Herbstbuntes...

 ...für die Augen und die Ohren. 

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Den Kopf über dem Nebel haben!

_ empfiehlt uns Jacob Burckhard  -  gilt für einst und heute


Der Oktober umfasst mich sanft, denn Nebel schwebt vom unweiten Lech kommend Tag für Tag näher heran vor die Haustür, legt sich auf den Garten, verkündet vertiefend beteuernd den Herbst. Verspricht, wattiert im hellgrauen Dunst, verlockende erholsame Stille, die mir dringend notwendig erscheint. Diese fortwährenden Turbulenzen des zeitgeschichtlich makabren Daseins machen müde, mürbe, übellaunig ... oder eventuell auch krank!?

Die Heizung läuft inzwischen temperaturbedingt vom Keller aus unseren kalten Füßen entgegen, zumindest teilweise. Nächstens konsultiert der Heizungsbauer die faulen Ventile, die noch in der Sommerfrische verweilen! Der Heizungsbauer, der am Telefon meinem Mann unvermittelt herzhaft in den Hörer niest und zur besorgten Frage veranlasst, ob er eventuell ... ?

Nun, er versprach einen Test machen zu lassen und wir  der Göttergatte und ich - diskutieren noch ein wenig besorgt darüber, ob der Risiken beim Kontakt mit x-beliebigen Leuten. Der unsichtbare Kontrahent kreist bekanntlich unaufhaltsam gefahrvoll weiter durch die Welt  allen Verleugnern zum Trotze, das dies alles nur hochstilisierte Einbildung sei. Feigheit? Nun, ich bezeichne es als Umsicht, als Schutz zum Wohle der eigenen Gesundheit und der der Familie.


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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 


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Von Nuhr bis Appelt über Puffpaff mit unvergleichlichen Gästen: Sonntagabend führte ich mir als Single alleingelassen Kabarett vom Feinsten im TV ungebremst zu Gemüte.

Pufpaffs Happy Hour  Folge 69

Dieses Mal mit Till Reiners, Martina Schwarzmann  die ich sehr schätze, Tahnee, Matthias Egersdörfer und Ina Müller, die unvergleichliche Entertainerin und Sängerin  sie kam mit einem bemerkenswerten Song.

 Bittere Satire gesprochen, gedüngt mit Musik und Gesang und mimischen Schauspiel. Viel zu selten betrachtet  nebenbei bemerkt!

Es sollte meiner unmaßgeblichen Meinung nach Pflichtfach in der Schule sein, gezieltes Interesse am Nachdenken zu lehren, Solidarität zu üben und gleichzeitig kritisch bleibend in der Haltung  dem bequemen Konsum entgegen als Schild in dieser implodierenden Welt. Satire will geübt sein. Wobei es mir in der Kindheit als Münchnerin nicht am Derbleckn gefehlt hätte, was in der Bayerischen Metropole reichlich gepflegt worden war.

Der Göttergatte rückte derweil, während ich fernsehgucken durfte, die journalistischen Texte der nächsten Ausgabe für den Montag zurecht. Autoren, die eigentlich wissen müssten, was sie schreiben.

Die Sprache verkommt, wie manches andere und plötzlich fühle ich mich steinalt.


Mm                                                 m


Zwischenzeitlich übe ich mich in Batuku, dem kämpferischen Hüftschwung zu rhytmischem Trommelschlag.

Nein... der Gedanke war der Vater der Ausführungen, altmodische Schritte im ¾-Takt zu Walzerklängen waren es schließlich, die in meinem Gymnastikvormittag stattgefunden hatten. Doch Batuku gefiele mir mental deutlich besser. 


Cabo Verde xeio di Speransa


Meine gymnastischen Verrenkungen dienen dazu, das Gleichgewicht zu drillen, neben Kraft und Vergnügen. Es winken 10 Termine aus dem Kalender heraus, durch die kommenden Wochen, verheißen lang vermisste Aktivität.

Was nach der langen Abstinenz durch Corona ein Must-To-Do für mich darstellt, wieder gezielter unter fachkundiger Anleitung in einer netten Runde Bewegung zu trainieren.





