könnte, während ich sehr oft das Vergangene reflektiere, weil es mir die Sicherheit gibt, dass ich auch Zukünftiges schaffe.

    Momentan gibt es ja so viele plakative Sprüche, die uns einen Leitfaden geben sollten. Mir sind Denkanstöße lieber als Rezepte oder fixe Vorstellungen, was die Welt im Innersten zusammenhält.
    Dir alles Gute für die nächsten Wochen!
    Astrid

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    Antworten
    1. Ja, die Gedanken fließen aus der Feder... oder mittels Tastatur in den jeweiligen Post. Da sind Notizen - auch im virtuellen Bereich von Nutzen. Änderungen und Ergänzungen, lässt das aktuelle Gefühl lebendig werden.

      Die markigen Sprüche hat es zu allen Gelegenheiten gegeben. Das nehme ich kaum wahr.

      Bleib gesund und munter.

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  10. Wir sind glaube ich alle am rotieren mit der Situation, die ja auch nicht besser wird momentan. Deine Inspirationen und Gedanken sind dein Weg um damit klar zu kommen denke ich und helfen sicher vielen.
    L G Pia

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    1. Deswegen schreiben wir Blogger, es ist auch eine Art von Ventil.

      Liebe Grüße zurück

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  11. Liebe Heidrun,
    ich bin zufrieden, genau da, wo ich bin, da muss ich Antoine de Saint-Exupéry widersprechen. Eher schon hadere ich mit dem wann.
    Zum Anstoßen nehme ich Kaffee, von dem ich eigentlich schon viel zu viel trinke.
    Irgendwann werden wir wohl die Zeit in Vor und Nach Corona einteilen. Erst habe ich ja geglaubt, dieser Spuk wäre bald vorbei, aber jetzt denke ich, es dauert noch lange.
    Die Bilder sind übrigens sehr schön, besonders die, aus dem japanischen Garten.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Vielen Dank für Deine Meinung, Deine persönliche Gedanken. Der Spuk, wie Du es bezeichnest, wird sich wohl über längere Dauer noch hinziehen.

      Bleib gesund und munter.

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  12. Liebe Heidrun,
    mit einem Lächeln habe ich deinen etwas augenzwinkernden Post gelesen! Vielen Dank für diese guten Gedanken. Zufriedenheit - ja, dies muss ich mir auch immer wieder sagen. Es geht uns doch trotz allem gut. Und daraus folgt die Dankbarkeit!
    Ein bisschen bitter ist für mich, dass nun die Enkel wieder nicht mehr zu uns kommen dürfen (noch bevor es vom Land die Kontaktbeschränkungen gibt). Auch hat einer der Enkel in ein paar Tagen Geburtstag. Wir haben gestern lange darüber diskutiert, wie wir feiern könnten... Im Freien mit Lagerfeuer, einem heißen Eintopf, Punsch...? Abwarten und Tee trinken.
    Hab noch einen schönen Sonntagabend und eine gute neue Woche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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    1. Sobald Kinder betroffen sind, versetzt die Pandemie Grausamkeiten in deren Kindheit - es ist äußerst bedauerlich, es tut mir unendlich leid...

      ...euere Alternativen mit Lagerfeuer etc. finde ich gelungen. Vielleicht lässt sich derart etwas retten? Es wäre schön.

      Liebe Grüße zurück

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  13. Heidrun - I read your post and felt again the rollercoaster of emotions that have occurred with the pandemic. Fear, despair, self-reliance, being grateful for small things, and then back to despair. All we can hope for is that the good days outnumber the bad. I enjoyed your autumn photos very much. Thanks for linking to Mosaic Monday!

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    1. Thank you for stopping by. Sharing your opinion.
      Stay healthy and well.

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  14. Life is change and it's not always good.

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  15. Lovely photos of your flowers. I love those flamingos! How fun to see those. I think that you're right, time should NOT be killed, but people kind of feel that way if they must stay home. For me, I NEVER want to leave home. Home is where my heart is, and I never waste time there...but I also love to go for walks in nature too - oh yes and a sparkling wine always lifts my spirits! ;) I think that everything that happens to us has a lesson in it. And it's usually about how we live, how we think, how we act or how we take care of ourselves. It creates growth as long as we listen to the lesson. Take care Heidrun! Keep daydreaming! :) xx

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    1. Thank you for your nice comment... yes, the flamingos was lovely. They are magestically.
      Fine, that you agree with my meaning relating to our time. The quote belongs to the personal developements. Where we are? We can decide.
      Stay healthy and well.

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  16. Hello Heindrun,

    Your photos are so pretty, lovely yellow leaf, the gardens, the flamingos and cute birds. I think we all should have some favorite activity we enjoy doing, not just to fill up time. Time is going by way too fast.
    I can enjoy a walk in nature, listening to the Beatles songs, drinking tea, coffee and hot chocolate all sounds wonderful. Take care, enjoy your day! Have a great week!

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    1. Thank you for stopping by and your nice comment. It's always a pleasure to read your opinion.
      Stay healthy and well.

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  17. Oh I so agree! We need to be living our lives to the fullest not waiting to live later. Now is all we have! I get out in nature as much as I am physically able and I feel so happy when I do! Enjoy your day! Thanks for the beautiful post! You've really blessed us today!

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  18. ...flamingos seen to be popular all over the place!

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  19. Very nice photo and post!

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  20. Liebe Erica,
    Einen schönen Post hast Du da verfasst mit einigen Gedanken, die mir auch durch den Kopf gehen.
    Ich habe mir zum Anstossen grad auch eine schöne Tasse Kaffee gemacht und hoffe auch inständig, dass wir diesen Wahnsinn bald hinter uns lassen können.
    Aber auch mit Deinen Eingangsworten der Beatles sollten wir es auch allem zum Trotz halten
    I feel fine (übrigens aus 1964 :-))
    Alles Liebe Gerda

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    1. Prima... danke Dir für den Hinweis. Frau kann sich mittlerweile nicht mehr so genau auf die Erinnerung verlassen.
      Liebe Grüße zurück

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  21. Hi Heidrun,
    I have no idea what that whimsical building is - a play house for children perhaps - but it is delightful! Actually ALL of your photos are delightful!
    Thanks so much for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2020/10/at-aquarium.html

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    1. Right... it's really a building for children in this garden.
      Thank you for your nice comment.
      Stay healthy and well.

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  22. Enjoyed your photos. I think 2020 is wearing on us all.
    Dawn aka Spatulas On Parade

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  23. Beautiful shots ! Lovely roses and Hibiscus. It would be my pleasure if you join my link up party related to Gardening where you can share about plants and flowers here at http://jaipurgardening.blogspot.com/2020/10/garden-affair-coral-jasmine.html

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  24. Your photos are always lovely, as is your narrative.
    Honestly, living in rural New Zealand has left me out of touch. We have never had to wear masks at all and there has been only a minor disruption in my everyday life--I couldn't go shopping with Hubby for a few weeks. I feel bad for the rest of the world and pray that this 'thing' disappears one way or another.

    Many thanks for your link at 'My Corner of the World' this week !!

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  25. A potpourri of sights today. Flamingos don't smell like potpourri though. They stink!

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