MENSCHENsKINDER

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus - nun sprießen die MENSCHENsKINDER  einem weiteren Thema entgegen.




- Blumengrüße vom Frühstücktisch für alle Blogfreunde  -


Musik darf uns begleiten! In dieser Woche  Edith Piaf

   - La Vie En Rose -                                                               


Der Post kann unbeauftragte unbezahlte Werbung enthalten.





"Düfte sind die Gefühle der Blumen."  _ erkannte Heinrich Heine




Es liegt mir viel daran, bei jedem Post etwas an meine geschätzten Leser zu geben. Ich gebe mein Bestes, wie es so schön heißt. Dabei ist es mir zwischen der augenzwinkernden Lyrik von Wilhelm Busch, Joachim Ringelnatz und lustig-makabren Texten und Bildern durchaus ernst in der jeweiligen Thematik. Das ist auch der Hintergrund, mich erneut mit dem Geben zu befassen.


Geben

Gab
Gegeben


Etymologie ___ geben

Das Wort geben lässt sich vom germanischen geb–a– „geben“ ableiten, vgl. gotisch giban, altenglisch giefan; die Quelle ist dem indogermanischen ghabh– für „anfassen, greifen“ entlehnt und auch in der lateinischen Sprache zu finden mit as habere und das litauische gabénti „wegbringen“.

Die Ausgangsbedeutung war  „greifen, fassen“ und entwickelte sich unter Einfluss vom Nehmen zu „schenken, darreichen“; als Abstraktum: Gabe.

Ab dem 17. beziehungsweise dem 18. Jh. ergänzte sich dazu zahlreiche Präfigierungen wie auszugsweise angeben, aufgeben, ausgeben, eingeben und ergeben etc., die sich alle auf die spätere Bedeutung von geben beziehen.

Die Ableitungen stammen ebenfalls aus dem 17. Jh. und bedeuteten ursprünglich „sich ergebend, aufgebend“, gewannen allerdings zunehmend im 18. Jh. die Bedeutung „ertragreich“.

Die Zusammensetzung preisgeben geht auf das 16. Jh. zurück; der erste Wortteil ist entlehnt aus frz. brise „Beute, das Weggenommene“ und bedeutet ursprünglich „zum Fortnehmen hingegeben“; heute nur noch als „ausliefern, verraten“ gebräuchlich!




Im Hier und Jetzt 

Die Berichterstattungen weisen seit über einem Jahr gezielter auf die Arbeit der Pflegedienst, speziell den Pflegenotstand hin. Was für ein Unwort: Pflegenotstand - denke ich lakonisch.

Aktuell am Montag vertieften sich die Reportagen noch ergänzend mit den Warnrufen, dass die Pfleger die Flucht nach vorne angetreten hätten,d.h. immer mehr Angestellte in den Pflegeberufen wandern ab in andere Berufssparten, was zur Besorgnis Anlass gibt. Wer will es ihnen verdenken? Vor einem Jahr klatschten die Europäer noch frenetisch Applaus, es wurden ihnen zu Ehren Konzerte auf den Balkonen, am offenen Fenster gespielt und munter ging deren Alltag mit Höchsteinsätzen weiter.

Was blieb von der Dankbarkeit erhalten?!
Was geben wir zurück?


Meine eigene Welt...

Persönlich erhasche ich Einblicke in diese Arbeitswelt bei meinem Freundes- und Bekanntenkreis, da ich zwei Krankenschwestern an der Hand habe -  und von den Bikerfreunden einen Altenpfleger kenne, der zwar inzwischen im Ruhestand steht, aber ab und an aus seiner Wirklichkeit plauderte.

Wie verhält sich das Arbeiten bei Dir, frug ich unlängst!

Und meine Angela erzählte mir am Telefon - und auch Ute bei unserem letzten Treffen im historisch schönen Friedberg.

Sie berichten alle anschaulich und detailliert, was ich hier nicht weiterführen möchte weil es vertraulich für meine Ohren bestimmt war und nicht zur Verbreitung gedacht. 
Zugegebenermaßen entführt das Gehörte mich schwer in Grübeleien, was diese jeweiligen Einsätze abfordern, was diese Pfleger Tag für Tag geben. Und ich bewundere sie dafür rückhaltlos. Das Geben erreicht hier Dimensionen, die über die Kräfte gehen.