Schon rauscht der Herbst durchs Waldgezweig

Schon rauscht der Herbst durchs Waldgezweig,
und Eiche, Buche, Linde
streun ihre Blätter, gelb und bleich,
in die Oktoberwinde.

Doch eine Buche, die sich kühn
hebt aus der andern Kreise,
bleibt seit dem ersten Lenzhauch grün
bis zu des Winters Eise.

Als Margaretens Namenszug
ich eingrub ihrem Stamme,
so stolz aus ihr zum Himmel schlug
des Wipfels grüne Flamme.

Noch lange, wenn, des Herbstes Raub,
der andern Blätter fallen,
bebt von der Elfen Tanz ihr Laub,
dem Lied der Nachtigallen.

Und bei der Vögel Melodie,
der Geister frohem Reigen
webt süße Liebesträume sie
in immer grünen Zweigen.

_ Adolf Friedrich von Schack

1815 - 1894. Ein deutscher Dichter, Kunst- und Literaturhistoriker



Kallizinen fielen durch unseren Briefkastenschlitz, einmal aus der Schweiz und zwei weitere aus Deutschland und ich freue mich über die Ausführungen, korrespondiere, um mich zu bedanken.

Man kennt sich inzwischen - zumindest virtuell.





Füt·te·rung
/Fǘtterung/

Substantiv, feminin [die]
  1. 1.
    [Plural selten] 
    das Füttern; das Gefüttertwerden, im Sinn von Zuführung der Nahrung 
  2. 2.
    das Futter
    "eine Übergangsjacke mit leichter Fütterung" - die inwendige Ausstattung von guter Bekleidung 


Diese Woche war, abgesehen von meinen beiden Gymnastikvormittagen, randvoll. Ja mehr noch, übersättigt genau genommen gesagt, so dass auch ein Termin verschoben werden musste. Prioritäten setzen hieß das oberste Gebot. Eingriff beziehungsweise Reaktion verlangte, wie eingangs erwähnt, unsere Heizung, die an verschiedenen Stellen den obligatorischen Dienst versagte. Daneben ließen wir Winterreifen aufziehen und uns parallel in puncto E-Auto beraten.

Migräne mit Übelkeit quittierte mir der Körper für das zu emsige Treiben. Ein Innehalten war gefordert.

Ein kleiner Spaziergang bei kühlen, klarem Wetter versprach den Kopf frei zu bekommen und ich entdeckte ein merkwürdig anmutendes Schild am Zaun von einem Kindergarten.


So katapultieren sich die Kinderregenstiefelchen nun samt diesem merkwürdigen Schild (siehe oben im Bild)zu einem Lächeln meinerseits und weiterhin zu einem Satz für das ZIB in folgender Weise:



In der Tat braucht der Mensch bei
den besten Flügeln für den Äther
doch auch ein Paar Stiefel für das Pflaster.

_ Jean Paul

1763 - 1825, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge

Quelle: Flegeljahre, drittes Bändchen Nr. 41. Trödelschnecke

 

Mm                                                 m


Im Übrigen verlangt der Körper nach Stille, die mich entweder körperlich erholt oder auch moralisch entspannt. Der Herbst ist definitiv zu bunt, grellfarben, zumindest in Hinblick auf die menschlichen Aktivitäten, die Katastrophen nah und fern ... stelle ich fest und erfreue mich frühest morgens gegen 5 Uhr der Ruhe beim Aufstehen, bevor etwa zwei Stunden später die schweren Maschinen für Glasfaserkabel etc. ihre nervtötend laute Arbeit antreten. Oder andere Störenfriede daherkommen!


Im Oktober frage ich zu meinen MENSCHENsKINDERn:

Welche herbstbunten Gefühle bewegen Dich?

Kannst Du den Herbst gerade genießen?!







Freude der Woche

Eindeutig auf dem obersten Treppchen: die Bekanntgabe des Preises für Literatur! Antje Ravik Strubel reagiert sichtbar überrascht auf die Auszeichnung, es wirkt rührend in meinen Augen. Im Radio wie im Fernsehen wurde die Übergabe des Preises dokumentiert, das Buch rezensiert. Ja, es muss tatsächlich ein Bestseller sein!

