Ein Gedicht!

...rief der Göttergatte anerkennend aus! 

        Und daraufhin entwickelte sich dieser Post...



Musik darf uns begleiten! In dieser Woche  Simon & Garfunkel

   -  The Sound Of Silence  -                                                                            


▪︎ Der Post kann unbeauftragte unbezahlte Werbung enthalten.


Jungfer im Grünen




"Doch schmecken muss man alles, heiß und kalt,
wer jung kein Narr war, wird es, wenn er alt."

 _ erkannte Petraca


Unbeschwertheit möchte sich allmählich ausbreiten, ein tiefes allumfassendes Luftholen, ein Aufatmen ohne verhütende Maskierung. Das Verlangen danach wächst proportional und kontinuierlich. Die Berichterstattungen dieser Tage befeuerten das Sehnen, erweckten berechtigt Hoffnungen. Der Ansturm in den Arztpraxen bezüglich einer Impfung außerhalb der Priorisierung bringt in Folge unangenehme Auswirkungen: weinende Arzthelferinnen beklagen sich, da sie von Patienten beschimpft werden! So sind meine Beobachtungen.

Erleichterung will gelernt sein.

Indirekt drängen sich Gespenster auf: etwa der Geist der Vergangenheit - wie bei Mister Scrooge. Wie war das gleich nochmal im letzten Jahr nach dem ersten Lockdown? Unverantwortliches Handeln, größere Infektionen mit entsprechenden Konsequenzen, wir wissen letztlich alle Bescheid... folgt auf den Fuß der Geist der Gegenwart: was stelle ich momentan wann und wie an? Präferenzen wollen gepflegt werden, inklusive ohne lästige Begleiterscheinungen. ...und natürlich der Geist der Zukunft, der fürsorglich mahnend versucht Einhalt zu gebieteen! Sei nicht zu leichtsinnig!

Die Geschichte wendet sich zwar in eine freundliche Richtung, doch diese Mutationen vom Virus reisen weiter unaufhaltsam quer durch die Welt.

Die Büchse der Pandora ist weit geöffnet.



Als mir die Zeit entgegenkam,
erschien sie mir hübsch wundersam
und angenehm und lecker.
Sie ging vorüber, und – oh weh! –
Nun, da ich sie von hinten seh',
bemerk' ich ihren Höcker.

_Wilhelm Busch
1832 - 1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Quelle: Wir Kinder der Vergangenheit




Eventuell doch noch abwarten?


Bild mit frdl. Genehmigung von meinem Freund Axel, der dieses Sammlerstück von Sessel ausstellt



Jetzt im Juni frage ich zu meinen   MENSCHENsKINDERn:

Was nimmst Du Dir?

Ich nehme mir Zeit!



Spargel, die Lilie vom Himmel der Genüsse

Ein Fernsehbericht lenkte mich unlängst nachmittags zielsicher ab, während der Mai nass und kühl in den Juni hüpfte, und holte mich aus der coranaoiden Wirklichkeit heraus. Zunächst unaufmerksam mit einem halbem Ohr meiner Gunst; so unbeaufsichtigt nebenbei verirrten sich die Worte des Sprechers und seines Gastes in meine Beschäftigung. Magisch zog mich die verbale Fokussierung auf den Spargel, was eigentlich keine große Sache ist, denn aktuell sind die Stangen saisonal ohnehin sehr gefragt.

Richtig hellhörig machten dann die folgenden Ausführungen.

Hier stellte sich nämlich ein Biobauer aus der Schrobenhauser Ecke vor, der ohne die standardmäßigen Plastikfolien den Spargel anbaut und großen Wert auf alte Spargelsorten auf seinem Hof legt, die schon mal krumm aus der Erde legen und weniger ertragreich sind aber auch aromatischer. In der Kritik ist die Verwendung von PVC-Folien seit geraumer Zeit und ebenso die mit fossilen Brennstoffen beheizten Felder, nicht zuletzt der Import aus Drittstaaten per Flugzeug und die Arbeitsbedingungen bei der Ernte.

Nun, der Mann im Fernsehen hatte plötzlich mein volles Interesse geweckt!

Und ich wusste, dort fahren wir hin und holen uns das delikate Gemüse. Schrobenhauser Spargel ist hier beliebt und bekannt, interessant im Übrigen da es dort ein entsprechendes Museum gibt, das wir bestimmt noch nach Corona anpeilen werden.

Zu Beltane beginnt die Spargelzeit und endet offiziell nach traditioneller Bauernregel am 24. Juni. Am Johannistag wird der letzte Spargel der Saison gestochen, damit sich die Pflanze den Rest des Jahres regenerieren kann.

Der Grund dafür liegt darin, dass es vom 24. Juni bis zum ersten Frost mindestens 100 Tage sind. Das ist wichtig, denn das ist genau die Zeit, die der Spargel in etwa braucht um durchzuwachsen und einen grünen Busch zu bilden, um neue Kräfte aufzubauen.