Erreicht das eigene Handeln die menschlichen Grenzen der Belastbarkeit, kann es zu körperlichen wie seelischen Schäden kommen. Das wissen wir längst, das ist der Öffentlichkeit bekannt und es wurde/ wird bei den Pflegeberufen ignoriert.






Geben

Meine Kunst gab ich zur allgemeinen Betrachtung beziehungsweise zur optischen Unterhaltung in die Praxis meiner Augenärztin und freute mich in der letzten  Woche im Wartebereich selbst daran. Wie mir jeweils versichert wurde, zeigen sich die wartenden Patienten durchwegs begeistert, was ein weiterer Grund zur eigenen Erbauung ist. Mit anderen Worten, mit dem Geben kehrt jeweils auch etwas zurück  - im Großen oder auch im Kleinen.


Das Bild links heißt Frau im Schatten         
und
                auf der rechten Seite Frauen in Vielfalt.





Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbst

_ Christian Morgenstern 

     Soll i aus meim Hause raus?
     Soll i aus meim Hause nit raus?

    Einen Schritt raus?



             Lieber nit raus?
                          Hausenitraus –
                   Hauseraus
                          Hausenitraus
                   Hausenaus
                          Rauserauserauserause ...

(Die Schnecke verfängt sich in ihren eigenen Gedanken,
oder vielmehr diese gehen mit ihr dermaßen durch,
dass sie die weitere Entscheidung der Frage verschieben muss)


Ja, das sind die Überlegungen: soll ich oder sollte ich nicht darüber posten... ich meine explizit die Situation rund um die Pflege, den erwähnten Notstand. Was spricht das Bauchgefühl? Eine Frage des guten Gewissens und mit Sicherheit immer wieder eine wunderbare Übung für gutes Benehmen untereinander, denke ich mir, darauf aufmerksam machen gilt als Herausforderung.

Warum?!

Hiermit gebe ich meiner Dankbarkeit Form, indem ich meine Stimme erhebe... und schreibe, Solidarität bekunde! Freilich mag es nach außen als Tropfen auf den berühmten heißen Stein anzusehen sein. Und ich bleibe hartnäckig, denn steter Tropfen höhlt den Stein!


In der Zwischenzeit


Vor der Garage entdeckte ich ein Schneckenpärchen und rufe nach meinem Mann: Guck' mal, da kuscheln zwei Schnecken. Nee, meine Liebe, antwortete der Göttergatte. Diese Gastropoden verhalten sich kannibalisch untereinander! Oh, entgegnete ich, na sowas.

Meine Gesundung kriecht derweil mit Schneckentempo voran. Das Sehen, auf der linken Hornhaut im Auge ist tatsächlich befreit, der Belag wurde erfolgreich entfernt. Diese sogenannte Mapdot Fingerprint Dystrophie wurde wegradiert d.h. mechanisch abgeschliffen per Bowman Politur (es war danach gefragt worden)... und fordert nebstdem nun Geduld, ob des Heilungsprozesses der Wunde.

Ein bisschen was geht immer!
- Ein entlehnter Spruch-

Weil ich nicht unbedingt ruhig sein kann/ mag, buk ich am Mittwoch (draußen stürmte es heftig) entspannt einen schönen Rhabarberstreuselkuchen - ich hatte ja ansonsten keine Aufgaben zu erfüllen. Tagestour in die Küche. Auch einäugiger Weise rühre ich routiniert meinen Hefeteig, krümele den Haselnuss-Marzipan-Streusel auf das blanchierte Gemüse - denn Rhabarber zählt ja nicht als Obst und harrte dem Ende der Backzeit entgegen.

Der frische noch lauwarme Kuchen sollte gleichzeitig eine Überraschung für den Männe sein, der mit Homeoffice im Korrektorrat währenddessen lesend intensiv beschäftigt war.

Also lief ich nach dem ersten Abkühlen meines Wunderwerks mit einem Teller lauwarmen Kuchen zu meinem Liebsten ins Büro. In dem Moment da ich ihm das Gebäck kredenzen wollte stolperte ich... und der Kuchen segelte schwungvoll auf den Boden. Eine Szene, die slapstickreif abgelaufen, kaum situationskomischer hätte sein können! Mir war nicht zum Lachen, das stellte sich entsprechend erst am darauffolgenden Tag ein und reiht sich nun in die umfangreichen Familienanekdoten ein.


