Splish... Splash...

Endlich nach neun Jahren:
Augsburg steht nun auf der
Weltkulturerbeliste der UNESCO

...mir fiel verspielt das Lied
von Bobby Darin – Splish Splash dazu ein...

  1. Wasser...
  2. Das Kulturerbe
  3. Wochenrückblick

...ein duftig rosiger Blumengruß für die Blogfreunde...

Wasser...

Das Wasser war immer die treibende Kraft.
Am vergangenen Wochenende verkündete der Nachrichtensprecher
bundesweit im TV, dass Augsburg nun auf der Liste der UNESCO sei.

Es hatte gedauert, genau gesagt neun Jahre lang.

Unser OB, der Kurt Gribl, tanzte vor Freude, hieß es.
Meine Gefühle sind anders, eher verhalten und gemischt:
großer Stolz auf jedem Fall auf meine Stadt hier zum Einen,
zugleich verschärft sich das Bewusstsein, dass u.a. das
Wohnen infolge in der Region noch teurer wird, als
uns bereits der Münchner Zuzug längstens bescherte.

Wir werden es erleben.


In Gedanken verloren schenke ich hier eine zeitlose Geschichte ein!

Hans Christian Andersen

Der Wassertropfen

Du kennst doch wohl ein Vergrößerungsglas, so ein rundes Brillenglas, das alles hundertmal größer macht, als es ist. Wenn man es nimmt und vor das Auge hält und sich einen Wassertropfen aus dem Teiche draußen ansieht, so erblickt man über tausend wunderliche Tierchen, die man sonst nie im Wasser bemerkt; aber sie sind da, es ist so. Es sieht fast aus wie ein ganzer Teller voll Krabben, die zwischen einander herumspringen, und so fressgierig sind, dass sie einander Arme und Beine, Enden und Kanten wegreißen, und doch sind sie froh und vergnügt auf ihre Art.

Nun war einmal ein alter Mann, den alle Leute Kribbel-Krabbel nannten, denn so hieß er. Er wollte immer das Beste von einer Sache haben, und wenn es so nicht gehen wollte, dann nahm er es durch Zauberei.

Nun sitzt er eines Tages und hält sein Vergrößerungsglas ans Auge und betrachtet einen Wassertropfen, den er aus einer Pfütze beim Graben genommen hatte. Nein, wie es darin kribbelte und krabbelte!

Alle die tausend winzigen Tierchen hüpften und sprangen, rissen an einander und fraßen von einander.

"Ja, aber das ist ja abscheulich!" sagte der alte Kribbel-Krabbel, "kann man sie nicht dazu bringen, dass sie in Frieden und Ruhe miteinander leben und jedes sich um sich selber bekümmert!"

Und er dachte und dachte, aber es wollte nicht gehen, und da musste er zaubern. "Ich muß ihnen Farbe geben, damit sie deutlicher zu sehen sind!" sagte er, und dann goß er etwas wie einen kleinen Tropfen Rotwein in den Wassertropfen, aber das war Hexenblut, und zwar von der allerfeinsten Sorte zu zwei Schilling, und so wurden all diese wunderlichen Tierchen rosenrot über den ganzen Körper; es sah aus wie eine ganze Stadt voller nackter, wilder Männer.

"Was hast Du da?" fragte ein anderer alter Zauberer, der keinen Namen hatte, und das war eben das Vornehme an ihm.

"Ja, kannst Du raten, was das ist," sagte Kribbel Krabbel, "dann will ich es Dir schenken; aber es ist nicht leicht herauszufinden, wenn man es nicht weiß!"

Und der Zauberer, der keinen Namen hatte, sah durch das Vergrößerungsglas. Es sah wirklich aus wie eine ganze Stadt, worin alle Menschen ohne Kleider herumliefen. Es war schauerlich; aber noch schauerlicher war es, zu sehen, wie der eine den anderen puffte und stieß, wie sie sich zwickten und zwackten einander bissen und rissen. Was unten war, sollte nach oben, und was oben war, sollte nach unten.

