...wie von Geisterhand gehalten

fühlte ich mich letzten Samstag...

Es heißt weiter an die Hand genommen zu werden, 
mein Motto im September zu den MENSCHENsKINDERn.



» Das Leben ist nur ein Augen-Öffnen und Wieder-Schließen.
Darauf kommts an, was man in der kleinen Mittelpause sieht.  «
___ gibt uns Friedrich Hebbel vor

_ mit unbezahlter Werbung _



Lass' Dich an die Hand nehmen...

...zumindest virtuell auch noch einmal in dieser Woche!

Verführung pur an meiner Hand von der musikalischen Vergangenheit,
mit kurzem Übergang zur aktuellen Geschichte dieser Tage
und über eine Virtuosin an der Leinwand, die mich faszinierte.

Ein kunterbunter Mix gemäß der bezeichneten Mittelpause von Hebbel.

Sieh' doch selbst!


Optik







Der Wind pustet die Blätter von unserem schönen, eher
selten zu findenden Lebkuchenbaum, von der nachbarlichen Hainbuchenhecke,
vom kleinen Apfelbäumchen an der Terrasse, der dunklen Teufelsspiere durcheinander in der
Luft, bis sie schließlich irgendwo verwirbelt gemeinsam zur Ruhe kommend auf dem Teppich des Rasens landen,
täglich ein reizendes Muster für die Augen zeichnen.

(c) Heidrun S.



Waren es Geister, die mich am vergangenen Samstagabend bewegten?
Wer glaubt denn an sowas!? Doch... ab und an geschieht es, gemäß der Phrase,
dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als der Mensch für möglich hält.

Geht es Dir mitunter auch so?
Hast Du Ähnliches gesehen oder erlebt?


Letztlich war es zunächst keine spirituelle Empfindung, es zeichneten sich vielmehr mystische Szenen in Folge im Bühnenstück im Kino ab. Die mystische Stimmung stellte sich dann entsprechend später ein.

Beginnend beim Betreten des Kinos, das ansonsten voller Menschen,
nun gespenstisch leer wirkte - erst recht im Vorführraum,
wo wir großzügig verteilt zu zehnt die Aufführung genießen durften.

Langer Rede kurzer Sinn: der unglückliche, unheimliche Holländer
rief uns eindringlich, wir folgten.

Lange hatten wir, die gleichgesinnte opernbegeisterte Freundin und ich, uns darauf gefreut und vorbereitet.
Normalerweise verzichte ich auf die gigantischen und vor allem düsteren Werke von Richard Wagner, doch der Fliegende Holländer konnte - sollte - musste eine Ausnahme sein. 

Die Freundin besuchte mich zur verabredeten Stunde bei mir zu Hause, wir plauderten kurz fröhlich angeregt und fuhren heiterer Stimmung ins Kino zur Aufzeichnung der Oper in der Met des Fliegenden Mannes, dem bewussten Holländer.

Wir begleiteten Senta, die sich blind in ein Porträt verguckt hatte und dem
Mann, den sie zu erretten suchte in den Tod rannte.


Die Welt ist schon rund, aber jeder muss sie von neuem umsegeln,
und wenige kommen herum.
__ Friedrich Hebbel

1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker
Quelle: Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner



Besetzung Der Fliegende Holländer - Romantische Oper in drei Akten
      • Der Holländer: Evgeny Nikitin
      • Daland: Franz-Josef Selig
      • Senta: Anja Kampe
      • Erik: Sergei Skorokhodov
      • Mary: Mihoko Fujimura
      • Der Steuermann Dalands: David Portillo.
      • Chor und Orchester der Metropolitan Opera, New York.
Ltg.: Valery Gergiev. Der Film war eine Aufzeichnung vom 10. März 2020.


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Schau 'mal!



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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -
and 


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Der Fliegende Holländer

Laut meiner Recherche existieren unterschiedliche Versionen des Fliegenden Holländers. Die ursprüngliche Fassung schrieb beziehungsweise komponierte Wagner gegen 1841 als Einakter. Was bekanntlich zu Richard Wagners Lebzeiten nie auf die Bühne fand.

Später, bei der erstmaligen Aufführung 1843 in Dresden unter der Leitung Wagners wurde dann der Holländer als Dreiakter gespielt.

Die heutige Fassung des Einakters geht auf die Bayreuther Erstaufführung von 1901 zurück.

Übrigens stellt sich die Urfassung von 1841 an der Küste von Schottland dar, denn Schottland war der Schauplatz der Handlung in Heinrich Heines Buch "Aus den Memoiren des Herren von Schnabelwopski", welches Wagner als Idee gedient haben soll.

