I have a Dream...

...alpträumend aufgewacht erlebe ich krude Absonderlichkeiten
in der täglichen coronaoiden Wirklichkeit.


» In den einsamen Stunden des Geistes
ist es schön in der Sonne zu gehn.
An den gelben Mauern des Sommers hin. « 
—  Georg Trakl 



Sich beschäftigen...

Freilich, es gibt als Hausfrau stets und für die Mütter unter euch erst recht reichlich zu tun - immer!

Zusätzliche Aktivitäten, was Corona und die Begleiterscheinungen uns allen auflastet.

Es sind gewaltige Einschnitte in unserem Dasein, eine große Umstellung in unser aller persönlichen Welt.

Daneben zeigt sich: auferlegte, unwirkliche Freizeit, die sich fremd anfühlt, eher lähmend als befriedigend. Klar, mit Balkon und Garten lässt sich die Situation gut überbrücken, für diejenigen die können und wollen.

Hand aufs Herz, das Garteln macht riesige Freude. Die eigenen Grünflächen zu beackern ist fordernd, ist eine Aufgabe und Verpflichtung zugleich. Alternativ schütten manche Zeitgenossen Kies auf und stellen ein Rosenbäumchen im Zuber zierend in das Zentrum. Auch eine Möglichkeit. Verzeiht den Anflug von Zynismus.

Für den echten Hobbygärtner kommt der Stolz sobald sich die Knospen dankbar erfolgreich zu prächtigen Blüten öffnen, Pflanzen ihre fantastischen Formen und Farben präsentieren, die Mühe rückt in den Hintergrund. Wir haben uns Zeit genommen und dürfen mit dem blühenden Garten quasi ernten  - zumindest unsere Augen, mitunter die Nasen, wenn die Blumen duften. Nicht zuletzt ist es ein wertvoller Beitrag für die Natur. Vom Ausgleich für die Nerven ganz zu schweigen...


Das  Nehmen  rufe ich jetzt im Mai aus und bekenne,
ich persönlich nehme mir mehr Zeit als früher,
vor dem Virus - mit Ausgiebigkeit und möglichst gelassener Verfassung.

Was nimmst Du  Dir?




Der Vorgarten

Dieser Bereich war vormals ein Dschungel bei uns: verwunschen, verwachsen - der nun ein neues Gesicht bekommen hat. Allmählich wachsen sich die Pflanzen ein. Die Vinca, als Bodendecker und der Fünffingerstrauch, der den Stumpf vom abgesägten Wildwuchs verdecken soll.

Auch schwer zu lösen...

Die Vincas wurden kalkuliert versetzt eingegraben, ich hatte mich kundig gemacht in welchen Abständen ein vernünftiger Wuchs passieren kann. Zur Überbrückung, bis sich der Bodendecker ausbreitet, schütteten wir säckeweise Rindenmulch aus. Der Rindenmulch schützt vor Austrocknung, verhindert diverse Kräutlein, die unerwünscht dazwischen drängen und gibt auch optisch etwas her. Im hinteren Teil des Gartens hatte ich an der Terrasse sogar Pinienmulch, der herrlich duftete, zwar deutlich teurer im Preis, doch lohnend weil dieser Mulch allerdings auch sehr lange hielt.

An einem Fenster

Über den Dächern das Himmelsblau,
und Wolken, die vorüberziehn,
vorm Fenster ein Baum im Frühlingstau,

Und ein Vogel, der trunken himmelan schnellt,
von Blüten ein verlorener Duft -
es fühlt ein Herz: das ist die Welt!

Die Stille wächst und der Mittag glüht!

Mein Gott, wie ist die Welt so reich!

Ich träume und träum' und das Leben flieht.

Das Leben da draußen - irgendwo
mir fern durch ein Meer von Einsamkeit!

Es fühlt's ein Herz und wird nicht froh!

—  Georg Trakl


■■■

Mir träumte, dass ich aufwachen darf aus diesem Covid-19 Albtraum. 



