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Die Seele ist das Licht des Körpers ... und die Weisheit das Licht der Seele.
_ behauptet Mosche Ibn Latif
...ergänzt mit meinen persönlichen Gedanken, ob der Ausfertigung, ob der Umsetzung und nicht zuletzt mit einer Spur von Lyrik oder auch Philosophie.
- kein Sommer ohne Sonnenblume -
Art... ...supplemented with my own personal thoughts, whether on the drafting or the implementation, and, last but not least, with a touch of poetry or even philosophy.
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Mein sommerlicher Blumengruß, eine Sonnenblume fürdie Blogfreunde... hier bei WölkchenWetter
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My summery floral greeting – a sunflower for my blog friends…
here at so called WölkchenWetter by myself
...oder so...
For the translation, I recommend please opening the blog in the
Chrome browser if you like. The translation works well there.
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Kunst läuft im hitzigen Juli unter folgenden Themen:
SCHI CHTUNG
EBENEN ÜBEREINANDER UND JEDE MIT IHRER EIGENEN GESCHICHTE
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This July, ‘Art going on’ will explore the following themes:
LAYERING
LAYERS UPON ONE ANOTHER, EACH WITH ITS OWN STORY
Reflexionsfragen:
Welche Schichten in dir oder deinem Leben zeigen sich erst auf den zweiten Blick?
Schwer definierbar! Nach meinem Dafürhalten ändern sich nämlich die gefragten Schichten - innerlich wie äußerlich - pro Lebensabschnitt. Wir selbst wachsen. Abgesehen davon, dass sich Schichten überlagern. Und wenn interessiert heutzutage schon der zweite Blick? Es kommt kaum ein erstes genaueres Hinsehen zustande! Abgesehen davon, dass der innere Kern ausschließlich mich selbst, meine Familie und wenige Freunde etwas angeht. Und wer sagt, dass die Schichten opak sein müssen!?
Was liegt unter der Oberfläche, was darüber?
Dazu erfolgte meinerseits intensive Vertiefung.
Wann hilft es, Dinge Schicht für Schicht zu betrachten?
Doch... das ist wirklich eminent wichtig, meine ich. Das sollte jeder für sich selbst (!) behandeln.
Kreative Fragen:
Wie kannst du Ebenen oder Tiefe gestalten?
Welche Materialien eignen sich für Überlagerung oder Transparenz?
Wie ließe sich Geschichte in Schichten erzählen?
Nun... ich konzentrierte mich auf die Schichtung in der Natur. Die Umwelt, die feinst abgestuft - geschichtet - ein diffizilles Gefüge darstellt. Dazwischen die Menschheit, die planlos durchwalzt, die Erde ruiniert.
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Zweifel
Ich sitz auf einem falschen Schiff.
Von allem, was wir tun und treiben,
und was wir in den Blättern schreiben,
stimmt etwas nicht: Wort und Begriff.
Der Boden schwankt. Wozu? Wofür?
Kunst. Nicht Kunst. Lauf durch viele Zimmer.
Nie ist das Ende da. Und immer stößt du an eine neue Tür.
Es gibt ja keine Wiederkehr.
Ich mag mich sträuben und mich bäumen,
es klingt in allen meinen Träumen:
Nicht mehr.
Wie gut hat es die neue Schicht.
Sie glauben. Glauben unter Schmerzen.
Es klingt aus allen tapfern Herzen: Noch nicht.
Ist es schon aus? Ich warte stumm.
Wer sind Die, die da unten singen?
Aus seiner Zeit kann keiner springen.
Und wie beneid` ich Die, die gar nicht ringen - die habens gut.
Die sind schön dumm.
_ verrät Kurt Tucholsky
FLÜGEL
LEICHTIGKEIT, DIE AUS VERTRAUEN WÄCHST
UND DICH TRÄGT. WOHER... WOHIN?
Reflexionsfragen:
Was gibt dir das Gefühl, getragen zu sein?
Wohin würdest du dich gerne tragen lassen?
Wohin selbst fliegen?
Wann fühlst du dich frei, wann gebunden?
Welche Form von Tun und Wirken lässt dich aufsteigen?
Fliegen? Nun, Hand aufs Herz, ich bleibe lieber auf dem Boden der Tatsachen. Flügel verleiht allerdings die Kreativität, die ich hin und wieder auslebe. Und hier sind es gerne Schmetterlinge, die Beflügelung des Geistes symbolisieren.
Kreative Fragen:
Wie kannst du Leichtigkeit oder Bewegung darstellen?
Welche Materialien wirken schwebend oder zart?
Wie ließe sich Fliegen ausdrücken?
Das erfolgte in der Ausarbeitung unproblematisch! Tiere liebe ich generell. Während Libellen oder Schmetterlinge im Besonderen, beliebte Elemente in meiner Werkstatt bei künstlerischen Werken sind.
Meine Gedanken, die sich mit Setsunai beflügelten. Ein japanischer 切ない Begriff, der bittersüßen Schmerz andeutet, schmerzliche Sehnsucht und das melancholische Gefühl der Vergänglichkeit.
DÄMMERUNG
ZWISCHEN HELL UND DUNKEL. WO ÜBERGÄNGE SICHTBAR WERDEN.
Reflexionsfragen:
Wann befindest du dich zwischen zwei Zuständen oder Entscheidungen?
