1. Dezember 2018

Die fünfte Jahreszeit...

...begann, beginnt und liegt dazwischen!
— ein längerer Post mit zu entdeckenden Geheimnissen

Was für ein Unsinn denkt der geneigte Leser eventuell an dieser Stelle!

Doch, doch - es hat seine Bewandtnis.

Vielleicht nicht unmittelbar erkennbar und
trotzdem vor aller Augen.

Wieder ist es soweit und es heißt  Mosaik Monday

- Mosaic Monday a weekly meme where we get together to share our photo mosaics -

- Spaziergang an der herbstlich ruhigen Kahnfahrt -

Am Sonntag galt es bei einem weiteren Kurs Kinder und deren Eltern
zu bespaßen: vor aller Augen falteten die Teilnehmer unter meiner
Anleitung Origami Lesezeichen in Form von Füchsen oder Herzen -
mit großem Vergnügen, Gelächter und hübschen Ergebnissen.

Ebenfalls vor allen Augen beziehungsweise den Ohren der Kollegen
spielte ich dann am Montag darauf ein Solo auf der Zauberharfe, ein
wundervolles Weihnachtslied: In dulci jubilo („In süßer Freude“),
ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes Kirchenlied, das
vorwiegend in der Weihnachtszeit gesungen wie gespielt wird.

Eventuell soll ein Konzert in der Mozartkirche in Biberbach
stattfinden, wenn sich die Kollegen reif dafür fühlen - was
fleißiges Üben bedeutet.





Weiterhin war ich in dieser Woche zum AquaFit im Schwimmbad
(wobei es ein eigenes kleines bezauberndes Erlebnis zu erzählen gibt, was ich mir für den
kommenden nächsten Post aufhebe); ich war bei der Akupunktur - einem
weiteren Schmerzbewältigungsprogramm, und habe deswegen
meine Weihnachtsfeier in der Museumsmühle in Thierhaupten
versäumt, schade drum. Frau kann eben nicht auf allen
Hochzeiten tanzen.

Der Vater bekam seine dritte Chemotherapie und pendelte
zwischen dem Pflegeheim und dem Krankenhaus hin und her.
Ich habe echte Kartenpost versandt und ebenfalls liebe
Briefe mit Geschenk erhalten.

Dazwischen Ärger mit dem Rechner und dem Internet...





Denn Augen haben und
Betrachten ist nicht dasselbe.

354 - 430, Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger





Augen in der Großstadt

             
Wenn du zur Arbeit gehst
          am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
          mit deinen Sorgen:
dann zeigt die Stadt
              dir asphaltglatt
im Menschentrichter
            Millionen Gesichter:

Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Vielleicht dein Lebensglück...
— vorbei, verweht, nie wieder.


Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
        du siehst auf deinem Gang,
        die dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast's gefunden,
nur für Sekunden...

Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück...
vorbei, verweht, nie wieder.
       Du musst auf deinem Gang
       durch Städte wandern;
       siehst einen Pulsschlag lang
       den fremden Andern.

Es kann ein Feind sein,
        es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
        Genosse sein.

       Es sieht hinüber
                   und zieht vorüber...

Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –

Was war das? Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.

___________ Ebenfalls von Kurt Tucholsky



...doch zurück zum Titel!

Die fünfte Jahreszeit.

Natürlich!

Die Faschingszeit wurde am elften Elften im November gestartet alles klar.
Ja und Nein. Es handelt sich um eine andere Geschichte, eine andere Sichtung.
Kurt Tucholsky weiß was es bedeutet...

