Grüße vom Balkon...

...leider lediglich virtuell aus meiner Isolation verabreicht
 - nachösterlich, demnächst zu Pfingsten oder den zahlreichen
Geburtstagen aktuell: pfleglich gemäß der coronaoiden Auflagen

Die Osterfeiertage in mentalen Nachwehen.

» Lebe ernst, entschlossen,
furchtlos für die
Verwirklichung des Ideals
in dir und außer dir! Amen. « 
_ meinte Malwida von Meysenbug


#WirLebenNoch

Ostern halbwegs abgehakt, mehrere Geburtstage ebenfalls aus
der Ferne via Social Media gratulierend bewusst getrennt zelebriert
- so seufzte ich seelenschwer coronastrapaziert gerade während der
Feiertage, im Besonderen im Blick auf die versäumten Kontakte...

...dankbar, wohlweislich täglich verinnerlichend, besser
weiterhin gesund die Beine aus meinem Bett morgens
schwingen zu können. Froh ohne Virus aufzuwachen.

Doch, doch - die Gesundheit steht im Vordergrund.

Behütet, verschont, harre ich der Dinge, die da sind und denen, die noch auftauchen.
Es ist der Hauch dieser belastenden Ausnahmetage.
Wir sitzen alle in ein und demselben Boot, ist leicht gesagt. Ob das tröstet?
Der Virus hebt alle Grenzen auf, zwischen den Ländern und Kontinenten, zwischen Arm und Reich.

Ob mich das befreit?

Eines steht für mich fest, ich kann mich erst allmählich mit den Veränderungen vertraut machen,
was Familie, Beruf, Freizeit und im Wesentlichen meine Freiheit darstellte, was dagegen inzwischen ist.


Der Alltag vormals...

Manchmal fragten mich die Freundinnen in der Vergangenheit, wie die Posts, der Inhalt bei der
Bloggerei jeweils zusammen finden. Wenn mit den Mädchen traulich gemeinsam bei Kaffee
und Kuchen geplaudert wurde, kam diese Neugierde auf.

Wie lange ist das letzte Treffen inzwischen her?
Es scheint mir ewig her zu sein.

Wie machst Du das denn!?  -  ...stellte eine Freundin die Frage

Nee, das wäre nichts für mich, hieß es infolge im Gespräch mit den vertrauten Gefährtinnen.
Wir saßen ahnungslos in unbefangener heiterer Atmosphäre im Café.
Damals. Es war einmal. So beginnt fast jedes Märchen für die Kinder.

Wer hätte vermutet, dass ein solch alptraummäßiges Szenario real werden könnte, wie wir es
alle gegenwärtig erleiden? Jeder von uns  - und es ist definitiv kein kollektiver Trost.
Zwickt mich, damit ich aufwachen kann.

Bestenfalls vermögen Sciencefiction Autoren à la Jules Verne, Gruselspezialisten wie Edgar
Allen Poe oder vorausschauende Wissenschaftler, wie Stephan Hawing eventuell dies früher
und zeitlich näher zu veranschaulichen, das Abscheuliche in Worten Seite für Seite bildhaft
lebendig werden zu lassen.

Es ist Realität.

Filmische Szenarien wie "Andromeda" etwa, mit Dustin Hofman?
Nun haben wir den Scheiß! Sorry, das musste gesagt sein.



Keine Ahnung, wie meine Postings zustande kommen!

Und ich greife es als Thema auf, jetzt im April 2020 nach über 1.190 Posts
über das Bloggen zu reflektieren.

Gebe Einblicke, hinter die persönlichen Gedanken- und Schaffenskulissen.

Doch zunächst sollte ich überrascht feststellen, einmal selbst über die Frage nachdenken zu müssen.
Ich musste in mich intensiv hineinhorchen. Wie entsteht der Postinhalt mit Titel eigentlich!
Wie entwickelt sich der jeweilige Blogbeitrag mit den passenden Texten und natürlich, wie gelingt
es in Anlehnung dazu die Bilder mit adäquater Lyrik wöchentlich glücklich zu kombinieren?
Ein Mix, den ich mir im Übrigen zu Beginn der Bloggerei vor beinahe 10 Jahren konzipierte,
für meinen zweiten Blog hier, eine Mischung, die mir gefällt, die mich ausmacht.

Ehrlich gesagt, es fließt mir im Großen und Ganzen zu. Simpel und unprätentiös. Die Posts gebären
sich aus den facettenreichen Momenten meines Alltags heraus. Abgesehen von manchen grafischen
Verrenkungen eventuell, die dann doch zeitaufwendiger ausfallen.



Vieles wird im Leben dem Zufall zugeschoben,
unbeachtet bleibt aber gewöhnlich,
wie ein solcher Zufall vorbereitet wird,
und wie die endliche Wirkung eine durchaus
natürliche Folge einleitender Umstände ist.

