Valentin vs. Karneval

 ...ist eine eigene, besondere Mixtur in diesem Jahr. 


Musik darf uns begleiten! In dieser Woche Chet Baker

   - My Funny Valentine  -                                                                          





» Heiterkeit entlastet das Herz. «

___ Hippokrates von Kos 


Mit unbeauftragterunbezahlter Werbung _

                                   

Mit Herz und...                                                                                            

                 ...verhaltenem Jubel in diesem Fasching

Jetzt im Februar frage ich zu meinem Thema MENSCHENsKINDER:

Wer verwöhnt Dich?

Verwöhnst Du Dich selbst?

Und meine Frage habt ihr dankenswerterweise reichlich beantwortet, mit verschiedensten Ansichten garniert, mich zum Schmunzeln und Nachdenken animiert. Das kam erfreulich! Vielen Dank für die zahlreichen Ideen und Anmerkungen.

Und ich versuche auf einzelne Beiträge einzugehen und hier gebührend mit Achtung zu reflektieren.

...so, dass eine Fortsetzung des Verwöhnens erfolgt.

So schrieb mir beispielsweise Nova so interessant, wie inspirierend von ihrem persönlichen Verwöhnprogramm. Was mir außerordentlich gut gefiel und mich veranlasste selbst einmal wieder eine Badewanne vollaufen zu lassen und mich  - ohne Quietschente  - zu pflegen, zu verwöhnen.

Was für ein lang vermisstes Erlebnis!

Es war in der Tat angenehm und ich habe mich hinterher sehr wohl gefühlt!
Beim Aussteigen allerdings war mir dann der Gatte behilflich, da es schwierig für mich ist.

Von Blumen, die verwöhnen berichtete mir Christa, die sowohl durch den Duft als auch optisch dem Auge schmeicheln und mit Sicherheit eine wunderbare Überraschung und Ergänzung für den Alltag darstellen, um den Tisch zu dekorieren oder auch die Fensterbank, Blütenpracht die den Augen und den Näschen schmeicheln. Aktuell zum Valentinstag gab es Blumen... und nach der Schneeschmelze lugen die Schneeglöckchen aus den Beeten, nicken leise im Wind. Welch eine sinnliche Bereicherung in Haus und Garten.

Ingrid bekannte, dass sie keine Kostverächterin sei und selbst gerne feine Speisen zubereitet und genießt... mmmmh, da bin ich nur zu gerne dabei, da ich dies selbst regelmäßig in der Küche nachvollziehe und am Esstisch, gemeinsam mit der Familie und irgendwann wieder mit den verschiedenen Freunden  - sofern es durch das Lockern der Isolation möglich wird.

Genauso wie mir auch Angel diese kulinarischen Vergnügungen bestätigte inklusive dem festlich eingedeckten Tisch, der jede Mahlzeit zu etwas Besonderem steigert.

Da wäre noch Angie, die offen bekennt, dass sie sich weniger oder gar nicht selbst verwöhnt... jedoch vom Gatten Sterne vom Himmel geholt bekommt, was natürlich wunderschön ist!

So weit auszugsweise die individuellen Nuancen des Verwöhnens,
respektive des Verwöhntwerdens.



Luzie am Fenster mit meinem Minigugglhupf

der, wie erwähnt mit Erdmandelmehl zubereitet worden war


Fenstergucken, die Lieblingsbeschäftigung dieser Tage,
beobachten wie der Nachbar und der Enkel beschäftigt sind