Die Uraufführung des Fliegenden Holländers war jedoch zunächst alles andere als ein Erfolg. Diese Oper wurde nur drei Mal wiederholt. Sie stand definitiv im Schatten von Wagners ein Jahr zuvor uraufgeführten Oper Rienzi, die in Dresden beliebt und gern besucht worden war.

Die Handlung selbst dürfte relativ geläufig sein, daher gehe ich nicht weiter darauf ein. Beeindruckend empfanden wir, die Freundin und ich, das Bühnenbild in der Inszenierung der Met und die einzelnen Kulissen zu den Szenen. Moderne Lichttechnik, die jeweils auf raffinierte Weise zu den Szenen Stimmung erzeugte, stimmig zu der Handlung, der Musik von Wagner.

...

Senta

Oh, schweigt mit eurem tollen Lachen!
Wollt ihr mich ernstlich böse machen?

Mädchen

Summ‘ und brumm‘, Du gutes Rädchen,
munter, munter dreh‘ dich um!
Spinne, spinne tausend Fädchen!
Gutes Rädchen, summ‘ und brumm‘!

Senta

Oh, macht dem dummen Lied ein Ende,
es brummt und summt nur vor dem Ohr!
Woll’t ihr, dass ich mich zu euch wende,
so such’t‚ was besseres hervor!

Mädchen

Gut, singe Du!

....


geheimnisvoll -







Eines meiner persönlichen Lieblingsgedichte, das mir willkommen für diesen Post in den Sinn kam.
Rilke umfasst lyrisch und wortgewaltig unsere Gefühle, die der Herbst wohl mit sich bringen mag.


Herr: Es ist Zeit.                         
                 Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass` die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her               
                             unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.


1875 - 1926, René Karl Wilhelm Johann Josef Maria,
österreichischer Erzähler und Lyriker





Im Innenhof vom Ärztehaus am Vincentinum gesehen...

...einfach schön.


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Für die Freunde von Zitaten und Bildern mein grafisches Spiel mit
den Sätzen, Licht und Schatten und einer Frage um die Zeit.

Parallel zur unendlichen Qual des Holländers.
Oder auch zur virusgebeutelten Situation dieser Tage?

Keine Ahnung, von wem dieses uralte Zitat stammt, wo ich diesen Satz gelesen.
Eventuell bei Goethe?!

Was bringt die kommende Zeit?
Es ist kalt geworden. Kälte gepaart mit Düsternis. Auf verschiedenen Ebenen...


...in scharfer Kurve abgebogen, auf eine andere Spur...

Die politische Bühne

Der plötzliche Tod, der die legendäre Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg in den Nachrichten in den Mittelpunkt setzte. Was mich die Tage gedanklich beschäftigt hat.

Die energetische Wortführerin der Liberalen am Obersten Gerichtshof, stellt in der Schlussphase den Präsidentschaftswahlkampf in den USA durch ihren Tod auf den Kopf und könnte zu einer weiteren Polarisierung des tief zerstrittenen Landes führen, warnen die Schlagzeilen!

Die Biographie dieser bemerkenswerten Frau liest sich für mich wie ein Roman. Ein modernes Märchen? Beileibe nicht! Entschlossenheit, Mut und Selbstvertrauen gepaart mit viel Kraft durchziehen ihr Wirken, ihr ganzes ungewöhnliches Leben wie ein roter Faden. Sie nahm wesentliche Dinge in die Hand, war unbequem, machte Geschichte.

Die Biographie findet sich an verschiedenen Stellen im Netz.

Was weniger bekannt sein dürfte, es existiert eine komische Oper über sie und einen befreundeten Kollegen aus dem Supreme Court vom Komponisten Derrick Wang: Scalia / Ginsburg.

So singt Scalia: „Ruth, kannst du nicht lesen? Du kennst den Text!”

Und Ginsburg entgegnet: „Du suchst vergeblich nach einer einfachen
Lösung für ein schwieriges Problem. Aber das Schöne an unserer
Verfassung ist, dass sie sich genau wie unsere Gesellschaft
weiterentwickeln kann.”

- Zitat Ende -


Ruth Bader Ginsburg engagierte sich für die Gleichstellung der Geschlechter. Ein Thema, was mich persönlich immer interessierte.

Sie selbst erlebte Sexismus während ihrer gesamten Karriere, sowohl auf der persönlichen als auch auf der gesetzlichen Ebene.

Bei einer Gelegenheit kritisierte sie der Dekan der Harvard Law School dafür, dass sie eine Position besetzte, die einem Mann hätte gegeben werden können. Nach ihrem Abschluss an der Columbia Law School als Beste in ihrer Klasse erhielt Ginsburg kein einziges Stellenangebot. Später erklärte sie, dass sie in der damaligen Zeit in dreierlei Hinsicht auffällig gewesen sei: als Jüdin, als Frau und als Mutter.

