Astrid, for ever...

...oder immer wieder: Astrid!

  1. Vorbereitungen
  2. Ein Kinonachmittag
  3. Der Wochenrückblick

„Erschrick nicht, Birk“, sagte Ronja.
„Jetzt kommt mein Frühlingsschrei!“
Und sie schrie, gellend wie ein Vogel.
Es war ein Jubelschrei, den man weithin
über den Wald hörte.”
aus Ronja Räubertochter



Vorbereitungen.

Tja, Ostern liegt Wochen zurück, etliche Geburtstage, mehrere Trauerfeiern erfordern aktuell meine / unsere Aufmerksamkeit und nicht zuletzt will das nächste Semester für meine Kurse geplant werden. Das beschäftigt mich an einem langen Tag.

Alte Kursthemen aufpolieren oder etwas Neues... das war hier die Frage.

Auf jeden Fall gilt es zukünftig Inklusion zu handhaben.

Eine Errungenschaft,  wenn ich es ausnahmsweise einmal so nennen darf, dessen man sich seitens des Schulungsträgers jetzt annimmt - eine Entwicklung, die seit der Neujahrsfeier im Raum steht. Warum nicht früher schon, stellt sich mir persönlich spontan die Frage.

Bereits in einem meiner Kunstkurse durfte ich nun einen behinderten Teilnehmer mit Begleitperson begrüßen. Darin bin ich Profi, durch meine Workshops in den vergangenen Jahren - ohne Namensnennung  - konnte ich reichlich Erfahrungen sammeln.

Doch wie würden die anderen Teilnehmer diesmal reagieren!?
Ehrlich gesagt war ich trotz meiner gesammelten Erkenntnisse nervös. Die Leute ändern sich, irgendwie wird alles zum individuellen Fight.

Es lief jedoch ausgesprochen gut, alle (!) waren zufrieden!


...mein Beitrag für Frau Brüllen, die gefragt hatte:
Was machst Du den Tag über!?




„Leben wir nicht in einem freien Land?
Darf man nicht gehen, wie man möchte?”
Pippi in Pippi Langstrumpf


Kino am Nachmittag.

Zwischen den Vorbereitungen für die Herbst-/ Wintersaison fiel mir ein
Handzettel auf, den ich irgendwann einmal eingepackt hatte:
Kaffee & Kuchen mit einer Filmvorführung. Der Film: Astrid!

Es ging nicht um Ronja, Pippi Langstrumpf, Michl aus Lönneberga und Co.,
sondern um die einzigartige Autorin selbst. Ein Blick auf das Leben dieser
berühmten Frau.

Der Film bringt episodenhaft das Aufwachsen, die jungen beschwerlichen Jahre der beliebten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren aus Schweden - vor dem durchschlagenden Erfolg.
Sie schrieb rund 100 Werke, darunter die Serie, die Abenteuer der Pippi Langstrumpf.

 Alba August verkörpert schauspielerisch ihren Elan, die Phantasie und Lebensfreude glaubhaft im Film.

»Liebe Astrid, wie kommt es,
dass du so gut über Kinder schreiben kannst,
wo es doch so lange her ist, dass du eines warst?«, fragt jemand.

Man erlebt als Zuschauer zunächst die gealterte Astrid, die am Schreibtisch über dem Lesen zahlreicher Briefe gebeugt sitzt. Es sind Liebesbeweise von ihren kleinen Fans, deren goldigen Zeichnungen, netten Kassetten mit Liedern und Versen sie an ihre eigene Kindheit in Småland und ihre darauffolgenden Erfahrungen zurückdenken lassen.

Als junge Frau verliebt sie sich in einen deutlich älteren Mann, der sich kurz vor der Geburt ihres gemeinsamen Kindes im Stich lässt...

...Astrid Anna Emilia Lindgren, geborene Ericsson (* 14. November 1907 auf dem Hof Näs bei Vimmerby; † 28. Januar 2002 in Stockholm), ist die vermutlich berühmteste schwedische SchriftstellerinSie gehört mit einer Gesamtauflage von etwa 165 Millionen Büchern (Stand: Februar 2019) zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Ihre Werke sind in aller Welt und 106 verschiedenen Sprachen erschienen, damit gehört sie zu den meistübersetzten Autoren.