- Unbekannt -

Quelle: Pharus am Meere des Lebens. Anthologie für Geist und Herz, aus den Werken deutscher und ausländischer
Schriftsteller älterer und neuester Zeit (Zusatz in späteren Auflagen: "der Dichter und Denker aller Zeiten und Völker"),
hrsg. von Carl Coutelle, 1833 (Erstauflage in 4 Bänden), 29. Auflage 1921






Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal
dem Menschen aufgibt.

_ Friedrich Hebbel
1813 - 1863, Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker



Ich gebe zu, da existieren in diesen verschiedenen Augenblicken meines Lebens - zu Beginn
Posts - irgendwelche kurios kunterbunte, schillernde, laute wie leise Erlebnisse,
zwischenmenschliche Eingebungen, denen ich versuche Raum zu schaffen. Im Schreiben
probiere Zeitgeist aufzufangen, gepaart mit meinen Gefühlen und Gedanken.

Beispielsweise gab unlängst ein sonst übersehenswerter einfacher Strauch Anlass beim Spaziergang,
der mit lila Kühen bestückt, mir ins Auge sprang. Der durch ein Schild seitlich Aufmerksamkeit erregte,
zum Stehenbleiben befahl.






Na ja, es fließt  - bis auf die Überschriften zum jeweiligen Post.

Die Headlines fordern Hirn, sind gefühlsmäßig herausfordernd, sie ändern sich während der
Entstehung meines Posts laufend. Der Titel wechselte hier beispielsweise beim Schreiben
mehrfach von: "I'm not Tilda Swinton", die ich mag, die ich imposant finde und so, da ich mich
ganz konträr dieser schönen, interessanten Person gegenüber gerade grau bis grauslich fühle, den
Gegensatz überspitzt betonen wollte. Weiter über "Corona, Corona", gemäß der kritischen Lage, in der
wir uns alle zurecht finden müssen - was als gar zu banal schnell verworfen worden war, es sich
hin zu "Grüße von Balkon zu Balkon" entwickelte bis es schließlich reduziert und klar
formuliert nun schlicht in den Satz "Grüße vom Balkon" mündete.
 Et voilà: Gefühlsduschen!



Wie schafft ihr das, liebe Blogfreunde Woche für Woche?

Was inspiriert Euch!?




#WirLebenNoch

Covid-19 Sonntag vormittags 

Am 05. April erlebt, obwohl es teilweise ein x-beliebiger Wochentag
der auferlegten Sperre sein könnte...

Ein kleineres Flugzeug brummt vernehmlich am himmelblauen wochenendlichen
frühlingsschwangeren Firmament, wird auf die Entfernung allmählich leiserer bis es verschwunden
ist, der Ohrmuschel entrückt, gleichzeitig aus dem Kopf entflieht. Vöglein unterhalten sich derweil
zwitschernd. Kiwitt, kiwitt... und die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Kiwitt, kiwitt!
Ruft es heimlich verborgen vom nachbarlichen Grundstück aus der Hecke launig zurück.
Deren Unterhaltung führt sich fort, bis ein dritter Protagonist die Bühne beziehungsweise den
Baum erfliegt und einfach mitträllert. Es mutet einem losgelösten unbeschwerten Konzert an.
Wenn ich es nicht besser wüsste.

Vordergründig verteilt überlagernd eine andere Melodie aus dem Radio heraus Noten durch
die Küche. Es ist Sonntagvormittag und wir hören u.a. "Den goldenen Reiter" auf BAYERN1
und ich verharre, halte inne, nehme wahr. Beschwingte Musik aus der Jugend bekannt nun
ins Gedächtnis geholt, neben meinem herausfordernden Kreuzworträtsel der Tageszeitung
an unserem gemütlichen Frühstückstisch. Mit der Kaffeetasse im Anschlag.

Wenn Du etwas nicht weißt, frag mich, sagt der Schatz und ich lache.

Er kennt mich - wir rätseln gerne zusammen während des Kaffeetrinkens traulich auf der
Eckbank sitzend. Bevor ich das Rätsel verhundse mit fantastischen Wortgebilden, frage
ich tatsächlich. Frag mich, sagt der geliebte Mann aber auch, um mich ein wenig zu necken.
Ganz typisch  - allerdings habe ich gleichermaßen solche Sätze parat, um ihn aufzuziehen.
Touché - das lieben wir, das ist ein Spielchen zwischen uns, nebenbei erwähnt.
Er kennt mich ziemlich gut! Und er ist ein wandelndes Lexikon.

Hey, hey, hey... singt der Sänger.

