14. Januar 2017

Der Januar...

...noch im Taumel des Jahreswechsel. Gedanken und
Erleben rund um die ersten beiden Wochen im Jahr.

Verlinkt mit  Image-Ing für
 Frollein Pfau
und WednesdayAroundTheWorld



"Movements are born in the moments when abstract principles become
concrete concerns. The forthcoming Trump era is one such moment."
-schrieb der New Yorker  *Link  und ich gerate ins Grübeln. Mein Mann musste am ersten Sonntag, also am Neujahrstag, noch ins Büro, obwohl er im Vorruhestand ist - absichtlich verrentet weil die ganze Abteilung aufgelöst worden war. 
Nein, ich beschwere mich nicht, wir leiden keine Not, beileibe nicht. Also auch kein Jammern auf hohem Niveau. Trotzdem es reicht knapp, d.h. ohne die zusätzlichen Verdienste würde es innerhalb kurzer Zeit eng werden. Laufende Kosten, die Lebenshaltung mit der Tendenz steigend. Dann sind Ausgaben zu berücksichtigen, die nicht unbedingt vorhersehbar, sprich wenn beispielsweise der Kühlschrank seinen gewohnten Dienst versagen würde. Oder die Behandlungskosten, die Medikamente die unseren Etat stark und stärker belasten. Und nicht zu vergessen, wir haben Bedürfnisse! Einmal ins Theater oder Kino.
"Alt werden ist nichts für Feiglinge!" las ich irgendwo - aber was, wer ist hier denn feige!?



Es schneit erneut während ich schreibe.

Die Außenkatze mag den Schnee, tobt durch den Garten. Meine Gedanken schweifen erneut ab. Nachher koche ich, wenn der Schatz von seiner sonntäglichen Schafkopfrunde kommt.

Und überlege, ob es Kartoffeln oder Knödel geben soll...





Tage später fegt ein Sturmtief über uns hinweg. Der Schnee schmolz innerhalb kurzer Zeit. Die Woche dagegen verflog ebenso mit Windeseile im wahrsten Sinne des Wortes. Nun steht der Freitag auf dem Kalender. Freitag, der 13. - der mir heute nur Glück und reizende Begegnungen bescherte.

Seid ihr abergläubisch?

Was hat euch der besagte Freitag gebracht?


Nach meinem frühen Arzttermin fuhr ich zum Tanken. Mir misslang die Arretierung der Zapfpistole bei gleichzeitigem Drücken des Knopfes an der Zapfsäule für das LPG-Autogas! Innerhalb weniger Minuten schwand meine Kraft und ich unterbrach den Vorgang ging in die Tankstelle um zu bezahlen: 6 Euro und einige zerquetschte Cents. Dabei erwähnte ich eher nebenbei, dass mir das Tanken kräftemässig schwer fällt. Die junge Frau an der Kasse rief ihren Kollegen, der sich erbot, den Wagen zu betanken. Und mit ausgesprochener Höflichkeit sich mit mir dabei unterhielt. Ich bezahlte schließlich, fuhr zur nächsten Konditorei holte Krapfen und brachte sie dem netten Team! Das war jedoch noch nicht alles. Ich musste noch eine Bestellung in der Apotheke abholen. Dort gab ich mein Kärtchen ein und vertippte mich glatt zweimal. Einen dritten Versuch wagte ich nicht mehr. Und im Portemonnaie reichte das Geld nicht für die Barzahlung, es fehlten circa drei Euro. Die Apothekerin winkte ab und schenkte mir den Rest... Ein Freitag, der mich freute!




Abstrakte Momente, Sorgen, Bedenken und Nöte die sich verdichten können.
Eine Bedeutung erhalten.
Wertfrei zunächst, denn die individuelle persönliche Bewertung fügt sich später mehr oder minder automatisch dazu. Bedeutung! Was bedeuten mir die Worte im Gedicht: Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen. Und dass es regnet, hagelt, friert und schneit. Das lässt sich gut fühlen, nachempfinden, greifbar und sichtbar so wie meine Knödel.
Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht Und dass die Sonne täglich neu aufgeht, Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter, Gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter... Ja, da steckt Sinn dahinter, der Sinn des Lebens. So lese ich Zeile für Zeile, Wort für Wort.
Das Gedicht Sozusagen grundlos vergnügt   *Link  ist eines von vielen, das in diesen Wochen auf meinem Schreibtisch ausgedruckt vor mir liegt - greifbar. 

