Katze im Juni

 ...Miau, heißt es einmal wieder!


Eine Katzen-Bild-Story aus unserem Haus und ein wenig vieles mehr. 

Mehr als zuvor anberaumt gewesen. 


「吾輩は猫である。名前はまだ無い。」

„Gestatten, ich bin ein Kater! Unbenamst bislang.“   _ aus dem Buch von Natsume Sōseki







Es ist soweit, dass ein Post rund um den kleinen Liebling, unsere geliebte Katze, für den Juni fällig wird -
mit Werbung ohne Aufforderung und daneben

Einblicke in meinen Alltag in dieser Woche.



Es ist Samstag, 10:39 Uhr verraten die großen und kleinen Zeiger der Ticktack am Backofen. Als der Feueralarm losheult, reißt es mich im Moment rüde aus meinem anschaulichen Bobo, dem ‚bourgeoisen Bohemien Gefühl' des hingebungsvollen Kuchenteigbastelns. Oh, was ist denn schon wieder los, was ist passiert? Morgen beziehungsweise natürlich (!) übermorgen lesen wir es in der Regionalpresse, denke ich automatisch, seufzend und knete rhythmisch weiter. Nebenbei dudelt das Radio.

Russischer Zupfkuchen mit Sauerkirschen buk zugleich erfolgreich wohlgegestaltet in der runden Backform im Herzen des Ofens, verteilte stoßweise verheißungsvoll seinen zarten Schokoladenduft im Erdgeschoss. Ein Aroma das dann in den ersten Stock zog, ließ den Göttergatten fragen: wann ist der Kuchen fertig? Nur Geduld, rufe ich zur Antwort. Ständig dieses Gedrängele! Tstststststs ---

Wegen der vormittäglichen Süßwarenproduktion reduzierte sich der Mittagstisch an diesem Samstag konzis auf Ei-mit-Käs' und Salat.




Und dann?

Eine weitere Kallizine!




Danach.?.


Klettern ist angesagt




kon·zer·tiert
/konzertiért/
Adjektiv
  1. verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend


Nur Kinder, Küche, Kirche... hieß es früher, gemäß Dario Fo - ich erinnere mich lebhaft an das Theaterstück hier in der Kleinen Komödie in Augsburg. Und heute!? Kinder, Karriere, Internet?

Zeit für mich

Zeit für Blogs und Haikus und manches mehr, nach dem konzertierten Fronteinsatz in der Küche. Oder auch um später auf der Terrasse zu faulenzen mit der Kamera, den Händen im Schoß, die Katze Luzie auf der verkleeten Grünfläche zu beobachten oder dann die verhaltene Suche von ihr im Dickicht sitzend, breit grinsend diese Szenen zu fotografieren. Das kommt nicht von ungefähr, das hat seine Bewandtnis, dass Luzie in den Büschen hockt!


Jetzt im Juni frage ich zu meinen   MENSCHENsKINDERn:

Was nimmst Du Dir?

Ich nehme mir Zeit!





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Geteilt mit MosaicMonday

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„Es ist schmerzlich einfach, Menschen zu definieren.
Sie sind Wesen, die ohne triftigen Grund ihr eigenes unnötiges Leiden verursachen.“

― Natsume Sōseki, ich bin eine Katze III


Should I read "I am a cat"?

An interest in people, culture and philosophy also helps. It is about 20% written being a cat, and 80% about people. Interesting and thought provoking book. Would highly recommend reading.

Nun, ich bestellte mir das Buch. Der Roman kleidet sich bestimmt gut neben der Kopenhagener Katze.

Eine Geschichte

Und ich las zuvor folgende Zusammenfassung.

Die Hauptfigur und gleichzeitig der Erzähler in Sōsekis Erstlingswerk ist ein namenloser Kater, der kurz nachdem er das Licht der Welt erblickte im Haushalt von Rarus Schneutz, einem Englischprofessor, Unterkunft gewährt bekommt. Hier zeichnet er in beißend satirischem Ton das Leben, die Eskapaden seines „Besitzers“, dessen Hausangestellten und die der Studenten.