1927 trat Astrid Ericsson als Nachfolgerin der später als Schauspielerin und Sängerin bekannten Zarah Leander in Stockholm in der schwedischen Buchhandelszentrale („Svenska Bokhandelscentralen“) ihre erste Stellung an. 1928 wurde sie Sekretärin im „Königlichen Automobil-Club“ („Kungliga Automobilklubben“), wo ihr späterer Ehemann Sture Lindgren als Bürovorsteher arbeitete.

Erst Mitte der 1940er Jahre wandte sich Astrid Lindgren verstärkt der Schriftstellerei zu. Dies geschah eher zufällig. Ursprünglich hatte sie nie vorgehabt, Autorin zu werden.
„Schon in meiner Schulzeit erhoben sich warnende Stimmen: ‚Du wirst mal Schriftstellerin, wenn du groß bist.‘ […] Das entsetzte mich derart, dass ich einen förmlichen Beschluß faßte: Niemals würde ich ein Buch schreiben. […] ich hielt mich nicht für berufen, den Bücherstapel noch höher anwachsen zu lassen.“
Für ihre Tochter Karin erfand Astrid Lindgren die Geschichten über Pippi Langstrumpf. Dies geschah 1941, als die Tochter krank im Bett lag und sich den Namen Pippi Langstrumpf ausgedacht hatte. Das Manuskript war ein Geburtstagsgeschenk für Karin.
„Doch dann kam dieser Schnee, der die Straßen glitschig wie Schmierseife machte. Ich fiel hin, verstauchte mir den Fuß, musste liegen und hatte nichts zu tun. Was tut man da. Schreibt vielleicht ein Buch. Ich schrieb Pippi Langstrumpf. […] 1941 lag meine Tochter Karin krank im Bett, und eines Abends sagte sie: ‚Erzähl mir was von Pippi Langstrumpf.‘“
Im März 1944 reichte Lindgren einen Durchschlag beim schwedischen Verlagshaus „Albert Bonniers Förlag“ ein. Diese Geschichte über die freche Seemannstochter Pippi Langstrumpf wurde abgelehnt. 1944 nahm sie außerdem an einem Wettbewerb des Verlags „Rabén & Sjögren“ teil. Das Preisausschreiben für das beste Mädchenbuch war mit der Forderung verbunden, der Text solle die Liebe zu Familie und Heim sowie das Verantwortungsgefühl gegenüber dem anderen Geschlecht befördern. Astrid Lindgren schrieb „Britt-Mari erleichtert ihr Herz“, das den zweiten Platz in dem Wettbewerb gewann. Die 15-jährige Handlungsträgerin des Buches erleichtert ihr Herz in Form eines Briefromans. Sie ist von bemerkenswerter Selbstständigkeit und Unabhängigkeit – auch und gerade gegenüber dem anderen Geschlecht.
Vom ersten Erfolg beflügelt, reichte die Preisträgerin im darauffolgenden Jahr das überarbeitete Manuskript von Pippi Langstrumpf bei „Rabén & Sjögren“ ein und bekam diesmal den ersten Preis.
Die allererste Pippi-Zeichnung stammte von der Autorin persönlich. Im gleichen Jahr stellte der Verleger Hans Rabén die Autorin Astrid Lindgren halbtags als Lektorin ein. Sie baute die Kinderbuchabteilung auf und arbeitete im Verlag bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1970.

