10. März 2017

Bewegung...

...fördert das Wohlbefinden. Jeder selbst kleine
Spaziergang in der Natur in frühlingsfroher Luft
ist ein Gewinn.

Wiederum ein langer Post, dem Anlass entsprechend...

Verlinkt mit  Image-Ing 
und WednesdayAroundTheWorld


Die äußere Bewegung.

Nach wochenlanger Abstinenz, die Unterbrechung durch den lädierten Fuß, steigt die Sehnsucht sich zu bewegen potenziell pro Woche gen Frühling gehend wirklich enorm. Es gribbelt, ja selbst der geliebte Göttergatte - der eher Motorrad fährt als zu spazieren - tat kund: Ihm würden unsere so üblichen Rundgänge im eigenen Wohnviertel fehlen.

Und das Wetter war bei mir nie eine Ausrede, es stehen Gummistiefelchen und natürlich die windundurchlässigen Barbourjacken, die zuverlässlich die Nässe abhalten, für mich parat.

Dieser Post dreht sich mit anderen Worten um Bewegung, dem ausgerufenen
Thema für den März und ist mit Paleica's "12 magischen Mottos" verlinkt,
das im März ausgelobt steht:

Bewegung



Bewegung im Schneckentempo und eilig auf der Autobahn

Entsprechend ging ich im Geiste durch was es damit auf
sich hat, was ich posten könnte.

Und mental beweglich schnell kristallisierte sich heraus:
Unser Leben besteht ausschließlich in der Bewegung!


Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.

(etwa 540 - 480 v. Chr.), auch Herakleitos, griechischer Philosoph,
»Der weinende Philosoph« genannt








Dabei ist's vollkommen gleichgültig, ob wir die Treppe hinauf,
hinunter laufen - egal, ob wir nach links oder rechts abbiegen... 



Möchte man meinen!

Nein, es kann extrem gefährlich werden, in die falsche Richtung
zu fahren, ein weiterer wesentlicher Faktor dabei ist selbstredend
das zu diesem Zeitpunkt passierende Tempo.


Lädiertes Verkehrsschild in unserem Viertel


Archivbild aus dem Sommer...


Es wird Zukunft.


Das Projekt Fahrradstadt


Das Projekt Fahrradstadt 2020 geht zurück auf eine Initiative des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Augsburg und des Fachforums Verkehr der Lokalen Agenda 21. Bis zum Jahr 2020 soll sich Augsburg zu einer fahrradfreundlichen Kommune weiterentwickeln.
Das Projekt wird von einem Arbeitskreis aus Politik, Verwaltung und Interessensvertretern begleitet. Im Arbeitskreis werden vorab die einzelnen Planungsschritte und Ergebnisse diskutiert, um den weiteren Projektverlauf festzulegen und die Grundlagen für die Beschlussfassungen im Stadtrat vorzubereiten. Auch die Bürger wurden im Jahr 2014 bereits durch Umfragen und Workshops in den Prozess mit einbezogen.

Bewegung mit dem Fahrrad


Die innere Bewegung

Und damit rede, beziehungsweise schreibe ich's mir von der Seele, was ich als innere Krise bezeichne, was mich aktuell mental lähmt und emotional zutiefst bewegt. Der Göttergatte war am vergangenen Wochenende - einem wunderschönen frühlingshaften sonnigen Samstag - vom Motorrad gefahren worden war.

Den Unfall zu beschreiben hilft mir, das Geschehen eher verdauen zu können.
Es soll beileibe kein "fishing for understanding" werden!

Unser Alltag soll und muss weitergehen.


Spuren... Bewegung am Himmel




Der Anruf meines Mannes erwischte mich eiskalt gegen Mittag, als ich ihn schon längst wieder sicher auf dem Heimweg wähnte und gedankenverloren das Telefon abhob. Gut, dass ich in diesem Moment am Schreibtisch saß, sonst wäre ich vermutlich umgekippt. Nun: Seine Verletzungen müssen noch weiter abgeklärt werden. Es gab keine offensichtlichen Brüche, doch das heißt noch nicht, wie es aussieht, was sich nach dem Schock noch körperlich daraus entwickeln kann - die sogenannten Spätfolgen.