Der hintere Garten

Vormals hinter der Garage der Platz für den Wäscheständer mit einem kleinen Kräutergarten in
Betontöpfen. Und einer imposanten Buchshecke. Jetzt leergefegt. Pläne werden geschmiedet. Mehr davon demnächst.

Die Tomaten

Tomatensamen, wie etwa Beefsteak und namentlich andere alte Sorten, die allmählich keimen und die grünen Ärmchen aus der Anzuchterde strecken. Allerdings sind die Triebe in den Töpfchen noch ziemlich zimperlich. Geduld ist gefragt bei der Gartenarbeit. Damit die Babypflänzchen aus der gemeinsamen Wiege in eigene Töpfe dürfen. Ein langer Weg.



Ansonsten... verschwinden die Tage mit einem frühen Aufstehen, wenn es draußen noch
dunkel ist, weil es Tyrannosaurus-Katze so will. Ferngesteuert wie ein Zombie tapse ich die Treppe
hinunter, zielsicher in die Küche auf allen Vieren den Napf suchend, den der Luzie-Pappi wieder weiß
Gott wohin geschoben hatte, mit den Gedanken und Seufzern an meine süßen Kissen im Bett.

Koche Kaffee, knacke Knäckebrot mit englischer Orangenmarmelade lese verschiedene Artikel in der
Tageszeitung: regionale Aktivitäten und Todesfälle. Die Kollegin von meinem Mann verstarb plötzlich
und unerwartet. Die Anzeigen häufen sich zu ihrem Andenken. Sie verstarb einen Tag vor ihrem 50.
Geburtstag! Mein Mann hatte es vorher bereits erfahren. Auch ich kenne die Familie, ich kannte
insbesondere ihren Vater gut, der technischer Direktor im Verlag gewesen war und für den ich zum
Abschied aus dem Berufsleben noch zur internen Feier ein Plakat in A-0 hergestellt hatte. Wir sind
zutiefst erschüttert gewesen...

...höre unter der Woche Musik von Henry Purcell, vertiefe mich in Georg Trakls Zeilen, betrachte
Egon Schiele von verschiedenen Seiten!

Und ich konnte, ich durfte endlich zum Friseur. Der Kopf ist circa ein Kilogramm leichter, rein subjektiv betrachtet. Ich fühle mich wieder wohl. Zumindest mit der Frisur.

Über die gefüllten Vormittage hinaus, wartete ich ungeduldig am Telefon. Gefangen in einer blöden
Tonschleife, horchend ob endlich am anderen Ende der Leitung irgendjemand Erbarmen zeigt, mir
Gehör schenkt was ich sage, was ich frage. Der Erfolg war relativ. Ich habe Mitte September (!) einen Orthopädentermin ergattert.

Dann Kinder, Küche, Kirche... vielleicht in meiner Reihenfolge, ohne Kirche, dafür mit kreischenden,
trommelnden Nachbarsenkeln, die schier durch die Wand zu kommen scheinen - wir wohnen eng
nebeneinander. Nach dem Mittagessen servieren die Nachrichten zum Dessert Corona News.
Immer wieder mit einer Kirsche oben drauf. Kaum zu fassen, was sich in den diversen Ecken der
Republik so alles tut! Oder auch nicht tut? Oder der Blick über den Zaun in das benachbarte Ausland.

Wie wankt dort und da der Faktor  "R"?

Entdecke hie und da und dort vermehrt den Coronamüll. Einweghandschuhe, die einst paarweise
aufgetreten waren, liegen getrennt voneinander neben dem Gehweg. Zuhauf finde ich
Mundschutzbinden, was ich eklig finde.

...eine Schnecke kroch vom Garten ins Wohnzimmer. Der Spur folgend fing ich den kleinen Besucher kurz vor der Küche ein und beförderte das Tier zurück in den Garten.



