Die Semmeln sind abgestürzt...

...ein neues Bonmot in unserem Haus
- es hat seine tiefsinnige Bewandtnis...


  1. Urban sketching und manches mehr
  2. Unsere Zukunft - kurz betrachtet
  3. Mein Wochenticker


Urban sketching und manches mehr

Den Göttergatten bei unseren Freunden abgesetzt und flugs in die Innenstadt,
so galt mein Bestreben am sonnigen Sonntag vor einer Woche.
Der Weg führte mich ins TIM, von dem bereits mehrmals die Rede hier
in verschiedenen Posts war - das TIM, das seit 2010 existiert.

▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎

Augsburg galt lange als Textilmetropole und spielte im europäischem Ranking
in vorderster Front mit. Bis zum heutigen Tag gibt es Spuren an diese Epoche.

Das beginnt mit dem Standort des Museums, dem Kopfbau der Augsburger
Kammgarnspinnerei, der von 1909 stammt, aus Backstein gebaut und mit den
sogenannten Shed-Hallen eine einzigartige Kulisse für das Museum bietet.


1994, als die NAK schliessen musste, entstand der Plan eines Textilmuseums
für Augsburg zu erstellen. Es ging zunächst vor allem um die Frage, was mit
dem wertvollen historischen Stoffmuster-Archiv der NAK geschehen solle.
Gerade auch zur NAK hatte ich den Bezug, da ein guter Freund dort als
Stoffdesigner gearbeitet hatte.

Nach der Schließung kam die Ideen auf, ein entsprechendes Museum im
Glaspalast unterzubringen. Das scheitertete am Streit über die Finanzierung und
die Trägerschaft. Im März 2001 kam es dann zu einer Grundsatzvereinbarung
zwischen dem Freistaat Bayern, dem Bezirk Schwaben und der Stadt Augsburg
über die Errichtung des TEXTIL- und INDUSTRIEMUSEUMS. 2001 wurde
Dr. Richard Loipl zum ersten Leiter des zu errichtenden Museums erkoren.
In den folgenden Jahren führte er die Planungs- und Konzeptarbeit durch.

2004 übergab die Firma Ackermann Nähgarne eine große und seltene Sammlung
von historischen Werbematerialien, die sich an Endverbraucher richten und von
1855 bis 2004 reichen, als Dauerleihgabe an das TIM. Ebenfalls im Jahr 2004
gewinnt der Österreicher Klaus Kada den Architekturwettbewerb zur
Umgestaltung der AKS für das TIM. Im September 2004 wird zum ersten Mal
die Idee des Augsburger KulturSpeichers von der Stadt präsentiert.

Im Dezember 2005 ging dann die Deutsche Meisterschule für Mode eine
Kooperation mit dem TIM ein und ihre Schüler präsentierten 2006 ihre
Modelle im TIM.


Ich komme nochmal darauf zurück, zuletzt unter Kurzgeschichtet erwähnt...

Urban sketching?

Ist das allseits bekannt?


Mit drei Worten, es läuft darauf hinaus,  die urbane Realität aus eigener Sicht
zu skizzieren und es gehören Mensch, Hund, Katz und Maus ebenfalls dazu.

Mir gefiel der Gedanke  - ein bisschen schräg, wie ihr von mir längst gewohnt -
die Wirklichkeit des Herrn Mozart im urbanen Zusammenhang zu betrachten
und entsprechend zu skribbeln.

Schließlich lebten die Mozarts hier in meiner Stadt.



Im inhaltlichen Spagat beleuchtet übrigens dazu u.a. die Modewelt der Mozarts
als kleine, feine Ausstellung aktuell im Textil- und Industriemuseum und ist
hier in Augsburg bis auf Weiteres zu besuchen.

Urban sketching, was nebenbei erwähnt 2020 in meinen Kursen stattfindet,
ließe sich doch kombinieren - so meine Vorstellung.
Also üben, üben und selbst Spaß haben.