Die Triumph Tiger abgeschleppt - die vermutlich einen Totalschaden erlitt -, als ich meinen Mann von der bezeichneten Stelle des Unfalls abholte. Das Wochenende war gelaufen. Unsere Bewegungen beinhalteten von da ab das Hochheben der Ordner, das Suchen nach dem Versicherungsschein, nach dem Rechtsschutz, weiterhin das Tippen der jeweiligen Telefonnummern.


"Nur in der Bewegung, so schmerzlich sie sei,
ist Leben."

Jacob Christoph Burckhardt





Natürlich wirft kann man vermutlich einwerfen, dass das Motorradfahren generell gefährlich ist. Dem will ich zunächst nicht widersprechen, dennoch kommt es stets auf die Fahrweise und den eigenen routinierten Umgang mit der Maschine an.

Mein Mann jedoch fährt das ganze Jahr über, außer an witterungsbedingten Tagen mit Regen, Schnee, Eis und Wind, da er die Triumph Tiger brummelig in der Garage lässt.

Er fährt routiniert seit circa zehn Jahren sicher und gekonnt auf seinem Motorrad. 

Und das ist tatsächlich auch der Grund, dass er absolut keine Ahnung hat, wie man einen Unfall abwickeln muss!

Zitat.


ZiB heißt Zitat im Bild am Samstag und ist eine sehr gerne besuchte Aktion. 

___ Ein beliebtes Projekt von und mit Nova; bei ihr findet man weitere tolle ZiBs.




Die künstlerische Darstellung der Bewegung:
Die adaptierten Figuren à la Keith Haring mit
deren ganz eignen Dynamik.




Mein gezeichneter Entwurf...



Ganz klar, unsere Aktivitäten sind ohnehin in angenehme,
weniger erfreuliche und stufenweise ärgerlich bis qualvoll einzuteilen.



Spannend abwechslungsreich dagegen erlebte ich in den vergangenen drei Monaten die geistige Bewegung, die mir meine Vernissage "Collagerie" abverlangte.


Von der Wahl der Materialien, den Ausführungen bis hin zum fertigen Ergebnis.
Meine Materialien sind das Papier in jeglicher Form.

Am Donnerstag startet um 19 Uhr die Vernissage

"Collagerie"


in den Räumen der vhs Augsburg, im ersten, zweiten
und dritten Stockwerk.

___________


"Es zeigt sich, dass kräftige Denker, Dichter und Künstler deshalb, weil sie kräftige Menschen sind, eine Atmosphäre von Gefahren lieben und sich in der frischeren Luftströmung wohlbefinden.

Große und tragische Erlebnisse reifen den Geist und geben ihm einen anderen Maßstab der Dinge, eine unabhängige Taxation des Irdischen.

Augustinus de civitate dei wäre ohne den Einsturz des weströmischen Reiches kein so bedeutendes und unabhängiges Buch geworden, und Dante dichtete die divina commedia im Exil."

Jacob Christoph Burckhardt
(1818 - 1897), Schweizer Humanist und Kulturhistoriker mit Schwerpunkt
auf Europas Kunstgeschichte

Quelle: Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen. Historisch-kritische
Gesamtausgabe, o.J. Originaltext


...weiterhin Bewegung der Musiker auf der Bühne:
Ein jährlich wiederkehrendes Ereignis ist die sogenannte Boogie-Nacht in Neusäß. Es treten dabei verschiedene Musiker auf, die jeweils von Peter Heger speziell zu diesem Termin eingeladen werden...





Habt es fein & liebe Grüßle von

Heidrun

Kommentare:

  1. Oh weia, bei so einem Anruf wäre mir wohl ziemlich schlecht geworden. Da könnt ihr aber auch noch froh sein das nicht noch mehr passiert ist. So ohne Knautschzone geht es oftmals leider nicht so glimpflich ab. Darin allein sehe ich auch die Gefährlichkeit eines Motorrades, der Knautschzone und dem teilweise rücksichtslosem Verhalten von Autofahrern. Ich habe schon immer gesagt: jeder Fahrschüler sollte Pflichtstunden auf dem Sozius aufgebrummt bekommen. Einfach damit die mal sehen wie es ist, wie schnell beschleunigt werden kann usw. So bekämen die vielleicht mal das Gefühl dafür und würden halten und nicht einfach rausziehen wenn sie ein Motorrad sehen. Drücke jednefalls die Daumen das alles in Ordnung kommt.

    Mit dem Fahrradprojekt finde ich klasse. Wollen sie hier nun auch anstreben, eine Strecke an der Küste und weitere Fahrradwege sollen folgen.