"Sieh, sieh, sein Bein ist länger als meins! Baff. Weg damit. Da ist einer, der hat einen kleinen Knopf hinter dem Ohr, ein kleines unschuldiges Knöpfchen, aber es peinigt ihn, deshalb soll er noch mehr gepeinigt werden!" Und dann hackten sie darauf los und zerrten ihn hin und her, und sie fraßen ihn um des kleinen Knöpfchens willen.

Da saß einer ganz stille wie eine kleine Jungfrau und wünschte sich nur Ruhe und Frieden. Aber nun musste die Jungfrau heraus, und sie zerrten sie hervor, rissen sie entzwei und fraßen sie auf.

"Das ist außerordentlich unterhaltsam!" sagte der Zauberer.

"Was meinst Du wohl, was das ist?" fragte Kribbel-Krabbel.
"Kannst Du es herausfinden?"

"Das ist ja leicht zu erkennen!" sagte der andere.
"Das ist Kopenhagen oder irgendeine andere große Stadt, die sehen ja eins aus wie das andere. Eine große Stadt ist es."

"Es ist Grabenwasser" sagte Kribbel-Krabbel.



Fröhliche Wasserspiele im Augsburger Zoo von den Delfinen
und Fragen und Eindrücke vom angrenzenden Kiosk beim
Botanischen Garten, gegenüber vom Tierpark.



Geteilt mit MosaicMonday

- MosaicMonday a meme where we get together to share our photo mosaics -



Das Kulturerbe

Augsburg wurde durch das einzigartige Wassermanagement-System Weltkulturerbe, was nachweisbar und lückenlos über acht Jahrhunderte in Augsburg dokumentiert wurde. Kanäle, Kraftwerke, Denkmäler und Brunnen – am 20.07.2019 begehen wir dazu feierlich diese besondere Wassertradition.

Über Augsburgs Wasserwege, den kühnen Plan eines Hafens und
manches mehr berichtete ich in der Vergangenheit in diversen Posts.

Durch das UNESCO Welterbe veranlasst, werde ich in den kommenden
Wochen weitere Informationen aktuell in meinem Blog einfließen lassen...

...interessantes, wie kurioses - versprochen!


Wie kam es zur Bewerbung?!

Die nachfolgend genannten Rubriken bildeten in Augsburg das komplexe wasserwirtschaftliche System mit einerseits technischen, als auch architektonischen und nicht  zuletzt industriearchäologischen Denkmälern aus der Zeit vom 15. bis heute unserer Tage zum frühen 20. Jahrhundert –  es handelt sich dabei um 22 Stätten, die zur Bewerbung eingeflossen waren.

Um dieses einzigartige System zu schützen und für die ganze Welt sichtbar zu machen, hatte sich Augsburg deshalb um den Titel UNESCO-Welterbe beworben und entsprechend die Bauwerke hervorgehoben.

Wasserbau

Augsburg profitiert seit vielen Jahrhunderten durch die außergewöhnliche Lage zwischen Lech und Wertach und den Wasserreichtum im Lechauenwald. Nachweisbar ziehen seit der Mitte des 8. Jahrhunderts  die Kanäle,  künstliche Wasserläufe durch die sich expandierende Stadt.

Diese Kanäle lieferten unter anderem Brauchwasser, waren Kühlsystem und Transportwege für Baumaterial und Brennholz oder wurden frühzeitlich industriell genutzt, wie etwa bei der Papierherstellung, dem Gerben von Fellen. Sie lieferten die Antriebskraft für Mühlen, waren Rohstofflieferanten und entsorgten natürlich  auch den Abfall.

Das Wasserwerk am Roten Tor diente jedoch ab 1416 bis 1879 der Trinkwasserversorgung. Der Hochablass wurde erstmals Mitte des 14. Jahrhunderts erwähnt und die künstliche Kanustrecke am Hochablass entstand für die Münchner Olympiade 1972.