Einer ihrer Professoren, Gerald Gunther, musste sie bei der Suche nach einer Arbeitsstelle bei einem Bundesrichter in Manhattan, Edmund Palmieri, unterstützen.

1963 unterrichtete sie als erste Frau an der Rutgers Law School. Sie erhielt jedoch ein geringeres Gehalt als ihre männlichen Kollegen, mit der Begründung, dass sie verheiratet sei und ihr Mann für ihren Unterhalt sorgen könne.

1971 spielte Ginsburg eine wichtige Rolle beim Start des Projekts Women’s Rights der American Civil Liberties Union (ACLU). Sie war von 1973 bis 1980 die führende Anwältin der ACLU und gehörte von 1974 bis 1980 ihrem Bundesvorstand an. So kam es, dass sie die ACLU in einigen Fällen vor dem Supreme Court vertrat, die mit den Rechten der Frau zu tun hatten, darunter Frontiero v. Richardson im Jahr 1973.

Mit dem Rücktritt von Sandra Day O’Connor 2006 war Ginsburg bis zur Ernennung von Sonia Sotomayor 2009 die einzige Richterin am Obersten Gerichtshof. Auf die Frage, wann es genügend Frauen im Obersten Gerichtshof geben würde, antwortete Ginsburg: „Wenn es neun gibt.“ (Neun Richter wären ein rein weiblicher Oberster Gerichtshof. Ginsburg wies darauf hin, dass es den größten Teil der amerikanischen Geschichte einen rein männlichen Obersten Gerichtshof gegeben und niemand Einspruch erhoben habe.)

Sie schrieb auch die Stellungnahme des United States v. Virginia, die besagt, dass staatliche Schulen die Zulassung nicht aufgrund des Geschlechts ablehnen können. Richterin Ginsburg erklärte nachdrücklich, dass es keinen guten Grund für die Schule gebe, Frauen die Aufnahme zu verweigern, und dass Frauen die gleichen Bildungschancen verdienten wie Männer.

Richterin Ginsburg machte es sich zur Aufgabe, die Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz zu beseitigen. Sie schrieb 2007 zusammen mit drei Richterkollegen einen harten Dissens im Urteil Ledbetter v. Goodyear Tire & Rubber Co.

In diesem Verfahren hatte die Klägerin Lilly Ledbetter gegen ihren Arbeitgeber, Goodyear Tire & Rubber, geklagt, der sie jahrelang geringer bezahlt hatte als ihre männlichen Kollegen. Davon hatte die Klägerin jedoch erst erfahren, als sie den Arbeitgeber verließ. Die Klage wurde vom Obersten Gericht abgewiesen, da die Verjährungsfrist abgelaufen war. Ginsburg bezeichnete die Entscheidung des Gerichts als ungerecht, da die Klägerin nicht wusste, dass sie diskriminiert wurde, und daher auch keinen Anlass gehabt hatte, rechtzeitig Klage zu erheben.

Sie forderte den Kongress auf, die Situation zu korrigieren, was dieser 2009 mit der Verabschiedung des Lilly Ledbetter Fair Pay Act tat, der anschließend von Präsident Barack Obama in Kraft gesetzt wurde.


...ziehen!


...dazwischen...

Parallel zum Zeitgeschehen, eine Reportage über eine Künstlerin an der Leinwand zur Renaissance. Eine Dokumentation auf ARTE, die mich begeisterte und weiter beschäftigten wird.

53 Min. Film
verfügbar vom 19/09/2020 bis 18/12/2020


Vor über 400 Jahren zogen die italienischen Malerinnen Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana und Artemisia Gentileschi ihre Zeitgenossen in den Bann. Lange waren sie aus dem Gedächtnis der Kunstwelt von anderen Werken und Künstlern übertüncht. Nun werden die Alten Meisterinnen in großen Ausstellungen wieder gefeiert.

Im Besonderen hatte es mir Sofonisba Anguissola angetan.


Zur Zeit der Renaissance gab es wohl vereinzelt künstlerische Lehre für Frauen, da die Ausbildungen in der Regel nur für männlichen Nachkommen von Familien, die die Lehrmeister bezahlen konnten gehandhabt worden waren.
Weibliche Künstlerinnen waren lediglich Töchter einer Künstlerfamilie, in der gegebenenfalls der Vater die Ausbildung selbst in die Hand nahm oder gute Kontakte zu anderen Künstlern pflegte, die dann die Schulung übernahmen. Sofonisba Anguissola und ihre Schwester Elena waren in diesem System eine Ausnahme, als sie mit 14 Jahren eine Ausbildung beim Maler Bernardino Campi begannen.

