Katze im September

  ...Miau, heißt es einmal wieder! Und kann unbeauftragte Werbung beinhalten, beispielsweise wegen Verlinkung.


Eine Katzen-Bild-Story aus unserem Haus und


Teil II. aus unserem Garten 



„Ja, die Nachtigall! 

Auch vor seiner Durchlaucht singt sie das gleiche Lied.“ _  

Worte von Kobayashi Issa 






Es ist soweit, dass ein Post rund um den kleinen
Lieblinge, unsere geliebte Katze, fällig wird und daneben

Einblicke in meinen Alltag dieser Woche.



Wir konzentrieren uns fortgesetzt auf den Aufenthalt im Garten.

Das schöne Wetterchen will es unbehelligt begünstigen, täglich ein Stück vorwärts zu kommen in den persönlichen Rabatten in unserem Outdoor-Bereich oder am linken nachbarlichen Zaun. Es findet sich stets eine Aufgabe.

Früh, nach dem Frühstück unter dem Dach des neuen Pavillons mit einem zärtlichen Windhauch im Genick, einer kurzen Katastrophenlektüre quer durch die Zeitungen über die Schlagzeilen schweifend, heißt es kurz darauf den Spaten schwingen oder auch die elektrische Heckensäge durch die Hainbuchen des Nachbarn zu bewegen, die uns gnadenlos überwuchert, oder die Beete aufzuräumen. Zumindest gilt das für meinen Mann. Mein Knie versagt erneut kläglich, so dass ich lediglich mit Hinweisen zur Tätigkeit beitragen kann.

"Oui, mon Général!" sagt mein Mann und wir lachen beide schallend. Was bleibt außer einer tüchtigen Portion Galgenhumor übrig!? Trübsal blasen? Resignieren? Gott-sei-Dank unabhängig im Kopf und kompromissbereit findig lässt es sich einigermaßen schaukeln.






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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 


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So wie der Gärtner durch strenges Beschneiden den Saft des Baumes
in einen oder zwei starke Zweige zwingt, so solltest du deine
vielfältigen Aktivitäten einstellen und deine Kraft auf einen
oder wenige Punkte konzentrieren.

_ Ralph Waldo Emerson

1803 - 1882, US-amer. Geistlicher, Philosoph und Schriftsteller







Ad hoc, im Fluge gefangen. 

Das arme Luder flatterte ahnungslos durch unseren Garten, fiel der Katze zum Opfer.

Luzie auf der Pirsch?

Wobei dieses kurzfristige Jagdfieber eher als
ein Reflex gewertet werden sollte, denn als diese wunderschöne Libelle im Rasen lag - sie hatte noch nicht ins Gras gebissen, war sie nicht mehr von Interesse für Luzie. Luzie - schnell mal auf der Jagd - war ihrem Urinstinkt gefolgt, ansonsten bleiben Maus, Vogel & Co. inzwischen verschont, Luzie kommt in die Jahre, relaxt lieber bequem auf dem eigens bereitgestellten Gartensessel. Und wir, wir bleiben vom Anblick gemeuchelten Kleingetiers verschont.

Die ramponierte Libelle indessen ließ sich von mir vorsichtig auf ein Blatt schieben und abseits auf den Miniaturflieder absetzen.

Ob sie weggeflogen, trotz des lädierten Flügel?

Wir hoffen es, denn sie verschwand auf Nimmerwiedersehen.

Der Göttergatte auch hier tätig... als Fotograf





Ein prachtvolles Gedicht schrieb Lissi
und es darf hier gezeigt werden.

Dankeschön dafür!



Geliebte Katzendame
Luzie ist ihr Name

eine Vielzahl an Ereignissen gibt es zu entdecken
die in ihrem Gartenparadies ihre Neugier erwecken
sie verweilt im Mittelpunkt des Lebens ihrer Menschen
wird mit Liebe umhegt und gepflegt
stets versteht sie es beide um den Finger zu wickeln
ganz nach ihrem Sinn und Entzücken
ihre Kulleraugen haben eine magische Kraft
ihr Schnurren eine heilende Wirkung
ihre schelmische Art lockt ein Lachen hervor
weit öffnet sie ihr Herzenstor
sie fühlt sich geborgen und Zuhaus
ein Wohlfühlen wie in einem Sternenhaus

© Karin Lissi Obendorfer 10.09.2021



- der neue Pavillon  -



Gerade noch interessiert...


...und schon wieder anderweitig abgelenkt!