Hey, hey, hey, ich war der Goldene Reiter
Hey, hey, hey, ich bin ein Kind dieser Stadt
Hey, hey, hey, ich war so hoch auf der Leiter
Doch dann fiel ich ab, ja dann fiel ich ab...

Singt Joachim Witt, verzieht uns kurz in die Vergangenheit in die Zeiten um 1980.
Die neue Deutsche Welle war damals gut unterwegs und ich liebe offen gestanden diese
alte Welle weiterhin in nostalgischen Anwandlungen.


Ich falle rüde in mein Daseinsbewusstsein zurück.



Später am Vormittag passiert mir ein wahr genommener Geruch, Duft der über die Treppe,
Stufe für Stufe Höhe erklimmt, frisch aus der Küche dem Backofen entschlüpft schließlich
im ersten Stock meine Nase liebkost, die Sinne jubeln lässt in der Vorfreude. Duft von
verbackenen süßen Äpfeln, Nüssen, die im Gugglhupf nebeneinander mit Marzipan und
Sahne eifrig vor sich hinbrutzeln, um später auf den Tellern zu landen, um die Gaumen
zu erfreuen.

Wolfgang ruft mich plötzlich zu sich hinunter. Weggerissen lesender Weise in meinem Büro,
von der Lyrik Jan Skácels - der mich kurzfristig phantasievoll in Gedanken tanzen ließ.

Mein lieber Schatz zeigt mir herbeigerufener Weise eine Elster, die er entdeckt hatte, die
räuberisch unseren Garten plündert, behende durch die Beete hüpft, Zweiglein im Schnabel
für das Nest mitzunehmen versucht. Hol' schnell Dein Handy rufe ich meinem Mann noch
im Beobachten zu, mach' bitte ein Bild. Zu spät. Der Vogel breitet minutiös die Flügel aus,
fliegt ab.

Daneben nervig störender Lärm unter der Woche.

Es kreischt und lärmt die dritte große Baustelle seit Jahren unbarmherzig in unmittelbarer Nähe.

Krach, der jetzt am Wochenende ausgeblendet wird.

Wie herrlich diese Ruhe anmutet, für unsere schwer geprüften, geplagten Reizleiter.




Da neigt sich die Stunde und rührt mich an
mit klarem, metallenem Schlag:
mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann -
und ich fasse den plastischen Tag.

Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,
ein jedes Werden stand still.
Meine Blicke sind reif, und wie eine Braut
kommt jedem das Ding, das er will.

Nichts ist mir zu klein, und ich lieb es trotzdem
und mal es auf Goldgrund und groß
und halte es hoch, und ich weiß nicht wem
löst es die Seele los...

_ Rainer Maria Rilke



Es herrscht diese unbeschreiblich betörende Helligkeit am zeitigen Morgen jetzt im Frühjahr.

Helle die strahlend zwinkernd durch die rötlichen Blättchen des Lebkuchenbaums in unserem Garten
einen angenehmen Tag verheißt, während des Tautretens auf der feuchten Grünfläche.
Frische Gräser und Klee prickelnd kalt zu meinen nackten Füßen, die sich beim kreisförmigen
Durchschreiten der Fläche zwischen den Zehen verankern. Grün das vormals einmal stolz als
Rollrasen die Gartenbrust schwellen ließ und nun mit Löwenzahn und Co. KG durchsetzt völlig
unbändig frech befreit das Auge erfrischt... oder das Licht am Abend, dieses Rot in den wildesten
Nuancen, das das Blau verdrängt am westlichen Himmelsrand, den Tag verabschiedet, den Tag
beschließt - nicht zuletzt.

Während des Laufens im Garten überraschen Gedankenwolken den Kopf.

Wer hat heute Geburtstag von den Verwandten, den Freunden und Bekannten!?

Wer sollte angerufen werden?

Ist eine Nachricht zu per eMail oder WhatsApp zu versenden?




… Ich segne dich zu deinem Geburtstage
wieder mit dem alten Segen, mit dem
ich einst schon jede Nacht an deinem
Bettchen stand: Lebe ernst, entschlossen,
furchtlos für die Verwirklichung des Ideals
in dir und außer dir! Amen.

_ Malwida von Meysenbug
1816 - 1903, geboren als Malwida Rivalier, deutsche Schriftstellerin, wegen ihrer demokratischen Gesinnung 1852
aus Berlin ausgewiesen; befreundet mit Richard Wagner, Friedrich Nietzsche, Giuseppe Garibaldi und Romain Rolland


...zurück zur Bloggerei!

Es liefern außer den Zufälligkeiten des Tages natürlich auch stets reichlich Stoff die Begebenheiten
in und mit der Familie und den Freunden, selbst mit flüchtigen Bekanntschaften, unbedingt erwähnt
sei das geliebte strapaziöse kleine Haustier, der Garten mir reichlich Inspirationen - keine Frage.