    Zum Schluss möchte ich dir noch für das ZiB danken. Freue mich wieder sehr dass du mit dabei bist.

    Wünsche euch ein entspanntes sowie schönes Wochenende und sende viele Grüsse

    N☼va

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    1. Guten Morgen liebe Nova, die Knautschzone fehlt - ganz klar - dafür beinhaltet die Kleidung Protektoren. Die junge Frau bog verkehrswidrig links ab, sie hatte das Motorrad nicht beachtet. Eine Straße im Norden von Augsburg und tempomäßig entsprechend langsam fuhr mein Mann. Es war Pech...

      Verkehrsneulingen auf dem Motorrad als Sozius wäre eine Idee. Nicht jeder mag sich jedoch auf die Maschine setzen...

      Aus meiner Sicht - ich fahre wie oft mit - beobachtete ich, dass Autofahrer die Biker bewußt schneiden. Man könnte meinen, es sind Gladiatoren unterwegs. Dagegen wenn wir im Konvoi mit mehreren Maschinen fahren, sind Streckenposten dabei und wir fahren versetzt im Zickzack. Da sind die Autofahrer weniger das Problem.

      Liebe Grüßle zurück

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  2. Liebe Heidrun,
    das Leben alleine ist gefährlich. Ich bin schon einmal morgens aus dem Haus gegangen, gestolpert und habe mir einen Bänderriss zugezogen. Motorradfahren ist gefährlich aber auch Autofahren und diese ganzen anderen Dinge. Gottseidank ist nichts passiert.

    Dass Bewegung wichtig ist vermittele ich 2 x in der Woche und die Menschen, die ich im Rahmen der AOK betreue sind mir auch dafür dankbar, wenn es auch für ein paar Kilometer lange dauert und ich dabei fertiger bin, als wenn ich 12 Kilometer und mehr laufe. Aber mir macht das Spaß. Erholen kann ich mich dann bei meinem Bärenseekurs, da hat es aber auch inzwischen ganz gute LÄufer dabei.

    Motorradfahren ist nicht meine Sache auch nicht als Beifahrer, ich wäre dazu auch nicht geeignet, deshalb finde ich das immer wieder toll, wer das macht, aber ich nicht.

    Man muß nicht wie ein Wilder in der Gegend rumrennen, nein man kann das mit kleinen Schritten tun, anstatt fahren eben gehen. Ich lach mich immer kaputt, wenn ich die Leute in den 5. Stock des Studios mit dem Aufzug fahren sehe. Die sind doch sooooooooo sportlich, da könnten sie doch laufen, das mach ich doch auch, nein das können sie nicht, dabei wäre das doch eine gute Einwärmphase.
    Aber bitte.

    Vielleicht bin ich deshalb da auch etwas anders, als Andere aber ich denke nicht. Es gibt genügend,d ie gehen und laufen.

    Wie es allerdings mal werden wird, wenn ich das nicht mehr kann, weiß ich auch nicht, aber ich hoffe es wird noch sehr lange dauern.

    Ein schönes Wochenende trotz allem und deinen Mann einen lieben Gruß,
    ich sing für dich ein schönes Lied mit.

    Hab dich fein

    lieben Gruß Eva

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    1. Liebe Eva, freilich ist's besser zu Fuß in den x-ten Stockwerk zu laufen! Ich versuche es sogar jetzt mit dem lädierten Fuß. Da stoße ich zumindest an absolute Grenzen, wobei dann die eigene Disziplin/ Sturheit wie ein Bumerang zurückkehrt und zur Folge hat, dass der Körper rebelliert. Sogenannte Spinalkanalstenosen und ein Wirbelgleiten bremsen die Beweglichkeit vollkommen aus. Daher versuche ich den Muskelaufbau über das sogenannte Aquafit-Programm.

      Danke für die Stellungnahme und sende herzliche Grüßle zurück

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    2. Liebe Erica,
      das Aquafit ist eine wundervolle Lösung, das wird dir sicherlich gefallen und es ist ja auch Bewegung.

      Aber pass auf, dass du dir beim GEhen keine Schonhaltung angewöhnst, das bekommt man ganz schwer wieder weg.