Und ich überlege es mir zu bestellen. Obwohl ... der Inhalt teilweise zeitgemäß politisch und feministisch auf die ausgeübten Gewalt fokussiert, scheint starker Tobak zu sein. Dem konträr gegenüber steht eine entsprechend komische Geschichte, Alina Bronsky schrieb: „Barbara stirbt nicht“ - Die Menschwerdung eines Mannes, die mir lesenswert erscheint. Leichte Lektüre, für einen stürmischen Herbstnachmittag, wenn die angekündigten Winde den mühsam zusammengefassten Laubhaufen durch die Luft wirbeln ... die Blätter tanzen lassen.





Eine andere künstlerische, allerdings künstliche Performance sind nackte Menschen am Toten Meer, die mir über die Nachrichten ins Wohnzimmer kippten. Der Initiator Spencer Tunick ist ja so berühmt für ausgefallene Aktionen. Nun wollte er mit seiner Kunst erneut die Aufmerksamkeit speziell auf eine Umweltkatastrophe in Israel lenken mit diesem spektakulären Auftritt von 200 Nudisten. Ob das wirklich Wirkung zeitigt, bleibt bis auf  Weiteres ebenfalls im Nebel!

Musik gesellte sich hinzu! Ich liebe Jacques und mein Mann weiß das! Das Konzert zeichnete ich auf, da eine Freundin mit mir zu der Ausstrahlung telefonieren wollte - alles eine Frage der Zeiteinteilung.

Und durch meine filmische Konserve, ließ sich das Konzert in Knokke-Le-Zoute von 1963, mit  Le Bonbon fünfmal hintereinander auf der Zunge zergehen. Klar, die Rede ist von Jacques Brel ... ich zerfliesse. Jacques ist und bleibt für ewig Jacques.



Zu guter letzt ist noch der hiesige Schatz zu nennen: es handelt sich um den bedeutendsten Fund der vergangenen Jahrzehnte in ganz Süddeutschland, entdeckt im Stadtteil Oberhausen in Augsburg. Gemeint sind Denare mit einem hohen Silbergehalt, die aus dem 1. und 2. Jahrhundert nach Christus stammen, das belegen die Kaiserportraits auf den Münzen.

Et voilà, der Herbst des Lebens kann bunt sein!


________ diese Woche                                                                     

in Episoden erzählt.



Habt ein feines Wochenende,

und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun




Verlinkt mit Nova`s ZiB,
mit DND


Kommentare

  1. bunt und voller Überraschungen ist für mich dein heutiger Post und wunderbar zu lesen...die gedichte..von Jean Paul und dass du Jaques Brel magst und hörst - verwundert mich eigentlich gar nicht bei deiner gewohnten Vielfalt und immer wieder einkehrenden Lebensneugierde..
    du fragst was uns bzw.mich bewegt..in diesem Monat der herbststürme und der verblassenden Farben..?
    du hast Luzie ich werde Mimi verlieren, und gehen lassen und versuche die letzten Tage mit ihr heil zu überstehen, doch das beunruhigt, stresst und schmerzt sich dazu zu entscheiden...
    Veränderungen dieser Art - man versucht ihnen so lange als nur irgend möglich auszuweichen doch all das macht wenig Sinn... Bauch - herz und Gemüt gilts übern Moment über Bord zu werfen und den verstand und die vernunft einzuschalten..
    ich denke das reicht mir für den rest-Oktober...
    deinen ausführlichen Post habe ich gerne gelesen...
    denn die Nächte sind lang wenn man nicht schläft...
    herzlichst angel...
    wahrscheinlich :-)) die erste heut bei dir...

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    1. Oh, wie gut ich Deine Gedanken und vor allem die Gefühle nachvollziehen kann, liebe Angel. Da wünsche ich Dir viel Kraft, diese äußerst schwierigen Tagen zu meistern. Schau auf Dich und sorge für Dich! Meine Gedanken sind bei Dir.