Die charakteristischen Eröffnungssätze des Romans genießen übrigens noch heute einen ausgesprochen hohen Wiedererkennungswert und werden im Japanischen häufig zitiert und parodiert:

「吾輩は猫である。名前はまだ無い。」

„Gestatten, ich bin ein Kater! Unbenamst bislang.“


...der namenlose dicke Kater von nebenan...

Tierisch herrlich!

Fast ein Haiku für alle Freunde vom ZiB.




Der Roman Sōsekis entstand auf Empfehlung von Takahama Kyoshi, welcher ebenfalls in der Haiku-Zeitschrift Hototogisu veröffentlichte, um die zu jener Zeit wachsende Nachfrage nach längerer Prosa zu befriedigen. So erschien erstmals im Januar 1905 ein Kapitel von "Ich, der Kater", welches als in sich geschlossene Kurzgeschichte konzipiert war (da Takahama nur beim Schreiben dieses Kapitels beteiligt war, lässt sich ein stilistischer Unterschied zum Rest des Buches feststellen). Aufgrund der hohen Beliebtheit der Geschichte verfasste und veröffentlichte Sōseki auf Anraten Takahamas bis zum August 1906 zehn weitere Kapitel, die der Beliebtheit der Zeitschrift zu einem bemerkenswerten Anstieg verhalfen und Hototogisu von einer einfachen Haiku-Veröffentlichung zu einem einflussreichen Kulturmagazin machten.



“It is painfully easy to define human beings.
They are beings who, for no good reason at all,
create their own unnecessary suffering.”

― Natsume Sōseki, I am a Cat III



Namenloser
Die Figur des Katers, tierischer Protagonist und Erzähler des Romans, basiert auf einem echten herrenlosen Kater, den der 37-jährige Sōseki in seinen Haushalt aufnahm. Sōseki gewann das Tier so lieb, dass er bei dessen Tode am 13. September 1908 seine engsten Freunde über die traurige Begebenheit in Kenntnis setzte, und bald darauf eine Sammlung von Essays mit dem Namen „Das Grab eines Katers“ veröffentlichte.


Der Kater
Ein namenloser, ehemals herrenloser Kater, welcher als Ich-Erzähler und Protagonist des Romans auf der Bühne steht. Namenlos beobachtet das Leben und Wirken der menschlichen Zeitgenossen mit unverhohlener Ironie und amüsiert sich über deren bizarres, unerklärliches und nicht zuletzt höchst stupides Verhalten.
Im Verlauf der Erzählung stellt sich seine romantische Empfindungen für die Katzendame Mikeko (dt. „Madame Schildpatt“) mehr und mehr in den Vordergrund.
Die überaus charakteristische Sprechweise und Persönlichkeit des Katers bildet dabei die Grundlage für die satirische Wirkung des Werkes: trotz seiner unscheinbaren Natur ist er nicht nur jedem der Menschen an geistiger Schärfe überlegen, sondern verfügt auch über eine bemerkenswerte Bildung und zeigt sich in Themen wie Kunst, Literatur und Philosophie äußerst bewandert. Es ist ihm ein Leichtes, Menschen aufs Genaueste zu durchschauen.
Der widersprüchliche Reiz der Figur wird unterstrichen durch seinen ebenso auffälligen wie charakteristischen Sprachstil, welcher sich bereits im japanischen Titel des Romans (Wagahai wa neko de aru) zeigt: Die Selbstbezeichnung „Wagahai“ (吾輩) entspricht einem archaischen, erhabenen Ich mit leicht arrogantem Unterton, wie man es etwa von einem Menschen hohen gesellschaftlichen Ansehens erwarten würde. Die Rede des Katers ist im sogenannten da-dearu-Stil verfasst, der diese Nuance um ein Weiteres unterstreicht.

Der überaus hochklassige Wortschatz des Erzählers sowie die unverhohlene Abschätzigkeit, mit der er den Intellekt seiner menschlichen Mitbewohner kommentiert, vervollständigen ein bombastisches wie erhabenes Selbstbild, welches im amüsanten Kontrast zu der physischen Natur der Hauptfigur steht.





Die Charakteren

Um die sprechenden Namen der Akteure in der deutschen Fassung inhaltsgetreu wiederzugeben, entschließt sich Übersetzer Otto Putz, die ursprünglichen Namen ins Deutsche zu übertragen oder Namen zu schaffen, die dem Inhalt ihrer japanischen Pendants möglichst nahekommen.