- Schnelle Bilder, die das kurz festhielten -


Die Pandemie  —  frau mag kaum noch das Wort aussprechen, geschweige denn schreiben  —  verhinderte im Großen und Ganzen auch diesen Fasching, wenngleich mir persönlich ohnehin wenig nach Konfetti zumute war. Fasching muss man mögen oder geht ihm tunlichst aus dem Weg. So ähnlich verhält es sich im Übrigen in meiner Familie mit den kommerziellen Festen, wie es beispielsweise der Valentinstag darstellt. Trotzdem absolvierten wir, der Göttergatte und ich, den Tag der Verliebtheit heuer so ganz untypisch anders und zwar tatsächlich mit einem Geschenk. Präzise genommen bekam ich einen bunten Blumenstrauß und einen zauberhaften Anhänger für den Hals mit einem Glücksbringerstein und verwöhnte im Gegenzug den Göttergatten reichlich mit einem doppelt herzigen Brunch: es gab Ei mit Käse in Herzform, Pfefferbrezen und Kaffee, frisch gepressten Blutorangensaft und süßes Gebäck, ein wenig Wurst zu Krustisemmeln, die der Frischedienst wie gewohnt vormittags lieferte. Wir zelebrierten genüsslich wie ausgiebig den Sonntag!

Pfannkuchen und  Salat

Von Fruchtomletts da mag berichten
ein Dichter aus den höhern Schichten.

Wir aber, ohne Neid nach oben,
mit bürgerlicher Zunge loben
uns Pfannekuchen und Salat.

Wie unsre Liese delikat
so etwas backt und zubereitet,
sei hier in Worten angedeutet.

Drei Eier, frisch und ohne Fehl,
und Milch und einen Löffel Mehl,
die quirlt sie fleißig durcheinand
zu einem innigen Verband.

Sodann, wenn Tränen auch ein Übel,
zerstückelt sie und mengt die Zwiebel
mit Öl und Salz zu einer Brühe,
dass der Salat sie an sich ziehe.

Um diesen ferner herzustellen,
hat sie Kartoffeln abzupellen.

Da heißt es, fix die Finger brauchen,
den Mund zu spitzen und zu hauchen,
denn heiß geschnitten nur allein
kann der Salat geschmeidig sein.

Hierauf so geht es wieder heiter
mit unserem Pfannekuchen weiter.

Nachdem das Feuer leicht geschürt,
die Pfanne sorgsam auspoliert,
der Würfelspeck hineingeschüttelt,
so dass es lustig brät und brittelt,
pisch, kommt darüber mit Gezisch
das ersterwähnte Kunstgemisch.

Nun zeigt besonders und apart
sich Lieschens Geistesgegenwart,
denn nur zu bald, wie allbekannt,
ist solch ein Kuchen angebrannt.

Sie prickelt ihn, sie stochert ihn.
sie rüttelt, schüttelt, lockert ihn
und lüftet ihn, bis augenscheinlich
die Unterseite eben bräunlich,
die umgekehrt geschickt und prompt
jetzt ihrerseits nach oben kommt.

Geduld, es währt nur noch ein bissel,
dann liegt der Kuchen auf der Schüssel.

Doch späterhin die Einverleibung,
wie die zu Mund und Herzen spricht,
das spottet jeglicher Beschreibung,
und darum endet das Gedicht.

__ Wilhelm Busch

1832 - 1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Quelle: Zu guter Letzt, 1904



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4.
Stundenlang aus dem Fenster gucken... und träumen.

5.
Mir eine wilde Sturmfrisur zulegen - was früh nach dem Aufstehen leicht fällt.
.
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Adaptiert aus dem Film "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein!".


Ein köstlicher Spektakel, den ich mir angesehen habe. Ein Film der verschroben kafkaest bis verringelnatzt mir kurzweilig den Nachmittag verkürzte. Exakt, so ganz und gar nach meinem mentalen Klima, mit den philosophierenden Charakteren, die die Sinne bedienten.


Ein Film, der von Karl Markovics nach der Erzählung von André Hellers bildgewaltig umgesetzt worden war.

Die Lebensdevise „Werde nicht wie alle, die du nicht sein willst“ – zieht sich durchgängig durch die Szenen, was der zwölfjährigen Paul Silberstein (gespielt von Valentin Hagg) verinnerlicht. Atmosphärisch wird im Österreich 1950er Jahre gespielt, hier entdeckt der abenteuerlustige Sohn einer Wiener Zuckerbäckerdynastie die Geheimnisse von Freiheit, Lieb, findet Mut, gepaart von Macht, Vorstellungskraft und viel Humor – und nicht zuletzt seine außergewöhnliche Begabung zum Gestalten eigener Wirklichkeiten.



