9. Oktober 2016

Ein Sonntag im Oktober...

...der ruhig beginnt mit dem Ausschlafen
und einem kurzen Frühstück.

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rund um das Sonntagsglück


Hin und her hatte ich überlegt: Was poste ich am kommenden Sonntag!?

(m)ein Bild für den Sonntag


Was passt typisch für den Oktober im Laufe der Jahreszeit? Womit beschäftigen wir uns in den nächsten 4-5 Wochen, wenn es dann richtig Herbst wird? Der sogenannte Goldene Oktober lässt sich nämlich noch bitten. Das attraktive bunte Laub kam noch nicht an. Stattdessen zogen ein paar Tiefs über uns hinweg mit Regen und es wurde deutlich kühler. Früh, wenn ich das Fahrzeug nun aus der Garage fahre, dachte ich zuletzt so bei mir: Wo sind die Handschuhe?! Die Handschuhe, Schal und Mützen waren nämlich im Frühjahr in den Schlaf gesandt worden. Hatte ich sie im Keller deponiert oder doch in den Tiefen des Garderobenschrankes?

Anderentags schien dann wieder die Sonne, es ward noch einmal milder geworden. Durch Zufall fand ich eine Bilddatei, die meine gefertigten fingerlosen Überzieher zeigtedie schützen und trotzdem Bewegungsfreiheit sichern. Sie lassen sich ziemlich flott herstellen. Das ist gut, denn wie schnell geht  ein Handschuh unauffindbar verloren?!

Fand meinen einen Handschuh wieder

Als ich den einen verlor,
Da warf ich den andern ins Feuer
Und kam mir wie ein Verarmter vor.
Schweinslederne sind so teuer.

Als ich den ersten wiederfand:
Shake hands, du ledernes Luder!
Dein eingeäscherter Bruder
Und du und ich -: Im Dreiverband
Da waren wir reich und mächtig.
Jetzt sind wir niederträchtig.

Joachim Ringelnatz

(1883 - 1934), eigentlich Hans Bötticher, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler



Ich hatte sie vor Weihnachten als Geschenk gefertigt und nun möchte ich erneut welche nähen! Ich gehe davon aus, dass jeder die Dinger brauchen kann. Wie heißen sie eigentlich? Das veranlasste mich dann `mal im Internet nachzublättern. Irgendjemand bezeichnete sie als Halbhandschuh, was seltsam anmutet. Hingegen Armstulpe sei verkehrt und aus dem Sport, genau bei den Fahrradsportlern sind sie längst usus. Die Bezeichnung Handschuhe ohne Finger oder fingerlose Handschuhe finde ich ziemlich öde.

Wer weiß Bescheid!?





Geschichte rund um den Handschuh.

Handschuhe zum Schutz der Hände gegen Kälte hat es schon recht früh gegeben. Aus roh zubereiteten Fellen mit Knochenspangen waren sie ein Bekleidungsstück der vorgeschichtlichen Menschen. Bereits die Bibel erwähnt sie im Zusammenhang mit Jakob, als er seinen Bruder Esau um den Segen des Vaters betrog. Die wahrscheinlich erste Nachricht über einen Handschuh findet sich vor etwa 3000 Jahren im vierten Kapitel im Buch Rut. Jedoch waren Handschuhe bei den Juden keine verbreiteten Gebrauchsartikel, sie waren nur Teil des Prunkornats der Könige. Ägypter, Meder, Perser, Griechen und Römer bedienten sich des Handschuhs. Griechen und Römer kannten bereits Handschuhe mit und ohne Finger. Die ursprüngliche Form der Handschuhe war sackartig, erst später kamen Handschuhe mit gesondertem Daumenteil (Fausthandschuhe) und Fingerhandschuhe hinzu. Bereits im alten Ägypten waren Handschuhe in Gebrauch. Die Pharaonen trugen sie als Symbol ihrer herausgehobenen Position. Howard Carter hatte 1922 im Grab von Tutanchamun († ca. 1323 v. Chr.) unter anderem 27 Paar Lederhandschuhe entdeckt.