- gemeinfreies Bild -




 Poetische Dankesworte an Letty Kessler      
           für eine prosaische Spargelsendung

_ Wilhelm Busch

Im Wald von Niedersachsen
ein alter Heuschreck saß,
der aß, was da gewachsen,
bloß Laub und grünes Gras.

Zum Glück kennt er ein Grillchen,
wohlwollend von Gemüt,
das fern von ihm ganz stillchen
die schönsten Spargel zieht.

Zwei Sorten, sehr erquicklich,
sind's, die man dorten sticht,
die eine ist verschicklich,
die andre aber nicht.
Der Heuschreck, der voll Freude
von beiden was bekam,
fand, dass sie alle beide
gleich gut und lobesam.

Die eine schmeckt er gerne,
wie üblich, mit dem Gaum,
die andre nur von ferne,
gar lieblich wie ein Traum.

So ist in seiner Wildnis
er doppelt sehr vergnügt.

Dies zeigt ja schon sein Bildnis, was unten beigefügt.



- gemeinfreies Bild -
Herbarius Moguntinus (Mainzer Kräuterbuch)



Der Göttergatte spannte tags darauf zeitigst die Rösser an, die Andeutungen in Aussicht gestellt meinerseits auf ein exquisites Mittagessen wirkten Wunder. Die Fahrt ging zielstrebig in den Norden nach Wertingen zum Wochenmarkt.

Die Dauerregenwolken regneten sich anderenorts ab, die Sonne verschenkte uns zu dem Vorhaben ein gerütteltes Maß an Freundlichkeit. Es sollte ein herrlicher Tag werden, der Schirm durfte in der Ecke ausruhen.

Ein Parkplatz war im Städtchen schnell gefunden, der Ort wirkte verschlafen und verhalten ruhig. Wir schlenderten zum Verkaufsstand, wo sich ein einziger Kunde im Gespräch mit dem Biobauern ob der Unterschiede der einzelnen Spargeln aufklären ließ. Auf dem Tisch lagen Bündel von weißen, grünen und purpurnen Stängeln des begehrten Küchengewächses. Gebannt horchten wir auf die Informationen zu den einzelnen Spargelsorten, partizipierten bei der Handhabung und Rezeptvorschlägen.

So wurde u.a. erklärt, dass sich das Chlorophyll verantwortlich zeichnet für die Grünfärbung vom Spargel, hieß es und weiter, dass durch die Einwirkung von Sonnenlicht, sobald die Sprossen aus dem Boden ragen, der Prozess begänne. Dieser Farbstoff fehlt dem weißen Spargel (auch als Bleichspargel im Volksmund bekannt), da er unter der Erde kultiviert noch vor dem Kontakt mit dem Sonnenlicht geerntet wird.

Für die Färbung des Spargels von Lila bis Purpur sind sogenannte Anthocyane - wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, welche in vielen höheren Pflanzen vorkommen - zuständig. Diese zählen zu den Flavonoiden (sekundäre Pflanzenstoffe) und schützen die Pflanze vor dem schädlichen UV-Licht. Sie sind zudem in der Lage, freie Radikale, welche bei oxidativem Stress entstehen, zu binden. Mittlerweile gibt es eigene Purpur-Züchtungen.

Der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen ist beim Grün- und beim Purpurspargel etwas höher als beim Bleichspargel.

Wir entschieden uns schließlich für den purpurfarbenen Spargel und spazierten zu dem nächsten Ziel, wir wollten Kuchen von unserem Lieblingskonditor. Doch der hatte geschlossen. Also liefen wir über einen kleinen Umweg zu unserem Fahrzeug zurück.

Und wir entdeckten in zugiger Höhe ein Storchennest...
...von dem demnächst berichtet wird.


Wie isst frau den Spargel?
Spargel gilt als schwierige Speise in Bezug auf die Einhaltung guter Tischmanieren. Früher verzehrte man die langen Spargelstangen vornehmlich simpel und pragmatisch mit den Fingern. Dies hatte den einfachen Grund, dass die Bestecke der früheren Zeiten zumeist aus Silber oder nicht-rostfreiem Stahl bestanden, folglich durch die schwefelhaltige Verbindungen im Spargel unschön anliefen. Das Essen von Spargel mit den Fingern stellte daher keine Restriktion oder Verletzung der Etikette dar. Heutzutage werden - insbesondere bei feinen Anlässen - Messer und Gabel benutzt. Doch ob der Spargel geschnitten oder im Ganzen zum Mund geführt werden, da scheiden sich die Einstellungen der Fachleute erneut.

Rezepte verkneife ich mir gepflegt, hier bietet das Internet eine Fülle von Anweisungen auf diversen Webseiten, die je nach Gusto entsprechende Ideen vorlegen. Es darf gesotten, gebraten und gekocht werden oder nicht!?

Wir schwelgten definitiv pelagisch im Genuss.


pe·la·gisch
/pelágisch/
Adjektiv
  1. 1.
    BIOLOGIE(von Tieren und Pflanzen) im Pelagial schwimmend oder schwebend
    "pelagische Pflanzen, Tiere"
  2. 2.
    GEOLOGIE(von Sedimenten) dem Meeresboden der Tiefsee angehörend





Frühling

_ Joachim Ringelnatz

Die Bäume im Ofen lodern.
Die Vögel locken am Grill.
Die Sonnenschirme vermodern.
Im übrigen ist es still.