Urbane Vergangenheit, die in unsere Gegenwart hineinlangt - sozusagen.

Gestiefelt und gespornt, sprich ausgerüstet mit Skizzenblock und
verschiedenen Stiften trat ich mein Vorhaben an, schnappte mir im TIM
wild entschlossen einen Stuhl und zeichnete. In der Zwischenzeit fand
sich eine lebhafte Besuchergruppe ein, die von einer Museumsführerin
besprochen von einem zum nächsten Exponat schlendernd und mit
detaillierten Erklärungen versorgt wurde. Nebenbei erfuhr ich also
zwangsläufig einige interessante Komponenten. Zum Beispiel über
das oder die Palatin.

Ein abnehmbarer Kragen, der für modische Abwechslung sorgte.
Als Palatin oder Palatine wurde im 17. bis 19. Jahrhundert ein zu der
Zeit viel getragener tuchartiger Umhängekragen bezeichnet.




Der Begriff ist nicht direkt aus dem lateinischen „palatinus“ entstanden,
sondern geht auf die französische Zwischenform „palatine“, dem Pelzkragen
oder das „Kragentuch“ zurück. Diese Kragenform ist jedoch ursprünglich der
altpfälzischen Tracht entnommen. Lieselotte von der Pfalz war es, die bei ihrer
Heirat mit Herzog Philipp I. von Orléans diese Pelzkragen aus ihrer Heimat
mitgebracht und am französischen Hof populär werden ließ.

Gemäß der pfälzischen Herkunft wurde der Kragen als palatines bezeichnet
(Palatinat = Pfalz). Eigentlich in Europa als Pelzaccessoire längst bekannt,
kehrte das Palatine, um einige Verfeinerungen ergänzt, als Modekragen
dann nach Deutschland zurück.

...demnächst weitere Bilder, da ich
immer noch meine Augen schonen muss..


Ich hörte weiterhin vom Robe à la Française, was ein spezielles Kleid dieser
Zeit beschreibt.  Es besteht aus dem vorne offenen Manteau, eine Art
Mantel, der über der Jupe, dem Rock, getragen wird. Ergänzt von einer
relativ schlichten Schleppe. Im Rücken bildete der Stoff die zeittypische
Watteaufalte, die dann eben zur Schleppe mündete.

Zur Formgebung wurde das Kleid im Rücken geschnürt und über einem
großen ovalen Reifrock getragen.

Und raffte schließlich nach der vierten Skizze meine sieben Sachen zusammen.
Von meinen Zeichnungen einmal abgesehen, suchte ich nämlich noch eine
weitere Station im TIM auf - was unter der nächste Überschrift steht.

▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎


Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -

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Unsere Zukunft kurz betrachtet

Oder: Augsburg 2040 - Utopien einer vielfältigen Stadt
vom 17. Mai bis 27. Oktober 2019



Liedchen

Die Zeit vergeht.
Das Gras verwelkt.
Die Milch entsteht.
Die Kuhmagd melkt.

Die Milch verdirbt.
Die Wahrheit schweigt.
Die Kuhmagd stirbt.
Ein Geiger geigt.

_ Joachim Ringelnatz
1883 - 1934, eigentlich Hans Bötticher, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler

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Das TIM wagte in dieser außergewöhnlichen Ausstellung einen Blick in eine nicht so ferne Zukunft - die Bewohner dieser vielfältigen Stadt Augsburg waren gefragt und einbezogen worden. Im April zollte ich meinen Buchstaben zu diesem Aufruf. Damals zog sogar das BR, sprich der Bayerische Rundfunk mit einem Kameramann nach Augsburg, um dieses Event auf Zelluloid zu bannen  - allerdings war es natürlich eine Digitalkamera. Der Filmemacher stellte auch mir Fragen beziehungsweise diskutierten wir über das Thema der Ausstellung.