Seitdem sah ihr Tagesablauf so aus, dass sie morgens früh, noch im Bett liegend, an ihren eigenen Büchern schrieb. Kurz vor 13 Uhr kam sie in den Verlag und führte persönlich und am Telefon Gespräche mit „Autoren, Lektoren, Gutachtern, Übersetzern, Illustratoren, Korrektoren, Setzern und Buchhändlern“. Abends las sie zu Hause eingereichte Manuskripte und ausländische Neuerscheinungen.
Die erste schwedische Pippi-Langstrumpf-Ausgabe wurde von der dänischen Künstlerin Ingrid Vang Nyman illustriert. Im Herbst 1949 erschien Astrid Lindgrens Debütwerk auch in Deutschland, nachdem die Schriftstellerin den Hamburger Verleger Friedrich Oetinger kennengelernt hatte. Bis heute erscheinen die deutschen Ausgaben ihrer Werke im Friedrich Oetinger Verlag.
Illustriert wurde die erste deutsche Pippi Langstrumpf von Walter Scharnweber. Das unkonventionelle Verhalten Pippi Langstrumpfs gefiel den jungen Lesern und Leserinnen: Wie keine andere Figur verkörpert dieses rothaarige Mädchen den Lindgrenschen Typus des aktiven, selbstbewussten, selbstbestimmten, kreativen und gewitzten Kindes.

Allein schon Pippi Langstrumpfs Aufzug kann als Parodie auf die Stereotype des damaligen Mädchen- oder Backfischbuches interpretiert werden. Pippi Langstrumpf ist Lindgrens am meisten verbreitetes Buch, es wurde in 70 Sprachen übersetzt.



- Mosaic Monday a weekly meme where we get together to share our photo mosaics -



Wochenrückblick.

Neben Kino, Haushalt und den Vorbereitungen für den Herbst ist mein HNO-Termin zu nennen: nun kam heraus, dass ich gegen Hunde und Katzen allergisch sein soll. Unsere Luzie gebe ich trotzdem nicht mehr weg.

Die HNO Praxis liegt inmitten der Stadt. Umgeben von Baustellen und Umleitungen verlangt es eine entsprechende Anlaufzeit, um adäquat das Fahrzeug abstellen zu können und pünktlich aufzuschlagen.

Also wartete unser Wagen Jodwedee in der Seitenstraße auf die Rückkehr.

Auf dem Weg zur Praxis tropft es von oben. Seit Ostern sorgt ein Tief für Kälte, Graupelschauer und mancherorts sogar für Schnee. Die Fleeceteile, Mütze und warme Socken kamen erneut zum Einsatz.

Und seitlich auf dem Weg liegt Papier in der Grünfläche vor St. Max.

Genau genommen zieren ehemalige Werbeseiten den Rasen, ramponierte, zusammengesinterte Seiten vom Regen. Doch auf diesen Bildern der Zeitschrift kriecht eine Schnecke.

Die Schnecke ist ein besonders hübsches Exemplar, das ich kurzerhand mit dem Handy als Foto mitgenommen habe. Bilder zeigen den die Vergänglichkeit, den Zerfall einer vormals stolzen bunten Illustrierten. Daneben das Tierchen, das für die Langsamkeit symbolisch geworden ist.


„Da ging Rasmus ein Licht auf, was es hieß, Landstreicher zu sein.
In einem einzigen, erleuchteten Augenblick wurde ihm das Wunderbare
an diesem neuen Leben klar. Man konnte genau das tun, was man wollte.
Man konnte essen und schlafen und wandern, ganz wie es sich ergab.
Man war frei, so göttlich frei wie ein Vogel im Walde.”
aus Rasmus und der Landstreicher




- Mit unbezahlter Werbung -

__________


Habt es fein & ein angenehmes Wochenende

Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB,

Kommentare

  1. Guten Morgen Heidrun,
    der Kuchen kucht im Ofen und ich will geschwinde meine Blogrunde machen.
    Mein erstes Buch von Astrid Lindgren war "Die Kinder aus der Krachmacherstraße",
    dann die Pipi-Bücher und weiter.
    Als ich mal einer Mutter die Pipi-Bücher empfohlen hatte, meinte sie:
    "freiche Kinder brauche ich nicht, mein Kind wird sowas nicht lesen!".
    Mir ist darauf nichts mehr eingefallen und ich habe diese Mutter keine Empfehlungen mehr gegeben und gut ist.

