1. Fröbelsterne und mehr...

...vorweihnachtliches plaudern und dekorieren zum Advent.

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Nichts wird gut und vollkommen sein, 
bevor die Menschen gut und vollkommen sind.

__Thomas Morus





Das erste Adventswochenende klopft vernehmlich an die Türe.
- Gedanken, Poesie, Bilder und Philosophie  -

Seid ihr bereit?

Bereit, sich seelisch und moralisch auf Weihnachten einzulassen?
Es schneit leise, eine weiße Hose, ein ebensolches Hemd überzieht Häuser und Gärten.


Vanillekipferl, Spekulatius und Bärentatzen,

Makronen, Zimtsterne oder Husarenkrapfen,

Tannenduft, Amaryllis und Kerzenschein 

- Vorboten zur Begleitung und Stimmungsmacher zugleich. 


Die Christkindlmärkte hier in unserer Region, in der Stadt, sowie in der Peripherie, blies man nacheinander kurzfristig ab, die geplanten Eröffnungen zerplatzten wie schillernde Seifenblasen. Vor Wochen, während der Aufbau der Buden voranschritt, diskutierten wir, der Göttergatte, Freunde und ich noch zwiegespalten heftig, ob es sinnvoll wäre einen Markt abzuhalten. Nun erkannten die Stadtobersten wohl auch, dass die Gefahr einfach zu hoch ist. Eine "lange Leitung haben" nennen wir das unverblümt. Für die Betreiber ist dies selbstverständlich ein Desaster, wie für die zweifelsohne enttäuschten Kunden - allerdings angesichts der Situation rund um Corona, dem kollabierenden Gesundheitssystem, unbedingt notwendig.

Es ist, wie es ist und lässt sich durchaus mit einigen Anstrengungen - sich selbst in gute Laune zu befördern - bewältigen.



Tannengrün und Lichterschein.
Zur Einstimmung suchte ich hier für diesen Post zum

1. Advent

eine winterliche Geschichte aus, die weiter unten im Post zu
lesen steht, wer eben Zeit und viel Lust dazu hat...


Meine Bekannte, aus dem Strickzirkel im Übrigen, wollte selbst ihre Patchworkarbeiten auf dem Engerlesmarkt in Thierhaupten im Kloster verkaufen, der freilich auch abgewürgt worden war. Die Bekannte blieb trotzdem gelassen und meinte nur lakonisch: "Jetzt habe ich nach vielen Jahren einmal den Advent für mich und die Familie!" Gut, dass sie es derartig wegstecken kann.

Bei uns zuhause kehrt allmählich Normalität ein. Die beiden Rechner sind mit dem Internet mühsam zeitaufwendig verbunden und mein Mann kann Homeoffice betreiben. Das Telefon funktioniert wieder... zumindest auf unserer Seite.


kol·la·te·ral
/kollaterál/
Adjektiv
  1. seitlich angeordnet (von den Leitbündeln, den strangartigen Gewebeadern,
  2.      in denen die Stoffleitung der Pflanzen vor sich geht).

...bei den Arztpraxen, beispielsweise beim Hausarzt oder meinem Rheumatologen erklingt jedoch kein Freizeichen, die Leitungen sind auf belegt geschaltet - keine Sprechstundenhilfe hebt mehr ab. Den Hausarzt mussten wir vor Ort aufsuchen wegen einem Rezept, was sich noch halbwegs bewerkstelligen ließ. Der Rheumatologe jedoch ist nur über Land nach einer 3/4 Stunde Fahrzeit zu erreichen. Keine Ahnung, wie sich das neben allem anderen bewerkstelligen ließe, neben allem anderen, was zu bewerkstelligen ist.

Weitaus dramatischer sieht es dagegen für einen Freund der Familie aus, der jetzt am Donnerstag erneut operiert werden musste - ein kritischer Eingriff und unsere Gedanken sind hoffend und betend bei ihm. Ein Leidensweg, der außerhalb der Pandemie abläuft, der jedoch wesentlich unter den eingeschränkten Umständen litt - er hätte eher behandelt werden müssen, beziehungsweise nicht nach 3 Tagen nach Hause geschickt werden sollen, um dann wieder aufgenommen zu werden. Was soll frau dazu sagen!? Sind andere Erkrankte Kollateralschäden weil sie unweigerlich auf der Strecke bleiben? Den Eindruck habe wir inzwischen reichlich.