- Aquarellpoesie in Farben zu den Versen von B. B., dem geliebtverachteten Lyriker dieser Schwabenmetropole - der meine Hochachtung hat -

Re·vi·val
/rɪˈvaɪvl̩/
Substantiv, Neutrum [das]
  1. das Wiederaufleben, Erneuerung (z. B. eines lange nicht gespielten Theaterstücks o. Ä.)

Mein Mann übergab mir in dieser Woche als Überraschung einen Bodenseebernstein als Anhänger, der mir Gesundheit bringen soll. Wie hab ich mich gefreut! Was kann dieser Heilstein wirklich geben, eine Recherche förderte Erkenntnisse zutage.

Bernstein sah ich von Jugend an als altmodisch an, der in immer gleichen Formen am Hals betagter Damen um Geltung heischte. Dabei gilt er als Heilstein, der seine Kräfte aus versteinertem fossilem Harz lädt und ein Revival erfuhr. Es gibt auf allen Kontinenten der Welt Vorkommen von Bernstein, lese ich auf verschiedenen Stellen im Internet, jedoch gestaltet sich die Suche mitunter recht aufwändig. Sein Namen entwickelte sich im  vom niederdeutschen Wort "bernen", was für brennen stand beziehungsweise auch für "das Steuer bezahlen".

Heilkraft auf den Körper

Der Bernstein kann gegen verschiedene Erkrankungen der Haut und der Gelenkoberflächen eingesetzt werden. So wird er beispielsweise gegen Hautreizungen oder Allergien eingesetzt. Er lindert Schmerzen und sorgt dafür, dass sich Menschen sprichwörtliche wieder in ihrer eigenen Haut wohlfühlen. Auch neugeborene Kinder werden gerne mit Bernsteinketten ausgestattet. Die Ketten können gegen Reizungen der Haut wirken und lindern Schmerzen beim Wachstum der Zähne. Mitunter wird der Heilstein von Frauen auch als Geheimtipp gegen Menstruationsschmerzen eingesetzt. Vielleicht wird er auch deshalb seit vielen Jahrhunderten von Müttern an ihre Töchter weitergegeben. Kleine Kinder spielen auch gerne mit dem fossilen Stein. Sie nehmen die energetische Wirkung des Heilsteins wahr und profitieren von den Kräften des Heilsteins. Wo der Körper wächst und sich daraus bestimmte Schmerzen ergeben, lindert der Heilstein diese Schmerzen und sorgt für ein sanftes Wachstum.

Heilkraft auf die seelische Ebene

Auch der Seele verhilft der Bernstein bei der Regeneration oder die Persönlichkeit des Menschen kann mit der Unterstützung des Heilsteins sich positiv entwickeln. Der Heilstein wird genutzt, um persönliche Selbstzweifel zu zerstreuen und bei Niedergeschlagenheit Motivation zu tanken. Die energetische Struktur des Steins schenkt Menschen Lebensfreude und die notwendige Kraft, das eigene Leben souverän zu gestalten. Der Bernstein nimmt den Menschen dabei so manche emotionale Last von der Schulter. Er kann auch die psychischen Ursachen körperlicher Erkrankungen beseitigen. In schwierigen Lebenssituationen kann der Heilstein der richtige Begleiter sein, um neuen Mut zu fassen und sich seinen Mitmenschen zu öffnen.




Jetzt im April frage ich zu meinen MENSCHENsKINDERn

Lässt Du Dir gerne etwas geben?

Gibst Du anderen Mitmenschen etwas?

_ Das Geben kann viele Gesichter haben _







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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 


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#wirlebengut

Trotz allem, trotz der nervtötenden Einschränkungen, leben wir in angenehmer Atmosphäre und dennoch...
Da sind die Gefühle, die Hoffnung auf Impfung, um der drohenden Gefahr der Infektion begegnen zu können und mein Mann bekam Nachricht. Bei mir wird es noch dauern, eventuell Anfang Juni?

In der Zwischenzeit übe ich Nachsicht mit mir selbst und bin dankbar für das was wir haben. Ein Dach über dem Kopf, gutes Essen wie gesagt neben reichlicher Ablenkung in Funk und Fernsehen. Apropos Fernsehen...

Es wurden die Preisverleihung ausgestrahlt: einerseits die Oscars, andererseits der bairische Filmpreis.

Was mich besonders erwärmte! Denn Martina Gedeck erhielt eine Ehrung. Ministerpräsident Dr. Markus Söder verlieh den Ehrenpreis beim Bayerischen Filmpreis an Martina Gedeck.