In einem verlassenen Zimmer

Fenster, bunte Blumenbeeten, 
eine Orgel spielt herein.

Schatten tanzen an Tapeten, 
wunderlich ein toller Reihn.

Lichterloh die Büsche wehen 
und ein Schwarm von Mücken schwingt 
fern im Acker Sensen mähen 
und ein altes Wasser singt.

Wessen Atem kommt mich kosen?

Schwalben irre Zeichen ziehn.

Leise fließt im Grenzenlosen 
dort das goldne Waldland hin.

Flammen flackern in den Beeten.

Wirr verzuckt der tolle Reihn 
An den gelblichen Tapeten.

Jemand schaut zur Tür herein.

Weihrauch duftet süß und Birne 
und es dämmern Glas und Truh. 
Langsam beugt die heiße Stirne 
sich den weißen Sternen zu.

_ Georg Trakl


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Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -

and 



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In der nächsten Post erscheint dann das versprochene Rezept zu den Buchteln.


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Habt es fein & ein schönes Wochenende

Bleibt bitte gesund

Heidrun



Verlinkt mit  mit Nova`s ZiB,

Kommentare

  1. Liebe Heidrun,
    schnell noch ein paar Zeilen, bevor ich hier entfleuche und mich ins Einkaufsgewühl
    stürze. Nee, nur in den Hofladen, Erdbeere und Spargel usw. kaufen und auf dem
    Blumenfeld vorbei.
    Henry Purcell höst du? Klasse, dann kennst du sicherlich King Arthur.
    Eine schöne Oper, die mir sehr gut gefällt.
    Ja, Schiele mag ich auch sehr, allerdings gabs da ja auch zu seiner Zeit etwas Krwall,
    aber dennoch....!
    Ich höre keine Nachrichten mehr und, wenn ich mich so auf der Straße bewege und die Leute so in der Schlange schwätzen, dann ist Corona weit entfernt.
    Hier schütteln die Menschen nur noch die Köpfe. Nein wir verharmlosen das nicht, aber man muß das alles nicht auf die Spitze treiben.

    Aufpassen und Vorsicht, na wer Spass am Garten hat, ist doch gut dran. Ich habs nicht, dafür reite ich lieber mein Stahlroß, das macht mir mehr Spaß. Aber man soll das machen, was einem gefällt und
    das ist nur mal mein Rad.

    Habs fein, heute ist hier bedenkt und es hat ein wenig geregnet, viel wird es wohl nicht werden. Leider
    Auch der Balkonkasten ist soooo trocken.

    Habs fein und liebe Grüße Eva

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    1. Mein erster Kommentar verschwand ins Nirwana, auf meinem eigenen Blog...

      ...statt dem Garteln gibts natürlich noch die GOLDWING, auf die ich mich hoffentlich bald einmal wieder schwingen kann. Mit anderen Worten: jeder nach seiner Façon.

      Bleib gesund und munter.

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  2. Ich mag deinen Anflug von Zynismus, denn genau so empfinde ich auch wenn ich solche "Gärten" in Deutschland sehe. Kann dem überhaupt nichts abgewinnen. Auch wenn es pflegeleicht sein muss kann man dennoch anders gestalten und wenigstens ein klein wenig für "Insektennahrung" sorgen. Leider vergessen es einige Menschen. Ich persönlich mag es auch sehr gerne im Garten zu arbeiten,. und man wird ja auch immer wieder belohnt wenn alles so schön blüht und duftet. Egal ob im eigenen Garten oder auch ausserhalb in der Natur gibt es immer soviel zu entdecken.

    Lachen musste ich heute bei dir über den Ausdruck der Tyrannosaurus-Katze...ja, so sind sie unsere lieben Vierbeiner gell, aber im Grunde sind wir es ja die sie so "verwöhnen". Man müsste sie ja nur an andere Zeiten gewöhnen, allerdings kenne ich es noch zu gut das man es dennoch gerne macht, auch wenn es manchmal nervt.