Es stecken die Spargel aus Dosen
Die zarten Köpfchen hervor.
Bunt ranken sich künstliche Rosen
In Faschingsgirlanden empor.

Ein Etwas, wie Glockenklingen,
Den Oberkellner bewegt,
Mir tausend Eier zu bringen,
Von Osterstören gelegt.

Ein süßer Duft von Havanna
Verweht in ringelnder Spur.
Ich fühle an meiner Susanna
Erwachende neue Natur.

Es lohnt sich manchmal, zu lieben,
Was kommt, nicht ist oder war.
Ein Frühlingsgedicht, geschrieben
Im kältesten Februar.


Na ja, die Kälte scheint abgehakt, sommerliche Temperaturen winken uns in den Garten, auf die Terrasse.

Geschichtliches rund um den

                 

Spargel zählt mit zu den ältesten Kulturpflanzen, die der Mensch als Nahrungs- und Genussmittel schätzt. Eines der frühesten Zeugnisse liefert uns die Stufenpyramide von Sakkara, die Grabstätte eines Königs der fünften Dynastie (2750-2625 vor Chr.) Auf einem kunstreich gearbeiteten Relief von Opfergaben fand man bei Ausgrabungen Spargel in Bündeln, dreifach verschnürt und damit den Beweis, dass schon in jener grauen Vorzeit in den hochkultivierten Gartenanlagen des alten Ägypten. Spargel, der als begehrter Leckerbissen für die Tafel der Könige und Reichen des Landes gezüchtet worden war.

Selbst im ältesten chinesischen Heilpflanzenbuch, dem Shennong ben cao jing, wurden Spargel (天門冬 Tiān mén dōng — Asparagus lucidus) aufgeführt. Dagegn empfehlen die aktuell gültigen chinesischen Arzneibücher Spargel bei verschiedenen Erkrankungen: gegen innere Leere, Erschöpfung, Husten, Herzklopfen und Schlaflosigkeit, Darmerkrankungen, innerer Hitze und starkem Durst.


Der römische Autor Columella erwähnt ihn in seinem Buch De re rustica. Als Heilpflanze diente bevorzugt wildwachsender Spargel, der nach Dioskurides harntreibend und abführend wirken sowie gegen Gelbsucht helfen sollte. Mit diesen Indikationen wurde er bis ins 19. Jahrhundert verwendet.

Mit den Römern und ihrer Kultur fand der Spargel vermutlich auch den Weg über die Alpen (in Trier wurde 1994 ein bleiernes Preisschild für Spargel aus dem 2. Jahrhundert gefunden).[49] Mit dem Niedergang der römischen Kultur verschwand auch der Spargelanbau. Erst für das 16. Jahrhundert ist der Anbau wieder belegt – Spargel galt damals in aristokratischen Kreisen als teure Delikatesse.

Früher war die Wurzel als Heilmittel anerkannt (offizinell); die Samen wurden als Kaffeesurrogat verwertet.

Quelle Wikipedia



Nach dem Kochen verfärbt sich der purpurne
Spargel dunkelgrün! Es brauchte übrigens lediglich das untere
Ende sparsam geschnitzt werden, um geringe Verholzung
zu entfernen. 

Ansonsten ist der Purpurfarbene auch roh im Salat sehr schmackhaft gewesen - wir probierten auch diese Variante
mit großer Begeisterung.





Sein bestes essen ist, milch, eyer, honig, schmaltz,
für spargen ist er kraut, an statt der würtze salz.

Opitz ged. (1690)

Welch kind gewehnet sich hernach zum grünen kraut ...
das von dem vater sieht, wie er die schnecken schlinget,
die spargen halb abbeist, den stör zu tische bringet.

Rachel X satyr



Für die Freunde vom Zitat im Bild




Wer jetzt immer noch nicht genug vom Spargel hat, der kann sich auch mal eigenes Papier aus den geschälten Resten herstellen, die leinwandbindig verwoben werden. Wir, die Mühlenfreunde und ich, hatten dieses Verfahren einmal in Augsburg demonstriert bekommen. Dies selbst auszutesten konnte ich mir bislang verkneifen...



■  ■  

Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 


■  ■  





Zum  Geburtstag der Frau Griesbach


Mach auf, Frau Griesbach! Ich bin da
und klopf' an Deine Türe.
Mich schickt Papa und die Mama,
dass ich Dir gratuliere.

Ich bringe nichts als ein Gedicht
zu Deines Tages Feier,
denn alles, wie die Mutter spricht,
ist so entsetzlich teuer.

Sag selbst, was ich Dir wünschen soll,
ich weiß nichts zu erdenken.
Du hast ja Küch' und Keller voll,
nichts fehlt in Deinen Schränken.