Madame Schildpatt (三毛子, Mikeko)
Eine Katzendame, die dem Haushalt einer Koto-Lehrerin angehört. Sie ist die Nachbarin des Erzählers und nennt diesen ehrerbietig "Professor", ohne dessen Gefühle zu erwidern.

Kater Schwarz (車屋の黒, Kurumaya no Kuro)
Ein ebenso großer wie grobschlächtiger pechschwarzer Kater. Er ist großspurig, gewalttätig und kaum fähig, einen korrekten Satz zu bilden. Die deutsche Übersetzung gibt den grob-vulgären Sprachstil von Schwarz als Gossensprache in Berliner Dialekt wieder.

Rarus Schneutz (珍野苦沙弥, Kushami Chinno):
Der „Besitzer“ des tierischen Erzählers, Haushaltsvorstand und Gymnasialprofessor der englischen Sprache. Er ist verheiratet und hat drei Töchter. Die Figur des dyspeptischen, neurotischen und exzentrischen Schneutz basiert auf Autor Sōseki selbst.

Professor Wirrhaus (迷亭, Meitei):
Ein Ästhetiker und Bonvivant, der großen Spaß daran findet, leichtgläubige Mitmenschen durch Streiche und abstruse Geschichten zu foppen. (Natsume Soseki selbst dementierte Behauptungen, welchen zufolge die Figur auf dem Ästhetiker Yasuji Otsuka basieren sollte. Den späteren Schriften von Sōsekis Gattin zufolge lässt sich vermuten, dass Wirrhaus vielmehr die Personifizierung der schelmischen Seite des Autors selbst ist.)

 



Sonst so...

Und natürlich lese ich anderes gleichermaßen, nämlich Dokumentationen über resistente Stärke in der Nahrung, dessen Entstehung und Wirkung.

Und guckte bei Einmalregen am ganzen Tag einen Film.

Mit x-Unterbrechungen wohlgemerkt, weil es an der Tür klingelte, weil Luzie zum Göttergatten ins Büro wollte und ich ihr natürlich die-Tür-öffnen-musste, weil ein Stück von dem selbst gefertigten Kuchen auf den Teller für den liebsten Mann klettern wollte.

Der besagte Film bringt mich jedenfalls unversehens ins Weiße Haus nach Washington, mit "Der Butler" (Lee Daniels’ The Butler) dem US-amerikanischen Kinofilm aus dem Jahr 2013. Der Film ist mehr oder minder verknüpft an die Geschichte des damaligen Butlers, Eugene Allen und thematisiert die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung.

Cecil, der Butler bedient zunächst Präsident Eisenhower, während dieser malt. Dessen Vizepräsident Nixon befragt während seines Wahlkampfs 1960 Cecil und dessen Kollegen nach deren politischen Ansichten und Wünschen und verspricht den Butlern gleiche Bezahlung wie für das weiße Personal, zudem berufliche Aufstiegschancen. Präsident Kennedy liegt wegen seines Rückenleidens ausgestreckt auf dem Boden und lässt sich von Cecil aufhelfen. Danach berichtet Kennedy Cecil, dass dessen Sohn Louis schon sechzehnmal verhaftet worden sei. Nach der Ermordung von Kennedy schenkt dessen Witwe, Jacqueline, Cecil eine Krawatte des Ermordeten.

Präsident Johnson sitzt bei geöffneter Tür auf der Toilette, gibt währenddessen seinen draußen stehenden Mitarbeitern Anweisungen, spricht mehrfach von „Niggern“ und lässt sich schließlich von Cecil Pflaumensaft zur Förderung der Verdauung reichen. Während der Watergate-Affäre kauert Präsident Nixon deutlich angetrunken auf der Couch; er lädt Cecil zum Sitzen ein und erklärt ihm dann, er werde nicht zurücktreten. Präsident Reagan schließlich zieht Cecil ins Vertrauen und beauftragt ihn, private Geldzuwendungen an in Not geratene Menschen zu überbringen; gegenüber Nancy Reagan verpflichtet Reagan ihn zum Schweigen.

Großartige Besetzung und gut gelungen ist mein Fazit.