Da sie eine Adlige war, wäre es für sie unangemessen gewesen, für ihre Werke eine Bezahlung zu erhalten. Stattdessen überreichten ihr die Dargestellten wertvolle Geschenke, um ihre Dankbarkeit auszudrücken. Darüber hinaus signierte sie die Porträts, die sie in Spanien schuf, nicht. Aus diesen Gründen und wahrscheinlich auch, weil sie eine Frau war, wurden viele ihrer Werke später männlichen Künstlern zugeschrieben.

Sofonisba Anguissola war zu ihrer Zeit vor allem als Porträtmalerin und als Malerin von Alltags- und Gruppenszenen bekannt, geriet jedoch nach ihrem Tod zu Unrecht bald in Vergessenheit. Da ihr ein Studium der Anatomie nicht möglich war und für Frauen die Arbeit mit großformatigen Leinwänden zur Bearbeitung biblischer oder mythologischer Themen ebenfalls als unstatthaft galt, erweiterte sie den damaligen Kunstbegriff in Bereiche der persönlichen Erfahrung. Dabei malte sie Kinder und Jugendliche psychologisch einfühlsam, und nicht, wie dies häufig vorkam, als kleine Erwachsene und verwendete zu diesem Zweck meist sehr kleinformatige Bildträger.

Das bekannteste Bild ist Drei Schwestern beim Schachspiel von 1555, das als erste Darstellung einer Alltagsszene in der italienischen Malerei gilt. Es zeigt Lucia links, Minerva rechts und Europa in der Mitte, sowie am rechten Bildrand eine Gouvernante. Nach Ansicht einzelner Kunsthistoriker enthält es mit dem Lachen Europas zudem die erste Darstellung von Schadenfreude in der europäischen Kunst.

Neben der spanischen Königsfamilie malte sie auch viele italienische und spanische Adelige jener Zeit. Ihre Werke fanden Eingang in die Kunstsammlung des Vatikans. Papst Julius III. sowie Papst Pius IV. besaßen einige ihrer Gemälde. Auch der Biograph von MichelangeloRaffael und Leonardo da VinciGiorgio Vasari, brachte ihren Arbeiten großes Interesse entgegen.

Darüber hinaus war Sofonisba Anguissola auch als Lehrmeisterin tätig. Als junge Frau unterrichtete sie ihre Schwestern, später in den Vierzigern weitere junge Künstlerinnen.

Quelle Dokumentation auf ARTE und Wikipedia


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Habt es alle fein, wünscht euch mit einem wundervollen Herbstwochenende

Heidrun

Verlinkt mit Nova`s ZiB,




Kommentare

  1. Die Geschichte um Sofonisba fand ich auch immer sehr interessant, und einfach war es für sie bestimmt auch nicht im Leben, vor allem wo sie im Alter wegen der Sehschwäche nicht mehr malen konnte. Der Tod von Ruth Bader Ginsburg hat mir einen Kloß in den Hals kommen lassen. Klar, das Alter hatte sie ja schon, aber dennoch eine so starke Frau die auch dort drüben so wichtig war. Kein Wunder dass soviele, auch junge Menschen, Anteil genommen haben. Mich beschäftigt es indirekt auch schon, vor allem wo jetzt dringend noch vor der Wahl der Platz neu besetzt werden soll. Ich habe ja insgesamt was die Wahl betrifft kein gutes Gefühl, aber falls der "bekloppte Blonde" (sorry für die Wortwahl, auch wenn harmlos) dort wieder gewinnt ist in meinen Augen eines klar...alles was er jetzt über Biden und Co behauptet hat er umgesetzt.

    Die "Aufführung" muss schon nach der langen Zeit klasse gewesen sein, auch wenn als Aufzeichnung und im Kino. Es ist halt doch so das so vieles an Kultur vermisst wird, und erst gestern habe ich gesehen das nun auch Operndarsteller sich dem Neuen anschliessen und wie die wieder vorhandenen Autokinos ihre Aufführungen auch so gestalten. Ich finde es eine klasse Idee, denn absolut nachvollziehbar ist dass sie wieder auf die Bühne möchten.

    Tja, was ist die Zeit...für mich mittlerweile etwas was viel zu schnell rennt. Zumindest habe ich immer mehr das Gefühl. Wo ist dieses "bekloppte" Jahr geblieben, trotz unserer Einschränkungen so schnell verflogen dass wir bald schon wieder die Weihnachtsdeko hervorholen können...weia.

    Freue mich sehr dass du mit dem ZiB dabei bist und danke dir dafür.

    Wünsche dir noch ein schönes, hoffentlich nicht zu regnerisches Wochenende und sende liebe Grüssle rüber

    N☼va

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    1. Selbstverständlich kennst Du ebenfalls die Sofonisba, die in meinen Augen imponierend mutig ihrer Zeit enorm voraus war. Schade, dass ihre Augen später nachgelassen haben...