Ich zitiere:
„Martina Gedeck ist eine herausragende Schauspielerin. Ich bin ein großer Bewunderer und Fan von ihr. Besonders beeindruckt hat sie mich in „Das Leben der Anderen“ und in „Der Baader Meinhof Komplex“. Martina Gedeck zeigt in ihren Rollen eine faszinierende Wandelbarkeit. Sie ist für mich die deutsche Meryl Streep“, so Ministerpräsident Dr. Markus Söder.




...hier schnürrliregnet es, der Wind rüttelt stürmisch an den Jalousien und ich bin geborgen.

Katze Luzie und ich guckten die bairische Preisverleihung in der Mediathek an...




Die Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

_ Jean-Baptiste Massieu
1743-1818, französischer Bischof

_______


Ein Augenblick in Worten und Bild gefasst für die Freunde vom ZIB.
Ein bewusster Moment vor dem Eingang zur Augenklinik.

                                                                       

Vom Schnee im Schwarzwald oder der Rhön höre ich in den Nachrichten und gleichzeitig vom wettertechnischen Sprung am Wochenende, anlässlich des Muttertags, übergangslos in den Sommer.





               ________ das war meine Woche                               
in Episoden erzählt.



Habt ein wohliges Wochenende,
und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,

Kommentare

  1. Ich habe schon immer den Hut vor diesen Menschen gezogen die sich diese Berufe ausgesucht haben, und zudem finde ich sie weit unterbezahlt für das was sie leisten. Ehrlich gesagt ist es auch kein Wunder wenn so einige "abwandern" aber auch ein Trauerspiel für die Situation und Menschen die Hilfe benötigen.

    Gut Ding will....so heisst es doch so schön, gell. Von daher lass dem Auge die Zeit und auch schön zu lesen das es zwar langsam aber dennoch Schritt für Schritt vorwärts geht.

    Nicht im Schritt sondern im Fall mit dem Kuchen. Wie gut das nix passiert ist, und ich musste grinsen denn meine Fantasie hat den Kuchen nicht auf dem Boden sondern fliegend auf den Schreibtisch deines Mannes gesehen (meine Fantasie wieder).

    Wundervoll dein heutiges ZiB mit so schönen Worten die sowas von wahr sind. Danke dir vielmals dafür und dass du wieder mit dabei bist. Freue mich sehr darüber und wünsche euch nun noch ein sonniges und wundervolles Wochenende

    Liebe Grüsse

    Nova

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    1. Unterunterbezahlt, seit langem. Traurig aber wahr. Es wird leider vergessen, wie wichtig die Pfleger, die Peripherieberufe und ihre Ausübenden sind. Erst wenn sie dringend gebraucht werden, kommt ein Einsehen...

      ...nee, auf den Schreibtisch respektive den Monitor sollte der Kuchen nicht platziert werden. 😅

      Liebe Grüße zurück... es war mir wieder einmal ein Vergnügen!

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  2. Liebe Heidrun,
    Hut ab vor allen pflegenden Menschenkindern, eine große Verantwortung
    lastet auf ihnen. Mit Herz dabei sein ist allerdings sehr wichtig dabei. Ich
    pflegte mein Mütterlein vor Jahren bis zum Zusammenbruch und mußte
    sie leider dann in ein Heim geben, wo ich sie aber täglich ftri jahrelang besuchte
    und was ich da erleben mußte rundum war aber auch oftmals sehr erschreckend.
    Wenn man sich diesen Beruf "ergibt" sollte er dennoch mit Herz durchgeführt
    werden so schwer es auch sein mag.
    Auch bei mir landete Dein Stück Kuchen schwungsvoll auf dem Bürotisch
    Deines Mannes...Hoffe, Du hast Dir nicht allzuviel weh getan, gute
    Besserung und liee Grüße in Deinen Tag, Karin Lissi

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    1. Stimmt, die Pfleger leisten allesamt einen wertvollen Dienst, der kaum bezahlbar ist und dennoch zu wenig gewürdigt wird, unterbezahlt und mehr als anstrengend.
      Lustig finde ich Deine Gedanken... den Kuchen weiterfliegen zu lassen und muss natürlich schmunzeln.
      Liebe Grüße zurück