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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 

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Backzeit
In vielen Küchen laufen aktuell die Backöfen heiß. Dauerbetrieb mit der Küchenmaschine ist Usus, es verlangt zu jonglieren mit unterschiedlichen Ausstechformen und dem beladenen Backblech andererseits, mit einem Teigschaber in der Hand, dem sorgfältigen wiegen mit der Küchenwaage und dem Messen mit dem Messbecher, mit Schneebesen-Akrobatik und dem Ausglühen der gewonnenen Ergebnisse schließlich auf dem Kuchengitter.

Wir deckten uns dagegen inzwischen reichlich mit Schokoladenlebkuchen und Panettone ein - das Backen hebe ich mir noch auf, beziehungsweise überlasse ich es gerne den Profis!



Plätzchengefummel ist nicht mein Ding. Mir läuft ein eiskalter Schauer beim Gedanken an klebrigen Teig über den Rücken und mir stehen die Nackenhaare hoch, wenn ich Mürbteig & Co. KG vor meinem geistigen Auge sehe.

Kuchen - von mir aus Stollen - ja, aber bitte, bitte keine Plätzchen von mir erwarten!

Einzig zimtmässig angehauchte Guggelhüpfchen mit ein wenig Kardamom und Schokolade, Leckerbissen im Miniformat, die den saisonalen Appetit befriedigen müssen, schiebe ich mit links in die Röhre. Ehrlich, für diese Batzlerei mit Ausstechern, Marmelade, Zuckerperlen, Spritztüten und dergleichen mehr, fehlt mir einfach der Nerv.

Oder?

Vor Jahren buk ich einst Brunsli, kommt mir wieder in den Sinn - die berühmte schweizerische Spezialiät, und ich konnte Punkte sammeln. Das ist zwar eine klebrige Geschichte, die sich allerdings einigermaßen gut auf das Backblech streichen ließ.

Mal sehen, ob dafür Laune aufkommt.
Ich muss noch Anlauf nehmen.

...und träume von einem Springerle mit Anis.




Ein großer Weihnachtsstern wanderte dieser Tage beim Einkauf mit in den Einkaufswagen! Wie lange überlebt dieser meinen berüchtigten defizitären Grünen Daumen in unserem Heim auf der Fensterbank? Wir wollen der weihnachtlichen Zimmerpflanze definitiv gerne mit Wasser und mit gutem Zureden ein angenehmes Zuhause bieten,  ganz klar - allerdings überlebte diese Blume mit Ach und Krach Neujahr in der Vergangenheit. Irgendwo las ich, dass der Weihnachtsstern ab und an ein leichtes Bad seiner Wurzeln bevorzugt, ein Versuch ist es wert.

Apropos Einkauf...

Vor uns an der Kasse bewegte eine junge Mutter unlängst mit ihrem etwa 4- oder 5-jährigen Sprössling den Einkaufswagen. Wir legten gerade unsere Sachen pfleglich auf das Laufband als lautes Wehgeschrei unsere Aufmerksamkeit forderte. Der Junge klemmte verkeilt fest in dem Gestänge des Trolleys! Was war eigentlich geschehen? Die Mutter verlor offensichtlich den Jungen kurz aus den Augen und so geschah das Malheur - er hatte beim abenteuerlichen Klettern die Füßchen zwischen die Stangen gebracht. Innerlich musste ich schmunzeln  - äußerlich jedoch hielt ich der Mutter den Waggon fest, der natürlich weiterrollen wollte und half das Kind zu befreien. Zwei Meter später stellte die Mutter mit Kind entnervt fest, dass ihre Kreditkarte unauffindbar den Einkauf hinfällig machte  ... und sie verließ den Supermarkt mit roten Kopf beherrscht.

Tja, das erinnerte mich dann stark an den Film mit einer chaotischen Michelle Pfeiffer und einem charmanten George Clooney: Sammy, das Filmkind von Michelle Pfeiffer, mit einer Murmel in einem Nasenloch, weshalb er zum Kinderarzt gehen muss. Da er, George, nicht als verantwortungslos gelten will, sollen die Kinder Melanie = Michelle Pfeiffer davon nichts verraten. Während allerdings Melanie, die gerne perfekt sein möchte, auf die Kinder aufpasst, geht ihr Jacks Tochter Maggie verloren, zum Glück wird diese jedoch wenig später wiedergefunden.