      ...in puncto Wortwahl *lach gebe ich Dir recht. Es wird eine historische Wahl, eine Weichenstellung für die kommenden Jahre. Irgendwie sind wir dann letztlich auch davon berührt. Wer weiß denn, wie Biden sich der Europäischen Gemeinschaft und im Besonderen Deutschland stellt!? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wie heute bereits gesagt beziehungsweise geschrieben.

      An die Weihnachtsdekoration denke ich noch nicht einmal dagegen sind erste Schneeflocken ausgestanzt und entsprechende Anhänger entstanden.

      Hab' eine angenehme Zeit.

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  2. Liebe Heidrun,
    stimmt, bei Wagner scheiden sich die Geister, mir ist er meist auch etwas zu ausladend, sodass ich ihn eher in gut sortierten "Häppchen" zu mir nehme. ABER, eine Übertragung aus der Met ist da dann doch etwas ganz besonderes. Ich kann mich noch gut an meine NY-Zeit erinnern, während ich immer die billigen Stehplatzrestkarten für die Met gekauft habe und dann, manchmal auf prominenten Plätzen sitzen durfte, weil ein reicher Abonnent nicht kam. Und weil wir grad in den Staaten sind: Ja, der Tod von Ginsburg hat mich auch sehr erschüttert, zumal er, wie du auch schreibst, in eine bedeutende Phase fällt. Nun, nur so viel: Möge die Hoffnung auf Vernunft zuletzt sterben.
    Danke für deine lieben Worte und viel Spaß beim Nachkochen
    Elisabeth

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    1. Beneidenswert, dass Du die Met direkt vor Ort erleben konntest. Die Übertragung im Kino bot im Vorfeld einen Blick auf das imposante Gebäude und wir durften kurz hinter die Kulissen sehen.
      Hab' eine angenehme Zeit.

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  3. hochinteressant liebe Heidrun, bin ganz fasziniert was du wieder alles" ausgegraben hast", den beiden vorangegangenen Kommentaren kann ich nur lebhaft zustimmen, ...
    insofern erübrigt sich der meine dazu...
    mit Beglückung lese ich deinen heutigen Rainer Maria Rilke Beitrag denn , es ist eines meiner Lieblingsgedichte....
    wie du bin ich gespannt was die Wahl quer über den großen teich verläuft und wie sie ausgeht, hoffe wir werden kein blaues Wunder erleben......ich überlege gerade ein Smiley zu diesem Satz, finde aber keines...
    bunt - zeitgemäß - künstlerisch und politisch korrekt ist ein wundervoller Mix dieses Posts...
    es ist doch toll was wir in diesen Blogs für Möglichkeiten haben...
    immer - ist für jeden -
    was drin...
    ich danke dir..
    lieben Gruß angelface

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    1. Bin gerade gerührt, ob Deines Überschwangs an Lob und Anerkennung. Freue mich natürlich...
      ...die Bloggerei ist Leidenschaft und Herausforderung, Woche für Woche. Einerseits die Bilder, andererseits seiner Linie getreu zu bleiben.
      Liebe Grüße zurück

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  4. Wie wäre es, wenn du auch einsteigen würdest in die Reihe großartiger Frauen? Es gibt so viele, dass da auch viele mitmachen sollten. Am Anfang waren wir zu zweit ( die Reihe ist NICHT meine Erfindung, sondern die von Barbara, die mit Sofonisba damals gestartet ist ).-
    Mit Wagner kann ich gar nichts anfangen, wobei der Holländer ja noch mir erträglich ist. Aber so ist es halt, der Herrgott hat viele Kostgänger bzw. wie der Kölsche sagt: Jeder jeck ist anders.
    Das Hebbelzitat passt zu diesen Tagen, die mir wirklich wie ein Wimpernschlag vorbeikommen.

    Wochenendgrüße!
    Astrid

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    1. Interessanter Ansatz... wir Frauen über Frauen zu schreiben zu posten. Eigentlich fing es mit Interviews bei mir an, Frauen die mir imponieren, die einen imposanten Lebensweg vorweisen. Natürlich auch Geschlechtsgenossinnen, die ich künstlerisch bewundere, wie Frida Kahlo, Mascha Kaléko... oder auf der Leinwand, wie Romy Schneider und andere.