Wasserkraft

Im 14. Jahrhundert wächst und gedeiht die Augsburger Wirtschaft. So wurde die Stadt früh zu einem Zentrum der Textil- und Papierproduktion– zwei Wirtschaftszweige, die Augsburg über Jahrhunderte prägten. Im frühen 15. Jahrhundert entstanden die Wassertürme vor dem Schwibbogentor, im Jahr 1416 die Hebewerke am RotenTor. Im 19. Jahrhundert wurde Augsburg zu einem wichtigen Standortfaktor für die Industrie: Turbinen sorgten ab 1840 für Energie. Damit begann der Aufstieg der Textilindustrie (AKS, SWA), der Papierindustrie sowie des Maschinen- und Turbinenbaus (z. B. Haindl, Riedinger und die MAN).

Trinkwasser

Bereits die Römer leiteten aus der Singold  - nahe Igling  - Wasser nach Augusta Vindelicum, dem späteren Augsburg. Die betrachtenswerte Besonderheit in Augsburg war jedoch  – ab dem 15. Jahrhundert – die Trennung von Trink- und Brauchwasser, wie oben angedeutet!

Eine Spundwand aus Holz trennte explizit Trink- und Brauchwasser auf seinem Fluss zu den Bewohnern.

1879 ging das Wasserwerk am Hochablass mit innovativer Technik für moderne Trinkwasserversorgung an den Start. Heute gibt es nach wie vor 17 Trinkwasserbrunnen im ganzen Stadtgebiet. Die Stadtwerke Augsburg versorgen im Übrigen mit rund 80 Brunnen die Menschen mit Trinkwasser. Die Qualität ist hervorragend.

Brunnengeplätscher

Seit Ende des 16. Jahrhunderts verfügt die Stadt Augsburg über eine weltweit einzigartige Trias repräsentativer Monumentalbrunnen.

Etwa der Augustusbrunnen, er wurde nach Modellen des niederländischen Bildhauers Hubert Gerhard von dem renommierten Stadtgießer Peter Wagner (über den ich in meiner Recherche nichts fand) gegossen.

Der älteste und figurenreichste der drei Augsburger Monumentalbrunnen, der Augustusbrunnen steht auf dem Rathausplatz. Dominiert wird der Brunnen von einer Augustus-Figur. Diese misst 2,5 Meter Höhe und wiegt 27 Zentner. Neben Augustus findet man vier weitere Brunnenfiguren, die die vier Flüsse Augsburgs symbolisieren: Lech, Wertach, Singold sowie den Brunnenbach.

Von 1596 bis 1600 wurden der Herkules- und der Merkurbrunnen von Adriaen de Vries entworfen. Wegen der Beschädigungen durch Umwelteinflüsse wurden die Brunnenbronzen durch Kopien ersetzt. Die restaurierten Originale sind im überdachten Innenhof des Maximilianmuseums aufgestellt.

Die drei Monumentalbrunnen zählen nun zum UNESCO-Welterbe.

In den Jahren von 1596 bis 1600 wurden der Herkules- und der Merkurbrunnen von Adriaen de Vries entworfen und danach vom Augsburger Stadtgießer Wolfgang Neidhardt in Augsburg gegossen. Der Merkur- und der Herkulesbrunnen dienten zu Zeiten ihrer Errichtung der öffentlichen Trinkwasserversorgung.

Hubert Gerhard (* um 1540/1550 in ’s-Hertogenbosch; † um 1620) war ein niederländisch-deutscher Renaissancebildhauer.

Gerhard war Schüler des Giovanni da Bologna in Florenz. Ab 1581 arbeitete er in Deutschland für verschiedene Territorialfürsten. Seine Skulpturen entsprechen dem manieristisch-frühbarocken Schönheitskanon.
Bedeutende Werke von Gerhard befinden sich in Augsburg (Augustusbrunnen) und München (Terrakottafiguren von St. Michael, sowie Figur im Hofgarten). Auch die Mariensäule wird oft Gerhard zugeschrieben. Außerdem findet man Gerhards Terrakottafiguren im Zedernsaal des Fuggerschlosses Kirchheim.