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Geteilt mit MosaicMonday

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Ein sonniger Auftakt bot die Wetterlage zum Aschermittwoch.

Erfreulich mit deutlich wärmeren Temperaturen.

Valentinstag vs. Karneval?

Mutet es mir alleine so seltsam an, dass in 2021 der Valentinstag so nahe am Fasching angesiedelt war  - oder liegt es überhaupt an dieser denk- wie merkwürdigen Epoche? Drehe ich allmählich kariert rund, kreuz oder quer?

Nun, es wäre kaum verwunderlich!

Wir sind Menschen!


Doch, doch... da ist irgendwo die Tagesordnung mit den unterschiedlichsten Herausforderungen. In Haus, Büro und Garten harren täglich sich wiederkehrende Aufgaben, die bewältigt sollten sein, Termine müssen laufend weiterhin eingehalten werden. Mit anderen Worten, es gilt in sich selbst in der Mitte zu bleiben. Das Gerüst der Arbeit hält uns aufrecht. Mehr oder minder, weiß ich aus eigenem Blickwinkel. Denn da ist selbstredend das Leben, das bunte schillernde Dasein, das uns allen gestohlen wurde. Das wir so sehnsüchtig in Erinnerung behalten haben, das wir zurück wünschen. Und eventuell hier und da erst richtig zu schätzen wissen, was so ohne weiteres niemand nach außen trägt.

Daher meine ich ist es gerechtfertigter denn je, sich und die Liebsten rundherum zu verwöhnen. Daher hüpfte ich in mein duftendes Schaumbad, um den öden, blöden Nachmittag wohliger zu gestalten!



Naturpark Westliche Wälder


Unser Sonntagsspaziergang entlang der Schmutter

Spuren im Schnee und eisige Gebilde


Wochenrückblick

Zum Beispiel Rosenmontag, der bitter und kalt so frostig einladend wirkte mit den Faschingsumzügen, den Büttenreden, weil künstlich und fremd, da ohne Publikum! Ohne Möglichkeit im Bad der Menge teilhaftig einzutauchen. Krapfen, jeden Tag aufs Neue mussten Abhilfe schaffen.

Der Faschingsdienstags... ich muss überlegen, gab es irgendetwas?

Doch, da war Korrespondenz  - echte Briefpost, die ich für die ferne Tante in Trier schrieb und mit ...frühlingsfrohen Boten = Anhängern für die Zweige in der Vase ergänzte. Anhänger, die nebenbei erwähnt zuhauf gerade ausgestanzt und mit Fädchen für diverse Briefe gebastelt werden. Korrespondenz wie telefonieren sind zur Zeit das A & O in den täglichen Abläufen. 
 

Gækkebrev?

Nein, diesmal nicht... oder eventuell ist es eine wirklich fantastisch gute Idee!?
Gækkebrev gestalten könnte einspringen, mir selbst Freude beim Gestalten machen und natürlich auch eine schöne Geste für die Empfänger sein.

Ja... da könnte ich mir in Vorbereitung für Ostern Gedanken machen.

Der Rest der Woche? Ruhig... und unspektakulär angenehm.



Für die Freunde vom Zitat im Bild

(M)ein Kunstwerk mit Worten versehen



Habt ein wohliges Wochenende,
und bleibt bitte alle gesund & munter!

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,


Kommentare

  1. If only we could have celebrated this year ... Valentine and MardiGras (Carnival) together would have been wild! (Ha, we are a little too well-aged to celebrate anything wildly .... quiet special days work for us in or out of pandemic years. (I am glad we did not have a pandemic when we were younger however !). .... your beautiful flowers interspersing your musings make this such a lovely post! A joy.