Alle drei Handschuhformen kannte man bereits in der Antike.

Bei den Römern hießen die Fingerhandschuhe Digitales, ohne Finger hießen sie Chirotocae, Winterhandschuhe nannte man Mufsulae, sie waren aus Leinen oder Seide gefertigt. Gegen die Mode des vornehmen Handschuhs eiferte der Philosoph Gaius Musonius Rufus: „Es ist schändlich, dass vollkommen gesunde Personen ihre Hände und Füße mit weichen, haarigen Bedeckungen bekleiden.“

In der Odyssee werden sie von Herodot und Plinius dem Jüngerenerwähnt. Xenophon und Homer schreiben über Handschuhe bei den Persern und Griechen. Marcus Terentius Varro nennt Handschuhe in seinem Werk De re rustica. („Oliven, die mit der unbedeckten Hand gepflückt wurden, sind jenen vorzuziehen, die mit dem Handschuh gepflückt wurden.“) Plinius der Jüngere berichtete über seinen Onkel Plinius den Älteren, dass dessen Sekretär und Stenograph Handschuhe trug.

Gladiatoren zogen sich für den Kampf Handschuhe über, um ihre ölgesalbten Gegner besser festhalten zu können.


Auch in anderen Kulturen trug man zum Essen Handschuhe, da Gabeln noch nicht in Gebrauch waren, sie ermöglichten das angenehmere Anfassen heißer Speisen. So benutzten Frauen im Alten Ägypten eine Art Fausthandschuh, um die Hände beim Essen und bei der Arbeit zu schützen. Auch noch im Mittelalter aß man teilweise mit Handschuhen, oft wurden nur eine Art Fingerlinge aus dünnem, feinem Gewebe über die Finger gezogen.

Handschuhe hatten auch symbolische Bedeutung bei rituellen Handlungen, später auch in der katholischen Kirche; im Mittelalter besonders im Lehnswesen. Der Handschuh des christlichen Herrschers wurde beispielsweise als äußeres Zeichen bei der Verleihung des Marktrechtes verwendet. Im Sachsenspiegel, dem bedeutendsten, um 1220 geschriebenen Rechtsbuch des Mittelalters, war festgelegt: „Kein Ort darf einen Markt errichten, es sei denn, der König sende seinen rechten Handschuh als Zeichen des Rechtsbannes und seines Schutzes.“

Sollte im Mittelalter eine Stadt gegründet werden, schickte der Herrscher ein Paar Handschuhe als Zeichen seines Einverständnisses. Von Kaisern, Königen oder geistlichen Würdenträgern erhaltene Handschuhe waren eine besondere Gunstbezeugung. Andererseits war es ein Akt der Huldigung, wenn das Volk oder die Stände dem Regenten Handschuhe überreichten.

Hingegen war der vor die Füße hingeworfenen Fehdehandschuh eine ausdrückliche Herausforderung zum Duell. Jemandem mit einem Handschuh ins Gesicht zu schlagen war eine große Beleidigung, die ebenfalls gerächt werden musste. Erhielt ein Ritter einen Handschuh von einer Dame überreicht, hatte das eine völlig andere Bedeutung, es war ein Symbol des Wohlwollens und der Gunst. Der Ritter trug diesen Handschuh dann in einem speziellen Beutelchen um den Hals.

Der Handschuh diente auch als Liebespfand zwischen Ritter und Adelsfräulein. Allerdings konnte man die Liebe auch kündigen indem man ihn zurückwarf, wie Friedrich Schiller es in der Ballade "Der Handschuh" beschrieben hat.


Die Überreichung eines Handschuhs an einen Ritter (z.B. durch den König) bedeutete, dass er der Vasall der überreichenden Person wurde. Bei den Langobarden wurde der Braut zur Hochzeitszeremonie vom Bräutigam ein Handschuh und ein Schwert als Zeichen der Treue überreicht.

