Feste feiern...

 ...wir gerne mit Verwandten - aber im Besonderen mit unseren Freunden!

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Da gilt es zu feiern, 
recht lange zu schlafen und ganz
ohne Tadel dann gemütlich beisammen die Sommernacht
reizvoll zu verplaudern.

___ meint Horaz




A routine is established and life goes on.

Das Leben geht weiter...

...die königliche Trauerfeier ist absolviert,
wie auch immer der Einzelne 
darüber sprechen mag.

Und wieder (!) hinkt das Kommentieren hinterher.
Der Zahnarzt hat mich derzeit fest im Griff.
 

Wir feiern fest
                     ...    Feste

In Augsburg tobte sich derweil der Herbstplärrer ab.

Ein traditionelles Fest in der Region, das meinen Mann und mich eher weniger bis tendenziell gegen Null gar nicht interessiert. Das hat seine Bewandtnis! Es ist dieses künstlich überschlagend laute - fast aggressive, aufdringliche Gebaren, was unwillkürlich mit dem Plärrer und mit ähnlichen Veranstaltungen einhergeht ... oder auch exemplarisch unseren Zeitgeist darstellt! Wem es gefällt, der soll dieses Spektakel mitnehmen, wir verzichten ... mehr noch, wir verweigern uns!

Jedem das Seine?           

           Jedem das Seine!

Die frohe Gemütlichkeit vermisse ich, abgesehen vom Verzicht der peinigenden, unerträglichen Phonstärken bei dererlei Festivitäten schmerzlich - wie es die duftige Atmosphäre im Gedächtnis von früheren Oktoberfestbesuchen hergibt. Erinnerungen aus der Kindheit in München, die längst verlorene Atmosphäre. Seufz  ... In solchen Momenten fühle ich mich tatsächlich gealtert.

Aktuell:

In der Zeitung lasen wir über den Schock am Samstagabend auf dem Plärrer. Ein Unbekannter sprayte dort nämlich mitten zwischen den Gästen Reizgas! Entsprechend musste die Security und dann die  Polizei einschreiten und das Zelt räumen. Schließlich rückte sogar die Feuerwehr an, um mit Entlüftern das Zelt zu bereinigen. Nach einer Stunde hatten die  Einsatzkräfte die Situation im Griff, sodass die Feier im Festzelt weitergehen durfte.

Was soll frau dazu sagen?

Die Enstehung des Plärrers lässt sich laut Wikipedia in der Geschichte der freien Reichsstadt über 1.000 Jahre weit zurück verfolgen. Der Ursprung liegt allem Anschein in den Dulten, welche heute noch gerne als Alternative zu den Kaufhäusern besucht werden. Die Märkte unter freiem Himmel waren gleichzeitig Bühne für Gaukler, Artisten, Zauberkünstler, Moritatensänger und Schießstandbetreiber, boten Abwechslung zu dem tristen Alltag.

Weniger beliebt war der Lärm ... das Geplärre.

Der Lärm, welcher die Anwohner der damaligen Maxstrasse um ihren Schlaf brachte. Nach Beschwerden beschlossen die Stadträte entsprechend, das "Geplärre" von den Marktständen zu trennen. Als Platz bot sich der sogenannte 'kleine Exerzierplatz' vor den Toren Augsburgs an, wo bis heute zwei Mal im Jahr Attraktionen des Plärrers für Jung und Alt zu einem Besuch locken.

Na, ist es nun klargestellt, wie der Plärrer zu seinem Namen kam?

Und eventuell auch, warum wir gerne darauf verzichten?


In eigener Sache: nach einem dreiviertel Jahr der Unentschlossenheit die meine
MenschenSkinder
brach lagen - zum Jahreswechsel von 2021 auf 2022 konnte ich mich nicht aufraffen monatliche Themen zusammen zu tragen -  beginne ich nun außertourlich unorthodox im September.

Und frage:

Welches LebensGefühl vermisst Du am meisten?