Es wachsen Dir fast auf den Tisch
die Spargeln und die Schoten,
die Stachelbeeren blühen frisch
und so die Reineclauden.

Bei Stachelbeeren fällt mir ein:
die schmecken gar zu süße,
und wenn sie werden zeitig sein,
so sorge, dass ich's wisse.

Viel fette Schweine mästest Du
und gibst den Hühnern Futter.
Die Kuh im Stalle ruft Muh, Muh!
Und gibt Dir Milch und Butter.

Es haben alle Dich so gern,
die Alten und die Jungen,
und Deinem lieben, braven Herrn
ist alles wohl gelungen.

Du bist wohlauf, Gott Lob und Dank!
Musst's auch fein immer bleiben;
Du, höre, werde ja nicht krank,
dass sie Dir nichts verschreiben.

Nun lebe wohl! Ich sag Ade.

Gelt, ich war heut bescheiden?

Doch könntest Du mir, eh` ich geh
'ne Butterbemme schneiden.

_ Johann Christoph Friedrich von Schiller

Deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten
deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: 1797 von Schiller der Frau Kirchenrätin Griesbach vorgetragen im Namen seines kleinen Sohnes Karl



Ein eher seltener Gast ist der Schiller hier auf meinem Blog, da er mir mit seiner Lyrik weniger liegt. Mich schaudert, wenn ich an das Lied von der Glocke denke, unzählige Schülergenerationen quälten diese Verse. Doch diesem Spargelgedicht - das zudem komisch daherkommt  - konnte ich nicht entsagen.

Ergo auch bei den Dichtern und Denkern beeinflusst der Magen die Arbeit der grauen Zellen maßgeblich!

Spargel? Dafür könnte ich sterben… meinte selbst Bertolt Brecht in der „Dreigroschenoper“. Hier durfte sein Held Macheath – alias „Mackie Messer“ in der gleichnamigen Ballade – speziell Spargel wählen. Eine politische Entscheidung, schließlich galt dieses Gemüse zum damaligen Zeitpunkt (die Handlung spielt im viktorianischen England) als besonders dekadente, kostspielige Delikatesse. übrigens: Bei der Aufführung im Theater sollten die Requisiteure natürlich darauf achten, dass grüner Spargel serviert wird. Bleichspargel war und ist noch immer im angelsächsischen Raum fast gänzlich unbekannt.

Aus dem 16. Jahrhundert:
“Spargel in der Speiss genossen, bringt lustige Begierde den Männern.”

Volksmund:
“Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen.”


...und nicht zuletzt:
Veronika, der Spargel wächst! was die Comedian Harmonists einst fröhlich besangen.




- abschließend noch mein Blick für Galeria Himmelsblick in unseren einmaligen bayerisch-blauen Äther mit einem Tüpfelchen von einem schmucken weißen Wölkchen -


Allerliebste Briefe erreichten mich mit den Kallizinen anderer Kalligraphen, die ebenfalls im Juni noch in dem einen oder anderen Post gezeigt werden. Wie gesagt: ich nehme mir gezielt Zeit. 


________ dies war meine Woche                                                     

in Episoden erzählt.



Habt ein feines  Wochenende,

und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,

Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Heidrun,

    ha, und gleich zu Anfang hatte ich heute einen "Blitz", nämlich so anworten zu können wie ich es schon immer wollte und ohne wieder nach oben zu scrollen *gg* Habe "dich" gleich zweimal geöffnet, einmal lesen und im zweiten Tab dann dazu was schreiben. Manchmal dauert etwas bevor man seine Lösung findet *rofl*

    So, du beobachtet, ich sogar schon bei Tina gelesen. Sie ist nämlich Arzthelferin und musste diese Erfahrung auch schon machen. Man, da kann man sich doch nur an den Kopf fassen. Dabei geht es doch auch durch die Medien wie schlecht es teilweise um die Verteilung bei euch aussieht. Ich glaube wenn ich sowas mitbekommen würde dann könnte ich nicht still bleiben.

    Tja, und die Leichtsinnigkeit, da habe ich auch absolut kein Verständnis für, und weisste was? Ich konnte diese Woche auch diese Respektlosigkeit in Bezug auf Masken tragen wieder sehen, aber was daran absolut schlimm war ist das es alles Touristen waren. Zwei Mal habe ich dann etwas gesagt, die anderen Male waren es Polizisten und eine Arzthelferin vor einem Impfzentrum. Wir Bewohner "quälen" uns seit Beginn der Pandemie damit rum und dann kommt man Urlaub machen und meint sich im Ausland nicht an die Regeln halten zu müssen :-(((

    Oh je, Spargel....das läuft mir beim Gedanken schon das Wasser im Mund zusammen und dann soviel darüber zu lesen ;-) Leider das zweite Jahr dass ich nicht in den Genuss komme. Echt klasse was du alles darüber zusammengetragen hast, sehr interessant vor allem geschichtlich. Finde ich toll dass dieser Landwirt es so macht. Es braucht überhaupt nicht alles immer perfekt und gerade zu sein, und meist sind diese Ergebnisse auch viel schmackhafter. Der Weg hat sich gelohnt und ich bin überzeugt dass es auch alles gut geschmeckt hat. Spargel schneiden...nur wenn er roh in Stücke geschnitten wird um ihn anzubraten. So habe ich es immer gehalten, ansonsten wird er geknickt, nicht geschlürft oder geknickt. Mir schmeckt er aus der Ferne...hier, wenn überhaupt nur der grüne Spargel.