My·tho·lo·gie
/Mythologié/
Substantiv, feminin [die]
  1. Umschreibt die Gesamtheit der mythischen Überlieferungen, Sagen und Dichtungen aus der Vorzeit eines Volkes


Ein Fantasyfilm, wir sind zugegebenermaßen große Fans, im Kinoprogramm fesselte uns gleich nach dem Wochenende unterhaltsam zur besten Zeit am Nachmittag, nachdem wir uns unvermittelt in einem Stau befunden hatten und durch gute Ortskenntnisse abgebogen doch noch pünktlich vor dem Kino landeten. Hahaha ... eine Stunde zu früh! Frau hatte sich im Fimstart gründlich vertan. Kung Fu Fighting im Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings!


So kam ich zu einem Eisbecher!


Meine eigene Vulnerabilität ließ sich nicht weglachen, der Anblick täuscht. Mein Knie versagt, wie eingangs erwähnt und eine umfangreiche Therapie läuft demnächst an. But I'm not dead like a Dodo. Will sagen, es ergeben sich immer wieder und wieder und wieder ... neue Wege.

Mal sehen was kommt. Die Schule begann, räumt die Kinder in die Schulen, glücklicherweise zum Präsenzunterricht.


Ein weiterer Film aus der hauseigenen Mediathek lenkte Tage später ab, wie Telefonate und der Besuch der Freundin, Planungen und gutes Essen aus der Pizzeria.

Doch zurück zum Film, meiner Ablenkung. Es betrifft Florence Foster Jenkins, die zu einer eigentümlichen Berühmtheit gelangte, ob ihres falschen Gesangs. Sie gilt bis heute als „Diva der falschen Töne“ und „Königin der Dissonanzen“. 

Der besagt Film ist eine britisch-französische Biografie aus dem Jahr 2016 über diese besondere Frau. Unter der Regie von Stephen Frears, basierend auf einem Drehbuch von Nicholas Martin, übernahm Meryl Streep die Hauptrolle der Florence Foster Jenkins. Weitere Hauptrollen spielten der Schauspieler Hugh Grant und der aus der Sitcom The Big Bang Theory bekannte Darsteller, Simon Helberg.


Die Story

New York City 1944: Florence Foster Jenkins ist Millionenerbin und wichtige Mäzenin der New Yorker klassischen Musikszene. Aus ihrer Begeisterung für Musik drängt sie aber darauf, auch selbst als Sängerin aufzutreten, wofür sie leider hoffnungslos unbegabt ist. Ihr Mann, St. Clair Bayfield, unterstützt sie dabei und fungiert als ihr Manager. Eigenartig ist, dass Jenkins und Bayfield nicht unter einem Dach wohnen.

Im Laufe des Geschehnisse erfährt der Zuschauer, dass Jenkins sich bei ihrem ersten Ehemann mit Syphilis angesteckt hatte, weshalb das Paar eine platonische Ehe führt. Bayfield lebt daher in einer anderen Wohnung mit seiner Geliebten Kathleen Weatherley zusammen.

Florence stellt den Pianisten Cosmé McMoon ein und engagiert einen Gesangslehrer von der Metropolitan Opera, um ihre Stimme auf Vordermann zu bringen. McMoon verschlägt es fast den Atem, als er zum ersten Mal Florence mit ihrer schrillen und blechernen Stimme, die praktisch nie den richtigen Ton trifft, singen hört. Er muss jedoch verwundert feststellen, dass ihr Gesangslehrer und Bayfield ihre Stimme in den höchsten Tönen loben – wenn auch immer mit diskret zweideutigen Formulierungen. Beide fordern ihn dringend auf, niemals Kritik an Florence’ Stimme zu üben.

Schließlich arrangiert Bayfield für Florence nach längerer Bühnenabstinenz wieder einen Auftritt. Während der Show müssen viele der Gäste ihr Lachen zurückhalten, und es wird klar, dass die meisten der Anwesenden sie für eine Lachnummer halten. Da jedoch viele der Gäste Mitglieder des von Florence gegründeten und großzügig dotierten Musikvereins Verdi Club sind, fallen die Rückmeldungen trotzdem überwiegend positiv aus. Florence nimmt daraufhin eine Schallplatte auf, die sie an die Mitglieder des Verdi Clubs verschenkt. Eine Platte schenkt sie auch McMoon und erzählt ihm, dass sie als Kind eine gute Klavierspielerin war und sogar für den US-Präsidenten gespielt habe. Wegen einer Nervenerkrankung habe sie das Klavierspielen jedoch aufgeben müssen. McMoon versteht, dass Florence doch nicht so unmusikalisch ist, wie er anfangs gedacht hatte.