Bischöfe trugen Handschuhe, die mit goldenen Fäden gestrickt waren, während Priester in niederen Rängen nur weiße Handschuhe trugen, die die Reinheit symbolisieren sollten. Anfang des 9. Jahrhunderts setzte die Kirche ihre Autorität unter den Geistlichen bei den Tragevorschriften für Handschuhe durch: Mönchen war es verboten, andere Handschuhe als solche aus Schafleder zu tragen.

Die erste Rechtsurkunde, die einen Handschuh erwähnt, findet sich in Frankreich. Karl der Große gewährte um 790 dem Abt und den Mönchen des Klosters Sithin (jetzt Saint-Omer in Nordfrankreich) das unbeschränkte Jagdrecht, damit sie aus den erlegtem Wild Leder für die Anfertigung von Handschuhen, Gurten und Buchdeckeln haben. Nachdem Äbte und Mönche allgemein solche Wildlederhandschuhe trugen, intervenierten die Bischöfe und bestanden auf ihrem exklusiven Privileg für solche Handschuhe. Der Rat von Aachen, unter der Herrschaft von Ludwig dem Frommen, ordnete um 820 an, dass niedere Geistliche keine Wildlederhandschuhe mehr tragen dürfen, sondern nur Handschuhe aus Schaffell.

Im 13. Jahrhundert wurde es Sitte, einer Bittschrift ein Paar Handschuhe beizulegen. Diese wurden vorher mit entsprechenden Geldsummen gefüllt und verliehen der Bitte damit entsprechenden Nachdruck.

Als Artefakte greifbar werden sie erst mit dem Mittelalter, aus dem unter anderem Fehdehandschuhe und metallene Rüstungshandschuhe bekannt sind. Seit dem 8. Jahrhundert war der Handschuh ein Herrschafts- und Rechtssymbol. Um 1000 kamen die ersten Handschuhe für Damen auf; nach anderen Quellen ab dem 12. oder 13. Jahrhundert. Diese waren für gewöhnlich parfümiert, kunstvoll bestickt und oft mit Juwelen und Perlen verziert. Im späten Mittelalter wurde das Kleidungsstück zum Modeartikel der höheren Stände.


Ein roter Handschuh, mit Juwelen verziert, war ein Symbol des Heiligen Römischen Reiches. Richter trugen immer Handschuhe, wenn sie Recht sprachen. Spanische Adlige hatten in Anwesenheit des Papstes oder des Königs nicht das Recht, Handschuhe zu tragen, ebenso nicht in Kirchen, bei Begräbnissen, in Trauerzeiten und bei Zeremonien.

Frühe Handschuhe wurden durch Nadelbindung hergestellt oder aus Leder oder gewebtem Stoff genäht. Die Passform war noch eher schlecht.

Frankreich war die Geburtsstätte der gewerblichen Handschuhfabrikation. Die erste französische Innung für Handschuhmacherentstand 1190; die Hugenotten brachten die Handschuh-Fertigung dann nach Deutschland.

Nach der Eroberung Englands durch die Normannen im 11. Jahrhundert wurde Handschuhe auch dort populär, besonders unter Adligen und Würdenträgern als Statussymbol von Macht und Wohlstand. Im 11. Jahrhundert breitete die Handschuhproduktion in England aus, wo eine der ältesten Handschuhmachergilden entstand. Matthäus Paris berichtete, dass Heinrich II. von England 1189 mit Handschuhen begraben wurde, die er in seiner Hand hielt.


Anfang des 17. bis Ende des 18. Jahrhunderts waren die französischen Meister führend auf dem Handschuhmarkt. Unter dem Einfluss Napoleons öffneten die Franzosen ihre technologischen Geheimnisse für das restliche Europa. Von Grenoble aus verbreitete sich die Handschuhproduktion Ende des 17. Jahrhunderts nach Deutschland, Zentren waren Magdeburg, Halberstadt und Erlangen. Später wurden auch Wien, Prag, Berlin, Dresden und Altenburg dafür bekannt. In Sachsen wurden große Mengen gestrickter Handschuhe hergestellt.


Noch im 10. und 11. Jahrhundert gehörte das Handschuhmachergewerbe in Österreich zur Kürschner- und Rüstzeuginnung.