Quelle: Wikipedia


Wasserstand

Es sind die Seen, Ströme, Bäche, Flüsse
des Lebens Wasseradern; den Verlauf,
ob mäandrierend, stürzend tief in Güssen,
den nehmen Menschen, meist als Wollen, Müssen,
wenn sie dort siedeln, damit dann in Kauf.

Euphrat und Tigris, auch die Niloase,
sie luden früh zum Sesshaft-Werden ein,
weil sie der Erde Fruchtbarkeit bescherten.
Und,wo die Siedler neues Land begehrten,
da hatten Wasserstellen auch zu sein.

Die Flüsse wurden bald zu Wasserstraßen.
Wo unwegsam Gelände sich befand,
gelangten Menschen, die in Booten saßen,
sich tüchtig mit der Strömung Kräfte maßen,
flussabwärts-aufwärts weit hinein ins Land.

Heut glaubt der Mensch, es sei ihm wohl gelungen,
weil Lauf begradigt, Böschung betoniert,
durch Dämme habe er den Fluss bezwungen,
was er sich seit Jahrhunderten bedungen,
dass ihn Gewalt des Wassers nicht brüskiert.

Doch wird er jetzt bereits seit vielen Jahren
durch Unwetter des Besseren belehrt,
wenn Hochwasser sich überflutend scharen,
wo sonst nur kleine Bäche, Flüsschen waren,
sogar der Strom sein altes Bett begehrt.

Und andernorts lässt Regen auf sich warten,
durch Hitze, Trockenheit der Boden reißt.
Die Wüste wächst, Oase, einst ein Garten,
ein Hort für vieler Pflanzen, Tiere Arten,
verkümmert, weil den Fluss kein Wasser speist.

Wie’s scheint, bestraft Natur den falschen Handel
des Menschen, der zu oft nur beutet aus,
sich kaum hier scheren mag um Klimawandel,
auch die Mandorla schmäht, nur kennt die Mandel,
die ihm beschert der Baum vor eignem Haus.

Doch Wasser ist auf Erden Lebens Quelle,
die es erblühen, reifen lässt und wiegt.
Drum zieht es Tier und Mensch an seine Schwelle;
sein Nass verheißt ihm grünen Wachstums Stelle.
Zur Wüste wird die Welt, wo es versiegt.

© Text / Ingrid Herta Drewing, 2018

Danke, liebste Lyrikfreundin für Deine stimmungsvollen
Worte
und Deine Erlaubnis dies hier in meinem Post
präsentieren zu dürfen!

Der Titel ist wie immer auf die Website der Autorin verlinkt.




Wochenrückblick

+++ Grillabend mit den Freunden  - wobei als kleines Highlight ein Drehorgelmann auftrat; der Wettergott zeigte sich uns währenddessen gnädig und gütig, bis wir alle gegessen hatten und schickte erst dann den Regen  +++ Sonntags sprang ich für die Kollegin Erika ein, die Ersatz gesucht hatte, weil eine plötzliche Einladung wahrgenommen werden wollte. Der Dienst in der Museumsmühle war anstrengend für mich, es hatte sich nämlich ein Reisebus mit über 40 Leuten angemeldet,  die auch von mir in puncto Papier informiert werden wollten +++ dafür gönnten der Göttergatte und ich uns am darauffolgenden Montag ein schönes Essen beim Italiener (ich liebe Pizza!)  - ich brauchte einmal nicht zu kochen +++ des weiteren kam ein spontanes Treffen mit den Freundinnen in der Wochenmitte zustande: wir eroberten uns den Augsburger Botanischen Garten - wovon einzelne Bilder erzählen +++ natürlich meine Handarbeitsgruppe, die mir wieder Spaß bereitet hat +++

...und eindeutig JA,
ich habe schon als Kleinkind das
Wasser sehr geliebt!