Ich vermisse die vormals erklärte Gemütlichkeit des losgelösten Beisammenseins!

Eine Müdigkeit ermächtigt sich gerade öfter meiner Gedanken. Zudem fetzt Slavoj Žižek lispelnd sonntäglich philosophische Sätze in den Raum. Die Revolution um das Reale erörtern auf 3Sat zwei Philosophen. Ich koche, d.h. real, das das Mittagessen am Sonntag vorbereitet werden möchte. Doch, doch ... der Gedankenaustausch interessiert mich! Die Wanderung zwischen Hegel, Lancan, Adorno und der Realität während mich ein Stückchen Schokoladenkuchen zwischen dem Hantieren am Holzbrett in der Küche beim Kochen und dem Zuhören des Beitrags rettet.

Auch redet der Geladene von Dada.

Aha!



Allgemein...

Die Posts fließen regelmäßig mit unserem privaten Geschehen, dem Blick über den Rand der Suppenterrine hinaus in die Welt mit versuchter Leichtigkeit. Diesmal gesellt sich meine Leidenschaft für die langjährigsten Freunde, das gemeinsame Zusammensein, das Treffen mit lieben Menschen hinzu!



Hier geht's lang zum Gartenfest!

Vor einigen Wochen überreichte mir nämlich der Göttergatte eine Einladung der gemeinsamen Freunde, es sollte  - nach jahrelanger Pause durch Corona  - ein Fest bei den Freunden gefeiert werden.





Welch' freudig schöne Überraschung. Ich hüpfte in Gedanken: Juchhu!

Gibt es einen Anlass, fragte ich den Göttergatten!? Wer feiert Geburtstag? Hochzeit? Bestandene Fahrprüfung, Namenstag, den Übergang in die Rente etc. ... Ich scherzte und musste selbst lachen. 

Weder noch!

Wir wollten einfach einmal wieder möglichst unbeschwert gemeinsam zusammen sitzen, essen, trinken, plaudern und froh sein, antwortete mir mein Mann.

Ist das nicht Grund genug?

Definitiv! Mit mindestens zehn Ausrufezeichen!

Es war eine Geselligkeit geplant unter dem Begriff Hopfenfest. Was zu uns Bayern in puncto Bier & Gemütlichkeit angemessen gut passt  ... abgesehen davon, dass im Garten der Freunde tatsächlich Hopfen wächst, der sich malerisch zum Balkon hoch rankt.

Und wir alle hofften und beteten, dass das Wetter uns gewogen wäre. Wer mag schon bei Wind und Regen im Garten sitzen? 


Augenblicke beim Spaziergang

Ja, das Wetter zeigte sich gönnerhaft von seiner besten Seite, Petrus war uns gewogen, denn tags darauf regnete es mit Blitzen und Donner und deutlich kühleren Temperaturen.


Sehnsucht

Wie eine leise Glocke klingt
die Sehnsucht in mir an;
weiß nicht, woher, wohin sie singt,
weil ich nicht lauschen kann.

Es treibt das Leben mich wild um,
dröhnt um mich mit Gebraus,
und mählich wird die Glocke stumm,
und leise klingt sie aus.

Sie ist nur für den Feiertag
Gemacht und viel zu fein,
als dass ihr bebebanger Schlag
dräng in die Lärmlust ein.

Sie ist ein Ton von dorten her,
wo alles Feier ist;
ich wollte, dass ich dorten wär,
wo man den Lärm vergisst.

___ Otto Julius Bierbaum

1865 - 1910, deutscher Lyriker, Romanautor und Herausgeber der Zeitschrift »Pen«


Man muss die Feste feiern, wie sie fallen ist ein altbekannter Spruch, der im Zusammenhang mit der Pandemie nochmals mehr Gewicht bekommen hat.