    Noch?, können wir in unserem Land frei bewegen, aber manchmal wird mir ganz anders, wenn ich so lese. Schreiben will ich das nicht. Wer weiß, aber machmal habe ich den Eindruck wir bewegen und rückwärts.
    Mit ganz lieben Grüßen auf eine schönes Wochenende, das sieht leider nicht so aus.
    Es regnet schon wieder, das muß man jeden Tag ausnützen.
    Eva

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    1. Verblendete Mütter gibt es leider, wie Du es hier beispielsweise beschreibst... dabei steckt im Vorwitz von Pippi so viel mehr. Und wie heißt es so schön, brave Mädchen kommen in den Himmel, vorlaute überall hin - in abgeleiteter Form.

      Frei bewegen?! Ja, das wird hier wie anderenorts zunehmend enger. Ich stimme Dir zu: die Gesellschaft bewegt sich rückwärts.

      Der Regen stört mich nicht. Die Natur lechzt danach und es gibt genug im Haus zu erledigen. Oder das Strickzeug, ein Buch hervorzuholen.

      Liebe Grüße zurück

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  2. Also ich meine, durch meinen längeren Aufenthalt in Deutschland, festgestellt zu haben dass sich Deutschland rückentwickelt, im Gegensatz zu anderen Ländern oder wie z.B. Tenerife. Das was D. früher an Fortschritt und Weltoffenheit hatte ist verloren gegangen.

    Oh ja, die Pippi, wer kennt sie nicht. Ich selbst habe noch meine Kinderbücher und habe Pippi auch immer geliebt. Da musste es einmal auch an Karneval ihre "Person sein" ;-) Der Film über Astrid hört sich gut an. Doch immer interessant die Geschichte der Menschen dahinter auch kennenzulernen, selbst wenn man schon von gelesen hat.

    Freue mich dass du wieder mit dabei bist und danke dir dafür.

    Hab ein schönes Wochenende und viele Grüsse

    N☼va

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    1. Die Pippi als Karnevalskostüm ist natürlich hitverdächtig!

      Danke auch für Deine Meinung. Da kommt sicherlich der Zeitgeist zur Geltung.

      Liebe Grüße zurück

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  3. Liebe Heidrun,
    ich kann nur zustimmen. Es scheint wirklich so zu sein, als ob bei uns lange und hart erkämpfte Freiheiten jetzt viel zu rasch aufgegeben werden.
    Wir können nur hoffen, dass die Populisten nicht gewinnen, weil zu viele Menschen lieber denken lassen, anstatt selber zu denken!
    Angenehmen Samstag und lieben Gruß
    moni

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    1. Mir fehlt noch der Überblick, ob wirklich eine freie Aufgabe passiert - aus welchen Gründen auch immer - oder gesteuert wird. Lobbyismus ist auf jeden Fall stark vertreten, ein großes Übel in meinen Augen...

      ...ich bedanke mich für Deine Gedanken zum Thema.

      Liebe Grüße zurück

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  4. Wow... die Schnecke muss man aber auch erstmal entdecken.. ein gutes Gespür für Details. Gefällt mir sehr .. Und ein schönes Exemplar.. hier gibts nur die kleinen, die sich an meinen Gemüsepflanzen laben...
    Ein schönes Wochenende
    LG
    illy

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    1. Danke, für Dein Kompliment und liebe Grüße zurück

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  5. HERRLICH - ich liebe Pippi Langstrumpf und Astrid Lindgren!
    Ich hab auch ein paar Gemeinsamkeiten mit Astrid Lindgren hab ich grad entdeckt .. bin ebenfalls im November geboren , war 20 Jahre Buchhändlerin und bin ( sogar )zweimal mit wesentlich älteren Männer verheiratet - und eine Tochter wegen der ich mit meiner BERUFUNG ( Mixed Media) angefangen habe, hab ich auch Mein kleine Tochter und ich haben an einem Bastelbuch für die Allerkleinsten mitgewirkt ( im Frech Verlag )vor vielen Jahren.
    Diese Allergietests sagen doch eigentlich NICHTS! Das ist alles viel tiefgründiger und intensiver als diese Test wissen könnten wenn Du mich fragst!