    Wie man lesen kann hat er schon immer viel Freunde gehabt, für mich absolut nachvollziehbar, und ja, Liebe geht durch den Magen. Somit lasst euch noch viele Spargelmomente schmecken, genießt in vollen Zügen und ich danke dir für den schönen Post sowie die Gedichte und dein ZiB. Freue mich dass du wieder mit dabei bist und wünsche euch noch ein wundervolles Wochenende

    Liebe Grüssle

    Nova

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, meine Liebe, für die Stellungnahme und ausführliche Kommentierung.

      Interessant, was Du erzählst und ebenso beobachtet hast. Ich weiß nicht wo diese Ignoranz noch hinführt. Irgendwie bin ich es müde, da noch Engagements zu bringen und schüttle nur den Kopf, drehe mich um... gehe weiter. Das schlimme daran ist, dass es diese leichtsinnigen Leute auch noch für richtig halten. Jede Diskussion ist da überflüssig und vergeudete Kraft.

      Ja, wir genießen unsere Mahlzeiten. Jetzt zur Spargelsaison und dann geht es über in die leichte Sommerküche mit üppigen Salaten, Kaltschalen usw. da ist zu jeder Jahreszeit etwas geboten.

      Liebe Grüße zurück

      Löschen
  2. Die Gedanken und Handlungen der Menschen liebe Heidrun wird man niemals wirklich verstehen können.
    Der Leichtsinn in dieser Härte der Zeit schweift über die Lande und die Gefahr umschlingt
    das Leben. Wann wird man der Unvernunft ein Ende setzen können?
    Viel habe ich heute durch Dich rundum den Spargel gelernt, toll was Du alles zusammengetragen
    hast, es war eine interessante Zeit im Lesen, danke dafür.
    So laß weiterhin die Liebe durch den Magen gehen, es lohnt sich, genießt die Spargelzeit,
    schnell ist sie vorüber.
    Sende Dir liebe Grüße in Deinen Tag, Karin Lissi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nur ansatzweise nachvollziehbar... ansonsten ist es tatsächlich unverständlich. Wir werden alt! - sagen mein Mann und ich, da wir soundsoviele Handlungen nicht mehr kapieren. Zu verrückt, abstrus, zu egoistisch und brutal, so gemein wie auch profitlich gehandelt - sehen wir Menschlichkeit verloren gehen. Da helfen auch keine Gendersternchen.

      Danke für den Kommentar und Gedankenaustausch.

      Löschen
  3. Die Nerven liegen blank, was ich voll verstehe: Es ist anstrengend zu sehen, was läuft, oder zu verneinen, was läuft. Weg zu gucken, wenn Menschen, auch Kinder leiden. Danebst dauernd in Angst zu leben, dass jeder Mutant noch gefährlicher sei als der letzte, ist ermütend, schädlich fürs Immunsistem. Auch wenn die jetzt Alpha und Delta heissen. Hahahaha!

    Und gekämpft wird an der Front, obwohl die Fäden an anderen Orten gezogen werden: in der Politik, in Big Pharma, der WHO. Austragen müssen dann die Menschen. Dann kommt halt das Praxispersonal dran. Sind ja auch bloss die Soldaten in Chöppis. Die Offiziere in ihren steifen Hüten, vor denen haben wir immer noch mehr Respekt.

    Liebe Grüsse von

    Regula

    AntwortenLöschen
  4. Ich liebe Spargel und weiß nun so viel mehr. Ich schaue gleich mal, vielleicht gibt es hier auch einen Hof, der *Plastikfreien* Spargel anbietet.
    Dein Post hat mir heute sehr gefallen.
    Liebe Grüße aus der Spargelregion
    Andrea

    AntwortenLöschen
  5. Ich liebe Spargel - und ja Liebe geht definitiv durch den Magen ;-)
    Zu der Unvernunft will ich lieber nichts schreiben - sonst kommt der Ärger wieder hoch nach den Bildern in den Medien gestern aus unserer Stadt, die zum Shoppen wieder überrannt wurde. Dabei arbeiten wir uns so mühsam wieder runter auf die nächsten Öffnungen zu!!!
    Ich wünsche Dir ein entspanntes Wochenende
    Herzlich
    Liz

    AntwortenLöschen
  6. Gern deinen Essay über das wundersame Gemüse gelesen! Da hast du allerlei zusammen getragen Prosaisches wie Lyrisches, garniert mit eigenen Erfahrungen! Sicher werde ich morgen beim Genuss des Spargels nach Art des Hauses daran denken. Spargelpapier habe ich im letzten Jahr von Karin B. bekommen. Hat eine sehr feste, steife Konsistenz.