      Ja, ich finde es ganz einfach großartig!
      Liebe Grüße zurück

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  5. Liebe Heidrun,
    deinen Beitrag lese ich wieder mit großer Bewunderung.Ich mag es, worüber du dir Gedanken machst, was du dir zum Thema nimmst, und nicht zuletzt, wie du den Beitrag auch optisch ansprechend gestaltest - Chapeau! - Als der Tod von Ruth Bader Ginsburg publik wurde, haben sicherlich viele Menschen aufgestöhnt. Und ich finde es großartig, dass du diese Frau näher beleuchtest, besser als ich es in irgendeiner Zeitung lesen konnte. Da ging es eigentlich immer nur um die möglichen Auswirkungen auf die amerikanische Präsidentschaftswahl. - Das Thema Zeit ist sicher schon von vielen Menschen in philosophischen Betrachtungen bearbeitet worden. Zeit ist vor allem relativ. Das ist für mich immer noch die eindringlichste Erkenntnis, die sich für immer wieder bestätigt.
    Nun wünsche ich dir eine gute Zeit mit einem schönen Wochenende - Elke (Mainzauber)

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    1. Danke auch Dir für Deine Anerkennung...
      ...die Zeit? Der Blick zurück mit Erinnerung, die Vision nach vorne in die Zukunft, natürlich mitunter die Gegenwart sind das Wesentlichste was den Menschen beschäftigt... ganz klar.
      Hab eine angenehme Woche.

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  6. Wie kommt es, dass in den USA Oberste Richter bis zum Tode im Amt bleiben? 22 Jahre über das Pensionsalter hinaus, dazu schwerst krank? Was für ein Leben!
    Richard Wagner Opern spielte jeweils mein Onkel, als er noch lebte in seiner guten Stube ab. Die Musik ist so fulminant, dass es weh tut. Das Gedicht von Rilke gehört zu meinen liebsten. Ich habe gestern (erster kalter Tag nach einem grossen Sommer) daran gedacht. :-) Liebe Grüsse zu dir. Regula

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    1. Wer fragt danach... es ist so weit weg.
      Interessant zu erfahren, dass Dein Onkel Wagner spielte. Am Klavier?
      Hab eine angenehme Woche.

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  7. I wouldn't mind a bit of magic just now.
    Amalia
    xo

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  8. Liebe Heidrun, Wagner, ist sicher ein besonderes Erlebnis, aber mir nicht so nahe wie Mozart. Ich höre klassische Musik, so wie mir gerade danach ist.Ich möchte erst alles in Ruhe lesen um Deine Arbeit zu würdigen.
    Wie immer hast Du gut recherchiert und ich spüre Deine Lust dazu.Rilke mag ich, und würde gern eine Lesung mit seinen Gedichten und passender Musik dazu halten.Der Herbst steht vor der Tür, aber ganz so bunt sind die Blätter bei uns noch nicht.
    Die Aufnahme vom Sonnenhut ist toll!
    Ach die Zeit, ja es könnte die Zeit von Goethe passen,"Th".
    Politisch fällt mir sprachlich keine Antwort ein, leichte Missstimmung steigt bei mir auf, fast wie die ungeordnet gefallenen Blätter auf den Steinen.
    Wünsche Dir ein schönes Wochenende und danke für den schönen Beitrag in Wort und Bild,
    Klärchen

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    1. Alles zu seiner Zeit, möchte ich meinen. Mozart ist beliebt weil leicht, Beethoven bedeutungsvoll und Wagner sehr speziell.
      Danke für Deine Meinung.
      Hab eine schöne Woche.

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  9. Liebe Heidrun,
    wieder einmal so informativ, bunt und abwechslungsreich mit schönen Fotos liebevoll gestaltet. Ja so ab und an höre ich auch mal eine Oper, aber selten und nein mit Wagner habe ich so gar nichts im Sinn. Die Musik ist fast immer düster und schwermütig (aber ich bin auch kein Maßstab - ist es doch nicht so ganz meine Musik ;-)
    Nun sende ich Dir liebe Grüße und ja die Gedanken bezüglich Amerika habe ich mir auch schon gemacht und wünsche und hoffe das es dort endlich auch mal wieder Ruhe gibt!
    Liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Der Fliegende Holländer war auch für mich in puncto Wagner eher eine Ausnahme. Wobei es immer wieder auf die jeweilige Inszenierung ankommt.
      Hab eine schöne Woche.

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  10. Intressant was du heute wieder alles zusammengetragen hast. Über bekannte und unbekannte Persönlichkeiten. Wagner ist auch nicht meine Lieblingsmusik nach Bayreuth würde ich gerne einmal gehen.
    L G Pia

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    1. Dankeschön... Bayreuth kenne ich noch gut, in Erinnerung sind zahlreiche Besuche. Allerdings würde ich nicht auf die Wagner Festspiele gehen wollen.
      Hab eine angenehme Woche.