Meine Woche

Das ruhige Wochenende breitete seine weiten Flügel aus, flatterte in weitre regnerische nun unruhige Tage der zweiten Juniwoche. Blitz und Donner, Fluten anderenorts und Zerstörung. Sorgenvoll lauschten wir ein um das andere mal dem unheilverkündenden Grollen, sahen das Wetterleuchten - und ein Stückchen der Sonnenfinsternis.

Apropos flattern, mir fällt im Gedächtnis holprig unterwegs gerade ein, ich bin noch meine Story rund um die Störche in Wertingen schuldig, die ich versprach zu erzählen! Ein Erlebnis, das sich an den Einkauf auf dem dortigen Wochenmarkt reihte.

Wie gesagt auf dem Weg, beziehungsweise Umweg zum Fahrzeug erblickten wir in zugiger Höhe ein belebtes Storchennest. Mit der Kamera in der Hand knipste ich ansatzweise Bewegungen im Nest. Eine Frau, die zu ihrem Wagen lief blieb stehen und begann eine Unterhaltung.
Sie wusste zu berichten, dass vom nahegelegenen Haus, einem Rehazentrum, der Blick ins Nest besser gelänge. Wir plauderten noch eine kleine Weile bis sie sich verabschiedete und wir in Richtung Rehazentrum aufbrachen, um weitere Fotos schießen zu können. Mich freuen diese spontanen Gespräche immer wieder aufs Neue, die unmittelbare freundliche Zuwendung. Wie ich es auch in dieser Woche im Supermarkt, an der Tankstelle und beim Spaziergang erfuhr. Es geht also auch freundlich!?

Natürlich wanderten wir zum besagten Rehazentrum und ich durfte im dritten Stock fotografieren. Die Mitarbeiterinnen begegneten mir aufgeschlossen und man zeigte mir - neben der Arbeit mit den Patienten, was mir ausgesprochen peinlich war - diese bestimmte Aussicht. Wir verabschiedeten uns lachend und ich hatte meine Bilder im Kasten, fühlte mich köstlich.



Wer die materiellen Genüsse des Lebens seinen idealen Gütern vorzieht, gleicht dem Besitzer eines Palastes, der sich in den Gesindestuben einrichtet und die Prachtsäle leer stehen lässt.

_ Marie von Ebner-Eschenbach

1830 - 1916, Marie Freifrau Ebner von Eschenbach, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin
Quelle: Aphorismen, 1911






________ diese Woche                                                

in Episoden erzählt.

Habt ein feines Wochenende,

und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB



Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Heidrun,

    Salat geht bei mir immer und so mit Käseei" mag ich das auch. Schaut lustig aus wie Luzie da im Baum hockt, vor allem auch wegen dem gedrehten Ast der sich farblich total anpasst. Da musste ich zwei Mal hingucken *gg*

    Lachen musste ich über den Ausdruck Unbenamst...einfach herrlich und du hast es mit dem Bild perfekt zusammen gebracht. Der Name, das Buch sagte mir gar nichts, aber danke dir für die Aufklärung und detailierte Zusammenfassung. Tja, und sonst so....den Butler habe ich mir auch wieder angeschaut. Ich finde das ist auch so ein Film den man sich öfters anschauen kann, einfach weil er so gut gemacht ist und auch die schauspielerische Leistung fantastisch ist.

    Toll auch die Begegnung und der wertvolle Tipp. Geht mir da auch wie dir, solche Gespräche sind einfach klasse und zeigen noch ein Interesse für ein Gegenüber. Meist lässt sich daraus auch viel mitnehmen.

    Danke dir für deine Woche und auch natürlich wieder für das klasse ZiB. Möge das Wochenende für dich bzw. euch auch erfüllend sein. Lasst es euch gutgehen und liebe Grüssle rübergeschickt

    Nova☼

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    1. Die Klettereien halten sich in Grenzen... im Gegensatz zu Fanny kann Luzie schlecht klettern. Eine Story, die durchaus als Post herhalten sollte!

      Ei-mit-Käs gehört fest in unsere Küche, den Speiseplan und ist leicht und sättigend zugleich, schnell zubereitet... mit anderen Worten: eine prima Mahlzeit.