      Lieben Gruß Eva

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    3. Bezüglich der Schonhaltung hatte mich auch schon meine Orthopädin konditioniert. Was mein Temperament sowieso nicht zulässt, auf Maläsen des Körpers großartig einzugehen 😉

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  3. Liebe Heidrun,

    zuerst alles alles Gute deinem Mann. Hoffe es bleiben nicht grössere Folgeschäden.
    Ich selbst bin in jungen Jahren Motorrad gefahren eine ganz kurze Zeit, aber dann aus diversen Gründen habe ich den Führerschein nicht fertig gemacht. Ich kann das Gefühl des Motorradfahrens gut nachvollziehen.
    Ob es gefährlicher ist? Ja und nein. Nicht immer ist der Motorradfahrer schuld und Autos haben auch viele Unfälle.
    Es kann vom Menschen kaum kontrolliert werden, dass nichts passiert. Kann im Haushalt, auf der Strasse, beim Ausgang, bei der Wanderung, im Garten oder beim Einkaufen, usw. geschehen.
    Warum? Wieso? Nicht auf alles haben wir eine Antwort, vielleicht aber entdecken wir einen persönlichen Sinn dahinter.

    Auch dir wünschne ich weiterhin das Beste und hoffentlich wieder ruhigere und schönere Momente. ♥

    Herzlichst
    Julia

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    1. Das gebe ich gerne weiter und sende herzliche Grüßle zurück

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  4. Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen. Das möchte ich jetzt noch einmal betonen und dass es deinem Mann und dir einen riesen Schock gebracht, das ist nur verständlich.
    Danke für deinen interessanten Beitrag.

    Liebe Grüße von Mathilda

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  5. Liebe Heidrun,

    gut das alles in Bewegung ist. Davon hast du uns viele Beispiele gezeigt.
    Die Schnecken sind leider auch wieder in Bewegung. Wir werden uns heute Nachmittag im Garten bewegen. Wir wollen ein kleines Hochbeet/ Frühbeet anlegen. Salat und Radieschensamen haben wir schon gekauft. Bin gespannt wie sich alles entwickeln wird.

    Liebe frühlingshafte Grüße schickt dir
    Paula

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    1. Ein Hochbeet klingt spannend und sicherlich gibt es entsprechend dann Bilder davon. Wir werden sehen...

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  6. Liebe Heidrun, erst einmal Deinem Mann Gute Besserung! Froh könnt ihr sein, dass es "nur" das Motorrad erwischt hat, das ist ersetzbar!
    Danke für Deinen Beitrag & ein schönes Frühlingswochenende!
    Grüße aus dem nahen Oberschwaben nach Augsburg!
    Antje

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  7. Liebe Heidrun,
    danke zuerst für Deine netten Worte bei mir und dann weiterhin alles Gute für Deinen Mann und das Ihr beide den Schreck gut verdaut.
    Mein Mann fuhr auch lange Motorrade (ich fuhr hinten mit), aber aufgrund der Kinder, Selbstständigkeit hat er seine geliebte Maschine vor vielen Jahre verkauft, ober nochmal anfängt? Wir werden sehen. War aber ein Fahrer wie Dein Mann, das ganze Jahr wenn möglich!
    Ich merke nur heutzutage, das es immer weniger Motorräder gibt und die Autofahrer mit ihnen nicht mehr so rechnen (wobei da sind auch Maschinen unterwegs die sind ja so schnell das Du die wirklich gar nicht richtig mitbekommst).
    Deine Bewegungsbilder mit der Schnecke und im Auto finde ich ganz besonders schön, ich versuche mich auch noch an diesen Fotos, fand die Aktion bei Paleica auch sehr ansprechend.
    Deine Zeichnung finde ich ja super und ich hoffe Du gibst hier einen Einblick in Deine Vernissage? Wäre Augsburg nicht so weit weg würde ich ja kommen für einen Kurzurlaub fehlt mir leider die Zeit, aber nach Augsburg möchte ich mal ganz unbedingt (und nicht nur wegen der Puppenkiste!)
    Liebe Grüße und ein erholsames und ruhiges Wochenende für Euch beide, gute Erholung!
    Kirsi

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    1. Schön zu hören, dass Du und Dein Mann früher Motorrad gefahren seid. Wer einmal in die Bikerszene geschnuppert hat, bleibt dabei. Das ist meine Erfahrung. Wir haben diesbezüglich etliche Kontakte Deutschlandweit. Es durchaus Fahrer, die in der Rentnerzeit wieder anfangen zu fahren. Unsere Stammtische finden in München, der Dachauer Ecke und nicht zuletzt hier in Augsburg statt.