Wie soll unser Leben in rund 20 Jahren aussehen?
Wie gelingt ein Miteinander in einer bunten Gesellschaft?
Wie werden wir arbeiten?
Wie sollen wir wohnen?
Wie fortbewegen?
...
...
...

...und ich stiftete mein Kunststück für diese Ausstellung, es handelt sich um
einen Buchstaben. Das "W", das Vater und Mutter aller Fragen darstellt.

Was nun zum Ende der Ausstellung abgeholt werden durfte.

Meine Intention, was ich auch im Gästebuch hinterließ, dass es
möglichst bald eine Fortsetzung geben sollte.

Die Bilder sind teilweise verschwommen, mit dem Handy in Eile
aufgefangen  - ich wollte schließlich pünktlich meinen Liebsten abholen.
Die Aussage lässt sich m. E. trotzdem erkennen.

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...den Humor, sowie den Knopf braucht man zur Zeit gewaltig
nicht nur hinsichtlich der der fragwürdigen Politik.

Nicht nur die Semmeln waren abgestürzt, sondern auch die
etablierten Parteien bei der Wahl
in Thüringen..




So kurzweilig verlief der Vormittag, bis ich zurück zu den Freunden fuhr,
um meinen Mann wieder abzuholen.

Auf dem Heimweg, nachdem ich meinen Göttergatten aufgegabelt hatte, überfiel uns der Hunger beim Vorbeifahren an einer Konditorei.

Wir beschlossen uns ein paar süße Teilchen anzutun, da es erst am Abend
den Schnippelbohneneintopf geben sollte. Gesagt, getan.

Es standen relativ wenig Kunden vor uns, unter anderem eine Dame,
die Brötchen für ein vermeintlich spätes Frühstück wollte.
Beim Herüberreichen der Semmeln über die Theke passierte es, der
Papierbeutel fiel herunter und sie rief erschrocken: "...die Semmeln sind abgestürzt!"

Was im Übrigen zum heutigen Titel gereichte und mich zugleich trocken
entgegnen ließ: "Besser als selbst zu fallen!" Und alle lachten über den
verbalen Schlagabtausch. Doch im Hinausgehen meinte die Frau noch
achselzuckend, dass sie es ganz gut fände, selbst ab und an abzustürzen.
Und ich: "...das haben wir längst hinter uns!"

Wobei ich insgeheim an die letzten ungewollten, unerfreulichen
Vorkommnisse dachte. Die im Laden Verbliebenen schüttelten sich
vor lauter Lachen, da sie meine Gedanken nicht von der Stirne ablesen
konnten und bei dem vermeintlichen Abstürzen natürlich die üblichen
trinklustigen Umtriebe gemeinhin in Betracht zogen...

Die Sonne schien, es war ein losgelöster herrlicher Tag.


Wochenticker

+++ Haushalt, Heizöl und Behandlung beim Ergotherapeuten +++ den Rheumatologen in Pöttmes besucht +++ mit Freunden gesprochen +++ italienisch Pizza essen gegangen +++ gestrickt beziehungsweise gehäkelt in meiner exklusiven Handarbeitsrunde +++ Pläne gemacht für den November inklusive der Termine +++ 

Halloween ohne Zwischenfälle 


▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎ ▪︎

- unbezahlte Werbung  -


Habt es fein & ein schönes Wochenende
und eine angenehme Woche

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,

Kommentare

  1. Habe ich mir alles bildlich vorgestellt...und auch die Lacher, denn ich musste ebenfalls mitlachen, schon allein über deinen Titel^^

    Insbesondere auch über dein ZiB, denn die Worte finde ich immer einfach zu klasse. Ich mag Ringelnatz und seinen Humor. Du hast es mit der Aufnahme zum perfekten ZiB gemacht. Danke dir dafür und dass du mit dabei bist.

    Wünsche dir nun noch ein wunderschönes Wochenende und sende viele Grüsse rüber

    N ☼va

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    1. Ja, es ist vorteilhaft Humor zu besitzen... und Vorstellungsvermögen.