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  3. Ist es nicht so, dass inzwischen vielerorts die Arbeit in der Pflege hochgelobt wird, sich aber nichts zum Positiven ändert? Heime & Krankenhäuser sind halt auch Renditeobjekte und das bestimmt die Arbeitsorganisation und in Folge die Überlastung bzw. unbefriedigende Form der Pflegearbeit. Meine Wahlverwandten sind in diesem Beruf und inzwischen bekomme ich durch meine eigene Situation Einblick in die Anforderungen. Da denke ich oft, was verlangt mann da von einem dem Pflegenden nicht nahe stehenden Menschen.
    Gut, dass dein Auge gedeiht! Toll finde ich die Bilder, und dass du sie der Praxis überlassen hast!
    Bon week-end!
    Astrid

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    1. Des Lobes voll... mag sein! Ob sich davon die Miete bezahlen lässt? Es ist halt so, dass hier die entsprechende Lobby fehlt, sonst würde sich sehr schnell etwas ändern. Der Dienst an der allgemeinen Bevölkerung im Gesundheitswesen wurde und wird weiter vernachlässigt.

      Ja, ich freue mich auch, dass es mit dem Sehen aufwärts geht... danke für die guten Wünsche.

      Liebe Grüße zurück

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  4. Dein morgendlicher Blumengruß hat nun auch mich erreicht und dazu Edith Piaf mit ihrer einzigartigen Stimme. Ein Genuss! Das gleiche kann ich von deinem ZiB sagen. Der Lacher ist natürlich " der fliegende Streuselkuchen ". Das hätte allerdings böse für dich ausgehen können - aber so wird es sicher eine Anekdote.
    Nach den stürmischen Tagen wünsche ich dir ein sonniges Wochenende und schicke liebe grüße dazu
    Lieselotte

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    1. Schön, so soll es sein. Und ebenfalls freue ich mich, dass Dir Edith Piaf zusagt. Die unvergleichliche Sängerin mit dieser Stimme!

      Danke für die lieben Worte und ich sende herzliche Grüße zurück

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  5. Liebe Heidrun,
    dein Post war ein morgendlicher Genuss...deine hier präsentierten Zitate, das slapstickhafte und noch einmal gutgegangene Kredenzen deines Rhabarberkuchens und auch die Ausführungen zur Heilkraft des Bernsteins. Dass Geben ebenso Freude bereiten kann wie Nehmen hast du so treffend geschildert, es bereichert beide Seiten. Und beim Pflegenotstand frage ich mich, warum wurde nicht spätestens in den letzten Monaten diesem brennenden, uns alle angehenden Thema mehr Bedeutung beigemessen und die Situation der Pflegenden durch geeignete Maßnahmen gewertschätzt und entzerrt, denn in Zukunft werden wir alle die Abwanderung und Berufsaufgabe zu spüren bekommen...ich frage mich, wo bleibt/blieb die Weitsicht für diese prekäre Lage?
    Ich wünsche dir einen wunderbaren, sommerlichen Sonntag - lieben Gruß, Marita

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    1. Danke für Deine lieben Worte und dieses Kompliment. Freue mich...

      ...ansonsten danke auch für Deine Stellungnahme. Da bin ich ganz auf Deiner Seite. Die Weitsicht fehlt nicht nur hier, meine ich inzwischen.

      Liebe Grüße zurück

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  6. Geben...ein wunderbares Thema, liebe Heidrun...geben stärkt den Geber mehr als den Nehmer...deshalb bin ich lieber der Geber...aus Eigennutz*zwinker
    Auf jeden Fall sollte die pflegende Fachkraft besser entlohnt werden...aber hoffentlich wird das nicht eins zu eins den zu Pflegenden und deren Angehörigen angelastet, denn die sind schon belastet genug. Das ist sonst kaum noch zu stemmen. Es macht doch auch keinen Sinn, dass dann noch mehr billige Pflegekräfte aus dem Ausland zu uns kommen und hier unter schwierigen bedingungen arbeiten...puh, ein schwieriges Thema...