      Dankeschön auch für die guten Wünsche, die ich gerne weiterleiten werde. Liebe Grüßle zurück

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  8. Liebe Heidrun,

    ein Unfall kann sich jederzeit und überall ereignen. Klar, fährt man Motorrad, kommt ein Risiko mit hinzu.
    Dass ein solcher Schock erst einmal tief sitzt, hört man von einem Unfall, ist nur zu verständlich. Ich wünsche deinem Mann gute Besserung und schnell Genesung.

    Ich weiß, wie es ist, wenn man erst einmal im Schneckentempo sich voranschleichen muss. Aber die Zeit heilt die Wunden, manchmal dauert es halt ein wenig länger.
    Nicht unterkriegen lassen und das machen, was machbar ist.

    Du hast deine Gedanken über alle Formen der Bewegung wundervoll in diesem post hier niedergeschrieben und mir gefällt auch dein mitgebrachtes Zitat sehr sehr gut. :-)

    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Christa

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    1. Es sind unterschiedliche Unfälle, so wie es oben im Kommentar von Nova steht, dass der Autofahrer die besagte Knautschzone hat zusätzlich einen Airbag. Wir besitzen die Protektoren in der Kleidung. Und die besagte reichliche Tourenerfahrung, die im Verkehrsgeschehen äußerst wertvoll ist.

      Für die guten Wünsche danke ich Dir! Liebe Grüßle zurück

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  9. Liebe Heidrun,
    da habt ihr viel erlebt, viel zu Herzen gehendes
    und Gott sei Dank auch 1ooo Schutzengel zur Seite gehabt! Oh weih, wie hätte der Unfall von deinem Mann
    enden können....Gute Besserung deinem Mann und Euch beiden gute Regeneration von dem Schock und gute Verarbeitung, damit er nicht in den Knochen wie man so sagt hängen bleibt...
    ICh kann alles sehr gut nachvollziehen.
    Ja, es gibt viele Bewegungen in unterschiedlichster Form in unseren Leben, das hast du gut zusammengestellt in deinem Post...
    Alles erdenklich Gute für Euch und viele kleine Freuden, die dem Tag mehr Licht geben!
    Herzliche Grüße und habt ein gutes anderes Wochenende,
    vielleicht feiert ihr, dass ihr Euch habt, dass könnte ich mir schön vorstellen...:)
    herzlichst Monika*

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  10. Liebe Heidrun, ich wünsche dir und deinem Mann alles, alles Gute, und trotz allem frohe, gemeinsame Stunden.
    Herzlich, do

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  11. Liebe Heidrun
    ich kann mich all meinen Blognachbarn nur anschließen,
    ich wünsche dir und deinem Mann alles Gute und baldige Besserung,
    solche Nachrichten erinnern daran, wie schnell sich das Leben ändern
    kann.
    Es gibt viele Arten von Bewegungen, die du hier sehr
    anschaulich darstellst - gefällt mir gut.
    Ich wünsche dir trotz allem einen angenehmen Tag.
    Lg Sadie

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  12. Servus Heidrun,
    schlimm, wenn eine Bewegung so abrupt gestoppt wird - ich musste diese Erfahrung auch einmal machen und hoffe, dass es bei deinem Mann auch so glücklich ausgegangen ist wie damals bei mir!!!!
    Auf alle Fälle alles Gute - Blech ist leicht zu ersetzen!!
    Einen beruhigten Sonntag,
    Luis

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  13. Liebe Heidrun,
    vielen Dank für Deinen Kommentar bei mir.
    Sehr bedauerlich finde ich den Unfall Deines Mannes und ich wünsche ihm alles, alles Gute und dass keine Folgen auftreten. Ein Motorrad ist ersetzbar - das ist das positive an der Sache.
    Bewegung ist alles - wir müssen es ohnedies zur Kenntnis nehmen, es bleibt uns nichts anderes übrig.
    Liebe Grüße und einen "trotzdem" einen schönen Wochenausklang
    Elisabetta