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    1. Mardi Gras is on my wishlist. We are well Aged indeed, and there are many things I hope to do...
      ...thank you for stopping by and your nice comment.

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  2. Ein schöner Post und besonders schön zu lesen wie du dich verwöhnt hast und auch verwöhnt wurdest. Wie Christa schon letzte Woche ihr ZiB gemacht hat, ich finde Valentin muss kein Muss sein, schon gar nicht dieser Hype, aber dennoch ist es ein schönes Ritual. Ich mag diesen Tag, und ein wenig neugierig bin ich ja schon was deinen Glücksbringerstein betrifft ;-) Verwöhnen werde ich heute besonders, mein Freund hat Geburtstag und den Tisch schon schön gedeckt gibt es neben dem ausgiebigen Frühstück dazu auch noch einen Geburtstagskuchen mit Kerzen und sobald es hell wird werde ich ein paar Blümchen pflücken. Mir macht das immer besonders viel Freude an solchen Tagen.

    Den Film den du geschaut hast hatte ich auch zuerst an, aber an dem Tag war mir irgendwie nicht danach. Konnte mich nicht richtig darauf konzentrieren, von daher weggeschaltet (er wird bestimmt nochmal laufen) habe ich den Satz: "Werde nicht wie alle....." dennoch im behalten. Vielleicht weil er auch mich beschreibt.

    Karneval...hier ebenfalls nix d.h. es gibt einige Aufführungen im Netz die man verfolgen kann. Veranstaltet von Puerto und Santa Cruz, aber ansonsten sind ja jegliche Partys verboten. Leider gab es aber auch hier ein paar Idioten die sich nicht dran gehalten haben, für die wird es teuer neben Konsequenzen.

    Interessant dein Kunstwerk...zuerst dachte ich bei dem Schwanz an eine Katze, aber die Ohren zeigen mir dann doch eine Maus. Bewusst so gemacht? Eine Vereinigung von Katz und Maus im Zusammenhang mit den Worten ;-)

    Die Menschlichkeit verlassen, ne, das wollen wir nicht und immer versuchen die Mitte zu finden und zu halten. Ich finde es doch auch wichtig im Leben. Danke dir für das ZiB und dass du wieder mit dabei bist.

    Wünsche dir nun noch ein schönes sowie entspanntes Wochenende. Lass es dir gutgehen und hab viele schöne Momente.

    Liebste Grüsse

    Nova

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    1. Interessant, was Du über den Karneval bei Dir auf Teneriffa beschreibst. Gerade dort, meinte ich, ist dies gut vertreten.
      Ja, ich habe mich selbst verwöhnen können und bin betutelt worden. Den Stein muss ich unbedingt fotografieren beziehungsweise der Göttergatte mich ablichten mit der Kette am Hals.
      Beim ZIB handelt es sich weder um eine Maus oder ähnliches... es ist eine typische Keith Haring Figur, die er für diverse Menschsituationen zeichnete, was ich adaptiert habe.

      Happy Birthday für Deinen Freund! Schön, dass ihr gemütlich wie ausgiebig zusammen frühstückt.

      Dankeschön für Deine Meinung und lieben Worte.

      Liebe Grüße zurück

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  3. Die Faschingsreden waren mir auch so fremd. Auch wenn ich kein Freund der Umzüge in unserer Stadt bin (gibt es zum Glück ja auch nicht), so sehe ich die Sitzungen gerne im Fernsehen.
    Die Schneeglöckchen habe ich auch gestern schon bewundert, wie schnell die aus dem Boden schießen, als hätten sie sich schon durch den Schnee gebohrt.
    Mich selbst verwöhnen tu auch manchmal. Besonders, wenn ich in einem Wollgeschäft, Wolle kuscheln darf und mir vielleicht einige Knäuel oder Stränge mitnehme.
    Hab ein schönes Wochenende
    Andrea

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    1. Es gibt keine Faschingsumzüge in Berlin? Das war mir neu.
      Die Freunde des Karnevals waren ungemein kreativ und haben der Situation getrotzt - was mir imponiert.
      Mit der Wolle kuscheln? *Lach Das ist freilich eine besonders schöne haptische Erfahrung... ich kann das gut nachvollziehen.