Was verändert sich, wenn du genauer hinsiehst?
Welche Zwischentöne erkennst du im Alltag?
Beruflich trainiert sind mir die Nuancen allgegenwärtig, und das natürlich auch im privaten Gedankengang. Diese Intensität lässt sich nicht wie ein Mäntelchen an der Garderobe abgeben!
Kreative Fragen:
Wie kannst du Übergänge und feine Abstufungen gestalten?
Welche Materialien oder Farben zeigen Veränderung im Licht?
Wie lässt sich das Spiel zwischen Auflösung und Entstehung darstellen?
Abstufungen, sprich Nuancen wollte ich im Hintergrund auf meiner Karte darstellen. Vornehmlich stand der Begriff der Götterdämmerung in meinem Sinn. Wobei kein Ausflug zu Wagners musikalischen Monumentalwerk heraufgeschworen sein möchte! Es täte sich anbieten, denn der Hügel, wie es im Volksmund lautet, feiert sein 150-jähriges Jubiläum. Meine Intention galt dem Untergang der Götter im Bild und Anbruch eines neuen Zeitalters!
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Erich Kästner schwadroniert durch den Kopf. Im Besonderen zitiere ich Kästner aus seinem Gedichtband Gesang zwischen den Stühlen von 1932:
„Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken!“
Trefflich! formuliert ist der Satz zeitlos und aktueller denn je, finde ich.
...mit kurzen Unterbrechungen! Ein kleiner Regenschauer forderte den Schirm heraus. Die Sommerferien der Kindheit waren herrlich sonnig, Badewetter mit dem vornehmlich lauten Zirpen der Grillen. Reife Herzkirschen im Garten der Großeltern, Treffen mit den Nachbarn.
Bei der Ausfertigung der Collagen schweift die Vorstellung im Kopf automatisch ab in die Kindheit. Die unbeschwerten Tage bei den Großeltern im Fichtelgebirge. Lachen, tanzen, Freiheit mit Geborgenheit.
Eventuell wiederhole ich mich:
Die Menschenskinder fragen:
Wie hälst Du die Temperatur im Sommer aus?
Jeder nach seiner Façon, lautet generell meine Anschauung. Doch gibt es immer noch genug Mitmenschen, die mit der Hitze angeblich zurechtkommen, die den Klimawandel leugnen.
In Sachsen-Anhalt wurde die 40⁰Celsius Marke erreicht beziehungsweise überschritten. Die Brände in den Nachbarstaaten Frankreich und Spanien weiteten sich aus!
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Meine Aufmerksamkeit erregte eine 90järige Künstlerin mit ihrer Ausstellung „Towards the Light“
Lore Bert bietet seit 08. Mai bis zum 22. Oktober 2026 in der Kirche San Fantin in Venedig ihre Werke an.
Lore Bert wuchs in Darmstadt auf, studierte von 1953 bis 1957 an der Werkkunstschule Darmstadt sowie in Berlin an der Hochschule für Bildende Künste Malerei. Nach ihrem Studium der Malerei wandte sie sich der Objektkunst zu, Bildhauerei und besonders der Papierkunst mit asiatischen Materialien zu.
● unser Alltag...
...beginnt am Frühstückstisch, mit starkem Kaffee, Müsli, einem Brot mit Marmelade, der Lektüre der aktuellen Tageszeitung und einem Kikeriki. Der linke Nachbar hat - wieder - Hühnchen im Garten und einen Hahn, der gockelt entsprechend. Ein heiserer Ton schwingt sich über den Zaun, was uns vergnüglich lachen lässt.
... selbstredend muss Monsieur Kater dabei sein! Schleichi galoppiert quer durch den Garten, sobald im Wohnzimmer die Jalousie emporgezogen wird, will am Tisch dabei sein, sich Streicheleinheiten kassieren.
Daneben bereitet der Vollmond mir Schlaflosigkeit, was in jüngeren Tagen kein Problem war, setzt heute dem Körper zu. Es ist Heumond, beziehungsweise Bockmond im Juli! Der Heuet, wie es mundsprachlich heißt, hängt mit der Jahreszeit zusammen, da die Heuernte stattfindet. Bei den nordamerikanischen Indianern hörte ich, dass die Algonkin den Namen des Juli-Vollmondes von den Beobachtungen des Wildes ableiten. Wild, das sich in den Wäldern tummelt. Im Hochsommer wächst dem männlichen Reh, dem Rehbock, ein neues Geweih, weswegen der Vollmond als Buck-Moon angesehen wird, was übersetzt Bockmond bedeutet.
Die nächste Runde der Collagen zu MosaicMonday bahnt sich an. Ihr seid herzlich eingeladen. Durch den Austausch der Posts, den Kommentaren zeigt sich vielschichtig ein Potpourri an weltweiten Themen zu Natur, dem urbanen Leben und vieles mehr.
...ich freue mich jede Woche auf diese spannenden Begegnungen! Xxxxxxxx
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Habt ein wundervolles Wochenende,
wünscht euch mit kühl-munteren Grüßen
Heidrun
Lovely sunflower, sky photo, and your gorgeous cat.
AntwortenLöschenYour layered collages are very intriguing and raise mysterious questions.
AntwortenLöschenBeautiful post! I love your collage work so much! Lovely truly lovely. I love all your daily life photos. So wonderful. Simple and beautiful. Have a lovely weekend! :)
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