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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and for the

** D N D **

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Das Gartenfest

Und so feierten wir das Hopfenfest. Wir saßen zusammen bei bayerischen Klängen vom Band, guten Essen und noch besseren Gesprächen bei den Freunden im lauschigen Garten in Lechhausen. Wir lachten ausgelassen, vergaßen die Schwere der Dinge, die wir draußen vor dem Gartentor abgestellt hatten. Die letzten Gäste blieben bis lange nach Mitternacht, ließen wir uns dann zwei Tage später berichten. Dieses Feeling hatte ich lange, viel zu lange vermisst wegen Corona, wegen Erkrankungen und anderen Gründen.

Und zufällig stolperte ich über die nachfolgenden Verse von Otto Julius Bierbaum, die zwar unendlich langatmig daherkommen aus einer fernen Zeit, doch gleichzeitig trefflich formuliert sind.






Einladung
Meine Schwestern, meine Brüder, wollt ihr
Mit mir gehn in meinen großen Garten?
Kommt! Ich lad euch ein. Weit steht er offen.
Freude nenn ichs, wenn ich Gäste habe,
Und mir kann nichts besseres geschehen,
Als ein bisschen Dank aus euren Herzen.

Glaubt, ich weiß: Es giebt viel schönere Gärten,
Alte, von den Meistern angelegte,
Die in bessren Zeiten freier bauten,
Könige der Kunst und große Herren.
Diese Gärten werden immer schöner,
Denn es liegt der Glanz der großen Zeiten
über ihnen, und in ihrem Erdreich
Ist die Kraft lebendig ersten Samens.

Heiligtümer sind es unsrer Freude,
Wo schon unsre Väter heiter gingen,
Unsre Mütter, eh sie uns geboren,
Sich den Blumen lächelnd nieder neigten,
Die noch heute ihren Duft uns schenken.

Und ich lad euch, meine lieben Schwestern,
Lieben Brüder dennoch ein, zu kommen
Und in meinem Garten froh zu wandeln.
Meine Einsamkeit sehnt sich nach Gästen,
Meine Blumen wollen sich verschenken,
Meine vielgewundenen Wege wollen
Nicht bloß mich in Busch und Schatten führen,
Mich, der diesem Garten fremd geworden.

Denn es ist der Garten meiner Jugend.

Ich bin selber nicht mehr hier zuhause;
Nur ein Gast noch, und ein seltner, bin ich
Diesen Gängen, diesen Wiesen, Beeten
Und Gebüschen, und Verwundern fast mich
Immer, wenn ich durch den Garten schreite.

Manchmal wol auch Rührung, manchmal Ärger;
Diese Blume seh ich lächelnd an, und jene
Möcht ich lieber aus dem Erdreich heben;
Hier ein Weg, den ich mit Lust verfolge,
Dort ein Pfad, verloren in Gestrüppen,
Den ich gern verschüttete. Doch immer

Wehr ich ab den Wünschen: mag es bleiben,
Wie es, unbewusst halb, einst geworden.

Wollt ich diesen Garten neu bebauen,
Keine Zeit fänd ich für meinen neuen, –
Ach, vielleicht auch keine Lust. Er bleibe,
Wie er ist. Und schenkt er meinen Gästen
Nur ein Hundertteil der Freude, die er
Mir geschenkt, als ich ihn einstens baute,
Ist er doch ein rechter Freudengarten.

Denn ich habe ihn mit Lust und Schmerzen,
Die der Freuden allertiefste waren,
Angebaut auf meinem eignen Lande,
Auf dem Mutterboden meines Lebens;
Habe ihn gespeist mit meinem Blute,
Habe ihn gehegt mit meinem Herzen,
Und die Sonne, die ihm schien, war meine Liebe.

Zähl' ich ab die Summe meines Glückes:
Hier stehn seine Blüten. Was ich fühlte,
Schaute, griff, umfasste, – hierher trug ichs,
Hier versenkt ichs in die heilge Erde
Meiner Kraft, die mir befahl, zu bilden,
Was ich lebte. – Keiner, der die Blumen

Dieses Gartens ansieht, mag es ahnen,
Wie viel höchste Wonnen ich empfunden,
Als zum erstenmal ich sie entfaltet
Vor mir sah. Und wenn er drüber lächelt, –
Lächl ich mit. Die jungen Mütter werden
Anders lächeln. Junge Mütter wissen
Um die höchsten Wonnen. Außer ihnen
Wissens nur die Jungen Dichter. – Lächelt,
Liebe Brüder, lächelt, Schwestern-Jungfraun!