      Liebe Grüße zurück

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  4. Es ist bezeichnend, dass in der Schweiz die Urkantone Fasnacht gefeiert haben. Die waren schon immer aufmüpfig und auch in den heutigen Menschen dort strömt offensichtlich noch Tellenblut. Und Fasnacht ist nichts anderes, eine Auflehnung gegen das Diktat von oben. Schön, dass es Menschen gibt, die der Staatspropaganda nicht erlegen sind. Die direkte Demokratie hat auch ihre Vorteile. Wobei "Wilhelm Tell" stammt aus Schillers Feder. Liebe Grüsse von Regula

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    1. In den Ursprüngen der Fasnacht sehe ich wohl das Leben, das Austreiben von Dämonen, vom Winter. Was der moderne Mensch dann zusätzlich mit den Büttenreden und politischen Umzügen draufgesetzt hat, ist nach meiner Meinung der Neuzeit entsprungen... zumindest hier.

      Liebe Grüße zurück

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  5. Liebe Heidrun, gerade die eigenen Mitte suchen und finden ist ein Ruhepol in uns.Dein Kunstwerk lässt Raum für Katz und Maus :)) Ich bewundere was Du zauberst. Die Uhr tickt!
    Das Gedicht von Busch ist ja sowas von...Das Rezept gleich mitgeliefert, hat mich an meinen Onkel erinnert, der mir beigebracht hat als Kind, wie Pfannkuchen gebacken werden, genau die Zutaten, lustig!
    Filme schaue ich wenig, es muss schon sehr spannend sein. Dokos, mag ich lieber.
    Auf das Verwöhnen einzugehen ist zu spät, ich verwöhne mich mit dem was mir Freude macht, das kann vielseitig sein.
    Tut mir leid, ich gönne es denen die sich daran freuen, aber Fasching ist nicht mein Ding, vielleicht fehlt mir der Humor dazu, obwohl ich einiges ganz witzig finde in den Reden.
    Sei lieb gegrüsst, bleib gesund und verwöhne Dich, herzlichst Klärchen
    Wo stehen Deine Monatsthemen.

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    1. Ja, liebes Klärchen, der Wilhelm Busch sorgt immer wieder für Überraschungen. Wie Du mich kennst, mag ich seine Zeichnungen, die in meinen Augen die ersten Comics als solches darstellen und natürlich seine Betrachtungen in lyrischer Versform. Ich finde ihn genial.
      Danke für Deine lieben Worte.
      ♥️Grüße zurück

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  6. Ja, die eigene Mitte suchen - das ist immer wieder spannend. Der gute alte Busch hat zu allem die richtigen Worte gefunden. Wir freuen uns alle auf den Frühling, aber deine Schneebilder sind sehr stimmungsvoll. Alles zu seiner Zeit!
    Hab es fein!
    Magdalena

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    1. Ja, alles zu seiner Zeit... da gebe ich Dir prinzipiell recht.
      Liebe Grüße zurück

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  7. Die Version von Chet Baker ist meine liebste, ich hab sicher hundert Versionen dieses Jazz-Standards gesammelt...
    Verwöhnt wurde ich von Leserinnen & Mitbloggerinnen in dieser Woche nach Valentin, richtig toll! Sonst mache ich das auch selber.
    Nur der Winter hat es nicht gut gemeint und den Schnee bei uns ausfallen lassen. Und Karneval hab ich begangen mit all den kreativen Alternativen, die die Karnevalisten, groß & klein und auch außerhalb des Rheinlandes geschaffen haben. Großartig, dieser Ideenreichtum & die Perfektion in der Umsetzung!
    Dir einen frühlingsverheißenden Sonntag!
    Astrid