Die fünfte Jahreszeit

Die schönste Zeit im Jahr, im Leben, im Jahr?
Lasst mich nachfühlen.
Frühling? Dieser lange, etwas bleichsüchtige Lümmel, mit
einem Papierblütenkranz auf dem Kopf, da stakt er über die
begrünten Hügel, einen gelben Stecken hat er in der Hand, präraffaelitisch
und wie aus der Fürsorge entlaufen; alles ist
hellblau und laut, die Spatzen fiepen und sielen sich in
blauen Lachen, die Knospen knospen mit einem kleinen
Knall, grüne Blättchen stecken fürwitzig ihre Köpfchen... äh,
pfui Deibel!... die Erde sieht aus wie unrasiert, der Regen
regnet jeglichen Tag und tut sich noch was darauf zugute:
ich bin so nötig für das Wachstum, regnet er.
Der Frühling –??
Sommer? Wie eine trächtige Kuh liegt das Land,
die Felder haben zu tun, die Engerlinge auch, die Stare auch;
die Vogelscheuchen scheuchen, dass die ältesten Vögel nicht
aus dem Lachen herauskommen, die Ochsen schwitzen, die
Dampfpflüge machen Muh, eine ungeheure Tätigkeit hat rings
sich aufgetan; nachts, wenn die Nebel steigen, wirtschaftet
es noch im Bauch der Erde, das ganze Land dampft vor
Arbeit, es wächst, begattet sich, jungt, Säfte steigen auf
und ab, die Stuten brüten, Kühe sitzen auf ihren Eiern,
die Enten bringen lebendige Junge zur Welt: kleine piepsende
Wolleballen, der Hahn – der Hahn, das Aas, ist so recht
das Symbol des Sommers! er preist seinen Tritt an,
das göttliche Elixier, er ist das Zeichen der Fruchtbarkeit,
hast du das gesehn? und macht demgemäß einen
mordsmäßigen Krach... der Sommer –?

Herbst? Mürrisch zieht sich die Haut der Erde zusammen,
dünne Schleier legt sich die Fröstelnde über, Regenschauer
fegt über die Felder und peitscht die entfleischten Baumstümpfe,
die ihre hölzernen Schwurfinger zum Offenbarungseid in die Luft
strecken: Hier ist nichts mehr zu holen ... So sieht es auch aus...
Nichts zu holen ... und der Wind verklagt die Erde, und klagend
heult er um die Ecken, in enge Nasengänge wühlt er sich ein.
Huuh macht er in den Stirnhöhlen, denn der Wind
bekommt Prozente von den Nasendoktoren... hochauf
spritzt brauner Straßenmodder... die Sonne ist zur Kur
in Abbazia ... der Herbst –?

Und Winter? Es wird eine Art Schnee geliefert,
der sich, wenn er die Erde nur von weitem sieht,
sofort in Schmutz auflöst; wenn es kalt ist, ist es nicht richtig
kalt sondern nasskalt, also nass... Tritt man auf Eis, macht
das Eis Knack und bekommt rissige Sprünge, so eine
Qualität ist das!

Manchmal ist Glatteis, dann sitzt der liebe Gott, der gute,
alte Mann, in den Wattewolken und freut sich, dass die Leute
der Länge lang hinschlagen... also, wenn sie denn werden
kindisch... kalt ist der Ostwind, kalt die Sonnenstrahlen,
am kältesten die Zentralheizung – der Winter –?


»Kurz und knapp, Herr Hauser!
Hier sind unsere vier Jahreszeiten. Bitte: Welche –?«
Keine. Die fünfte.
»Es gibt keine fünfte.«



Es gibt eine fünfte. – Hör zu:
Wenn der Sommer vorbei ist und die Ernte in die Scheuern
gebracht ist, wenn sich die Natur niederlegt, wie ein
ganz altes Pferd, das sich im Stall hinlegt, so müde ist es –
wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der
frühe Herbst noch nicht angefangen hat –:
dann ist die fünfte Jahreszeit.

Nun ruht es.

Die Natur hält den Atem an; an andern Tagen atmet sie
unmerklich aus leise wogender Brust. Nun ist alles vorüber:
geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist
– nun ist es vorüber. Nun sind da noch die Blätter und die
Gräser und die Sträucher, aber im Augenblick dient das
zu gar nichts; wenn überhaupt in der Natur ein Zweck
verborgen ist: im Augenblick steht das Räderwerk still.

Es ruht.
Mücken spielen im schwarz-goldenen Licht, im Licht
sind wirklich schwarze Töne, tiefes Altgold liegt unter
den Buchen, Pflaumenblau auf den Höhen... kein Blatt
bewegt sich, es ist ganz still. Blank sind die Farben,
der See liegt wie gemalt, es ist ganz still. Boot, das
flußab gleitet, Aufgespartes wird dahin gegeben – es ruht.

So vier, so acht Tage –
Und dann geht etwas vor.

Eines Morgens riechst du den Herbst. Es ist noch nicht kalt;
es ist nicht windig; es hat sich eigentlich gar nichts geändert –
und doch alles.

Es geht wie ein Knack durch die Luft – es ist etwas geschehen:
so lange hat sich der Kubus noch gehalten, er hat
geschwankt..., na ... na..., und nun ist er auf die
andere Seite gefallen.

Noch ist alles wie gestern: die Blätter, die Bäume,
die Sträucher... aber nun ist alles anders.