    Ansonsten sehe ich es wie du: Skeptisch, was die Lockerheit der Mitmenschen anbelangt. Mein Glück: Ich kann so vor mich hinleben, wie ich will ( und der Herr K. mit seinen von mir akzeptierten Ansprüchen mich lässt ). Ich habe so viel um mich herum, was mich beschäftigt und fesselt. Und selbst der Kapuziner kann im Haus produziert werden...
    Alles Liebe!
    Astrid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Doch... wir haben das Privileg mit dem Kapuziner oder einem Espresso unser Leben zu leben. Das sehe ich ähnlich. Trotzdem sind die entgangenen Theater- und Konzertbesuche schmerzlich zu verkraften, da kommt frau doch manchmal ins Grübeln. Freilich lässt es sich gut ablenken mit mancherlei...

      ...liebe Grüße zurück

      Löschen
  7. Hallo liebe Heidrun,
    na mit dem Spargelpost hättest Du meiner Oma eine riesengroße Freude gemacht. Ich glaube in dieser Zeit gab es bei ihr jeden Tag Spargel. Nun ja schließlich kommen wir aus der Spargelgegend, Burgdorf ist richtig bekannt dafür!
    Also ich schneide ihn, ansonsten gibt es nur großes Geklecker ;-)
    Liebe Grüße und ja der Sommer ist auch hier angekommen, allerdings ist es heute unerträglich schwül, das ist dann so gar nicht mein Wetter,
    Schönes Wochenende
    Kirsi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Interessant zu erfahren, dass Du aus einer Spargelgegend kommst. Muss gleich mal nachsehen. Und schneiden tue ich ihn nicht... der Spargel wandert akrobatisch in einem Stück in den Mund. Aber - wie gesagt - das kann jeder halten, wie er will.

      Danke für Deine Anerkennung und Deinen Beitrag zur Diskussion.
      Liebe Grüße zurück

      Löschen
  8. Liebe Heidrun,
    das ist wohl das ausführlichste, umfassendste und gleichzeitig schönste Bekenntnis zur Spargelliebe. Ein großes Kompliment für deinen post. Ich mag den grünen Spargel lieber als den weißen. Einfach, weil er wirklich nach etwas schmeckt. Den Hype um den weißen Spargel kann ich nicht so ganz nachvollziehen, allerdings kenne ich auch nicht diese besonderen Sorten, die euer Biobauer zieht. Ich habe gestern meine zweite Corona Impfung bekommen und muss sagen, in der Praxis meiner Hausärztin läuft alles absolut ruhig und gesittet ab. Ist vielleicht tatsächlich ein Ausnahmefall, jedenfalls sehr angenehm.
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende – Elke

    AntwortenLöschen
  9. Ich esse ihn so gerne und jetzt bin ich auch noch schlau geworden. Auch beim Spargelanbau wird inzwischen viel Unsinn veranstaltet. Da muss man genau hinschauen. Gut, dass es so humorvolle Worte dazu gibt. Man muss jede Gelegenheit zum Lachen nutzen.
    LG
    Magdalena

    AntwortenLöschen
  10. Grünen oder roten Spargel mag ich nicht. Gerne darf er ein hellrotes oder auch nicht mehr ganz geschlossenes Köpfchen haben, krumm sein, dick oder dünn, egal - nur weiß sollte er sein!
    In Frankreich liebt man den grünen Spargel, ich kann ihm nichts abgewinnen. Er ist einfach zu ernten, man muss dazu ja nicht in der Erde graben, das sollte sich dann auch zumindest beim Preis niederschlagen. Anscheinend ist der Rote/Grüne groß im Kommen, ein neuer Trend? Es gibt ja auch immer weniger Erntehelfer, wie gesagt, der Grüne ist einfacher und schneller zu ernten!
    Griesheim ist auch 'Spargelanbaugebiet', (Griesheimer Sand) den Folienspargel esse ich nicht, der schmeckt auch nicht so gut, außerdem hasse ich diese Folien auf den Feldern, aber es gibt noch Bauern die den Spargel auch nach herkömmlicher Art wachsen und ernten lassen, dort kaufe ich ein! Schade, dass die Spargelzeit schon bald wieder vorbei ist.
    Nun schaue ich zu deinem Himmel hoch und sehe die Sonne zwinkert durch die Wolken, das gefällt mir - Regen ist gut, aber ein Sommer ohne Sonne, das geht ja mal garnicht!
    Vielen Dank für's Verlinken!
    LG Heidi

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Heidrun, Da hast Du ja wieder einiges in Deinen Post verpackt. Nette Gedichte, Interessantes über den Spargel und auch die Erleichterung, dass es besser wird. Nur muss ja hoffentlich nicht alles gleich wie vorher bleiben. Da sollten wir schon noch ein bisschen besser nachdenken. Aber das scheint mir leider nicht der Fall zu sein. Auf jeden Fall sollten wir wachsam sein.
    Und vom Spargel mag ich auch nur den weissen - bin eigentlich kein großer Freund davon.
    Alles Liebe Gerda