    Hmmm...du auch bittere Orangenmarmelade? Mit oder ohne Schale? Also das ist auch hier meine Lieblingsmarmelade die ich zu gerne esse. Eine Hälfte des Brötchens am Morgen damit und die andere Hälfte mit Käse. Dazu Kaffee und dann zuerst meine Nachrichtenrunde im Internet. Allerdings auch nur ein paar wenige Seiten, denn im TV meide ich es. Mir sind zuviele Aussagen "unterwegs"-heute hüh und morgen hott, und so manchem Virologen kann ich schon nicht mehr "aufs Fell gucken"

    Mit den Handschuhen habe ich von hier auch schon Bilder gesehen wo sie in die Palm-Stämme gesteckt wurden. Sowas macht mich wütend, generell wenn "Abfall" irgendwo entsorgt wird.

    Mitgefreut habe ich mich das es so schön blüht bei dir und du alles ruhiger angehen lässt. So soll es sein und auch bleiben, denn gesünder ist es auf jeden Fall.

    Schön auch dein heutiges ZiB mit den passenden Worten zur Aufnahme. Möge der Wind gut wehen und das Wochenende viele Freude bringen.

    Danke dir dafür dass du wieder mit dabei bist, ich freue mich sehr darüber und sende liebe Grüsse rüber

    N☼va

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    1. Ja, zugegebenermaßen ich empfinde es als Unsitte, die Gärten mit Kies zuzuschütten. Am besten noch mit einem anthrazitfarbenen... Brrrrr

      Und nochmals Ja, ich liebe Orangenmarmelade fine cut mit Schale - seit meinen diversen Irlandaufenthalten (4x) und deren Lebensweise. Die Iren so auf jedem Fall, die relaxter daherkommen wie der Urdeutsche, speziell der Augschburger (!) Menschenschlag.

      Ich verstehe Dich, die sich widersprechenden Nachrichten anzuschauen oder anzuhören. Ich mache mir ehrlich gesagt ganz gerne selbst ein Bild, von dem was um uns herum im direkten Blick passiert und was ich in Gesprächen/ eMail-Austausch mit weltweiten Freunden erfahren kann.

      Danke auch Dir wieder für das Hosting.

      Bleib bitte gesund und munter.

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    2. Oh jaaaa...einfarbig übegehend zur Pflasterung *brrr*

      Bin ich leider noch nie gewesen aber überzeugt das es auch mir vollkommen liegen würde, schon allein der Landschaft wegen wo ich in Berichten immer viele "Gemeinsamkeiten" mit Nova Scotia festellen kann. Bin ich immer noch sehr mit verbunden ;-) Danke dir, du bzw. ihr auch, und wenn es dann wieder auf euer "fahrbares Sofa" (*liebgemeint*) geht dann schön aufpassen gell. Hier gab es letzte Woche einige Motorradunfälle, und leider auch ein Todesfall darunter.

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  3. Hallo Heidrun, sehr schön hast du es im Garten. Ich beneide euch manchmal wirklich, dass ihr die Geduld aufbringt. Für mich ist das nichts. Aber wäre ja schlimm, wenn jeder so denken würde und wir nichts zum Ansehen hätten. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und LG Nicole

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    1. Der Garten verlangt nicht nur, sondern gibt auch zurück. Das klingt jetzt vielleicht wie eine Predigt in der Kirche... es ist eine Philosophie.

      Bleib gesund und munter.