Das Licht ist hell, Spinnenfäden schwimmen durch die Luft,
alles hat sich einen Ruck gegeben, dahin der Zauber,
der Bann ist gebrochen – nun geht es in einen klaren Herbst.

Wie viele hast du? Dies ist einer davon.

Das Wunder hat vielleicht vier Tage gedauert oder fünf,
und du hast gewünscht, es solle nie, nie aufhören.
Es ist die Zeit, in der ältere Herren sehr sentimental werden –
es ist nicht der Johannistrieb, es ist etwas andres.

Es ist: optimistische Todesahnung, eine fröhliche
Erkenntnis des Endes. Spätsommer, Frühherbst und das,
was zwischen ihnen beiden liegt.

Eine ganz kurze Spanne Zeit im Jahre.
Es ist die fünfte und schönste Jahreszeit.








Entspannen mit einem Espresso...


Habt es fein & einen wunderschönen ersten Advent
- ein besonderes Wochenende!


Heidrun



Verlinkt mit Nova`s ZiB, 

Kommentare:

  1. Kurt Tucholsky gefällt mir. Ich sollte mehr von ihm lesen.
    Ich hoffe dem Vater bekommen die Chemos.
    Lieben Gruß
    Andrea

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    Antworten
    1. Nein, nicht wirklich! Heute früh, kurz nach sieben Uhr läutete bereits wieder das Telefon und wir wurden vom Pflegeheim benachrichtigt, dass es dem Vater sehr schlecht geht... er sich jedoch weigert ins Krankenhaus verlegt zu werden. Wir routieren!
      Lieben Gruß zurück

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  2. Guten Morgen liebe Heidrun,
    das sind ja sehr schöne Bilder. Wow. Und Du hast eine schöne Woche gehabt. Es ist immer schade wenn sich Termine überschneiden, aber man muss dabei auch an sich denken. Ich wünsche Dir, das Dir die Therapie hilft. Ärger mit dem Internet ist übel, haben wir im Augenblick leider auch.
    hab einen schönen ersten Advent. Lieben Gruß Sylvia

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  3. Bei mir liegen Briefe auf dem Tisch, die angekommen sind und solche, die weggeschickt werden. Ich muss schauen, dass ich die Übersicht nicht verliere. Liebe Grüsse in deinen Advent. Regula

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  4. Oh ja, das stimmt vollkommen liebe Heidrun. Das sind wirklich zwei verschiedene paar Schuhe. Leider nutzen so viele Leute ihre Augen in der heutigen Zeit nicht mehr richtig, übersehen Dinge die sowas von schön und betrachtenswert sind. Im Grunde sind sie zu bedauern, doch so blind zu sein, wobei ich da auch schon sagen würde das ein Blinder mehr wahrnimmt als sie^^

    Danke dir vielmals für das schöne ZiB und dass du wieder mit dabei bist. Wünsche dir noch einen besinnlichen ersten Advent sowie insgesamt ein entspanntes Wochenende und sende liebe Grüssle rüber

    N☼va

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  5. Liebe Heidrun, wundervolle Fotos und Tucholsky ist wunderbar.
    Zauberhafte Zeilen und ein tolles ZiB, ei feiner Beitrag.
    Lese gerade das die Chemo deinem Vater nicht gut bekommt, meinem Mann erging es ebenso,
    er war drei Tage schlimm dran nach der Chemo, ihm hat nur Ruhe und viel Trinken geholfen, er ist zu Hause gewesen. Im Heim haben die Pflegekräfte keine Zeit um sich dann intensiv um deinen Vater zu kümmern, aber im Krankenhaus auch nicht. Das ist eine schwierige Situation, wünsche dir viel Kraft und schick dir eine Umarmung.
    Trotzdem ein schönes 1. Adventwochenende, vielleicht findest du die Zeit, ein wenig abzuschalten.
    Liebe Grüße
    Angelika

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  6. Liebe Heidrun,
    es gibt immer wieder Termine, die sich überschneiden und hoffe, dass die Chemo deinem Vaterhilft.
    Zu Pflegekräften sage ich jetzt nichts, ich mag einfach nicht mehr, aber wir haben usn beschwert und eine Brief auch an die Landtagsabgeordnete geschickt. Ich denke, die nimmt es zur Kenntis und gut ist.

    Ich wünsche dir einen schönen Samstag und einen wundervollen Advent, wir haben hier das schönste Wetter.