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  11. Liebe Heidrun,
    immer wieder gerne und mit Freude lese ich deine interessanten Themen.
    Als Bayreutherin ist es für mich besonders bedauerlich ( aber sehr von Nöten ), dass die Festspiele in diesem Jahr ruhen. Der Verfilmte " Holländer " kann für mich natürlich nicht einen Besuch im Festspielhaus ersetzen denn dort taucht man intensiv in die Handlung ein.
    Liebe Grüße
    Lieselotte

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    1. Wie andererseits bereits erwähnt, reizen mich die Festspiele vor Ort nicht... die Filmvorführung war exzellent gemacht gewesen.
      Hab eine schöne Woche.

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  12. Spät komme ich, aber ich komme. Nun Wagner, ja, es kommt eben drauf an, manche mögen ihn, wohl auch zwecks seiner Gesinnung. Aber vom Lebensstil hätte er mir schon gefallen und Cosima hat er ja auch gefallen und wenn ich das Tribschner Idyll denke, das er für sie geschrieben hat, dann hätte mir das auch gefallen.
    Ich habe den Holländer schon an der Staatsoper in Stuttgart gesehen, in vielen Jahren und in verschiedenen Inszenierungen. Ich hatte mit allen dreien meine Probleme, zuerst war ein rotes Gummiboot im Spiel, dann war es ein großes Schiff, das die Zuschauer zu erstechen drohte und dann die letzte Aufführung, ich weiss nicht was ich nun davon halten soll. Aber dennoch, die Musik ist immer wieder schön und auch die Stimmen der Staatsoper. Ich habe ja nichts gegen moderne Inzenierungen, aber mit der letzten hatte ich meine Probleme.
    Aber dennoch freue ich mich so sehr auf die Aufführung der Zauberflöte im Oktober und ich hoffe Karten zu bekommen, wenn nicht, dann eben im November. Denn ich mag Mozart sehr, wobei, auch ihn muß man kennen. Er hat ja sein wunderbares Requiem geschrieben und hier kommt in einigen Sätzen ganz gut heraus, wieviel Angst er vor dem Tod und was danach kommt hatte. So richtig kommt das in "dis irea", Tag des Zorns, zum Ausdruck.
    Man meint immer, er wäre heiter und beschwingt gewesen, war er aber gar nicht, er hat vieles durch diese Art überspielt und gerade die Zauberflöte, die sich viel mit dem Freimaurertum beschäftig, geht hier sehr tief.
    Sodele, ich komme heute mit dem Wetter nicht klar, es regnet, aber das brauchen wir auch.

    Halte mir die Daumen, dass es mit der Zauberflöte klappt, am 15. Oktober beginnt der Vorverkauf.
    Liebe Grüße Eva


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    1. Das Wetter ist gerade aprilmässig unterwegs. Hier scheint die Sonne. Und den Wagner als Gefährten kann ich mir nicht vorstellen. Der grimmige Blick lässt mich bereits schaudern.

      Klar drücke ich die Daumen, dass es mit der Zauberflöte klappt.

      Hab eine schöne Woche.

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  13. How very beautiful! Fall seems to be showing her glorious color everywhere. Thank you for sharing! Have a grand week!

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    1. Thank you for your nice comment.
      Have a good week.

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  14. Wunderschön und so berührend alles, ich habe es genossen was du alles geschrieben hast und genauso inetressant . Für jede meine Stimmung am Tage höre ich auch mal Wagner an aber auch viel anderes.
    Ich wünsche dir auch eine schöne Herbstzeit!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Vielen Dank, ich freue mich. Wagner ist freilich akustisch schwere Kost... ich möchte ihn nicht jeden Tag hören.
      Hab eine schöne Woche.

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  15. Fall colours are such a beautiful way to say goodbye to summer. - Margy

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    1. Indian Summer is also here... thank you for your nice words.
      Have a good week.

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  16. ...Heidrun, I see that you are enjoying the beautiful colors of autumn. We are taking a drive tomorrow to check the colors out!

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    1. Will see, what you show us next week...
      ...have much fun.

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  17. Heidrun - your fall collage is so colorful and representative of the season. I especially like the statues and the laundry line with the empty pegs. Thanks for bringing such a perfect example of a mosaic to everyone at Mosaic Monday!

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    1. Oh, thank you for your compliment.
      Have a very good week.

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  18. Hello Heidrun,
    Gorgeous Autumn colors, the leaves are such beautiful colors. Pretty mosaic and images. I enjoyed the Rilke Poem. The passing of Ruth Bader Ginsburg is a sad time for women, our country move be taken back in time instead of moving forward. I am wishing for some magic to happen. Take care, enjoy your day! I wish you a happy new week.

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    1. Yes, Rilkes poems give an especially mood in each sentence.
      Thank you for your nice comment.
      Have a good time.

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  19. Thanks for sharing the impressive info on Ruth Bader Ginsburg
    I am at 16 on the linky today

    Happy Mosaic Monday

    Much💓love

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    1. It was a pleasure for me. Thank you.
      Have a wonderful time.