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    1. Chet Baker ist und bleibt... keine Frage. Schön, dass Du ebenfalls ein Fan bist.
      Prima, dass Du so herrlich verwöhnt worden bist. Ich freue mich für Dich!
      Der Frühling ist im Vormarsch... und ich sende liebe Grüße zurück

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  8. Wieder ein sehr vielfältiger Post von Dir! Alles drin was die Woche so mit sich brachte! Mit Karneval hatte ich es ja noch nie wirklich - wunderschön dieser Wechsel zwischen den schönen, klaren, blau-weißen Schneebildern und den ersten Frühlingsboten! Verwöhnen werde ich mich heute auch wieder - Spaziergang, Frühlingsgefühle, Kerzen, Blumen ...
    Ich wünsche Dir von Herzen einen sonnigen, schönen Sonntag
    Liz

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  9. Die eigene Mitte suchen und finden ist zeitweise ein Balance Akt.
    Unvorstellbar das vor ein paar Tagen die Landschaft noch in Schnee gehüllt war und heute lacht die Sonne, mit ihrer eigenen Frühlingswärme, vom Himmel. Ach das tut soooo gut!
    Herzliche Grüße zu dir
    Lieselotte

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  10. Ja die Schneeglöckchen haben dem Schnee getrotzt und ihre weissen Köpfchen Richtung Sonne gestreckt. Die Fasnacht ging an mir vorbei wie jedes Jahr, obwohl ich eine Rosenmontags geborene Tochter habe. Auch Valentin kam dieses Jahr nicht vorbei.
    L G Pia

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  11. Liebe Heidrun, du verwöhnst deine Leserschaft mit diesem tollen Post! Soo schöne Fotos - die Schneeglöckchen habe es mir angetan, aber deine Winterbilder sind auch wunderschön! Deine Texte sind natürlich auch wieder sehr erfrischend. Und ganz besonders gut gefällt mir dein Zitat in deinem Kunstwerk.
    Wünsche dir noch einen gemütlichen Abend und eine gute Woche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  12. Deine Blumenbilder hatte ich vergessen - so ein herrlicher Blumenstrauß zum Valentinstag!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  13. Hi Heidrun! :) The photos of your flowers are beautiful! It's still too cold here for any type of bulb to blossom, very cold at night. But we have some beautiful sunshine, I'm so happy about that! Your winter scenes are just lovely! :)

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  14. Happy Mosaic Monday, i am never disappointed visiting your blog. I am at #11 on the linky today

    much love...

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  15. snowdrops through the snow are like a promise winter will end

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  16. Liebe Heidrun,
    deine floralen Bilder aber auch die Schneeimpressionen sind klasse, obwohl ich jetzt auch den Frühling favorisiere. Die eigene Mitte suchen, sich ausbalancieren ist immer wieder nötig und auch spannend - dazu gehört eben auch sich selber etwas Gutes tun bzw. sich verwöhnen.
    Ich wünsche dir eine schöne frühlingshafte Woche - lieben Gruß, Marita

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  17. ...beautiful winter scenes! we have have lots of snow, but no snowdrops!

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  18. So beautiful, Heidrun! Marvelous images.
    Thanks for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2021/02/more-from-last-weeks-peek-at-cedar-creek.html

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  19. all flowers are gorgeous, but in spring it is all about Snowdrops! Don´t you agree?

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  20. Heidrun - "don't be like everyone you don't want to be" - YES! One of the disadvantages of all the social media around us is that we can forever be in a world of comparison - dangerous! As we get older, I think we gain more permission/freedom to be ourselves! I loved your snow pictures. It is hard to miss out on our some of our traditions, such as Carnival, but hopefully there will be next year. In the meantime, we can make our new traditions and pamper ourselves in different ways! Thanks for linking to Mosaic Monday!

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  21. When we learn to take things as they come, life is good!

    Your link is a great addition to 'My Corner of the World' this week!

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