      Danke für Deine Anerkennung.
      Liebe Grüße zurück

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  2. Liebe Heidrun, ein sehr schöner Post. Danke für die sehr informativen Worte. Eine sehr interessante Ausstellung. Und eine lustige tiefsinnige Begegnung beim Bäcker.
    Genieße das Wochenende lieben Gruß Sylvia

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  3. Liebe Heidrun,
    wenn man Deinen Post aufmerksam liest, hat man in aller Früh schon zu tun ;-))
    Dieses TIM muss ja wirklich sehr interessant sein und würde ich in Deiner Stadt leben, wäre ich gerne Besucher. Einzig der Name Klaus Kada, der den Architekturpreis damals gewonnen hatte, der sagt mir etwas, weil er Steirer - genau genommen, aus Leibnitz ist und auch bei uns viele Bauten entworfen hat.
    Mozart - na ja, nicht gerade dass Herr Mozart in Graz gewohnt hat, nein das nicht, aber die Urenkelin seiner Schwester Nannerl, hat hier in ärmlichsten Verhältnissen gewohnt und ist hier auch gestorben. Das Grab konnte man besuchen. (Bertha Forschtner)
    Dass es in Deiner Stadt recht umtriebige Menschen gibt, die zukunftsweisende Themen, unter Mitwirkung interessierter Bevölkerung ansprechen finde ich toll.
    Zuguterletzt sind die abgestürzten Semmeln und der Ringelnatz für Heiterkeit absolut Willkommen.
    Herzlich lachend grüßt Dich
    Elisabetta

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    1. Es ist nicht wesentlich, aber der Name heißt richtig:
      Bertha Forschter

      ich nehme ein "n" zurück ;-)

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    2. Prima... danke für Deine Informationen, das ist sehr interessant für mich.
      Liebe Grüße zurück

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  4. Soso auch Augsburg hat eine Kammgarnspinnerei, Bietigheim auch und auch ein Backsteinbau.
    Super, heute sind das Wohnhäuser und man muß 30 fahren, sonst wird man geblitzt.
    Das ist manchmal mit dem Rad auch nicht einfach, weils den Berg heruntergeht. Lach!
    Ringelnatz ist immer wieder schön und seit ich alles etwas anderes sehe, platzt mir selten der Kragen.
    Ein schönes Wochenende wünscht dir Eva

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    1. Schön, dass Du ebenfalls ein Fan vom allseits geschätzten Ringelschatz bist... ich mag seine geschraubte Denkweise.

      Liebe Grüße zurück

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  5. Guten Morgen! Den Spruch von Ringelnatz borge ich mir aus. :-) Liebe Grüsse zu dir. Regula

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    1. ...nur zu, er gehört uns allen - erfreulicherweise...

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  6. Liebe Heidrun,
    was für ein spannender und interessanter Beitrag. Von einer Palatin/e hatte ich noch nie etwas gehört! Wieder (gerne) etwas dazu gelernt. Herrlich das Mozart-Gewand und der Spruch von Ringelnatz, eine gelungene Kombination.
    Jetzt wissen wir es also, auch Semmeln kann ein Unglück passieren. Hoffentlich hatten sie keine bleibenden Schäden aus dem Absturz davon getragen. Die Lacher kann ich gut nachvollziehen.
    Ein angenehmes und entspanntes Wochenende wünsche ich Dir
    und schicke liebe Grüße
    moni

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  7. Eine aufregende Woche und ja Ringelnatz überrascht immer wieder mit seinen treffenden Worten.
    Bei dir habe ich immer etwas Mühe zum lesen mit der sehr kleinen Schrift.
    L G Pia