Erst im 14. Jahrhundert schlossen sich die Handschuhmacher zu einer selbständigen Gilde zusammen.

Im 13. Jahrhundert kamen gestrickte Handschuhe auf.

Aus dem 17. Jahrhundert sind sehr fein gearbeitete und mit Stickerei und Pailletten verzierte Modelle erhalten. Die kostbarsten Stücke stammen aus der irischen Stadt Limerick. Sie wurden aus der Haut ungeborener Schafe genäht (Jungfernpergament). Lederhandschuhe wurden zum Teil parfümiert, wahrscheinlich, um den Gerbgeruch zu überdecken.

Nach Deutschland und Skandinavien kamen Handschuhe im 13./14. Jahrhundert.

Bis Anfang des 18. Jahrhunderts sieht man sie recht häufig auf Abbildungen, getragen von Männern und Frauen, danach bis um 1800 nur noch selten. Erst mit der kurzärmeligen Mode von Directoire und Empire gewannen lange, bis zum Oberarm reichende Damenhandschuhe wieder an Bedeutung und blieben bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts für Ballgarderobe quasi verpflichtend. Im 19. Jahrhundert waren die Handschuhe auch für Männer wieder ein modisches Muss. Sie wurden Teil von Berufsuniformen (Kutscher, Chauffeur, Diener, Kellner, Bestatter etc.).

Eine Neuerung des 19. Jahrhunderts waren Halbhandschuhe, die die Fingerspitzen unbedeckt ließen. Ab Ende des 19. Jahrhunderts war eine Dame ohne Handschuh nicht ordnungsgemäß bekleidet. Der Herr trug ebenfalls stets Handschuhe und Stock. Es war nicht schicklich, die Handschuhe mit Hilfe der Zähne auszuziehen, ebenso gehörte es sich nicht, mit angezogenem Handschuh jemandem die Hand zu geben oder etwas mit der behandschuhten Hand zu greifen. Zum Essen und Kartenspielen wurden die Handschuhe ausgezogen. Damen durften ihre Abendhandschuhe während eines Balls auf keinen Fall ausziehen. Für den Fall, dass die Handschuhe zu Schaden kamen nahm man ein Paar Ersatzhandschuhe mit. Auch war nicht schicklich, sich die Handschuhe in aller Öffentlichkeit anzuziehen. Die Ringe wurden über den Handschuhen getragen, was das Ausziehen umständlicher machte.

Oft wurden die Handschuhe von den Herren jedoch nur in der Hand gehalten. Im 19. Jahrhundert gab es die Regel, dass ein wahrer Gentlemen seine Handschuhe sechsmal am Tag wechselt. Auch die Damen zogen sich mehrmals am Tag frische Handschuhe an.

1807 erfand James Winter aus Stoke-sub-Hamdon in der Grafschaft Somerset eine Vorrichtung, in die die Handschuhe bei der Herstellung eingespannt wurden. Sein gloving donkey revolutionierte die Handschuhproduktion. Die Arbeit ging jetzt schneller und die Nähte wurden gleichmäßiger. Da zu dieser Zeit alle Handschuhe von Hand gearbeitet wurden, war eine gleichmäßige Naht ein wichtiges Qualitätsmerkmal.[4]

In den 1930er Jahren gehörte ein langer Handschuh zum Charlestonkleid ebenso wie die Zigarettenspitze und hohe Stöckelschuhe. Weiße Handschuhe wurden früher auch von Verkehrspolizisten getragen, die als Verkehrsposten den Verkehr auf Kreuzungen regelten. Ein Kostüm von Coco Chanel, das ab Mitte der 1950er Jahre in Mode kam, war ohne Handschuhe kaum denkbar.

Quelle: Wikipedia


Und ein Hinweis in eigener Sache:

Modisch Up-To-Date  – *klick ein Interview mit Eva vom Blog Rund-um-Ludwigsburg.

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Habt es alle fein und ein wundervollen Herbstsonntag,
wünscht

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider so viele Spams
auf jeden Post in der Mailbox landen.