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  4. Hoi Heidrun, verrückte Zeiten. Ich versuche, in der Ruhe zu bleiben, aber es gelingt mir nicht. Am meisten stressen mich die die Diffamierungen und indifferenzierten Schubladisierungen. Dass die Hälfte der Bevölerkung in Angst und Schrecken lebt, ist nicht auszuhalten. Und der Ton, der in "Diskussionen"herrscht, ist grauenhaft. Ab und zu lasse ich mir was zu Ohren kommen, nur um zu merken, es hat sich noch nicht geändert. Liebe Grüsse zu dir. Regula

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    1. Es sind verrückte Zeiten und es gibt zudem ein verrücktes Benehmen von manchem Zeitgenossen. Wie Du sagst. Ich finde es bedenklich, was sich da abspielt und entwickelt. Manchmal meine ich, dass es am zunehmenden Alter liegt - doch dann höre oder lese ich ähnliche Meinungen von wesentlich jüngeren Menschen, die es genauso sehen.

      Bleib gesund.

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  5. Liebe Heidrun,
    im Garten zu werkeln, besonders in der Erde zu wühlen, wenn der Duft der Blütenwelt
    in die Nase steigt, kleine Tiere eifrig über den Boden huschen, Bienen und Hummeln
    die Blüten heimsuchen, Vöglein ihre Lieder trällern, wenn alles wächst und gedeiht,
    das ist dass Paradies auf Erden. Der CoV kann uns das nicht nehmen.
    Besonders in dieser harten Zeit blüht man selbst auf wie eine Blume in der Natur.

    Es gibt so viele schöne Dinge mit denen man sich das Leben verschönern,
    man aufatmen und genießen kann, um besser in der Härte der Zeit zurecht
    zu kommen.
    Liebe Grüße zu dir, Karin Lissi

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    1. Ja, es ist Seelennahrung im Garten zu arbeiten. Viele entwickeln dabei spezielle Vorlieben: etwa für die Rosen, Hortensien oder wie ich es aus Irland kenne, für die Rhododendren.

      Unsere Katze liebt es im Übrigen, wenn wir im Garten sind und tobt dann auch gerne von einer Ecke in die andere.

      Bleib gesund und munter.

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  6. Liebe Heidrun, ich versuche so gut wie möglich durch zu kommen. Je weniger Nachrichten ich höre umso besser geht es mir.Ich habe mir angewöhnt einmal am Tag genau Nachrichten zu lesen und das war es dann. Ansonsten natürlich die Einhaltung der Regeln und nicht aufregen über andere Menschen die einfach nur Rücksichtslos sind.
    Ein schöner Beitrag. Bei uns sind die Tomatenpflanzen schon ziemlich weit, seit einer Wochen stehen sie auf dem Balkon.
    Hab ein schönes Wochenende Lieben Gruß Sylvia

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    1. Verstehe Dich gut... es macht keinen Spaß, sich den Alptraum Corona stündlich in den Nachrichten "anzutun".
      Interessant finde ich, dass die Tomaten schon so viel weiter sind bei Dir.

      Bleib gesund und munter.

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  7. Liebe Heidrun,
    mit viel Freude und Interesse habe ich Deinen Artikel gelesen. Sehr nachdenklich hat mich die Poesie von Georg Traki gestimmt.
    Du schilderst sehr gut, wie "gefangen" wir doch in unserem alltäglichen Tun sind und jetzt schieben sich immer wieder neue Gedanken über das Wohin, Wann und Wie dazwischen. Nachrichten werden gefiltert, selektiert, gedanklich aufbereitet.....
    Zitat und Bild hast Du perfekt zusammengefügt, Danke ♥
    Hab ein angenehmes Wochenende,
    herzlichste Grüße
    moni

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    1. Stimmt. Unser persönlicher Radius grenzt der Virus ziemlich ein. Wobei wir noch gar nicht wissen, wann es zu Ende ist oder ob sich eventuell eine zweite Welle anbahnt.

      Dankeschön für Deine Anerkennung.

      Bleib gesund und munter.