- der Post enthält unbezahlte Werbung -

Habt es fein & ein angenehmes Wochenende

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,

Kommentare

  1. Ein wunderbarer Post wo sich alles um unser kostbares Wasser dreht. Du warst sehr fleißig, das alles zum Weltkulturerbe der Stadt zusammen zutragen.
    Ein wunderbares Gedicht von Deiner Lyrikfreundin habe ich gern gelesen.
    Die Rose duftet und ich atme ein, sehr schön und ein Danke dafür.
    Das kleine Mädel im Waschbottich, so kenne ich das auch. Da gab es noch nicht die Babywannen und wir waren mit dem kostbaren Gut sehr sparsam.
    Wasser, unser Lebenselexir, da hat Augsburg sich schon immer Mühe gegeben und es verdient.
    Ich glaube nicht, das alles teurer wird, es zieht wohl Touristen als Weltkulturerbestadt an, das könnte sein.
    Liebe Grüsse mit Sonne am Abend für Dich, Klärchen

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    1. Wie wichtig und wertvoll das Wasser war und ist, wird erst bewusst wenn es fehlt... beziehungsweise in dem Moment, da es zu trocken ist, der Regen nicht kommen mag. Niederschläge haben wir zur Zeit, ich beschwere mich nicht - ganz im Gegenteil. Vor allem ist's von den Temperaturen her gesehen weit angenehmer geworden. Worüber ich richtig froh bin...

      ...danke für die Anerkennung, das Kompliment gebe ich natürlich wieder gerne an Ingrid weiter.

      Liebe Grüße zurück

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  2. Jep, Wasser war auch bei mir als Kind schon "mein Element", wobei ich auch gerne in Bäumen gekraxelt bin ;-)) Wasser unser wertvollstes Gut auf der Erde, mit dem man auch nicht verschwenderisch umgehen sollte. Leider ist es, gerade auch jungen Menschen, gar nicht so bewusst, denn es lässt sich doch so einfach der Wasserhahn aufdrehen.

    Na, da kann man dann der Stadt gratulieren, nach all den Jahren geschafft. Ich habe mich noch gar nicht damit befasst welche Auswirkungen so ein "Titel" haben kann, aber denke auch Augsburg wird eh sehr gerne besucht. Selbst noch nicht dortgewesen habe ich aber schon einiges im TV gesehen oder wie bei dir durch Bilder/Berichte "kennengelernt. Gibt schon so eine Sehenswürdigkeiten die ich auch sofort aufsuchen würde wenn ich dort vor Ort wäre.

    Mit der Erkennung deines ZiB’s hatte ich heute Schwierigkeiten, aber dennoch danke dass du wieder mit dabei bist.

    Wünsche dir noch ein schönes Wochenende und sende viele Grüsse

    N☼va

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  3. Liebe HEidrun,
    ein herrlicher Post, mit vielen Freuden darin!
    Wie schön, daß Augsburg nun Weltkulturerbe geworden ist, das freut mich sehr, zumal ich zu dieser Stadt auch einen besonderen Bezug hae *lächel*
    Das Thema Wasser hast Du wunderbar aufgenommen, und es paßt zu dem Regen, den wir gestern endlich bekamen! Die Natur hat wieder mal aufgeatmet :O)
    Ich wünsche Dir ein wundervolles Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  4. Diese Woche durfte ich Wasserspiele in der Villa D'Este (erbaut von einem Kardinal) bewundern. Es ist ein Geschenk, wenn Wasser fliesst. Ein Bild von Kind in Wanne gibt es von mir auch. Schönes Wochenende und liebe Grüsse, Regula

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  5. Wasser ist Überlebens wichtig, darum müssen wir Sorge dazu halten. So eine Weltauszeichnung hat auch eine Kehrseite, hoffentlich überwiegt das gute. Schön geschrieben von dir heute.
    L G Pia