      Liebe Grüßle zurück

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  2. So bin ich die zweite..., oder auch nicht. Dein Herbst ist bunt nicht nur in Bildern. Meinem Herbst kann ich nur Zeit abgewinnen, und ja...,die bunten Blätter wirbeln nun.Zeit zu gewinnen ist ja positiv und so sehe ich dem was kommen kann entgegen. Das Gestern war und heute lebe ich.
    Das Herbstblatt und die Gedichte erfreuen mich besonders, Sie beschreiben wunderbar den Herbst.
    Ich suche gerade auch nach meinen Herbstgedichten und Bildern. Wünsche Dir eine bunte Herbstzeit, herzlichst Klärchen

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    1. Die herbstlichen Farben gestalten die trüber werdenden Tage nochmals fröhlich. Das Auge und damit die Seele finden Nahrung, die wir für den langen entbehrungsreichen Winter benötigen.

      Sich Zeit nehmen können ist eine wertvolle Sache, die ich Dir von Herzen gönne.

      Liebe Grüßle zurück

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  3. Good Thursday Heidrun

    My post to Rain's TAD
    HERE

    much❤love

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  4. Beautiful autumn photos and art.

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  5. Was für ein kurioses "Schild"...gibt es tatsächlich Menschen die da ihre Essensreste über den Zaun werden. Schon allein die Vorstellung finde ich unglaublich, und das natürlich im negativen Sinn. Stressig hört sich deine Woche an. Viele negativen Momente, sei es in Gedanken oder auch im Alltag selbst. Da hoffe ich dass ihr in ein schönes Wochenende starten könnt, all Ärger verfliegt und die Kuschelmomente mit Luzie die nötige Entspannung bringen.

    Dir danke ich jedenfalls auch für das schöne ZiB und freue mich wieder dass du mit dabei bist.

    Liebe Grüssle

    Nova

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    1. Das Kopfkino schraubt tatsächlich makabre Szenen in das Hirn, wenn man sich vorstellt, dass Erwachsene Essensreste über den Zaun werfen!
      Danke für die guten Wünsche.
      Liebe Grüßle zurück

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  6. ...I love your colored leaves!

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  7. Very nice post. I wish I could translate to English.

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  8. I enjoyed the photos. They are all lovely. I stopped by on Thursday from Rain's but was trying to find a way to translate what you wrote. Regardless, the photos are quite nicely done.

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  9. Nice Autumn post and lovely pics.

    Ann
    https://roomsofinspiration.blogspot.com/

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  10. Liebe Heidrun,
    lustig dein ZiB für Nova. Sehr beeindruckend finde ich das Gedicht des Dichters Adolf Friedrich von Schack. Leider war es vergangene Woche kein Rauschen das die Blätter bewegte sondern teilweise Orkanböen, unsere Grenzen wurden wieder einmal sichtbar.
    Für mich ist der Herbst eine Jahreszeit zum entschleunigen, die Natur mit all ihrer Farbenpracht zu genießen, einfach alle " Fünf " auch mal gerade sein lassen. Das ist sehr wohltuend.
    Liebe Grüße
    Lieselotte

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  11. Liebe Heidrun,
    so abwechslungsreich der Herbst uns seine Farben präsentiert, so gestaltest du
    deinen Post. Deine Kreativität in Wort und Bild ist jedes Mal ein Genuss. Man
    denkt, nachdem man so vieles gelesen hat, über vieles nach, erfreut sich an den
    Worten und verinnerlicht sich alles was für einem selbst interessant ist, danke dafür.
    Ich grüße dich herzlich in deinen Tag
    der von herbstlicher Sonne durchflutet sein mag, Lissi

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  12. Liebe Heidrun
    es ist wieder eine wahre Pracht dein Posting so weie der Herbst sich zeigt gerade . Stürmich liebevoll , begeistert , bisschen kränklich aber doch kreativ!!!
    Das mit dem Heizungsbauer musst e ich schmunzeln aber stimmt vorsicht ist geboten!
    Ich wünsche dir bei deinen Bewegungen viel Erfolg und Lust und Laune und einen wunderschönen Oktober!
    Lieben Gruss Elke

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  13. Wenn die Woche so vollgepackt ist wie bei dir, gibt es für uns viel zum lesen. Des einen Freud - des anderen Leid eben! Wie gut, dass du bei all den Terminen das Bewegen nicht vergessen hast.
    Einen ruhigen Sonntag wünscht dir, Pia