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Heidrun,
    Klasse Posting und interessant über den Spargel zu lesen und zu sehen.Ich würde niemals wo anders mein Spagel kaufen wie vom Bauermarkt. Toll dasss ihr dahin gefahren seit.
    Bei mir ist es nicht anders mit den Urlaubern, es ist wie wenn die das Gehirn abschalten würden. Ich gönne jeden seinen Urlaub aber diese agressives Verhalten auch noch dazu. Dann gibt es schwarze Schafe bei den Restaurants die Kontrollieren nicht genau, ein Freund kam ohne allem einfach rein oder es wird immer gesagt Kontrolle würde durch geführt da siehst du niemand grossartig keine Polizei oder Ordnungshüter.
    Wir gehen nirgends wo rein.
    Ich bin froh dass wir 1. Impfung hinunter uns haben beim Impfzentrum.
    Schönen Sonntag Elke

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Heidrun,

    ich wohn ja im gleichen Städtchen wie die liebe Heidi R. zugezogen versteht sich bin ich , denn eigentlich komme ich auch aus einem Spargelhochanbaugebiet dem Nürnberger Knoblauchsland. Lecker ich mag den Spargel einfach aber nur zu der Zeit in der er hier auch wächst und gedeiht. Ich habe einmal welchen eingefroren und dachte da essen wir leckeren Spargel im August zu Gegrilltem aber nein da mussten wir uns richtig überwinden ihn dann zu machen und geschmeckt hat er einfach nicht so wie zur Maienzeit :-))). Sehr schön wie Du den Post aufbereitet hast. Ich habe es mit Freude gelesen und werde nächste Woche auf jeden Fall noch einmal Spargel essen aber auch den der ohne Folie wächst....

    Herzliche Grüße
    Kerstin und Helga

    AntwortenLöschen
  14. Aus meiner Pause heraus kann ich mir nicht verkneifen einen kleinen Kommentar dazu lassen. Ich wohne ja in einem großen Spargelgebiet in Niedersachsen, Nienburg, Dörverden, alles bekannte Anbaugebiete. Wenn Spargelzeit ist, essen wir natürlich den zarten weißen mit Messer und Gabel. Dazu Schinken, Schnitzel oder Rührei, mit neuen Kartoffeln, Soße Hollandaise. Ich friere ihn auch ein für Suppe und bekomme auch die Schale vom geschälten Spargel, der sich auch abgekocht für Suppe eignet. Er wird gefroren in kochendes Salzwasser gestellt und ist dann auch knackig. Viele tauen ihn auf und dann im Wasser wird er laberich.Das über Spargel hast Du gut recherchiert, er ist eine Delikatesse richtig gekocht. Wir haben schon einige Mahlzeiten gegessen, ja, Liebe geht auch durch den Magen. Der Spargel wird mit Folie abgedeckt um keinen Frost zu bekommen und warm gehalten. Dieses Jahr war der April für Spargel zu kalt und darum bei geringen Mengen auch sehr teuer. Die Abdeckungen ändern nicht den Geschmack. Spargel wird grün oder rot wenn er aus der Erde herauswächst. Hier nicht so beliebt, er ist auch nicht so zart. Nur soviel mein Senf dazu :-))
    Die Gedichte sind natürlich auch superklasse, das Gedränge in den Arztpraxen ein wenig daneben. Ich habe es hier nicht erlebt und alles geht gesittet nach Bestellung und Termin. Auf meine 2. Impfung freue ich mich im Impfzentrum am 24. Juni. Juhu! In Städten läuft es sicher auch noch anders, als bei uns auf dem Lande.
    Danke Dir für Deinen Post, liebste Grüsse aus dem Norden ♥️ Klärchen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Toll, dass Du ebenfalls an der Quelle bist in puncto Spargel. Warum ist der rote nicht zart bei euch? Wir haben ihn superzart bekommen, viel besser als den weißen und voller Geschmack.
      Prima, dass Du bald die zweite Impfung bekommst... ich habe meine dann am 26. Juni aber mein Mann erst im Juli. Das hängt wohl mit den unterschiedlichen Seren zusammen. Wer weiß?
      Liebe Grüßle zurück

      Löschen
  15. Liebe Heidrun ich liebe Spargel auch sehr. Als Kind mochte ich ihn überhaupt nicht. Vielen Dank für die interessanten Informationen. Hab einen schönen Start in die neue Woche. Lieben Gruß Sylvia

    AntwortenLöschen
  16. Heidrun - when I was young, my father always had several asparagus plants in the garden, and so I grew up eating it. (My parents were not tolerant of a child that said - "I won't eat that".) It is still one of my favorite vegetables. My husband grills it with olive oil and salt - simple and divine! Thanks for sharing so much about this wonderful plant with everyone at Mosaic Monday!