Tage wie diese ... unvollkommen und trotzdem gehört das sicherlich zum Leben. 



Im November frage ich zu meinen MENSCHENsKINDERn:

Wie neblig ist es bei Dir?

Oder adäquat: Wie mehlstaubig-neblig ist Deine Küche?




Optische Impressionen in der Collage, die noch vom gemeinsamen Brunch mit der Freundin aus München auf Veröffentlichung warteten. Ein Örtchen namens Unterzell, romantisch gelegen.



Und wie versprochen die winterliche Geschichte von
Wilhelm Busch, den ich bekanntlich sehr verehre.

Der harte Winter

Es war einmal ein unvernünftig kalter Winter; da gingen zwei
gute Kameraden miteinander auf das Eis zum Schlittschuhlaufen.
Nun waren aber hin und wieder Löcher in das Eis geschlagen,
der Fische wegen; und als die beiden Schlittschuhläufer in
vollem Zuge waren, sintemalen der Wind auch heftig blies,
versah's der eine, rutschte in ein Loch und traf so gewaltsam
mit dem Halse an die scharfe Eiskante, daß der Kopf auf das
Eis dahinglitschte und der Rumpf ins Wasser fiel.

Der andere, schnell entschlossen, wollte seinen Kameraden nicht
im Stich lassen, zog ihn heraus, holte den Kopf und setzte ihn
wieder gehörig auf, und weil es eine so barbarische Kälte in
dem Winter war, so fror der Kopf auch gleich wieder fest.
Da freute sich der, dem das geschah, dass die Sache noch so
günstig für ihn abgelaufen war.

Seine Kleider waren aber alle ganz naß geworden; darum ging
er mit seinem Kameraden in ein Wirtshaus, setzte sich neben
den warmen Ofen, seine Kleider zu trocknen, und ließ sich
von dem Wirte einen Bittern geben. »Prosit, Kamerad!« sprach
er und trank dem andern zu. »Auf den Schrecken können wir
wohl einen nehmen.«

Nun hatte er sich durch das kalte Bad aber doch einen starken
Schnupfen geholt. Da er nun die Nase zwischen die Finger
klemmte, sich zu schneuzen, behielt er plötzlich seinen Kopf in
der Hand, denn der war in der warmen Stube wieder losgetaut.

Das war nun freilich für den armen Menschen recht fatal, und er
meinte schon, daß er jetzt in der Welt nichts Rechtes mehr
beginnen könnte; aber er wußte doch Rat zu schaffen, ging hin
zu einem Bauherrn und ließ sich anstellen als Dielenträger.

Das war eine gar schöne, passende Arbeit für ihn, weil ihm
dabei der Kopf niemals im Wege saß, wie vielen andern Leuten,
die auch Bretter tragen müssen.

_ Wilhelm Busch _





In diesem Sinne ... und überhaupt biete ich mein ZiB zum Besten, ob der Unvollkommenheit beziehungsweise dem Umgang damit, versinnbildlicht mit dem ramponierten Mauerwerk aus dem oben genannten Ort.



Ob meine gebastelten Geschenkanhänger zur Vollkommenheit gereichen? Hier unten zu sehen - stanzte ich gebende Eichhörnchen aus, kleine Teddybären und frostige Eiskristalle.

Entscheidet bitte selbst, ob die Anhänger vollkommen sind.

...und ich? Ich fröbel vage fröhlich im Novembernebel vor mich hin, harre der Dinge, die kommen mögen.


„Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch.
Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen.
Und auf diese Weise geschieht es, dass man eines
Tages etwas geleistet hat.“

_ Paula Modersohn-Becker
Briefe an die Schwester - 1906





________ diese Woche                          

in Episoden erzählt.



Habt ein feines Wochenende,

und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,
mit DND



Vorbereitung ist alles!