      Danke für Deine Reflexionen und ich sende liebe Grüßle zurück

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  2. Für das leibliche Wohl hast Du bildlich wieder gesorgt liebe
    Heidrun,
    für die Seele hast Du vpn Deinem geliebten Kätzi Luzie berichtet mit schönen
    Fotos die in mein Herz einreisten.
    Du hast wieder so viel Interessantes zu berichten gewußt, was mich
    sehr beeindruckt hat.Ich finde es einfach "umwerfend" den Weg zu Dir
    gefunden zu haben...
    Sei lieb gegrüßt in Deinen Tag, Karin Lissi

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    1. Oh, das lässt mich erröten, liebe Lissi. Und ich freue mich über Deinen herzlichen Kommentar. Liebe Grüßle zurück

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  3. Liebe Heidrun,
    neugierig ist der Blick, der uns gleich auf dem 1. Foto begegnet. Luzie ist aber auch eine schöne Katze und genauso eine treibt sich jeden Tag bei mir herum, aber nicht immer zu meiner Freude, obwohl ich Katzen sehr gerne mag.
    Vor ein paar Tagen, ich saß draußen am Gartentisch, machte nach getaner Garten bei einem Cappuccino eine Pause, hörte ich seltsame Geräusche hinter mir. Ich drehte mich um und diese besagte Katze hatte ein Amselkind zwischen den Pfoten. Zum Glück konnte ich schnell eingreifen, die Katze schaute mich verdutzt an, das Amselkind konnte noch schnell unter die Hortensienbüsche fliehen. Puuuuhhhh, noch einmal gut gegangen. Allerdings lauerte sie auch ständig vor dem Meisenkasten, als die Meisen noch brüteten.
    So ist das halt in der Natur mit all den lieben Geschöpfen. Der Nachbarkater kommt gerne zu dir, um sich ein paar Streicheleinheiten abzuholen.

    Einen feinen post hast du insgesamt wieder zusammen gestellt mit allem, was dich bewegte.
    Russischen Zupfkuchen backte meine Mama immer und ihrem Rezept macht ihn auch gerne meine Tochter. Ich muss gestehen, selbst habe ich noch keinen gebacken. Da lasse ich mich sehr gerne verwöhnen.

    Was für schöne Gedanken von Felix Dahn am Ende. :-)

    Ganz liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Christa

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    1. Ja, liebe Christa, das ist einerseits die Natur der Katze und andererseits schwer nachvollziehbar, da die Katzen in der Regel gefüttert werden. Gut,dass Du eingreifen könntest. Unsere Amseleltern sind sehr wehrhaft und scheuchen die Katze ins Haus.

      Dankeschön für Deine Anerkennung und diese Geschichte. Liebe Grüßle zurück

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  4. Ich steh grad so auf "Maltschik". Ein Katername für den nachbarlichen? Liebe Grüsse von Regula

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    1. Den ehemaligen Kater nannten wir Rechts-außen... der neue ist einfach der Dicke bei uns. Maltschik klingt schon seltsam.

      Liebe Grüßle zurück

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  5. Mit Begeisterung und sehr aufmerksam habe ich deine Katzen Story gelesen und siehe da, mein Wortschatz ist um ein Wort reicher geworden: " unbenamst " !
    Hab Dank, das ich bei deinen Wochenerlebnissen dabei sein durfte - ich fand es wieder sehr kurzweilig und interessant.
    Liebe Grüße zum Wochenende und bleib gesund
    Lieselotte

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    1. Dankeschön... freut mich sehr, dass Du ebenfalls Gefallen an meinem Post hattest.
      Liebe Grüßle zurück