    Hab ein feines Wochenende liebe Heidrun!
    Knuddel
    Susi

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    1. Sehr interessant zu lesen... da sind tatsächlich etliche Parallelen zu entdecken. Gibt es das Bastelbuch denn noch? Schön, dass Du davon berichtest, mich daran teilnehmen lässt!

      Gut zu wissen ist es ebenfalls, wie aus Deiner Erfahrung der Allergietest zu werten, beziehungsweise zu ignorieren ist. Der HNO Professor hat mich im Übrigen entsprechend weiter zum CT überwiesen... also liegst Du goldrichtig mit Deiner Annahme.
      Liebe Grüße zurück

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  6. Deine Worte zu Astrid Lindgren fand ich so schön. Ich habe hier eine Biographie über sie für Kinder geschrieben liegen. Die schicke ich nächste Woche den Enkeln, die ihre Bücher lieben.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Toll! Deine geschriebene Biografie über Astrid Lindgren würde mich freuen zu lesen. Danke, dass Du davon erzählst.
      Liebe Grüße zurück

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  7. Ich liebe Astrid und auch Pippi und die Bücher, habe als Kind die Bücher verschlungen.
    War schon immer eine Leseratte. Noch können wir uns frei bewegen, obwohl ich abends nicht raus gehe. Vieles in unserem Land ist marode und die ganze Struktur seit Jahren vernachlässigt.

    Liebe Wochenendgrüße und einen schönen Muttertag wünsche ich dir
    Angelika

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    1. *Lach* vermutlich gibt es kaum jemand, der kein Fan von Pippi & Co. ist. Wobei ich heute als älterer Mensch vorzugsweise den Michel aus Lönneberga immer wieder gerne ansehe, wenn seine mir inzwischen wohl bekannten Streiche im TV vorgeführt werden.

      Liebe Grüße zurück

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  8. Liebe Heidrun,
    Vielen Dank für die Beschreibung des Films Astrid. Ja, ich kenne Astrid Lindgren, aber so genau habe ich mich mit ihr nie befasst, um das alles zu wissen. Sehr interessant.

    Deine Wahrnehmung bezüglich Veränderung in Deutschland, kann sogar ich, die seit 10 Jahren 2 - 3 Mal im Jahr für zwei Wochen im Land ist, feststellen. Der Vorzeigestatus hat gelitten.

    Deine Aufmerksamkeit am Wegesrand - bewundernswert , wo sich doch so ein Schneck kaum bewegt und auch keinen Laut von sich geben kann, *schmunzel*

    Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Dir und herzliche Grüße dazu
    von Elisabetta


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    1. Vielen Dank für Deine Meinung und Anerkennung.

      Es ist längst kein Geheimnis, was die Entwicklung in unszerem Land betrifft und kein Einzelfall, trotzdem erschreckend sich dieser Entwicklung gegenüber zu sehen.

      Liebe Grüße zurück

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  9. Liebe Astrid,
    Kindheitserinnerungen erwecken deine Zeilen, wie gerne habe ich die Filme gesehen und die
    Bücher gelesen. Weit öffente sich das Herz...Danke für den herrlichen Eintrag.
    Auch ein Schneckchen kommt zum Ziel, ruhig und besonnen.
    Wünsche dir heute einen besonders schönen Tag, Karin Lissi

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    1. Es freut mich, dass Du bei Pippi in Kindheitserinnerungen verfällst und ebenfalls ein großer Fan bist. Danke für die netten und warmen Worte im Kommentar.

      Liebe Grüße zurück

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  10. Hallo liebe Heidrun,
    ich habe die Pippi Langstrumpf geliebt und habe die Filme und Bücher aufgesaugt.
    Das Zitat von Pippi ist super! Ja diese Frage stelle ich mir jeden Tag.