Kommentare

  1. hihi..
    musste ein paar mal schmunzeln ..
    nein ich backe meist auch nicht.. ich bin ja alleine
    ausserdem habe ich keine Zeit
    bin immer noch am Aufräumen..
    besuche meinen Vater 3 x in der Woche ..
    jetzt ist meine Tochter nach ihrer Knie OP wieder daheim
    da muss ich auch etwas schauen und dann Fahrdienst zur KG

    zum Dekorieren werde ich diese Woche auch nicht kommen

    schneit es schon bei euch??
    Die Geschichte ist lustig.. wenns so einfach wäre ;)

    liebe Grüße und ein schönes Adventswochenende

    Rosi

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  2. Und nochmal: Hallo Heidrun!
    Hier habe ich wieder viel zu lesen und werde es mir in bekömmliche Häppchen aufteilen. Nein, weihnachtlich ist mir noch nicht zumute, aber das ist es mir eigentlich Ende November noch nie gewesen. Dekoriert wird meistens erst kurz vor Heiligabend, gebacken äußerst selten. Es macht keinen Spaß, wenn man es nicht auch für Kinder oder Enkel macht. Davon ganz abgesehen, dass ich kein Deko-Typ bin. Nur bei den Pflanzen sieht das anders aus. Ich freue mich über die ersten Knospen an den Weihnachtskakteen, die Orchidee hat wieder einen Trieb und auch die Amaryllis schiebt eine kleine Zunge aus ihrer Zwiebel. Den Fortschritt täglich zu beobachten, das macht schon Freude.
    Noch einmal wünsche ich dir ein schönes Wochenende und schicke dir herzliche Grüße
    Elke

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  3. Ich bin der absolute Deko-Fan und auch der Baum darf immer schon vor Heiligabend leuchten. Man hat einfach mehr davon und hier haben ich ja auch einen gut gemachten Kunstbaum. Alles andere (Import) finde ich total daneben. Somit kommt auch Weihnachtsstimmung auf, auch wenn natürlich wieder sehr getrübt durch das was man in den Medien hört/liest. Beim backen mag ich vor allem den Duft, das ist einfach herrlich.

    Schön gebastelt hast du wieder, bin überzeugt auch die Geschenkanhänger kommen an, und bei ZiB ist mir sofort ein Spruch eingefallen: "Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung"

    Danke dir dafür und dass du wieder mit dabei bist. Freue mich sehr und wünsche euch noch ein friedliches erstes Adventswochenende

    Liebe Grüsse

    Nova

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  4. Wieder viel interessantes konnte ich bei dir lesen. Überraschend für mich das du keine Plätzchen Bäckerin bist. Früher habe ich von Kipferln bis Anisplätzchen in der Weihnachtszeit sämtliche vorhandenen Keksdosen gefüllt. Heute lass ich backen!!!
    Deine Geschenkanhänger finde ich allerliebst und auch deinen Fröbelstern.
    Hab eine wohlige Adventszeit und sei lieb von mir gegrüßt
    Lieselotte

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  5. Hoi Heidrun

    ist tatsächlich erster Advent? Nun, der Schnee passt, und gebastelt haben wir auch schon. :-) Es soll ein friedlicher Advent werden.

    Wenn ich darf gehe ich arbeiten, wenn sie es mir verbieten, bleibe ich zu Hause. Streik ist im Gespräch. Irgendwann wird rauskommen, ob Corona oder die Massnahmen mehr Menschleben gekostst hat ...

    Liebe Grüsse von Regula

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  6. Liebe Heidrun,
    eine Rundreise durch dein Post hat vieles in mir erweckt, Gemütlichkeit, Frohsinn,
    Besinnlichkeit, interessante Informationen, Weisheiten die den Tag bereichern,
    mein Herz was willst du mehr...ein rundum heimeliges Gefühl.
    Wünsche dir einen besinnlichen zauberhaften ersten Advent, bleibe gesund,
    liebe Grüße in die weihnachtliche Zeit von mir zu dir, Karin LIssi

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  7. Schön - liebe Heidrun,
    Dein Post hat mir die besinnliche Zeit etwas näher gebracht.
    Dekoriert habe ich ja schon - aber so richtig in Adventsstimmung bin ich dieses Jahr nicht!
    Und ich backe auch nicht - alleine lohnt sich das nicht! Aber ich werde mir wieder richtig selbstgebackenes kaufen - mein Imbiss verkauft selbstgemachte Plätzchen in kleinen Tüten ;-)
    Mit den Weihnachtssternen habe ich es auch nicht so - sie überleben auch meistens nicht lange - da bin ich in den letzten Jahren auf Christrosen umgestiegen .... Habe aber auch noch keine.
    Pass gut auf Dich auf und ein wunderschönes, besinnliches erstes Adventswochenende
    Liebe Grüße
    Liz