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  6. Liebe Heidrun,
    Wasser ist so vielseitig, so wichtig, unser wertvollstes Gut. Das alles hast Du ganz wunderbar in Gedichten, Bildern und Geschichten zusammengefasst. Ich habe auch gehört, dass Augsburg jetzt ein Weltkulturerbe (Wassermanagement-System ) verliehen wurde, recht so!
    Es war ja wieder einmal eine, wenn auch anstrengende, aber doch sehr zufriedenstellende Woche, gell.
    Hab einen feinen Samstag,
    liebe Grüße
    moni

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  7. Ein wunderschönes Posting Heidrun! Hab ein feines Wochenende! Liebe Grüße
    Susi

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    Antworten
    1. Vielen Dank für die lieben Worte.
      Grüßle zurück

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  8. Liebe Heidrun, dann wohnst Du in der richtigen Stadt, da Du schon als Kind Wasser geliebt hast! Das wurde aber auch Zeit, dass Augsburg hier aufgenommen wurde!
    Respekt: 40 Leute zu führen, hört sich schon alleine anstrengend an - da hattet Ihr Euch die Pizza am Montag redlich verdient. Sieht sehr lecker aus.
    Hab eine wunderschöne und glückliche Woche.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Dankeschön... und ja, es ist immer wieder eine Herausforderung
      Grüße zurück

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  9. Hallo Heidrun,

    Herzlichen Glückwunsch an Augsburg zum erreichen des UNESCO-Status! Ich finde, dass diese gut sind und lernen die Menschen, die Historie zu schätzen ... Hoffentlich wird das Leben nicht viel teurer. Wir haben in Finnland "tausend Seen", wie man sagt. Also viel Wasser. Ich bin in Imatra am Fluss Vuoksi aufgewachsen, wo es einen atemberaubenden Wasserfall und ein Kraftwerk gibt. Manchmal hat der Saimaa-See zu viel Wasser und der Überschuss soll freigesetzt werden. Diese Shows sind eine große Touristenattraktion. Ich werde dir einen Youtube-Link hinterlassen, wenn du interessiert bist. Ich wünsche dir einen guten MM.

    https://www.youtube.com/watch?v=GLeeT6X1dAc

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    Antworten
    1. Geballte Wasserkraft im Videoclip, danke für den Hinweis. War interessant zu betrachten. Ja, Finnland ist beeindruckend nicht nur in puncto Wasser.
      Liebe Grüße zurück

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  10. Hello, wonderful post and photos. It is good new Augsburg is a UNESCO site. I agree water is precious, we need clean water it must be protected. The flowers are lovely and the pizza looks delicious. Have a happy day and a great new week!

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  11. Bobby Darin's Splish Splash is a great one!

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  12. Heidrun - how interesting that water played such a significant role in the recognition of Augsburg as a UNESCO site. I understand your dilemma - we feel the same way about Montana - we are very proud of it but sometimes don't want to tell people about it because then they might want to move here! But we are transplants ourselves, so it is hardly fair to block them! Thanks for sharing all of this interesting history with everyone at Mosaic Monday!

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  13. herzlichen Glückwunsch zu Titel

    sehr interessant was du da zur "Wasserwirtschaft" zusammen getragen hast
    da war das Wasser schon früher sehr wichtig und beflügelte den wirtschaftlichen Aufschwung ..

    da ich am Wasser geboren bin muss ich auch immer welches in meiner Nähe wissen ;)
    auch wenn ich sonst nicht unbedingt eine "Wasserratte" bin

    die Pizza sieht wirklich lecker aus ..
    und das Gedicht ist sehr zutreffend


    liebe Grüße
    Rosi

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  14. Lovely photos, especially you in the tub!! I couldn't read it all (the translator doesn't do well on stories :( ) but your story about the ditch water was a great insight to human thinking.

    I enjoyed your post at 'My Corner of the World' so much this week!


    My Corner of the World

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