Euch, ihr Holden, wünsch ich Allen jenen
Wonnereichsten Anblick. – Ach, noch immer
Dreht um euch sich meines Lebens Spindel.

Darum weiß ich meinem Garten liebe
Gäste nicht, als euch, geliebte Schwestern,
Wenn den bunten Blumen meiner Beete
Nur die grauen Mägde jener Vettel
Ferne bleiben, deren dürre Hände
über alles Leben schwarze Laken

Zänkisch breiten. – Liebe Schwestern, wisst ihr,
Wie sie heißt, die alte, böse Vettel?
Sitte nennt sie sich und Tugend, aber
Lüge ist ihr eigentlicher Name,
Kranke Scham, des Lebens größte Feindin.

Scham ist Zierde. Keine holdre Farbe
Weiß ich, als das schamhafte Erröten
Einer Reinen, die das Süß-Geheime
Heilig hält; es ist ein vornehm Zeichen
Guter, wohlgeschaffner Art und adlig;
Aber niederträchtig und gemeiner Seelen
Schmachmal ist das scheue Blickeirren;
Schlechte Säfte kündet es und Triebe,
Die im Keim schon faul sind. Möge keine
Mit dem Moderatem dieser Krankheit
Meine Blumenbeete mir verpesten!

Mögen sie am Zaune stehn und schmähen,
Während ihr den Atem eurer Frische
Mit den Düften meiner Blumen lieblich
Mischt und lachend über meine Wiesen
Wandelt, oh ihr reizendsten der Blumen.

Was ist tröstlicher, als euer Lachen?

Was ist fröhlicher, als euer Schreiten?

Was ist inniger, als euer Lächeln?

Oh, ich werde hinter meinen Bäumen
Stehn und euch belauschen, liebe Schwestern,
Und ich will nicht fürder klagen, dass ich
Einsam bin, wenn ich euch lachen höre.

Werd ich aber Eine sehen, die sich
Hellen Augs mit innig frohen Mienen
Ueber meine Blumen beugt und lächelt,
Oh, dann werden ale meine Wunden
Lind sich schließen, und ich werde heiter
Meiner Jugend wilden Garten preisen,
Weil die schönste Blume in ihm aufging:
Inniges Verstehen und Genießen.

___ Otto Julius Bierbaum

Quelle: Irrgarten der Liebe, Berlin/Leipzig 1901



- Bilder aus dem Garten der Freunde mit dem Hopfen am Balkon -


Was folgt?

Wir freuen uns nun auf die Herbstdult ab 29. September, die demnächst anläuft und wir wollen bei Gelegenheit unter der Woche durchschlendern, wenn das Wetter uns keinen Strich durch die imaginäre Rechnung macht.

Hier finde ich immer noch eine Stimmigkeit, die zur historischen Stadt passt.

In München? Natürlich das weltgrößte Volksfest, das Oktoberfest. Es ist das 187. seiner Art. Und wir tauschen die Blicke, der Göttergatte und ich, wir bleiben zu Hause.



Inzwischen begann für mich meine Physiotherapie, die ich so dringend brauchte  ... und der arme Göttergatte erlitt einen Rückfall, er muss leider erneut Antibiotika einnehmen.

Das E-Auto gewöhnt sich an uns beziehungsweise wir an die ungewohnte Fahrweise. Da ist zum Beispiel der Spurhalte-Assistent (wenn er so heißt?), der das Lenkrad beeinflusst und zwar unvermittelt! Wir finden das gefährlich und schalten die Funktion aus ... und zwar jedes Mal beim Neustart des Fahrzeugs.




...und Dada nicht zu vergessen!