Begreife ich?! Die anderen Verse warten abgeholt zu werden, sie sind am Monitor zu lesen. Die Verse führen durch verschiedene Zeiten mit unglücklichen, verzweifelten, traurigsten Empfinden und dann wieder Leichtigkeit und Schönheit, Poesie und Harmonie.
Kann frau sich dahinein finden? 
Ein Versuch ist`s wert; ich bin bereits infiziert... 
Ich arbeite also gerade sehr viel und intensiv. Eine weitere große Ausstellung, die Kreise zieht, wie ein Stein, den frau ins Wasser wirft, hat mich im Bann. Dabei blättere ich auch durch vergangene Arbeiten und finde diesen Vers, der von meiner sehr geschätzten Lyrikfreundin Ingrid Drewing stammt.





Leben

Wie Wellen rinnen
in großen Kreisen,
schon im Beginnen
in Fernen weisen,
so auch unser Leben
wächst und sich weitet,
gütig begleitet,
im Nehmen und Geben,
im Hoffen und Streben,
im Können und Üben,
im Sehnen und Lieben,
zum Ufer sich wendend,
ausklingend
endet.

© Ingrid Herta Drewing, 2012


Dankeschön für diesen Lebensvers, der mich bewegte!

Der Titel ist übrigens auf die Website verlinkt: Dichterei.



Zitat...

...ZiB heißt Zitat im Bild am Samstag und ist eine sehr
gerne besuchte Aktion. 
Ein schönes Projekt von Novabei ihr findet man weitere Blogger, 
die sich mit dem Thema beschäftigt haben.



Der Sturm fegt durch die abgelegten Weihnachtsbäume, die traurig am Straßenrand ausharren, bis sie abgeholt werden. Das Leuchten der Bäumchen ist vergangen, sie sind nur noch im Weg...





Habt es fein und ein vergnügtes Wochenende, ohne Stürze auf

dem Glatteis

wünscht,

Heidrun

Kommentare:

  1. Irgendwie gefällt mir diesmal dein Post ganz besonder .
    Liegt vielleicht an den vielen positiven Erlebnissen, die du uns schilderst.
    Und dann dieses tolle Wellenbild.
    Hast du das gemacht ?
    Ich finde das ganz klasse.
    Das Gedicht dazu natürlich auch.
    und auch das "ZIB" wirkt auf mich beruhigen :-)
    Danke für deinen Beitrag.
    ♥liche Grüße schicke ich nun zu dir

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    1. Freut mich sehr! Und ja, das Wellenbild beziehungsweise diese kalligraphische Umsetzung ist von mir. Nach meiner Vorstellung passt das Schriftbild somit zur Lyrik meiner geschätzten Freundin!

      Liebe Grüßle zurück

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  2. Ach liebe Heidrun, Dein Post stimmt mich nachdenklich.Ich hätte auch Knödel gemacht, die gibt es bei uns wenig.
    Abergläubisch bin ich nicht, nur was den Vollmond betrifft, da schlafe ich schlecht oder manchmal fast garnicht, so wie vor kurzem. Nun geht es wieder.
    Das Jahr ist 2 Wochen alt, so viel hat man sich vorgenommen.Ich hoffe , auf meiner Liste kann etwas durchgestrichen werden, angefangen habe ich auch zu sortieren und abzuarbeiten.
    Ich lese, Du hast keine Kraft, warum?
    Wie recht Du hast, sich an kleinen Dingen freuen , an gedichten zum Nachdenken, an Frühlingsblumen, an Deiner Kunst. So schönes steckt in Dir , schau und staune, freue Dich! Dabei denke ich an mich, meine Kunst habe ich aus dem Keller geholt und nun will ich anknüpfen und weitermachen. Manchmal lähmt mich der Computer, das will ich ändern, eine gute Mischung zustande bringen.Alles unter einen Hut bringen will ich nicht mehr, dieses Jahr will ich mich nicht ärgern und gelassen alle Dinge auf mich zukommenlassen und dann entscheiden.Langfristige Pläne mache ich nicht.
    Du siehtst wie sehr mich Dein Post bewegt und ich nehme es auch mit in den Tag, denn ich will lernen!
    Liebe Grüße zu Dir zum Wochenende, Klärchen