Natürlich die künstlerische Tätigkeit, der Umgang mit Teilnehmern in meinen Kursen.

Apropos... es fehlt mir vieles schmerzlich.

Es schließt sich irgendwie der Kreis, hergebeamt in die Coronawirklichkeit.

Das Leben ist ein anderes geworden.






Wenn es nur einmal so ganz still wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen –:

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

_ Rainer Maria Rilke

1875 - 1926, eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker;
gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne
Quelle: Rilke, Die Gedichte. Nach der von Ernst Zinn besorgten Edition der sämtlichen Werke, Insel Verlag 1957.
Das Stundenbuch. Das Buch vom mönchischen Leben, 1899




Fazit:
Das Bloggen ist anstrengend und bringt Freude zugleich.


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Geteilt mit MosaicMonday

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Our World on Tuesday

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Es ist meine persönliche Meinung, im Rahmen der
Meinungsfreiheit, die ich jeweils verkörpere -
unaufgefordert und unbeeinflusst.


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Habt es fein & ein schönes Wochenende

Bleibt bitte gesund

Heidrun



Verlinkt mit  mit Nova`s ZiB,
mit dem Samstagsplausch

Kommentare

  1. Liebe Heidrun,
    eine interessante Rundreise durch deine Gedankenwelt.
    Das Lebendrad steht in gewisser Weise still und dennoch
    kann man aus dem Vollen schöpfen aus der Natur- und
    Tierwelt, das wiederum bereichert unser jetziges DASEIN,
    ein rechlich gedeckter Gabentisch. Was wäre denn die
    Zeit ohne dem allen? Noch trostloser. Bis wir die Spitze
    des hohen Lebensberges errreicht haben, wird noch ein
    Weilchen vergehen, allein schon durch die Unvernunft vieler
    Menschen. Mit unseren Gefühlen fahren wir Achterbahn,
    Hoffen, Bangen und Ratlosigkeit wechseln sich ab, eine
    prägende Zeit die immer in Erinnerung bleibt...
    Ich sende dir einen lieben Gruß und bleibe gesund, Karin Lissi

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    1. Die Achterbahn ist eine treffende Metapher. Ja, ich bin hin- und hergerissen. Die Menschen im Mittelalter zu der uns bekanntesten Form der Pest müssen so oder ähnlich empfunden haben. Mit dem Unterschied, dass wir uns a) informieren können b) Austausch halten und c) mit der medizinischen Forschung vielleicht weiter sind als zur damaligen Epoche.
      Die Angst, die Ungewissheit, Ignoranz bleibt bestehen. Und natürlich auch die Hoffnung auf Besserung, auf Heilung.

      Bleib gesund.

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  2. Oh ja, das ist es wahrlich, und was meinst du wie ich mich freue wenn ich mich ausserhalb wieder mit anderen Leuten unterhalten kann. Wobei man ja echt auch froh sein kann das es diese vielen Möglichkeiten über das Internet gibt. Mag mir nicht vorstellen wie ich im "Kreis" laufen würde nicht mehrfach die Woche mit meiner Mum sprechen zu können. Das sind meine ersten und letzten Gedanken am einem Tag, da spielt schon alles andere keine Rolle mehr.

    Ich finde bloggen muss einfach Spaß machen, ansonsten sollte man einfach eine Pause einlegen oder ganz aufhören. Alles was belastend ist sollte man von sich abgrenzen. Klar, gibt auch bei mir den einen oder anderen Tag wo ich weniger Lust verspüre, aber dann eingeloggt und die anderen Blogs sehend, die Mühe die sich gemacht wurde, ändert es meist schnell. Bei mir gehört es schon dazu, so meinen Tag beginnend, mit der absoluten Ruhe um mich. Oftmals bekomme ich dann auch beim Schreiben eines Kommentars schon eine neue Idee, so wie auch wenn ich etwas sehe. Denke mal das liegt einfach daran wenn man zu den kreativen Menschen gehört, so wie auch du dann fliessend deinen Post zustande bekommst. Ein Wort gibt einfach das andere Wort, die Gedanken fliessen sozusagen direkt in die Finger und lassen den Text schreiben.

    Bei deinem Doppelwort "Corona Corona" oben hatte ich übrigens sofort einen Song im Ohr, und zwar "Corrina Corrina" und dann die Bilder von Whoopi Goldberg. Ein Film den ich gerne mag und mir auch immer wieder anschauen kann. Tja, und beim Golden Reiter musste ich auch sofort an Major Tom denken.

    Siehste, das sind auch die Momente die ich am bloggen liebe. Man schwelgt gemeinsam in die Vergangenheit, schöne Erinnerungen machen sich breit und man kann sich auch herrlich austauschen.