Fertigstellung der Karten mit eigenen Kuverts und einem persönlichen Anschreiben.



Drei Karten sind nun endgültig auf dem Postweg zu den Empfängern und ich bin gespannt, was mir in den Briefkasten geliefert werden wird.

Da ....      
       Da
Dort

Ein bisschen Dada kann nie schaden, finde ich.



Meine PostkartenKunst im September.


Habt es fein & ein schönes Wochenende

Kommentare

  1. welch ein umkränzter informativer poetischer mit wunderschönen uralten Gedichten voller Innigkeit und Tiefen erfüllter, ...XXX , man möcht ihn umarmen Post, liebe Heidrun...
    nicht dass ich in letzter Zeit besonders weniger die deinen gelesen hätte, nur nicht kommentiert da mein Leben zur Zt. zu sehr bewegt in einen Strudel geraten ist wozu sich oberflächliches " einfach so auszusprechen - nicht eignet...
    mir gefällt diesser heuge gerade sehr gut und ich lasse meine Endrücke und Gedanken darüber laufe, lächle.. ein : "habs gut ...
    herzlichst angel

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  2. Morgen gibts hier auch ein Fest in Nachbars Garten. Mal schauen, ob uns das Wetter gnädig ist. Liebe Grüsse in dein Wochenende. Regula

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  3. Hello,
    The festivals sounds like a fun time. There should be more parties and gatherings with friends, since people are feeling safe after the Covid times. Time with family and friends and hiking are some of my favorite things. I enjoyed your post, the photos, the fence critters, the poems and your postcards. Thank you for linking up and sharing your post. Take care, have a happy weekend.

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  4. What a lovely post; it is lush and beautiful there. Thank you for showing me your world. <3

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  5. This is a beautiful post written with so much feeling. I don't think our lives will ever be the same after the pandemic. We've changed our habits and still need to be careful. I do miss the festivals that come in the Fall here but I'm at least happy that I can still get out and hike the trails.

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  6. Ja der Herbst bringt sichtlich kühlere Tage und fürs draussen feiern, nimmt man am besten eine Winddichte Jacke mit. Aber wir können ja auf einen wunderschönen, für viele zu heissen Sommer zurück blicken und den Regen braucht die Natur dringend.
    L G Pia

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  7. Heidrun - with each passing day, I feel that I am becoming my parents - loud events are not my thing any more! Even my husband, who likes to play the radio in his car VERY LOUD, does not seem keen. I miss neighborliness - people around us do not demonstrate this much, even though we try to be a good example. Thanks for linking to Mosaic Monday, and being willing to be the new host! I will be in touch about this!

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  8. ...I love you pink anemone and the begonia in the hanging basket..

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  9. Beautiful images, Heidrun. I always enjoy visiting your blog and appreciate your weekly sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2022/09/a-glimpse-of-city-of-brotherly-love.html

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  10. Enjoyes this post.Have a good week Heidrun

    Much💛love

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  11. a nice collection of thoughts and images - the photo of a river I think is quite lovely with water and trees

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  12. solche lauten Feste sind auch nichts für mich ;)
    aber wir waren mit meinem Vater mal wieder auf dem Winzerfest
    haben uns den Festzug angeschaut ..ganz am Anfang wo er sich aufstellt und sind dann zum Rummelplatz der dann noch herrlich leer war da alle noch an der Zugstrecke standen
    eine Bratwurst musste sein ;) .. früher immer Fisch.. aber der Stand war diesmal gar nicht da
    die Gedichte sind passend..
    das eine aber wirklich sehr lang ;)
    ein Gartenfest.. das ist schön..
    wenn mein Garten einmal fertig ist gibt es vielleicht auch mal eins
    liebe Herbstgrüße
    Rosi

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  13. Heidrun - so far, you are the only person who has expressed interest in hosting Mosaic Monday. If that is still true, can you please email me at angela.m.winter@outlook.com so that we can discuss the transition. If you have changed your mind, it is ok! Just let me know!

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  14. Wunderschöne Bilder;)

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