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  14. Liebe Heidrun,
    da fühle ich mit Euch. Zu erfahren, dass der Liebste einen Unfall hatte ist immer wie eine Faust in den Magen. Hoffen wir, Dein Mann kommt mit dem Schrecken davon. Und dass Du das gut verarbeitest. Du bist ja selbst noch nicht heil - dass es Fortschritte und Schmerzfreiheit gibt - auch dafür Daumen gedrückt!
    Deinen Beitrag hast Du trotzdem mit tollen Fotos bestückt. Informativ und unterhaltsam zu lesen, was Du über das Thema Bewegung zusammengestellt hast.
    Danke, dass Du trotz der Aufregungen und der Erfordernisse, die der Unfall nach sich zieht, noch die Energie hattest, diese schöne "Wochenillustrierte" zu schreiben. Ich lese es sehr gerne!
    Passt auf Euch auf
    Renee

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  15. Liebe Heidrun,
    ich überlege gerade, was ich mir an Deiner Stelle von Anderen wünschen würde. In einer Kommentarfunktion bleibt nicht so viel. Das Beste für Leib und Seele aller Beteiligten zu wünschen, ist jedoch die Grundlage für alles Weitere.
    Ich weiß (oder glaube zu wissen), dass ein Fan und sein Motorrad sozusagen aus einem Guss sind. Dementsprechend schwierig ist es, mit einem stark beschädigten Fahrzeug mental umzugehen und unter diesen Umständen ist es auch schwierig, dass die Vergänglichkeit der Dinge eben auch bei jedem von uns greift.
    Etwas leichter wird es, wenn man sich in die Lage versetzen kann, die Dinge "aus der Entfernung" zu betrachten. Dann kann man sehen, es gehört einem letztlich nichts.
    Für mich persönlich wäre wichtig, mir Zeit zu lassen, die Begebenheit ganz zu erfassen und zu verarbeiten. Es hängt ein Stück "Arbeit" daran, die zeitweise auch schwierig sein kann. Aber es lohnt sich. Ich habe erfahren, dass man auf die ein oder andere Weise daran wächst.
    Ich wünsche Euch deshalb die andere Seite der Medaille nicht zu übersehen. Dazu muss man sie umwenden..... und auch das ist Bewegung.

    Alles Liebe und das Beste für Euch
    Beate

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  16. Liebe Heidrun,

    dir und deinem Mann wünsche ich Kraft und Zuversicht.

    Alles Liebe und Gute
    Elisabeth

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  17. Liebe Heidrun, ich glaube eigentlich nicht, dass Autofahrer Motorradfahrer absichtlich schneiden. Ich glaube eher, dass sie leicht übersehen werden können und dass Nicht-Zweiradfahrern die Einschätzung fehlt. Ich bin früher leidenschaftliche (meistens) Mitfahrerin gewesen und kann mir sehr gut vorstellen, wie es Euch gerade so geht. In jungen Jahren habe ich zwei wirklich gute Freunde durch Motorradunfälle verloren und das ist immer im Kopf. Drücke ganz fest die Daumen, dass es "nur" beim Blechschaden bleibt und bald "alles wieder in Bewegung ist".
    Alles Gute, Angelika

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  18. liebe heidrun, die erkenntnis, dass unser ganzes leben in bewegung ist, ist wohl die wertvollste, die dir die magischen mottos bieten konnten :) es freut mich sehr, dass du das entdeckt hast! sehr viele tolle beispiele - und ich hoffe, dem fuß geht es bald wieder gut?

    was den motorradunfall deines mannes betrifft... beim motorradfahren sehe ich gar nicht das selberfahren als so heikel an sondern einfach, dass man der schwächere verkehrsteilnehmer ist und menschen leider einfach unaufmerksam sind und fehler machen. von da her gestehe ich, dass ich ganz froh bin, dass mein freund seines (aus kostengründen) verkauft hat. deinem mann wünsche ich von herzen gute besserung und dass es keine spätfolgen geben wird.

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  19. Bewegung kann ja nicht schaden, der Unfall allerdings schon. Ich hoffe Deinem Mann geht es langsam wieder besser.