    Ganz liebe Grüße und einen Drücker,
    Eva

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  7. Dies sollte der letzte Post sein für heute, den ich mir anschauen und lesen wollte. Das habe ich nun auch und müsste es nochmals lesen und genau hinsehen. Das mache ich morgen am esten Advent. Heute Abend bin ich eingeladen. Dein Post gefällt mir schon mal sehr auch das Zitat und die Worte von Tucholski. alles Gute für Deinen Papa und Euch einen schönen ruhigen Advent, herzlichst Klärchen

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  8. Wunderschön - besinnlich und die Zeilen von Tucholsky regen mich auch an ihn zu lesen! Alles Liebe zu Dir und einen besinnlichen und schönen 1.Advent neben den schwierigen Themen und Gefühlen , herzlich Liz

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  9. Für Origami habe ich zwei linke Hände, daher kann man so tolle Sachen falten. Harfenklängen höre ich besonders gerne zu. Die Geschichte hat so was wahres.
    L G Pia

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  10. Liebe Heidrun, deine Fotos sind sehr schön und für deinen Vati wünsche ich alles Gute und euch ein starkes Nervenkostüm.
    Liebe Grüße von Catrin.

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  11. Liebe Heidrun, Kurt Tocholsky trifft den Nagel auf den Kopf! Und ich sehe, Du bist weiter beschäftigt und ich hoffe sehr, dass sowohl Aquafit als auch die Akupunktur zur Verbesserung Deines Gesundheitszustandes beitragen - genauso wie, dass die dritte Chemotherapie Deinem Vater hilft. Dass Dein Origami-Kurs wunderbar, davon bin ich überzeugt! Jetzt bin ich gespannt auf Deine Geschichte aus dem Aquafit-Kurs. In der Zwischenzeit ein möglichst gute erste Adventswoche.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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  12. Hallo liebe Heidrun,
    das Zitat ist so wahr, das sind wirklich zwei verschiedene paar Schuhe und ich finde es sehr schade das es immer noch viele Menschen gibt die "blind" durch die Gegend laufen.
    Für Deinen Vater wünsche ich alles Gute und euch ein starkes Nervenkostüm.
    Ich wünsche Dir, das die Aquagymnastik und auch die Akupunktur Dir helfen... mir hat es sehr geholfen.

    Eine schöne Woche und eine wunderbare Adventszeit wünsche ich Dir...
    Liebe Grüße
    Biggi

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  13. Jetzt ist alles weg :-( :-( Wieeeesooooooooooo ?
    Na ja, hoffe, dass ich ein Tape bekomme, sonst kann ich nichts mitmachen, was wirklich sehr schade wäre.

    Alles Liebe von Mathilda ♥ ♥

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  14. Perfectly true ... this is an ‘in-between’ time right now. A break between beautiful Autumn and Winter .. with a little of both mixed together! And of course the Holiday season separates it even further. Real Winter can begin after Christmas )). For the two of us, this is a season of change, because we go away to Florida to escape winter’s cold.

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  15. Advent is my favourite season. Thanks for dropping by my blog today Erica. Happy Mosaic Monday

    much love...

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  16. Hello, I enjoyed the Kurt Tucholsky Fifth Season poem. The photos are so pretty. The harp solo sounds wonderful. Prayers for you father and for you. I wish you both well and to be pain free. Enjoy your day and new week ahead!

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  17. I will keep you both in my prayers too. Love your photos in the mosaics today. What beautiful soft colors in them all. Hugs, Diane

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  18. ...I love the leaves and flowers.

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  19. Lovely photos!
    Hoping that you will find relief from pain. God bless you!
    Thanks for sharing at http://image-in-ing.blogspot.com/2018/12/gangly-and-gorgeous-blue-heron.html

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  20. You have illustrated the fifth season very well … we could all benefit from "resting", especially in this Advent season, when everything seems to be rush, rush, rush. Thanks for joining Mosaic Monday!

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  21. Best wishes to you and your father.

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  22. Liebe Heidrun,
    Origami wollte ich auch einmal falten lernen, hab aber nie die Zeit dazu gefunden. Ich bewundere diese kunstvollen Gebilde aus Papier. Und dieses Weihnachtslied kenne ich auch, es war sicher ein Genuss Dir zu hören zu dürfen.
    Die fünfte Jahreszeit, das ist hier im Rheinland der Karneval, aber an mir geht diese Jahreszeit immer vorbei.
    Ich wünsche Dir und Deinem Vater alles Gute.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  23. möge es für uns ein schöner Tag ohne Sorgen werden.

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