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  14. Liebe Heidrun,
    jeder deiner Beiträge ist Kunst und irgendwie immer überwältigend. Ich wollte, ich könnte mich so ausdrücken. Um deine Frage zu beantworten: Ja, ich genieße zumindest die schönen Tage dieses Monats, da ist mir auch nichts zu bunt. Es gab auch reichlich Stress, aber an einem Tag wie heute ist das alles wieder vergessen. Jaques Brel mag ich sehr.
    Hab einen gemütlichen Abend und und komme gut in und durch die neue Woche.
    Herzliche Grüße – Elke

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    1. Jetzt werde ich rot.... Danke für Dein Kompliment, was mich zugegebenermaßen sehr freut.

      Schön, dass Du die Tage noch im Oktober genießen konntest. Es war ja nicht immer einfach.

      Interessant, dass Du ebenfalls Jacques Brel gerne hörst.

      Liebe Grüße zurück

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  15. So viel Herbstbuntes auch bei dir, liebe Heidrun...ja, die Natur feiert im Herbst ein Fest und hat ihr schönstes Kleid angelegt…so kommt es mir in diesen Tagen auch hier bei uns vor. Dein Post war wieder ein Augenschmaus und ich bin immer ganz angetan von deiner wunderbaren Ausdrucksweise.
    Ich sende dir einen lieben Montagsgruß und wünsche einen guten Wochenstart, Marita

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  16. Wunderschön und vielfältig, kunstvoll ist Dein Beitrag wieder :-) Besonders die zarten Farben sind wunderschön und ebenso wunderbar das Gedicht.
    Das es benötigt so ein Schild wegen "Essensresten" aufzustellen - erschüttert mich ja wieder etwas.
    Ich liebe den Herbst - seit gestern zeigt er ja seine wunderschöne, farbige Seite - deswegen bin ich auch erst jetzt unterwegs im Netz ,weil ich das Wetter genutzt habe. Aber die stürmigen, dunkleren Tage gehen mir auch etwas aufs Gemüt und momentan friere ich häufiger und habe ewig kalte Füße. Da fällt es mir dann eher schwerer mich für Bewegung zu motivieren, auch weil Gelenke und Rücken mehr schmerzen.
    Herzliche Montagsgrüße in die beginnende Woche
    Liz

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  17. like the fall color and the words today

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  18. Liebe Heidrun,

    ja der Herbst ist bunt und ich freue mich über das Gedicht das Du zu Deinem Post herausgesucht hast. Hier war die Sonne nochmals zu Gast und das stimmt mich immer freudig, denn die dunkle Jahreszeit ist dann noch ein Stückchen entfernt...

    Herzliche Grüße
    Kerstin und Helga

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  19. We are still being very careful too. After staying close to home for so long we don't want to get sick now! I love the poem about Autumn and the forest! Enjoy your week my friend!

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  20. Such pretty photos, Heidrun~!~
    Thanks for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2021/10/the-old-mill.html

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  21. Heidrun - I think prudence is still a good idea! We are in the UK right now, visiting my in-laws, and we were required to get a test within 48 hours of arrival. I was so relieved to see the results are negative. Hopefully we can remain that way throughout our stay! I love your autumn leaves - so pretty! I also love peace and quiet, but I am not willing to get up early in the morning to find it! Thanks for linking to Mosaic Monday!

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    1. Thank you for stopping by. Angie, I believe you was relieved with the good negativ test. Let's cross the fingers.

      Wish you a very good week in England. Have fun.

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  22. Hello Heidrun! It's a tough decision to have people come in to do work...we are likely getting a new roof soon, but I have no choice, mine is leaking. As long as the workers are outside, I don't mind, but if they come inside...MASKS on.

    I LOVE fog! But not too many days in a row! I need sunshine! Especially in the fall, it's such a beautiful time of year! Your photos are lovely. I'm sorry you suffer migraines...I used to so often, mine were caused by a medication I used to take, since I stopped, they are gone thankfully. I know the pain you feel, sometimes it just won't go away! I hope you're all better now!!

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  23. An awesome post. Loving the photos and your words are touching.

    Thanks for sharing your link at My Corner of the World this week!

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