    Liebe Grüße, Gerd

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  20. Liebe Heidrun , du hast ein interessantes Thema gewählt und ich komme ins Nachdenken.
    Bewegung ist alles, unsere Gesundheit hängt ganzheitlich davon ab. Dazu kommt, sich richtig bewegen.
    Schnelle Bewegung mit dem Motorad hat natürlich bei einem Unfall schlimmere Folgen, allein schon der Aufprallschutz fehlt. ich hoffe Dein Mann ist auf dem Wege der Besserung ohne Spätfolgen. Du hast Deine Ausstellung, wo hoffentlich viele Menschen sich bewegen und schauen.Dein Fuss macht hoffentlich mit.
    Zum Motorrad, meine Kinder haben alle den Motorradführerschein, bis auf meine zwei Enkel.
    meine Angst war immer da, es könnte was passieren. Seit sie Familie haben gibt es kein Motorrad mehr.
    Eine gute Woche mit gesunder Bewegung wünsche ich Dir und Deinem Mann, herzlichst, Klärchen

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  21. ...ein ganz herzliches Dankeschön an alle Blogfreunde, die hier so nett geschrieben und eigene Gedanken mitbrachten.

    Liebe Grüßle an alle auch von meinem Mann!

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  22. ach was für ein Schreck..
    ich kann dir gut nachfühlen..
    ich vergesse nie den Tag als ein Arbeitskollege von meinem Mann vor der Tür stand
    und ich an ihm vorbei schaue und meinen Mann nicht sehe..
    er sagte nur.. erschrecken sie nicht.. ihr Mann liegt im Krankenhaus..
    ich stand wie unter Schock.. hab Sachen gepackt..den Kollegen "eingepackt" er war per Anhalter gekommen .. habe ihn heimgefahren und bin zu meinem Mann ins KH
    es war einsehr schwerer Arbeitsunfall der unser Leber nachhaltig verändert hat..
    ja.. man darf nie darauf vertrauen dass alles so bleibt wie es ist..
    später sind wir auch Motorrad gefahren.. wir hatten eine Goldwing..
    ich liebte es hinten drauf zu sitzen.. die Luft zu spüren.. die Gerüche.. besonders im Frühjahr ..später kaufte mein Mann eine "Güllepumpe" auf der ich mich nicht wohl fühlte..ab da bin ich nicht mehr mitgefahren..
    meine Töchter haben auch alle den Motorradführerschein..aber nur eine hat eine eigene Maschine gehabt und ist auch Touren gefahren..
    ich war immer froh wenn alle heil wieder daheim waren ;)
    gerade im Frühjahr rechnen viele Autofahrer noch nicht mit Motorrädern ..
    ich haffe dsas dein Mann alles unbeschadet überstanden hat auch wenn der Schreck erst einmal tief sitzt
    ich muss mich auch mehr bewegen..das bekommt meinen geschwollenden Beinen besser..
    gestern war ich mit meinem Vater unterwegs.. heute mit dem Hund
    ich habe allerdings dann auch Schmerzen in den Hüftgelenken und im Kreuz..
    muss dann immer Pausen einlegen..
    aber ich hoffe dass ich im Frühjahr wieder etwas "beweglicher" werde ;)
    alles Gute für deinen Mann und gute Besserung für deinen Fuß
    liebe Grüße
    Rosi

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  23. Ich hoffe der erste Schreck ist überstanden und es zeigen sich keine Spätfolgen.
    Wünsche Euch alles GUTE!!!
    LG, Petra

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  24. Liebe Heidrun,
    für mich als begeisterter Mountainbikefahrer ist die fahradfreundliche Stadt natürlich besonders interessant. Bewegung an sich ist ein spannendes Thema, was mir aber erst beim Lesen Deines Posts so richtig bewusst geworden ist. Eigentlich ist doch alles ständig in Bewegung, manchmal vielleicht so langsam, dass wir es als Stillstand wahrnehmen.
    Ich hoffe, dass es Deinem Mann gut geht und nicht noch irgendetwas entdeckt wird.
    Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  25. Look at the slug! Cool pictures! I like the biker in front of the colored doors and wall.

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  26. Ein 'bewegender' Post in vielerlei Hinsicht. Deinem Mann wünsche ich in jedem Fall, dass sich keine gesundheitlichen Probleme einstellen. Auf eine Fälle kommt es bei so einem Unfall zu einem Schock - und auch der ist nicht zu unterschätzen. - Ja, das Leben ist Bewegung - auch für eine Schnecke. - Das merkt man gerade dann, wenn man in dieser Beziehung gesundheitlich eingeschränkt ist - und bei diesem Thema kenne ich mich seit vielen Jahren aus. --- Alles Gute und bleibt beweglich! LG Martina

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...Danke für Deinen netten Kommentar!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...