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  8. Liebe Heidrun,
    ich habe mir gerade sehr lebhaft vorgestellt wie Du in der Küche herumtappst und den Napf suchst, damit Deine Tyrannokatze etwas zu futtern bekommt (lach).
    Ja diesen neuen Müll finde ich auch immer mehr und das macht mich auch sehr, sehr wütend. Ich kann ja verstehen das manche das für sich möchten, dann müssen sie ihr Zeug auch richtig entsorgen und das nicht irgendwo hinschmeißen und es sollen wieder einmal andere machen.
    Liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Das klingt amüsant, doch mitunter kann ich nicht lachen, wenn der kleine Haustyrann Trampolin auf meinen Nerven springt. Gut... mein lieber Mann ist zur Stelle und wir versorgen unser Mäuschen abwechselnd. *lach

      Dieser neue Müll ist tatsächlich ein Problem. Einweghandschuhe und Mundschutz einfach auf den Gehweg zu werfen ist keine Lösung.

      Bleib gesund und munter.

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  9. Liebe Heidrun,
    ich musste mich erst etwas in die Biografie von Georg Trakl, der mir bisher unbekannt war, einlesen.
    Seine Zitate und Gedichte gefallen mir sehr gut. Deinen Post zu lesen, mal lustig, mal nachdenklich macht sehr viel Freude.Tyrannosaurus, durch den Namen habe ich so meine Vorstellungen!!
    Liebe Grüße zum Wochenende
    Lieselotte

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    1. Schön, dass Du Dir den Trakl näher betrachtet hast und ihn gut findest.
      Dankeschön für Deine Meinung und Anerkennung.

      Bleib gesund und munter.

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  10. Ah, diesmal ist der Trakl dran, mein Lieblingslyriker in Jugendjahren! ( Deshalb keine Enttäuschung weiß keine Frau ist, ich fand ja deine Entdeckungsreise interessant.)
    Einen schönen Sonntag!
    Astrid

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    1. So ein Zufall, dass ich hier Deine Erinnerungen an die Jugend auffrischen konnte... via Trakl. Nun, mir wurde er im Literaturunterricht vermittelt, was schon schwere Kost ist. Mein Liebling war dagegen Rilke. Und natürlich Wilhelm Busch... ganz profan.

      Bleib gesund und munter.

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  11. Liebe Heidrun,
    wohl der, die einen Garten hat. Er muss ja auch gar nicht so groß sein. Ich nehme mir Zeit für meinen Garten und ich genieße es! Das kleine Immergrün haben wir auch im Vorgarten. Es ist eine gute Idee, dazwischen Rindenmulch auszustreuen.
    Ferngesteuert wie ein Zombi... Über diese Episode musste ich doch sehr lachen und da bin ich eigentlich froh, dass ich keine Katze habe ;-).
    Liebe Grüße
    Ingrid

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    1. Im Gegenteil... *lach

      Wir, der Göttergatten und ich genießen den kleinen kätzischen Wirbelwind in Ermangelung von Enkeln. Die da auf sich warten lassen. Wie oft sitze ich allerzeitigst auf der Terrasse im erfrischenden Garten, wenn der Tag aufwacht. Das würde mir ansonsten entgehen, gelt.

      Bleib gesund und munter.

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  12. Seeing so many beautiful flowers out on walks really brightens my day. Thanks for sharing yours. - Margy

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    1. Springtime now is refreshing our Soul. The blooms around are indeed wonderful.

      Stay healthy.

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  13. I do not garden any longer because we travel a lot (of course that is not a good excuse now because like everybody else in the whole world we just stay home). So the real reason is that I am too old and too lazy! ... but I love to enjoy other people’s flowers and I “steal” them (but only with my camera). Thank you for sharing yours . Stay well.

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    1. Understanding very well... thats the reason why we gardening in front of our house the part new.

      "Stealing" with the camera is okay... made me smile, dear Sallie. I always hunting for a good shot with my camera too.

      Stay healthy.

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  14. Heidrun - we were on the same wavelength this week, writing about gardens! Our cats do control our lives, don't they? At the end of last summer I told myself that this summer I would get up earlier in the morning and make more of the glorious sunshine and the animals that are out only in the morning. Have I done it yet? No. But perhaps I can make the excuse that summer hasn't really arrived! Enjoy your week, and thanks for linking to Mosaic Monday!