    Unsere Gesellschaft ist nicht mehr Weltoffen und man kann auch nicht tun und lassen was man will.
    Zum Beispiel... wenn eine Pippi hier in ihrer Kleidung so rumlaufen würde, dann würde sie schief angeschaut werden und man würde ihr hinter vorgehaltener Hand nachsagen sie sei eine "Pennerin".
    So denken viele Menschen... leider. Ich habe auch das Gefühl das wir uns rückentwickeln.
    Ach ich könnte hier meinen Ärger Luft machen, da gibt es noch so einiges was mich an unserer Gesellschaft stört, aber lassen wir das es würde zu weit führen.

    Das Zitat aus "Rasmus und der Landstreicher" gefällt mir, es sagt sehr viel aus und regt zum nachdenken an.
    Toll auch das Du die Schnecke auf dem Werbezettel entdeckt hast, musste ein bisschen drüber schmunzeln.

    Jetzt wünsche ich Dir einen schönen sonnigen Muttertags-Sonntag.
    Liebe Grüße
    Biggi

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    Antworten
    1. Schön, dass Du ebenfalls sehr gerne die Lindgren- Bücher "verschlungen" hast.
      Danke für dieses Statement.

      Deine Frage ist im Besonderen berechtigt. Und das Beispiel mit der bunten Pippi-Kleidung passt vorzüglich.

      Die Intoleranz wächst aus meiner persönlichen Sicht. Es sind jeweils die ärmeren, älteren oder hilfsbedürftigen Mitmenschen in der Gesellschaft davon betroffen. Die Menschheit schafft sich ab, ist mein Fazit! Das Miteinander, das Füreinander im Alltag geht verloren... es zeigt sich im Alltäglichen in den Unternehmen, beim Einkauf im Supermarkt und nicht zuletzt im Straßenverkehr. Es macht mich traurig.

      Liebe Grüße zurück

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  11. Oh was für ein toller Post!
    Aber auch sehr zum nachdenken, auch die Kommentare
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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  12. Happy mosaic Monday. I am familiar with the author i have read some of her books.

    much love...

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  13. Hello, I remember reading Pippi Longstocking. The movie Astrid sounds interesting. I wonder if there is allergy medicine you can take. I enjoyed your beautiful photos. Enjoy your day, wishing you a happy new week!

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  14. Liebe Heidrun,
    ein Kurs mit Inklusion, hier kann ich nur einmal mehr den Hut vor Dir ziehen. Und auch, dass Du Deine Katze nicht weggibst, obwohl man Dir die Allergie auch bezüglich Katzen diagnostiziert hat. Schmunzeln musste ich über das Bild mit der Schnecke auf der Zeitung und nachdem ich bereits von dem Film über Astrid Lindgrens Leben gelesen habe, bestätigst Du mich nun darin, dass es sich auf jeden Fall lohnt, den Film anzusehen.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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  15. Gosh, I wish I could understand what you've said here! Interesting photos - thank you for sharing them at https://image-in-ing.blogspot.com/2019/05/home-made-salami.html

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  16. Heidrun - I love your mosaic in this post - a nice balance of colors and a composition that is very attractive to the eye! Thanks so much for linking to Mosaic Monday!

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  17. What a wonderfully descriptive post! Love your photos, too.

    Thanks for joining 'My Corner of the World' this week!

    My Corner of the World

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  18. Astrid Lindgren, hat so vielen Kindern Freude gegeben und gibt es auch noch. danke für Deinen schönen Post über sie und deine Recherche. Eine Schnecke auf einer Zeitung entdecken, da braucht man schon einen guten Blick für die kleinen Dinge am Wegesrand.
    Allergien, heute ein großes Problem, an die Katze müsstest Du dich doch schon gewöhnt haben, nein, weggeben würde ich sie auch nicht, auch meinen Hund in keinem Fall!
    Ich mache nun eine kleine Pause auf dem Blog, man liest sich.
    Liebste Grüsse endlich mit Regentropfen bei uns, lang ersehnt,
    herzlichst Klärchen

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  19. Ich wünsche Dir von Herzen ein wunderschönes Wochenende, liebe Heidrun!
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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