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  8. Besser als Du das Drumherum in Augsburg beschrieben hast, kann ich nicht kommentieren. Sehr viel Geschichte gibt es bei Euch und ich habe manches nicht gekannt ,gewusst und auch nicht so Interesse daran gehabt.Aber interessant ist es zu lesen, was Augsburg auch berühmter gemacht hat.
    Ringelnatz mag ich auch, weil er gute Laune mit Humor verbreitet, immer für einen Spruch gut.
    Meine Mutter hatte früher auch solche Kragen, wenn es denn eine Palantine ist , ein Fuchskragen. Wir Kinder mochten ihn nicht, weil da noch eine künstliche,fuchsähnliche, Klemme dran war.
    Die Semmeln, bei uns Brötchen, sind abgestürzt, ein lustiger Titel für Deinen ausgibigen Post. Wie immer hast Du Dir sehr viel Mühe gemacht, gemischte Wettergrüsse aus dem Norden, Klärchen, gerade scheint die Sonne.

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  9. Liebe Heidrun,
    was für interessante Erkenntnisse, die du bei deinem Zeichenausflug gewonnen hast. Schön, wenn man etwas tut, was Freude bereitet und auch noch etwas dabei lernt.
    Ich wünsche dir ein entspanntes Wochenende
    LG
    Yvonne

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  10. Das spricht für die Augsburger Schwaben, dass solch heitere Begegnungen im Alltag möglich sind ( in meiner kölschen Neu-Heimat gehört das dazu und macht die Stadt für mich leb en- und liebenswert, auch wenn sie so verschmuddelt ist ).
    Das Museum reizt mich sehr ( Augsburg steht jaa auch noch auf meiner Agenda ).- Deine Skizzen sind vielversprechend!
    Bon week-end!
    Astrid

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  11. Der Titel allein schon, liebe Heidrun, verführte zu einem Lacher.
    Die Fotos und die Gedanken von Ringelnatz sind ein Sahnehäubchen
    der Zeit. Wenn man den Humor nicht verliert, ist das Leben
    lebenswert.
    Danke auch für deine andren interessanten Zeilen, die wiederum
    sehr interessant waren.
    Liebe Grüße zu dir, Karin Lissi

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  12. Das ZIB ist genial! Und passt hervorragend! Mit Humor ist alles und fast jede Situation leichter zu bewältigen!
    Liebe Grüße in Deinen Sonntag
    Liz

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  13. Ich musste schmunzeln über die abgestürzten Brötchen... Augsburg is ne tolle Stadt mit viel Geschichte. Und da W klasse ja das Wie es wohl in 20 Jahren ist.. eine gute Frage.
    Schönes Wochenende.
    LG
    Ursula

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  14. What a chic & stylish male outfit you found in the museum! Nowadays we are not so elegantly dressed in general. Happy MM.

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  15. Guten Morgen liebe Heidrun,
    herzlichen Dank für diesen wieder sehr gelungenen Post! Am meisten hab ich mich über Herrn Ringelnatz gefreut *lach*
    Das Palatine ist mir, als Pfälzer Mädchen, auch geläufig :O)
    Ich wünsche Dir einen guten Start in eine wundervolle neue Woche!
    ♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️

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  16. Heidrun - interesting history. Love your drawings and your Mosaic. Thanks for supporting Mosaic Monday week after week!

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  17. Liebe Heidrun, ja, die anderen Kunden konnten natürlich Deine tatsächlichen Gedanken nicht lesen, wobei ich über Euren Schlagabtausch hier sehr schmunzeln muss!
    Toll Dein Kunstwerk, dass Du der Ausstellung beigesteuert hast und auch Deine wunderbaren Zeichnungen. Ich bin beeindruckt davon, was Dir immer alles einfällt.
    Ich wünsche Dir nach diesem glücklichen Sonntag eine eben solche Woche.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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  18. Love your sketches! I need to try something new. I've been stuck on birds for awhile now! Love the mosaics!

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  19. What great bits of history along with your great sketches! Lovely words, too.

    Your post on 'My Corner of the World' is great to see this week!

    My Corner of the World

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  20. Beautiful end of Autumn pictures and fascinating story they tell along with your well chosen titles and words.

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