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    1. Indeed, dear Angie our cat darling is the Master of the house. Its okay, we love her...

      ...it made me really smile, that we both wrote about our gardens this week. But each from another view.

      To stand up early in the morning without particular needs is a hard thing - but there helps the cat again.

      Stay healthy.

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  15. It was just the other day I was weeding in the flower gardens a cutting the dead wood out of the butterfly bush. It was good to sit on the patio with a glass of iced tea. Have a wonderful day and thank you!!

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  16. Erica your posts are always so much delight of words and pictures.
    Happy Monday
    Thank you for dropping by my blog today

    Much💟love

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    1. Thank you, dear Gillena... for stopping by its always a pleasure.

      Stay healthy and well.

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  17. I've kept very busy too but I also dream of awakening to the virus being gone! It has hurt so many. Love seeing your photos today! Take care and stay safe!

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    1. Thank you for your nice comment and agreement.
      Stay healthy and well.

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  18. These are beautiful. You have a lovely garden!
    Thanks so much for being part of the image-in-ing family and sharing this week at https://image-in-ing.blogspot.com/2020/05/meet-tommy.html

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    1. Its always a pleasure to take part on your blog topic.

      Stay healthy.

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  19. ...Heidrun, the color of that clematis is wonderful. Staying busy is so important these days, my blog does that for me. Take care and stay safe.

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    1. Indeed I agree with you to be busy.

      Stay healthy and well.

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  20. Schön wenn man einen Garten hat und so geniesen kann ihn jetzt gerade in dieser Zeit und nicht wiess wie lange noch es weiter geht. Der Balkon von mir was blühendes klein und fein. Ich fahre Fahrrad entlang den Wegen die wunderschöne Wildblumen haben und auch mal in Gärten hineinschauen darf. Ja, ich mag nicht diese Häuser mit all den Steinen vor der Türe. Schade so wenig Liebe zu der Natur zu haben auch wenn sie die Zeit hätten.
    Danke für deine Gedanken und Fotos mit diesen Gedichte dazu!
    Ich wünsche dir eine gute Zeit den letzten Tagen im Mai!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Stimmt, ein Balkon so wie der Deine, ist Oase in dieser Zeit des Rückzugs. Wir haben es in der Hand an diesen Orten Ruhe und Muse zu finden... wenn es irgendwie möglich ist.

      Bleib gesund und munter.

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  21. Het is leuk om een ​​tuin te zien die is behandeld met zeer mooie bloemen en bloeit. De schoonheid van de bloemen kan het hart opvrolijken. Groeten uit Indonesië.

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  22. Thanks for sharing your lovely photos and insightful thoughts.

    Your link is a great addition to 'My Corner of the World' this week!

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    1. Thank you too, for hosting and your nice comment.
      It's always a pleasure being part of the Corner of the World.

      Stay healthy.

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  23. Liebe Heidrun, da seid Ihr ja wirklich enorm fleißig in Eurem Garten, wow! Und ganz sicher freut Ihr Euch noch Jahre über das Ergebnis. Ich musste schmunzeln, dass Eure Katze den Napf verschiebt, Katzen haben schon immer so ihre Eigenarten. Hoffentlich sind die Nachbarsenkelkinder bald wieder daheim ... ich kann mir vorstellen, dass das anstrengend ist.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Dankeschön... ja, das wir fleißig waren, können wir glaube ich beanspruchen.

      Bei den Gepflogenheiten der Fellnasen kennst Du Dich aus *lach ... da sind bestimmt Parallelen zu finden.

      Bleib gesund und munter.

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  24. Our trees with blossoms are pretty much done by now. Next we will be seeing little fruits ready to mature. - Margy

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    Antworten
    1. How wonderful, when are in springtime the blossoms on the trees!
      Stay healthy and well.

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