Florence und McMoon verstehen sich immer besser und schreiben gemeinsam Lieder. Nachdem eine ihrer Aufnahmen im Radio zu hören war, wird Florence sehr populär. Jedoch ist sie bei den Hörern nicht aufgrund ihrer Opernstimme beliebt, sondern weil man ihre Arien außerordentlich komisch findet.

Florence ist glücklich über ihren Erfolg als Sängerin. Sie reserviert für einen Abend die Carnegie Hall, wo sie ein Konzert geben will und 1000 Eintrittskarten an Soldaten verschenkt. Bayfield, der seine Frau aufrichtig liebt und vor einer öffentlichen Blamage bewahren möchte, versucht, ihr die Sache auszureden, bleibt jedoch erfolglos. Vor dem Konzert wird er immer unruhiger und gerät sogar in ein Handgemenge mit einer Gruppe Männer, die in einer Bar eine Schallplatte von Florence anhören und sich darüber lustig machen. Weil Bayfield kaum noch Zeit für Kathleen hat und wie besessen agiert, um Florence vor einem Desaster zu retten, verlässt sie ihn. In einem Gespräch zwischen McMoon und Bayfield gesteht McMoon, dass er Angst um seine Karriere habe, sollte er zusammen mit Florence in der Carnegie Hall auftreten. Bayfield erklärt ihm, dass er einst seine Karriere als Schauspieler aufgab, um seine Frau zu unterstützen. Er bittet McMoon als Freund, das Gleiche zu tun, wozu dieser sich schließlich bereit erklärt.

Am Abend des Konzerts ist der Saal ausverkauft. Auch Persönlichkeiten wie Cole Porter oder Tallulah Bankhead sind unter den Besuchern. Florence beginnt zu singen, und die anwesenden Veteranen beginnen, laut zu lachen und zu johlen. Eine junge Frau, die selbst bei ihrem ersten Besuch eines Konzerts von Florence mit dem Kichern nicht aufhören konnte, bringt den Saal jedoch resolut zur Ruhe.

Höhepunkt der Show ist Florences berühmte Interpretation der Arie der „Königin der Nacht“ aus Mozarts Zauberflöte. Nun applaudieren die Zuhörer und bejubeln Florence sogar. Nur der Kritiker der New York Post hat genug von der Show und kündigt Bayfield beim Verlassen des Konzertsaals an, in seiner Zeitung die „Wahrheit“ zu schreiben.

Bayfield und McMoon wollen mit allen Mitteln vermeiden, dass Florence den Verriss der New York Post zu Gesicht bekommt. Sie kaufen jede einzelne Ausgabe in der Umgebung auf und werfen die Blätter in den Müll. Nachdem eine Gruppe begeisterter junger Männer jedoch Florence auf die Zeitungskritik anspricht und ihr komisches Talent lobt, sucht Florence eine Nummer der Zeitung und findet schließlich eine im Mülleimer. Sie liest den Bericht über ihren Auftritt, ist zutiefst getroffen und bricht zusammen.

Als Florence auf dem Sterbebett liegt, stellt sie sich vor, wie sie als Engel perfekt und wunderschön eine Opernarie singt. In ihren Träumen stehen sie, McMoon und Bayfield auf einer Bühne und verbeugen sich vor einem applaudierenden Publikum. Sie erklärt Bayfield, der an ihrem Bett sitzt, dass die Leute zwar sagen können, dass sie nicht singen konnte, jedoch nicht, dass sie nicht gesungen habe. Mit diesen Worten schläft sie friedlich ein.


Eine berührende Geschichte, die vortrefflich gespielt worden war, mich tatsächlich ablenkte und zugleich unter die Haut gegangen war.






________ diese Woche                                                    

in Episoden erzählt.



Habt ein feines Wochenende,

und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun




Verlinkt mit Nova`s ZiB,
mit DND




Kommentare

  1. Was ein schöner Miez !!

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  2. Liebe Heidrun,
    da hast du aber wirklich eine einerseits urkomische, andererseits berührende Geschichte ausgegraben. Man kann sich das eigentlich gar nicht vorstellen, dass diese Dame nie mitbekommen hat, dass die Menschen im Grunde genommen über sie gelacht haben. So etwas kann sich nur das Leben selbst ausdenken. - Deinem Knie (und dir 😉) wünsche ich baldige gute Besserung.
    Herzliche Grüße – Elke

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    1. Von außen betrachtet mag es einer gewissen Komik nicht entbehren. Mir imponiert diese Frau jedoch aus anderen Gründen. Ihr Mut so zielstrebig ihren Kopf durchzusetzen, allen widrigen Umständen zum Trotz ringt mir Respekt ab.