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Heidrun,
    wieder habe ich so einiges durch Deinen schönen Post gelernt. Spargel essen wir jetzt auch sehr viel, den Grünen, gedünstet und mit Messer und Gabel. Ich kann mir nicht vorstellen, den mit den Fingern zu essen, liegt vielleicht an meiner Erziehung. Essen mit Messer und Gabel hat da immer eine Rolle gespielt, und wenn ich heute Arbeitskollegen sehe, die nur mit der Gabel essen, dann kommt mir das schon sehr komisch vor.
    Ich wünsche Dir einen schönen Start in die neue Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    AntwortenLöschen
  18. Just saying, i have never eaten asparagus. I have seen itinthe supermarket here in Trinidad but never bought it
    Luv the purple flowers photo art

    Happy Monday
    I am at #11 on the linky today


    Much💛love

    AntwortenLöschen
  19. We had asparagus last night with our meal, it is in season here in Florida right now. Love the poetry and stories you always share. Makes me happy to have time to sit and enjoy your blog!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. What a great surprise, you had Asparagus. I'm sure it was a delicious meal.
      Thank you for your nice comment.

      Löschen
  20. great moaics :) Seeing the flower in the first shot I realized I have not yet seen it this spring. I hope I will.

    AntwortenLöschen
  21. Such a wonderful post! I haven't thought about it before but it is true - it takes as much time to get used to good things as it does to bad. We all need to learn to breath and relax.
    Amalia
    xo

    AntwortenLöschen
  22. I have tried and failed at growing asparagus SO many times!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Me too. We buy this. Thank you for stopping by.

      Löschen
  23. ...I love the first blue flower, the yellow chair and asparagus! Enjoy a wonderful week.

    AntwortenLöschen
  24. Beautiful flowers. Asparagus is a favourite of mine.
    So tasty. Lovely post.
    Enjoy the week.

    AntwortenLöschen
  25. One of the great things about visiting blogs is learning so much!

    I'm happy you chose to share your link at 'My Corner of the World' this week!

    AntwortenLöschen
  26. joy...so viel über das kostbar und oft teure Gemüse, wenn der Erste bei uns angeboten wird fällt mir beim Preis immer das Wort aus dem Mund... dann legt es sich und er wird auch auf den Märkten erschwinglich und dann schlage ich auch zu...
    früher immer zart in Zitronenwässerchen gekocht, - brate ich ihn heute lieber fein in der Butterpfanne -da würzt er sich einfach besser und dann hopp in den Mund. ich liebe Spargel und wenn es ihn frisch gibt - dann steht er auch auf dem Tisch.
    Du hast wunderbarund viel über ihn zusammengetragen und tolle Zeichenbilder dazu eingestellt liebe heidrun, es war mir ein Vergnügen es jetzt zu lesen und anzusehen und die gedichte dazu - sehr vergnüglich zu lesen...ein Post der Arbeit und viel gedanken gemacht hat, man spürt deine Begeisterung darüber und dein eigenes Vergnügen.
    auch die Geschichte dazu liest sich interessant und was es bewirkt wenn man ihn isst..
    mir war bisher nur das harntreibende von ihm bekannt...
    ich mag sowohl den grünen weil er aomatischer ist als auch den weißen Zarten und wie man an den begeisterten Kommentaren sieht, mögen ihn andere zu dieser Jahreszeit auch:-))
    Wie beim Rhabarber ist er allerdings saisonbedingt am allerbestern frisch vom Feld auf den Tisch.
    Vom Biobauern auf diese Art gestochen natürlich allem anderen vorzuziehen...wie du auf Eurer Fahrt so schön humorvoll berichtest...
    erst später - :-)) - also jetzt gelesen weil ich so viel um die Öhrchen hatte, aber er hat mir sehr gefallen liebe Heidrun...
    herzlichste ♥️Grüße angel
    .

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über jeden Kommentar und sage: Herzlichen Dank ♥️

Lt. Datenschutzrichtlinien (DSGVO) bitte ich folgendes zu beachten:
Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Blog-Website einverstanden.

Kommentarfunktion auf dieser Webseite
Für die Kommentarfunktion auf dieser Seite werden neben dem Kommentar auch Angaben zum Zeitpunkt der Erstellung des Kommentars, die E-Mail-Adresse und der Nutzername gespeichert.

Speicherung der IP Adresse
Die Kommentarfunktion von Google speichert die IP-Adressen der Nutzer, die Kommentare verfassen. Da die Kommentare auf dieser Seite vor der Freischaltung nicht geprüft werden, benötigen wir diese Daten, um im Falle von Rechtsverletzungen wie Beleidigungen oder Propaganda gegen den Verfasser vorgehen zu können.

Wenn Du Kommentare zu einem Beitrag durch Setzen des Häkchens abonnierst, informiert Dich Google jeweils durch eine Mail, die Du in Deinem eigenen Profil von Google angegeben hast.

Wenn Du das Häkchen entfernst, wird das Abonnement gelöscht und Dir das in einer separaten Nachricht übermittelt. Durch das Abonnieren meines Blogs erklärst Du Dich zusätzlich mit der Speicherung Deiner Daten einverstanden. Bitte beachtet auch die aktuelle Datenschutzerklärung.

ACHTUNG: Es steht immer wieder einmal unbezahlte Werbung in meinem Blog!