    So wie du übrigens mit der Elster (zu spät dran) ging es mir gestern mit Nachbarkatze die einen Largado bei mir im Efeu entdeckt hat und mit dem Körper halb in der Hecke "gesteckt" ist, nur noch das Hinterteil war zu sehen. Sah so lustig aus, aber war auch gleichzeitig gefährlich denn die Hecke ist ja am Geländer nach unten, also ungefähr 1 1/2 Etagen tiefer^^ Ging aber alles gut, nur auch ich war zu spät um ein Foto zu machen.

    ....und nun Kaffeedurst werde ich mal einen aufsetzen und ein Brötchen rauslegen. Dir möchte ich aber auch vorab noch für die Verlinkung und die schönen ZiB’s danken. Freue mich wieder sehr darüber

    Wünsche dir und deinem GöGa noch ein schönes Wochenende. Viel Spaß bei der weiteren Gartenarbeit, lasst es euch dennoch gutgehen und vor allem bleibt gesund.

    Liebe Grüssle

    N☼va

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    1. Wie oben beschrieben, ja, wir sind in der glücklichen Lage uns über die sozialen Netzwerke zu unterhalten, sogar per Videokonferenz zu sehen.

      Verstehe Dich, ob der Gedanken im Kreise zu laufen - ich empfinde das schon genauso. Obwohl ich durch Operationen gehandicapt auch wesentlich beeinträchtig war und bin, ist der befohlene lockdown eine notwendige aber auch unerhörte Sache. Dessen maßgeblicher Erfolg mit der Aufhebung infrage gestellt wird. Ich befürchte eine zweite Welle der Infektion.

      Kaffedurst plagt mich nach der Gartenarbeit jetzt auch... *lach
      Der Garten wird uns noch länger in Anspruch nehmen, jetzt ist erst einmal Pause.

      Bleib gesund und danke für Deine lieben Worte.

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    2. Pausen müssen auch sein, die sollte man sich immer gönnen. Vor allem auch nix über das Knie brechen; lieber langsamer angehen und nicht anschliessend doppelt und dreifache Schmerzen bekommen.

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  3. Der Virus hebt Grenzen auf zwischen arm und reich? Das bezweifle ich stärkstens.

    Denk nur an die Pharmaindustrie, die auf Impfzwang setzt. Wenn die dadurch nicht noch reicher werden, weiss ich auch nicht.

    Oder die Betriebe, die Kurzarbeit einführen oder die noch schlimmer die Leute entlassen, ihnen die Löhne nicht mehr zahlen (Disney ab Mai, um 500 000 Mio Dollar pro Monat zu sparen), aber ihren CEOs Dividenen in Milliardenhöhe auszahlen? Es gibt immer welche, die in Krisen profitieren. Dass sie es hier aber noch so offensichtlich tun, grenz an .... Es gibt keine Worte dafür.

    Liebe Grüsse zu dir

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    1. Da hast Du tatsächlich etwas gründlich missverstanden...

      Der Virus macht uns definitiv alle gleich.

      Der Virus unterscheidet bei der Ansteckung
      nicht, ob der Mensch arm oder reich ist.

      Was die Pharmaindustrie betrifft, die Politik und die damit verbundenen Auswüchse, bin ich Deiner Meinung.

      Bleib gesund!

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  4. Liebe Heidrun,

    vielen Dank für deine lieben Grüße aus Balkonien und deine Einblicke in deine Gedankenwelt.
    Tja, sitzen wir alle schon in demselben Boot, nur so richtig begreifen wollen so einige Menschen es nicht
    und machen ihr eigenes Ding, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

    Ernst leben, möchte ich eigentlich nicht, denn mit heiterem Sinn, so sehe ich es, komme ich leichter durch diese Tage. Das bezieht sich jetzt auf dein 1. mitgebrachtes Zitat.

    Schmunzeln musste ich jetzt über euren Rollrasen, den sich inzwischen andere erobert haben. Ist es nicht schön, wenn jetzt bunte Kleckse im Gras zu sehen sind und deine Zehen sich darin verheddern?
    Diese wahr genommene Unbeschwertheit, die sollten wir uns erhalten.

    Was für eine schöne Idee, lila Kühe zum Mitnehmen aufzuhängen. Man sieht, dass die Menschen kreativ werden und versuchen, anderen einen Freude zu bereiten.

    Bis wir Geburtstage wieder gemeinsam mit unseren Lieben feiern können, wird noch ein Weilchen dauern, zumindest gibt es aber Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben


    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Christa

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    1. Oh, der Ernst differiert betrachtet von Traurigkeit. Das ernste Leben wahrnehmen bedingt mit Sicherheit Heiterkeit - macht es sogar noch tiefer, schärft das Bewusstsein. Eine Haltung, die so ziemlich verloren gegangen ist...