Kommentare:

  1. Herrlich der Ringelnatz und eine interessante Geschichte über den Handschuh. Aber so richtig kalt finde ich es noch nicht. Kalt, ist es bei mir erst, wenn es 3 Grad minus hat.
    Allerdings ziehe ich zum Laufen morgens auch Handschuhe an, weil die Hände halt dann an den Gewichten oder Stöcken sind, da ist es schon ganz kühl, wenn man die nicht trägt.

    Früher, als ich noch zur Arbeit mußte, hatte ich aber auch selten Handschuhe an, da habe ich dies Hände in den Taschen des Mantels verstaut. Vielleicht habe ich deshalb auch nur ein Paar Lederhandschuhe. Ausser natürlich Thermohandschuhe zum Radeln und Laufen. Da braucht man das schon sonst gefrieren einem die Hände an den Lenker. Aber auch eine Mütze unter dem Helm braucht man inzwischen. Sieht toll aus. Gröööhllll.

    Eine schönen Sonntag
    lieben Gruß0 eva

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    1. Dann bist Du in einer besseren Position, denn die Arthrose in den Händen - und ich bin inzwischen ziemlich abgebrüht bezüglich Schmerzen - verursacht ähnlich dem Zahnweh, diese Graduierung in den Daumenpartien, in den Fingern...

      ...früher mit Nordic Walking und zum Radfahren zog ich auch gerne die fingerlosen Dinger über. Es verschafft tatsächlich einen besseren Griff.

      Auch mit der Mütze unter dem Helm stelle ich mir Dein Aussehen immer noch chic vor!
      Sonnige Grüße zurück

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  2. Gebräuchlich für diese Art die Hände warm zu halten ist auch das Wort Pulswärmer.
    Egal wie man sie nennt. Sie sind super. Habe sie erst vor zwei Jahren für mich entdeckt, und ich liebe sie. Mache mir öfters neue. Schönen Sonntag. Angela

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  3. liebe Heidrun,
    mit diesem schönen Link bei meiner Blogparade hast du mir ein ganz besonderes #sonntagsglück beschert: ich liebe nämlich die Gedichte von Ringelnatz! Mein Lieblings-Gedicht ist das mit dem heimatlosen Meerschweinchen ;) Danke für's dabei sein, viel Spaß mit deinen collen Handschuhen und hab' einen fabelhaften Sonntag!
    herzlichst Katrin / soulsister meets friends

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  4. Wunderschön sind Deine Pulswärmer/Stulpen oder wie sie auch immer heißen - ganz meine Farben :-)). Dazu das nette Gedicht von Ringelnatz, so eine Situation kenn' ich auch *grins*. Liebe Grüße, Christine

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  5. Bei mir braucht es auch viel bis ich Handschuhe mit oder ohne Finger trage. Aber ich habe welche wo ich die Finger aufklappen kann, sehr praktisch zum Telefonieren oder bezahlen. Richtig warme Handschuhe trage ich aber nur zum Skifahren.
    L G Pia

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  6. Hallo Heidrun,
    so gab und gibt es wohl Handschuhe für alle Lebenssituationen und Gelegenheiten?
    Die Situation im Gedicht, könnte jeder in seinem Leben schon einmal erlebt haben, das macht die Zeilen so verständlich!
    LG Heidi

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  7. Liebe Heidrun
    Danke für deinen Besuch und die lieben Zeilen bei mir, hat mich sehr gefreut
    Sehr schön sehen deine Handschuhe aus und die Geschichte rund um die Handschuhe ist ja interessant
    Ganz liebe Grüsse Marie-Louise

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  8. Liebe Heidrun,
    die Stulpen sind wunderschön geworden, und das Gedicht von Ringelnatz hat mich heute morgen schon zum breiten grinsen verführt :O)))
    Hab einen guten Start in eine schöne und gute neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  9. Solche Pulswärmer trage ich total gerne wenn es sehr kalt ist. Sie wärmen unglaublich gut!!!

    Ganz liebe Grüße und einen guten Wochenstart
    Ines

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...Danke für Deine netten Worte!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...