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  8. Als ich angefangen habe zu lesen, dachte ich dass du schon fleissig gebacken hast! Und was lese ich weiter unten, dass du es gar nicht magst, das Plätzchen backen. Aber deine kleinen Gugelhupfe sehen lecker aus. Mit Adventsdeko sieht es bei mir noch Mau aus. Aber das erste Schäumchen Schnee lag schon bei uns.
    L G Pia

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  9. Na, da bin ich ja in Gesellschaft, ich backe nämlich auch nicht gern. Jahrzehntelang verwöhnt, muss ich es tun, auch aus ergotherapeutischen und stimmungsaufhellenden Gründen für den Gefährten. Jetzt lieg ich fast erschlagen im Bett. In der Zeit hätte ich zehn T- Shirts genäht oder Täschchen… Meine jüngste Enkelin mochte es gar nicht glauben, als ihre Ma, gemeinsam mit ihr backend, erzählte dass ich backen hasse.Einen schönen ersten Advent!
    Astrid

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  10. Liebe Heidrun,
    gut und vollkommen wird dann wohl nie irgendwas sein, denn dass der Mensch dies erreicht darf doch bezweifelt werden, zudem stellt sich auch die Frage, wann etwas gut und, oder vollkommen ist. Die Weihnachtsmärkte finden hier zum Teil noch statt, aber von einem Aussteller habe ich gehört, dass es sich nicht lohnt, da kaum Menschen den Markt besuchen.
    Ich bin gespannt, wie das alles weiter geht.
    Und wünsche Dir einen wundervollen ersten Advent.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  11. Ja liebe Heidrun da können wir uns die Hände geben auch ich mag das Backen dieser Kleínteile nicht nichtdestotrotz habe ich zwei Sorten für mich entdeckt die Nussbusserl und die Kokosmakronen, die kann ich bewältigen :-))) Menno, ist das Leben kompliziert geworden. Auch ich brauche ein Rezept und werde wohl erst gar nicht versuchen anzurufen habe ich heute beschlossen sondern werde einen Brief einwerfen mit der Bitte um ein Rezept für die Medikamente, ich weiss auch manchmal nicht mehr was ich dazu sagen soll!! Ich ess jetzt einfach einen Lebkuchen und werde mein Kerzlein anzünden... Einen schönen 1. Adventsabend wünschen wir Dir.

    Herzliche Grüße
    Kerstin und Helga

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  12. ...Thomas More knows what he is talking about! Enjoy the Advent season.

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  13. Christmas will be here before we know it. - Margy

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  14. Lovely. Enjoyed the pictures even if I didn't understand a single word. Nice cakes and a lovely winter inspired journal page for Art Journal Journey, too.

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  15. Happy Advent Heidrun.
    I am at 10 of the libky today

    Much💜love

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  16. I love your beautiful poinsettia and those cute tags! Enjoy this festive season!

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  17. Lovely poinsettia - I'm starting to feel like Christmas!

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  18. It looks like you're well prepared for the Advent season! I hope yours is full of blessings.
    Thank you for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2021/11/old-mill-of-guilford.html

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  19. Heidrun - Sorry for the delay in commenting - I had to make an emergency visit to Ohio to visit my brother in the hospital.

    I am ready for Advent - I have been listening to inspirational videos every day and it is helping me to reflect, slow down and focus. The calmness this brings to me helps me to master the occasional disappointment or surprise that comes my way. We have a stuffed moose that is very similar to the one you have in the picture with the poinsettia - I love moose! Thanks for linking to Mosaic Monday!

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  20. What wonderful images!

    Thanks for sharing your link at My Corner of the World this week!

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  21. No Christmas baking here either. I used to to but not anymore -- that is what bakeries are for if we really must have a treat! (And of course we really must at Christmas time.) I must look up the name of the movie with Michelle Pfeiffer and George Clooney -- it sounds like a fun one to see and I am not familiar with it. .... I am sorry Covid is causing so much grief during this season, which should be such a joyful one. I guess it will never be over! Your friend who was depending on the Holiday Market certainly has a good attitude. ....

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