    Liebe grüsse
    Augusta

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    1. Ja, so sehe ich es ebenfalls, dass da immer wieder etwas zurückgegeben wird. Danke auch Dir herzlichst für Deine Stellungnahme.
      Liebe Grüße zurück

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  7. Ein schönes Zitat was auch zu den pflegerischen Beruf passt! Ich finde es schön das Du die Situation hier nochmals geschildert hast. Ich bin ja raus aus dem ganz großen Stress und habe über 45 Jahre im sozialen Bereich - im Anfang auch viele Jahre in den Krankenhäusern in der Pflege geschafft.
    Ich muss sagen - ich bin schon lange resigniert - zu glauben das sich an der Situation etwas verändern kann. Seit 45 Jahren warte ich darauf und es tut mir richtig weh, dass unsere Gesellschaft es tatsächlich so lange so weiter macht, bis wir alle den absoluten Pflegenotstand spüren werden.
    Ich glaube das ist das einzige Thema was mich mit allen Gefühlen zwischendurch mich immer wieder sehr aufregen lässt. Ich kenne es so gut weit über die eigene Grenzen zu gehen, im ständigen Konflikt zwischen Gewissen und gesunder Selbstliebe. Den Konflikt habe ich nie lösen können und jetzt unter Corona kann ich mich im Mitgefühl mit den Pflegenden einfach nicht distanzieren.

    Sei herzlich gegrüßt und einen schönen Sonntag
    Liz

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  8. Der Pflegenotstand war ja schon vor der Pandemie und wo es so eng wird wachen sie auf in der Pandemie, da wo nichts mehr geht. Die Menschen die helfen, geben ihre letzte Kraft an Reserven die sie haben.Der Verdienst muss mehr sein als ein Klatschen und Musik. Meine Hochachtung,ich war selber in einem pflegerischen Beruf tätig und weiss was sie leisten.Dein Post ist wie immer lesenswert und ich freue mich, dass es mit dem Auge vorwärts geht. Nichts ist schlimmer als nicht richtig sehen können, abgesehen von blinden Menschen.Überhaupt unsere Sinnesorgane.Ich persönlich, wie schon gesagt, gebe lieber als nehmen. Aber es gibt wunderschöne kleine Geschenke in der Natur und in der Familie, darüber freue ich mich sehr, mehr als über Großes!
    Liebeste Grüsse am Abend zu Dir, Klärchen

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  9. Heidrun - I know a few people in the medical field, and I met many more during the winter season as we rode the ski lifts with them. Several described the outcome of the last year for medical professionals as post-traumatic stress disorder. It is a matter of grave concern for them and for the communities they serve. As we (slowly) come out of the pandemic, we should ensure that they get the care they need. I am sorry to hear about the rhubarb cake sailing to the floor, but you described it in such a humorous way that it did bring a smile to my face! Thanks for linking to Mosaic Monday!

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  10. Well said! We could all do with a little more kindness.
    Amalia
    xo

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  11. Guten Morgen liebe Heidrun,
    am Wochenende habe ich es nicht geschafft überall reinzuschauen aber auch zum Wochenanfang hat mich dein Blumengruß und Dein schöner abwechslungsreicher Post beglückt und mich zum Lächeln gebracht.
    Ja Geben ist ein schönes und vor allem so wichtiges Thema, das hast Du Dir sehr schön überlegt. Weiterhin gute Besserung mit Deinem Auge - so soll es weitergehen,
    liebe Grüße
    Kirsi

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  12. Great photos, and I love the bouquet in the first image - it makes me feel all happy inside!
    :)
    Thanks for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2021/05/ebony-ivory.html

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  13. Awesome take on the word GIVE (pun intended)
    Happy week
    I am at #16 on the linky

    Much💚love

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  14. ...beautiful art Heidrun!!!

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  15. Nursing is a most noble profession - a vocation, not just any job with a paycheck.

    Beautiful, Erica!

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  16. I have a problem with translating the text into Polish, but I admire your photos!
    Greetings

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  17. Liebe Heidrun,
    die Woche vergeht einfach immer viel schneller als mir lieb ist. Ich bin ganz viel mit meinen Enkeln beschäftigt... Dies ist für mich "Geben", damit ich unsere Tochter (Lehrerin an einer Gemeinschaftsschule) in diesen schwierigen Coronazeiten entlasten und sie den zeitintensiven Vorbereitungen nachgehen kann. Die Zeit mit unseren Enkeln ist für mich aber auch ein erfüllendes "Nehmen", denn sie geben mir sooo viel zurück: Freude, Fröhlichkeit, Unbeschwertheit... Es ist einfach wundervoll, sie so erleben zu dürfen!
    Deine Kunst gefällt mir sehr, ebenso dein Zitat im Bild! Super, dass du es dieser Arztpraxis zur Verfügung stellst! Alles Gute für euch und weiterhin gute Genesung für deine Augen!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  18. Kindness from all of us would make it a better place :)

    Thanks for being part of 'My Corner of the World' this week!

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  19. lots of nice things in your post today :)

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