      ...schön, dass Du über den Rollrasen auch so schmunzeln kannst, wie wir es gelassen sehen möchten.

      Und danke für Deine Meinung, Anerkennung, Deinen lieben Kommentar.

      Bleib gesund.

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  5. Das Virus macht keinen Unterschied bei wem es sich einnistet das stimmt, aber die Umstände wie wir Ihm ausgesetzt sind schon. Da gibt es schon leidtragende die nicht das Glück haben wie ich und ein Haus und Garten haben.
    Also machen wir doch das beste aus der Situation halten durch und bleiben hoffentlich gesund.
    L G Pia

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    1. Ja, das trifft manche Mitbürger hart, insbesondere wenn sie dazu noch alleine leben. Alternativen sind dringend gefragt.

      Bleib gesund!

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  6. Jetzt mußte ich schon lachen, als ich den Ulysses bei dir gesehen habe.
    James Joyce zu lesen fand ich schon immer richtig gut und ich habe mir auch wieder
    den Henry Miller herausgesucht. Naja, den Arthur Miller mit dem Tod vom Handlungsreisenden
    der war auch dabei im Keller, der sich ja wirklich als eine Art Wunderland entpuppt.
    Gigantisch kann ich dir sagen, was so ein kleiner Keller alles beherbergt.
    Wie gehe ich mit Corona um, ganz gut, ich lebe so wie sonst auch, was mir von anderer SEite auch bestätigt wurde. So unter Menschen gehe ich, außer Theater usw. sowieso nicht und Messen lasse ich links liegen.
    Reisen in ferne Länder, das brauche ich nicht, das habe ich gemacht, als viele derjenigen noch in den Windeln lagen und da war es noch schön, denn hier war es auch nicht so überlaufen und ich hoffe, dass es auch wieder so werden wird.
    Das wäre auch ein Beitrag zum Umweltschutz, der von vielen so groß gespriesen wird.
    Daheim ist es doch schön und das merken jetzt erst so richtig viele Menschen, ich wußte es immer schon, was ich für eine schöne Heimat und auch Zuhause habe.

    Dir wünsche ich einen schönen TAg und ein schönes Wochenende.
    Lieben Gruß Eva

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    1. Lesen bereichert definitiv. Egal für welches Genre man sich entscheidet.
      Daheim haben wir es schon schön keine Frage, allerdings wiegen die Beschränkungen schwerwiegend auf die Gemüter - von den wirtschaftlichen Einbußen, besonders bei Kleinunternehmen, ganz zu schweigen.

      Bleib gesund.

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  7. Moin liebe Heidrun,
    ein schöner bunter Post, den ich gern gelesen habe.

    Dieser C-Virus bringt alles durcheinander, das Familienleben, die Freiheit, die Freizeit und den Job.
    Gewöhnen werde ich mich an dieser neuen Situation wohl nie, aber ich habe mich erst einmal damit abgefunden. Abgefunden das ich eine Maske tragen muss, das mein Mann nun tgl. zuhause seinen Job macht und dauernd in irgendwelchen Video- oder Telefonkonferenzen ist, das ich nicht einfach mal an die Ostsee fahren kann, das ich meine Kinder und Enkel nicht treffen kann.
    Letzteres tut mir sehr weh. Aber ich bin froh das alle meine Lieben gesund sind und wir fast tgl. telefonieren, kleine Briefe mit etwas gemaltem oder gebastelten schicken.

    Bloggen ist manchmal anstrengend und macht Spaß zugleich, das stimmt. Ich blogge gern, aber es gibt auch mal Tage wo ich einfach keine Lust habe, oder andere Dinge im Vordergrund stehen... dann mache ich eine Blog-Pause.
    Schön finde ich das wir uns alle austauschen, den anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, eine Freude machen, gegenseitig helfen, Sorgen gemeinsam teilen, andere auf Ideen bringen oder in Erinnerungen schwelgen.

    In dieser schlimmen Zeit sind viele Menschen sind sehr hilfsbereit oder werden kreativ. Sie malen Steine an oder hängen Tüten mit wichtigen Dingen auf die andere mitnehmen können, helfen dem Nachbarn beim einkaufen usw.
    Aber bis wir wieder gemeinsam am Kaffeetisch sitzen oder die Liebsten in die Arme nehmen können wird noch eine Weile dauern. Da heißt es jetzt durchhalten und das beste aus der Situation zu machen.
    Wir haben eine so wunderschöne Natur und Tierwelt, nutzen wir diese Schönheit um sie zu genießen.