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  20. Your post is fascinating, Heidrun, So much to think about. I love opera but I confess I have not seen many by Wagner, as we most often see those written by Italians as it my husband's preference. I do know some of the dramatic music from the Flying Dutchman and other Wagner operas.

    T he Rilke poems was beautiful. It makde me wonder if anyone writes long letters any longer? A thing of the past?

    Yes, the loss of Ruth Bader Ginsberg is a tragic loss for the United Sates. She fought long and well for women's equality and I fear many of those gains will be lost with rulings from the new court if the ultra conservative judge is appointed.. Those rulings will have to potential of effecting a few generations of women to come--so sad to lose what was gained.

    Thank you for another thoughtful post to read and ponder.,

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    1. Thank you for your nice comment. Oh, less people love the music of Wagner, it's a very unusual music and most of longer duration.

      Rilke is fantastic... to answer your question: I think it's really a thing of the past, to write a letter, now more than ever long letters.

      Have a wonderful week.

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  21. I've found your photos really beautiful!! What glorious color! Have a grand week!

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    1. Isn't it? Thank you for stopping by.
      Have a good week.

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  22. Liebe Heidrun,
    mystisch, musikalisch und sehr lesenswert war Dein heutiger Post wieder!
    Der fliegende Holländer .... herrlich, da kommen Erinnerungen auf an einen lange zurückliegenden Theaterbesuch ...ich habe das Stück damals sehr genossen! Nun habe ich meinen Ohrwurm für den Morgen, denn ich höre den Chor .....
    "Steuermann! Lass die Wacht!
    Steuermann! Her zu uns!
    Ho! He! Je! Ha!
    Hisst die Segel auf! Anker fest!
    Steuermann, her!
    Fürchten weder Wind noch bösen Strand,
    wollen heute mal recht lustig sein!
    Jeder hat sein Mädel auf dem Land,
    herrlichen Tabak und guten Branntwein.
    Hussassahe!"

    Ich wünsche Dir einen schönen und freundlichen Wochenteiler!
    ♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️

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    1. So lautet der Text und ich schmunzelte über Deine musikalische Einlage. Prima!
      Damit habe ich jetzt gerade wieder die Szene, das mystische Bühnenbild vor Augen.
      Hab eine schöne Restwoche.

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  23. The leaves are so very beautiful at this time of year and I love the end of summer flowers. I see things in nature that seems magical too. It's wonderful to live this life with some imagination! Enjoy your week!

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    1. I agree. The colours in this season are especially wonderful.
      Thank you for your nice comment.
      Have a good week.

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  24. Your photos are wonderfully autumn! Nature certainly has more to it that what meets the eye!

    It's great to see you at 'My Corner of the World' this week!! Thanks for linking up.

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    1. It's always a pleasure being part of your link party.
      Have a good week.

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  25. Your Autumn pictures are magical ... waking me up this morning with joy! We need reminders of nature’s beauty more than ever just now. It’s good for me to learn new things also, as I always do from your posts. Music and art are not my strong points! And I thank you for the tribute to RBG, who gave so much. Her loss is so sad especially right now when our country is so lost.

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    1. Wow... thank you for your nice words.
      Have a wonderful week.

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  26. Liebe Heidrun,
    deine Einleitung mit den Worten von Hebbel zu deinem Post
    hat mir sehr gut gefallen. Deine Gedanken die du interessant
    gestaltest, deine Wortwahl faszinieren mich immer wieder.
    Für jedes Menschenkind ist etwas dabei, du ziehst deine
    Besucher in den Bann.
    Liebe Grüße zu dir, Karin Lissi

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    1. Freut mich... und ja, da steckt Herzblut darin, jeden Post so und so zu gestalten.
      Dankeschön für Deine Meinung und Anerkennung.
      Bleib gesund und munter.

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  27. Hallo Heidrun,ein Gegenbesuch war mir wichtig um auch dir
    einen herzlichen Gruß in deinen bunten Herbst zu senden.
    Die Vielfalt deiner Beiträge sind beeindruckend und lehrreich.
    Mit Sorgfalt und Ausdauer hast du dem Leser ein Vielfaches
    an Info dargeboten. Ich werde wieder reinschauen.
    Grüße von Sieghild

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    1. Freue mich schon jetzt auf einen regen Austausch.

      ...und danke auch Dir für Deine Anerkennung.

      Hab' einen schönen Sonntag.

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  28. Beautiful fall colours.

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  29. A beautiful post. I love the poem.
    A lovely tribute to RBG. What a remarkable woman she was.
    Enjoy the week...

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Ich freue mich über jeden Kommentar und sage: Herzlichen Dank ♥️

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