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  6. liebe Heidrun, so abwechslungsreich poetisch und lyrisch mit privaten Anekdoten durchsetzt zeigt sich dein Junipost der seinesgleichen mit so hübschen Katzenstorys sucht und nicht findet..
    Lucie die Kletterdame macht sich lebenslustig auf Bäume und kuschelt sich gegen Äste, sah sie dort einen Piepmatz den sie erhaschen wollte?
    Ihre Puschelhosen finde ich ganz entzückend auf dem letzten Bild...
    Sehr interessant liest sich der Roman Sōsekis der einen sehr eigenwilligen besonders klugen Kater beschreibt - selbst sprechen lässt und damit eine Erzählung schafft die Katzenfreunden sehr willkommen sein dürfte.
    Die charaktere gesondert zu erklären und zu beschreiben finde ich außergewöhnlich in der Übersetzung, das findet man nicht allzuoft..
    und den Namen unbenamst gibt es sicher nur einmal auf der Welt...
    sehr aufmeksam und nett fand ich , du das Storchennest so besonders anders und nah ablichten konntest, es gibt doch weitaus mehr Freundlichkeit um uns herum die man findet , das bringt mir immer ein kleines Leuchten ins Gesicht...
    schade dass ich den Film der Butler nicht gesehen oder leider übersehen habe, der wär auf jeden Fall auch was für mich gewesen...
    klingt interessant deine Rezension, ganz mein Fall..
    danke dafür...♥️.herzlichst angelface

    .

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  7. Dein Beitrag heute liest sich wie eine Kurzgeschichte, unterhaltsam auf der Terrasse an einem warmen Sommerabend, genau richtig. Und eigentlich hätte ich jetzt Lust auf Ei mit Käse. Dir wünsche ich schöne Stunden mit Luzi und Nachbars Katze.
    L G Pia

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  8. Ein Ei - Käse- Brötchen Frühstück und Erdbeeren habe ich gerade genossen! "Unbenamst" finde ich klasse und werde ich mir merken ;-)

    Hübsche Katzenbilder - ich kann meiner auch stundenlang zuschauen - da ist so entspannend und gemütlich!

    Sei vio Herzen gegrüßt und einen schönen Sonntag noch!
    Liz

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  9. Hello Heidrun! :) Luzie is very sweet, I love the photos of her. The neighbour's cat looks very big lol...our Oscar has somehow gained so much weight under our noses...he's on a diet now, I think he's been eating the other two cats dinners!!! Your breakfast looks lovely. I hope the bad weather and flooding ceases and you have a beautiful summer ahead! xx

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    1. Yes, the neighbour cat is fat. But a nice guy 😂

      Thank you for stopping by.

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  10. ...your cat has such a serious looks on its face! Enjoy your new week.

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  11. Heidrun - I miss our cats ... so it gives me great pleasure to see your furry friend. And your collage is lovely - I especially like the shot with the garden gloves. Thanks for linking to Mosaic Monday!!!

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  12. Guten Morgen liebe Heidrun,
    ich lese immer mit Begeisterung deine Posts...so interessant und humorvoll, vielseitig und kreativ...benamst werden die nachbarlichen Katzentiere von uns nur als "die Patrouille", da sie - ich weiß nicht wie oft - ihre Runde von der eigenen Terrasse aus durch unseren Garten ziehen. Ihre Namen sind uns allerdings sehr wohl bekannt. ;-))
    Lieben Gruß und hab einen guten Start in die hochsommerliche Woche, Marita

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  13. Hi,Erica, the first cat is a special sweety, it has a white mark in it´s forhead. :) I love those cats because when I was a kid I noticed all of them have an M on their foreheads. :)
    The clown rock is funny and I love Columbine flowers. Have some o my balcony :)
    Take care.

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  14. Hallo Heidrun,
    ihr habt auch eine Nachbarskatze die Euch immer besucht? Ich mag das ja sehr, wenn er einmal am Tag vorbei kommt und seine Streicheleinheiten abholt und dann wieder davon strolcht, ich könnte ihn stundenlang beobachten.
    Und russischen Zupfkuchen habe ich auch schon lange nicht mehr gemacht fällt mir da ein... Allerdings wünscht sich der Sohn zum Geburtstag erstmal Mohntorte, also werde ich wohl die backen.
    Liebe Grüße und eine gute Woche
    Manu

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  15. I always love reading your posts and imagining myself there...with YOU! We live different lives but I know I would be comfortable spending the day with you. And we could TALK....and talk and share stories! It would be wonderful!

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  16. Always a delighg to read ypur pists. I am not a cat perdon, oh but the egg and salad, yummy
    Happy Monday

    Much 💛lovr

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  17. Great photos of a beautiful kitty!
    Thanks for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2021/06/a-visit-to-garden.html

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  18. Such a cute little furry friend.

    Thanks for choosing to share your link this week at 'My Corner of the World'!

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