    Hab ein schönes Wochenende und bleib gesund.
    Liebe Grüße
    Biggi

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    1. Da gebe ich Dir vollkommen Recht, liebe Biggi, der Virus beziehungsweise der Umgang damit rüttelt uns, das gewohnte Leben grundlegend durcheinander. Es steht die entscheidende Frage im Raum, wie es weitergeht mit oder ohne Auflagen und natürlich, wann es einen geeigneten Impfstoff geben wird. Wir haben die Chance, das bestmögliche aus dieser Phase zu deichseln.

      Der Garten, die Natur hält auch in diesem Frühjahr Blüten und angenehmere Temperaturen parat. Wir können spazieren gehen - vereinzelt zumindest.

      Bleib bitte gesund!

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  8. Als ich mich anfänglich in deinem Blog umsah dachte ich : Hm !?
    Inzwischen gehe ich mit Begeisterung darin spazieren.
    Hab ein schönes Wochenende und sei lieb gegrüßt
    Lieselotte

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    1. *lach ... prima, dass Du von einem Hmm zu Begeisterung gelesen hast. Freue mich sehr über Deinen Kommentar.

      Bleib gesund und munter.

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  9. Anonym4/25/2020

    Liebe Heidrun,
    danke fürs Mitnehmen in Deine Gedankenwelt und in Deine ganz persönliche Umgebung. Es war sehr interessant und anregend zugleich. Ich musste über das Buch von Karl Valentin schmunzeln. auch so ein "Weltverbesserer" der vieles mit einem Schmunzeln kritisiert hat.
    Hab ein angenehmes Wochenende,
    bleib weiterhin gesund und munter,
    herzlichst moni

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    1. Schön, dass Du ebenfalls über Karl Valentin schmunzeln kannst. Ehrensache, dass dieses Buch bei mir im Bücherregal steht.
      Danke für Deine lieben Worte.

      Bleib gesund.

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  10. Liebe Heidrun,
    ich mache es mir auch auf dem Balkon schön - da ich vorhabe noch mehr Zeit dort zu verbringen. In der Stadt finde ich es seit den Lockerungen fürchterlich.Die Menschen so - als gäbe es "Corona" nicht - ich kann es nicht verstehen und isoliere mich lieber selbst so weit es möglich ist. Aber ich muss ja zumindest zum arbeiten und einkaufen raus. Hatte richtig viel zu tun. Ich vermisse am meisten das nicht schwimmen gehen können und das es keine Möglichkeit gibt in ein Cafe zu gehen. Nichtmals zur Toilette gehen ist daher zwischendurch drin. Kino wäre auch nicht schlecht, oder ein Tagesausflug. So vielfältige, interessante Gedanken heute wieder bei Dir :-)
    Sei ganz lieb gegrüßt und ein schönes Wochenende
    Herzlich Liz

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    1. Interessant, was Du beschreibst. Da wir in der Peripherie leben, entgeht uns manches - was so betrachtet auch von Vorteil ist.

      Dein Balkon - ich kenne nur ein paar Bilder davon - sieht wunderbar aus. Das ist ein Ort der Erholung.

      Bleib bitte gesund und munter.

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  11. Wie sich meine Blogbeiträge ergeben? Ich weiß es nicht. Manchmal, insbesondere am Freitagabend, sitze ich und grübel, was ich euch zum Samstag erzählen soll. Und plötzlich sprichts aus dem Fernseher und eine Idee blitzt auf. Aber auch schon unter der Woche kommen die Ideen und werden festgehalten um den Plausch zu bestücken.
    Kuchen backen wäre auch mal wieder eine Option um nicht im Alltagscoronatrott zu versinken. Denn ob Wochentag oder -ende, dass ist manchmal nicht ersichtlich.
    Lieben Gruß
    Andrea

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    1. Danke für Deine Meinung beziehungsweise Darstellung. Da entdeckte ich Parallelen, wie Dir jeweils die Gedanken zum Post einfallen. Interessant!

      Kuchen backen ist tatsächlich eine feine Beschäftigung und der geliebte Mann freut sich obendrein. Demnächst probiere ich mich mit Eclairs. Zuletzt buk ich einen Quarkölteig...

      Bleib bitte gesund!

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  12. Thank you for this post. It makes me feel less isolated from family. Have had a number virtual birthday celebrations but they are far better than nothing. I did enjoy the photo of the bee on the dandelions It was grand! Have a wonderful week!

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    1. Wow, such a wonderful comment. Thank you.

      Stay healthy!

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  13. Liebe Heidrun, wieder ein sehr aufwühlender Post. Vielen Dank für die schönen Bilder. Hab einen schönen Start in die neue Woche. Lieben Gruß Sylvia

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    1. Ja, so erlebe ich diese Zeit. Danke und bleib bitte gesund!