      Danke für Deine Meinung und Deine guten Wünsche.
      Liebe Grüße zurück

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  3. Liebe Heidrun,
    den Humor in dieser harten Zeit nicht zu vlerlieren beweist eine innere
    Stärke die Du hast, möge er Dich weiterhin auf Deinem Lebenweg begleiten.
    Arbeit im Garten gibt es immer, Dein Mann folgt Deinen Anweiseungen gerne
    und Ihr könnt beide darüber lachen, das ist ein vortreffliches WIR.
    Gute Besserung für Dein Knie, dass Dich hinderte im Garten zu wuseln.
    Arme Libelle, aber sie hat es überlebt und flog von dannen, der Jagdinstinkt
    von Luzie gehört zu ihrem Leben.
    Dank für das Einstellen meines Gedichtes, freut mich sehr.
    Eine berührende Geschichte von Florence...
    Liebe Grüße in Dein Wochenende, Lissi


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    1. Eine Frage der Disziplin, den Humor zu behalten. Das ist jeweils eine Übung, sich nicht unterkriegen zu lassen, den Kopf über Wasser zu halten. Lachen ist die beste Medizin, durchaus empfehlenswert.

      Danke für Deinen tollen Kommentar. Liebe Grüßle zurück

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  4. Liebe Heidrun,

    ja die liebe Katz ist und bleibt eine kleine Jägerin. Das Gedicht von Lissi für Luzie ist einfach richtig toll! Schade, dass dein Knie nicht so will, ich hoffe Du findest den richtigen Weg für Dich und das Knie den Laufen muss der Mensch einfach. Der Film und die Geschichte von Florence interessiert mich sehr...danke fürs Vorstellen.

    Liebe Wochenendgrüße kommen von
    Helga und Kerstin

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    1. Gerne ... und auch Dir meinen Dank für die guten Wünsche.
      Liebe Grüße zurück

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  5. Gute Besserung deinem Knie. Solange du dich mit guten Geschichten ablenken kannst, ist noch zu gewinnen. Ein frohes Wochenende wünsche ich dir. Regula

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  6. Ich hoffe dein Knie reißt sich mal endlich zusammen. Nicht richtig laufen zu können, geht gar nicht.
    Unsere Katzen fressen ihre Beute meistens auf. Lecker finde ich das gar nicht. Vielleicht schmeckt die Libelle auch gar nicht.
    Den Film kenne ich auch. Wir waren da im Kino. Der Kerl saß ganz alleine zwischen vielen Frauen. Das war lustig. Der Film für mich einfach toll.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  7. Ach mönsch, deinem Knie erstmal gute Besserung, liebe Heidrun...wie schön, ein Gedicht von Lissi für eure Samtpfote und auch der vorgestellte Film hört sich interessant an. Sicher auch teils berührend und blamabel, angesichts des mangelnden Talents, welches von der Diva einfach nicht empfunden wird.
    Ich wünsche dem Knie schnelle Genesung und lass es dir bei Eis und anderen Köstlichkeiten gutgehen.
    Lieben Gruß und hab einen feinen Abend sowie gemütlichen Sonntag, Marita

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  8. man merkt. dass es Herbst wird wenn den Libellen die Flügel zerfallen. Super Foto. So ein schöner Tiger darf doch auch am Samstagsplausch auftreten. Hoffentlich hat dir das Eis geschmeckt.
    L G Pia

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  9. Eben habe ich mir mein Sonntagsschmankerl gegönnt und deine Wochenepisoden gelesen. Vielen Dank für den Filmtipp mit Zusammenfassung. Eine so rührende Geschichte, dass ich ein paar kleine Tränchen verdrücken musste.
    Ach, warum musste ich das? Nein, ich lasse sie lieber laufen, wenn mir so ist.
    Ganz wundervoll dein kleiner Satz ...unabhängig im Kopf und kompromissbereit findig
    Ich bewundere dich dafür, wie du mit deiner Knie-Geschichte umgehst, die wohl zu einer schmerzhaften never-ending-story geworden ist. Von Herzen wünsche ich dir, dass sie doch möglichst bald gut ausgeht.
    Übrigens, vielen Dank für den Zeitungslink. Erschreckend, wie Presse und Politik immer wieder jedes Debakel schönreden, und seien die Begründungen noch so hanebüchen.
    Es tut unglaublich gut, Menschen zu treffen, die noch selbst denken, auch wenn das immer schwieriger zu werden scheint.
    Die Gedanken sind frei
    sagt die Mira

