7. Juli 2017

Zitat im Bild...

...Augsburger Sommernächte – die ganze Stadt ein Fest I.

Wer mehr darüber erfahren möchte, kann unter Augsburg 
verlinkt weiter lesen.


Die Hitze war diese Woche kurz unterbrochen worden, ein kleiner
Schauer tröpfelte über die Stadt, bot jedoch keine echte Abkühlung.

Geschweige denn vom dringlich ersehnten Nass für den Garten...
...der Rasen ist ohnehin längst gelb und verdorrt.






Nach meiner Physiotherapie letzten Freitag bummelte ich noch zum Restehaus,
um neue Stores für die Küche auszusuchen. Wurde fündig und schlenderte
wieder retour zum Fahrzeug. Die Fahnen an den Kanälen erweckten meine
Neugierde und froh die Lumix in der Tasche mitgeschleppt zu haben, kann
ich die verschiedenen Verse vorstellen.

Zitat im Bild

...ist eine meiner Lieblingsaktionen!

Jede Woche heißt es, sich Gedanken machen. Den Alltag, Gefühle
in Wort und Bild harmonisch, lustig, gedankenvoll, inspirierend,
nachdenkenswert und schön umzusetzen.

Mir macht es jedes Mal Freude!

Ein schönes Projekt von Nova; bei ihr findet man weitere Blogger, 
die sich mit dem Thema beschäftigt haben.






Bühnenaufbau für das Sommerfest in Augsburg


Auch - wie bereits erwähnt - zu unserem Hochzeitstag kamen
wir beide
nochmals daran vorbei.

Die Fahnen waren für die oben genannten Augsburger Sommernächte angebracht worden.

Das vielschichtige musikalische Programm hätte mich interessiert, doch
ehrlich gesagt meide ich tunlichst die Menschenmenge nachdem mir
einmal gründlich vom Kreislauf schwindlig geworden war und ich
immer noch nicht so vollkommen fit bin.



...hier wehte etwas der Wind, daher die Unschärfe...






















Die Hitze steht als Thema oben auf der Liste, es ist richtig heiß und ungewöhnlich für unseren Breitengrad. Die Kastanienbäume, die ich
seit Wochen wieder an der Kahnfahrt am Vincentinum sehe, sind am
vertrocknen, mehr noch sie zeigen Herbst.

Und das bereits seit Juni. Das ist nicht normal.

Hitze

Schwül ist’s, die heißen Sonnenhände greifen
der Stadt trotz Morgenfrühe ins Gesicht.
Noch kann vom Fluss kein frisches Lüftchen streifen.
Du schließt die Fenster, leistest Lichtverzicht.

Da möchtest du den Tagesrhythmus ändern,
am Tage schlafen, schaffen in der Nacht,
erst unter Sternen durch die City schlendern,
wenn nachts geschäftig‘ Leben hier erwacht‘.

Weithin hält Hitze nun das Land gefangen;
und Wälder brennen, denn die Trockenheit
lässt welk verdorren, was so grün gehangen.
Das Klima wandelt sich, wie prophezeit.

Nach Regen lechzt du, hoffst auf neu‘ Ergrünen.
Fern sei’s Extreme auf des Lebens Bühnen!

© Ingrid Herta Drewing, 2015
Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses Gedicht.
Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!






Das andere Thema demnächst - eher vergnüglich,
eher kulinarisch delikat - ist das Eislecken jetzt zur Zeit.

Ein weiteres schönes Buch mit Rezepten lag mir vor, zum Lesen
und zur Beurteilung.

Weniger lecker ist unten im Bild der Satz!





Habt es fein, ich wünsche ein schönes Wochenende
und sende liebe Grüßle

Heidrun



Verlinkt mit  Image-In-Ing  

Kommentare:

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