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  14. So much promise of good things to come in the buds and blooms. - Margy

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  15. ...Heidrun, these aren't for fun, they are survival days so that we can have fun in the future. Take care and stay strong.

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    1. Of course, Tom. What we need our of my sight is a piece of neu normality.

      Stay healthy.

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  16. I love the photo of your blooms. There is so much hope in flowers.
    Amalia
    xo

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    1. Hope is necessary! Thank you and please stay healthy.

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  17. Heidrun - I feel that the virus has liberated some people and imprisoned others. I suspect that those who lack money, or live in a small, city environment, probably feel imprisoned.

    About blogging - I try to vary my content - a hike one week, current events another, a past holiday the next week. But no matter the subject, it is usually linked to something that is going on in my life right now.

    Thanks for linking to Mosaic Monday!

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    1. That's good consiterations, Angie. I'm not sure, whether lack money alone is responsible for the isolation of people. Sometimes rich one aren't able to do something with itself.

      Interesting how you describe your blogging. Thank you for sharing.

      Stay healthy.

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  18. Liebe Heidrun,
    danke für diesen interessanten Gedankenspaziergang und die lieben grüße vom Balkon....
    Ich wünsche Dir einen schönen Wochenstart und bleib gesund!
    ♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️

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    1. Ja, das ist wohl auch das Wichtigste in dieser Lage, nämlich gesund das Tal der Pandemie zu durchschreiten.

      Bleib bitte gesund.

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  19. I love to blog! Blog friends inspire me and inform me! I learn so much about the world around me when I visit my friends like you! And nature inspires my posts. When I get out and take photos, I can't wait to share them with everyone on my blog! Take care and stay safe this week! Hugs, Diane

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    1. Indeed, reading your blogsite, I feel the delight in each post. And sure, we can learn from each other. Thank you for sharing your opinion.

      Stay healthy.

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  20. Liebe Heidrun, das stimmt schon, dass das Bloggen anstrengend ist, aber auch auf jeden Fall Freude bringt! Danke, dass Du auch hier wieder einen so schönen Beitrag online gestellt hast - ich mag es, wie Du Deine Posts gestaltest und was Du alles an Weisheiten und Erlebnissen einfließen lässt. Danke dafür!
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Da sind wir beide wohl auf einer Linie in puncto Bloggen, liebe Rena. Und ich freue mich über Deine Anerkennung.

      Bitte bleib gesund!

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  21. Lovely springtime photos, Heidrun. Thank you for joining us once again at https://image-in-ing.blogspot.com/2020/04/loving-springtime.html. I hope you are staying safe and well.

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  22. I am so sorry I couldn't read your post as I couldn't find a translate button but your images were lovely. I hope you are staying safe from this terrible virus. By the way, you mentioned your new blog site in your comment on my blog, but clicking on your name took me to your old blog..... Have a great week, stay safe, and thank you for visiting my blog this week.

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    1. Jill, next I hope I can install a translate button into the Posts.
      Stay healthy.

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  23. The translator didn't come up for me but I enjoyed the springtime photo, especially the white blossoms and the blue toenails among the dandelions.

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    1. Yes, I love the wonderful yellow of the dandelions too.
      Stay healthy.

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  24. It’s the simple pleasures in life that keep us going these times. Thank you for sharing yours. Flowers, writing, poetry, art, fine weather ... and blue toenails ))

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    1. The nature around is poetry, I agree. It's good to have springtime now during Covid-19.

      Stay healthy.

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  25. With my first blog, I struggled to blog often, but then I realized that it wouldn't be fun if it was so much work. So I told my readers that I would only blog when I felt I had something to say and they still read my blog and followed me. So don't make it so much work!
    Your photos are lovely, the purple cows are adorable!

    Thanks for taking part at 'My Corner of the World' this week! It's good to see you.

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    1. Thank you for sharing your opinion about blogging. Interesting to read. Between the lines, I feel, there is enthusiasm too.

      Stay healthy.

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  26. liebe Heidrun
    sehr interessant sind die Einblicke die uns in deine Ideen zur Gestaltung der Blogbeiträge gewährst ..
    bei mir ist es sehr einfach ;)
    ich mache ja ständig Bilder und dann gibt es einen Beitrag dazu ..
    Gedanken zu gewissen Themen gibt es seher selten auf meinem Blog ..
    ich kommentiere sie allerdings ganz gerne bei anderen ;)

    ihr habt euch ja auch recht gut in die Situation abgefunden und gestaltet euren Alltag so gut wie es eben geht
    bei mir gibt es eigentlich wenig Änderungen da ich auch sonst nicht viele Kontakte habe
    einzig mein Frauentreff und der Stadteiltreff ZwoZwo fehlt mir etwas
    aber wir lesen voneinander

    bleibt weiter schön gesund und genießt die kleinen Freuden

    Rosi

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