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  10. Hallo, die Libelle hätte Luzie bestimmt nicht geschmeckt, und es ist doch eine große Freude, solch ein Insekt zu jagen - besonders wenn man nicht mehr die Jüngste ist. Dennoch ist die Libelle ein besonders schönes Exemplar und ich hoffe, sie hat für genügend Nachkommen im Sommer gesorgt, liebe Grüße Kalle

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  11. A lovely kitty. And what a massive dragonfly. I do hope the therapy works well for your knee.
    I have not watched the movie. It sounds good. I will check it out.
    Lovely picture of your with your sundae.
    Have a wonderful week, Heidrun.

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  12. Heidrun - the black-eyed susans in your collage are so lovely. I miss our cats, and I think it is universally true that they have short attention spans! I love any movie with Meryl Streep, so even though the off-key singing put my teeth on edge, it was still an enjoyable film. Thanks for linking with Mosaic Monday!

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  13. ...you found some beautiful glimpses of nature, keep enjoying them.

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  14. lovely photos in the garden and of the cute cat

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  15. Good to hear you and your husband laugh heartily together.
    Sad about the dragonfly. Hope her wings holdout

    Happy Monday

    Much💖love

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  16. Was für eine süße Fellnase!Mein Knie mag gerade auch nicht, hatte gestern einen kleinen Fahrradunfall.. seufz! Schönes Gedicht! Liebe Grüße Nicole

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  17. A beautiful series of photos, Heidrun! I always enjoy your visits - thanks for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2021/09/in-abstract.html

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  18. Making a mistake about the movie's time was a good way to get an ice-cream sundae while you waited (i know it was not done on purpose, but it certainly worked out well! ))) . Well worth the wait (and you deserve the treat in any case -- I certainly hope your knee is soon better and the therapy is not too painful.) Your kitty is so curious and full of life -- your pictures "catch" her personality so well. .... Erica, I also want to thank you for the recipe for the Geschmorte Tomaten. . We made a version of it because Bill (husband) had made some tomato soup -- we used the bread and egg in it on the second day .... what a good idea.

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    1. Thank you too ... for your response belong to my recipe. Nice to read about. Well done with the bread on the next day. Bill seems to be a good cook. Bravo.

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  19. It was so lovely today to take a little look into your life this week. I can imagine you directing your husband from the comfort of your pavilion. I hope your knee doesn't give you too much grief. Stay safe and thank you for visiting my blog today.

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  20. Gute Besserung deinem Knie...damit du schmerzfrei gärtnern kannst!
    deine Mieze ist allerliebst...leider können wir wegen Allergien keine eingee halten und bemühen uns deshalb gerne um eine Gastkatze aus der erweiterten Nachbarschaft...aber das ist schwierig. Sie ist sehr scheu...

    Liebe Grüße
    Augusta

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  21. Liebe Heidrun,
    gerade gestern hatten wir eine ganz kleine, junge Katze in unserem Garten. Ihr schien es ausgesprochen gut zu gefallen. Plötzlich hatte sie etwas in ihrem Maul und ich dachte schon es ist ein Mäuschen. Doch es war eine Libelle - der hintere Teil fehlte schon komplett... Ich wusste nicht, dass Katzen auch Libellen fangen. Aber dies ist natürlich ein feines Spielzeug für sie. Diese kleine Katze hat die Libelle auch immer wieder losgelassen und wieder gefangen. Bis wir einschreiten konnten, war nichts mehr zu machen. - Das Katzengedicht ist super! Und euer Pavillon ist zum Verlieben ;-).
    Ich wünsche dir gute Besserung mit deinem Knie und noch eine gute Restwoche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  22. I'm glad you liked my kallizine, Heidrun. Ich freue mich auch schon auf deines ! LG, Annick.
    P.S.sieht ne sehr süsse Katze aus. Selbst habe ich auch 2 Katzen .Schönes Gedicht auch schriebst du hier !

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  23. Awesome photos! I hope your knee gets better soon.

    Thanks for sharing your link at My Corner of the World this week!

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