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    1. Da liegen wir wohl künstlerisch auf einer Ebene, liebes Klärchen. Den Computer lasse ich gerade links liegen. So viel anderes wartet auf Erledigung.
      Übrigens, der Vollmond wirkt sich auch bei mir aus: Ich schlafe schlecht bei Vollmond. Was natürlich wissenschaftlich geleugnet wird. Und trotzdem bin ich davon überzeugt. Ein gutes Motto scheinst Du für Dich gefunden zu haben, was natürlich nach Umsetzung ruft. Gutes Gelingen! Und liebe Grüßle zurück

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  3. Liebe Heidrun,
    all deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Den ein oder anderen habe ich früher sicher auch überdacht. Seit ich ein amerikanisches Glaubenbekenntnis gehört habe und hin und wieder den Gottesdiensten von Bobby Schuller folge habe ich ein ganz anderes Selbstverständnis und eine andere Beziehung zur Kirche. In den USA wird nicht mit erhobenem Zeigefinger gepredigt wie man sich zu verhalten hat, so wie bei uns. Sondern, dass du all deine Sorgen und Ängste vergessen darfst, denn genau dafür ist Jesus am Kreuz gestorben. Egal was du besitzt oder tust oder was andere über dich sagen, du bist immer ein geliebtes Kind Gottes. Mit dieser Zusage kann man sich auf jeden neuen Tag freuen und braucht keine Angst haben.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

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    1. Schön, liebe Vera, dass Du meine Gedanken so nachvollziehen kannst. Vollkommen fremd sind mir die Glaubensfragen und -Bekenntnisse nicht. So wie Du schreibst, das leuchtet mir gut ein, dass der Glaube und damit die Kommunikation, die Zwiesprache im Gebet ein elementarer Bestandteil unseres Lebens sein kann. Das bedwundere und respektiere ich!

      Dankeschön, für Deine Sätze, die persönliche und vertrauliche Erzählung.

      Ich hatte übrigens einen ganz fantastischen Religionslehrer, der längst verstorben und dennoch in seiner vermittelten Haltung lebendig für mich bis zum heutigen Tag blieb. Ebenso ging es bei ihm ohne den erwähnten erhobenen Zeigefinger. Viel ließe sich darüber schreiben...

      Danke für die Stellungnahme und liebe Grüßle zurück

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  4. Liebe Heidrun,
    ich musste über Deinen Kater Rechtsaußen bei mir eben sehr lachen, ein schöner Name! Vielen Dank für Deine lieben Zeilen.

    Dein ZiB ist sehr schön und so wie Du versuche auch ich mich immer an den Kleinigkeiten zu erfreuen, es gibt sie viel öfter als man glaubt (man muss nur mit offenen Augen durch die Gegend gehen).
    Liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Es gibt einige Bilder von Rechtsaußen, wie er auf beschriebene Weise auf uns wartet. Es war ein so hübsches Tier, wir mochten ihn sehr.
      Schön finde ich, dass Du genauso Freude an den verschiedensten Kleinigkeiten, die uns tagtäglich begegnen auch abgewinnen kannst!

      Liebe Grüßle zurück

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  5. Liebe Heidrun,
    danke für dieen eindrucksvollen, nachdenklich stimmenden Post.
    Ich kann diese Gedanken nachvollziehen. Ich kann mich hinein-
    versetzen. Einfach toll geschrieben.
    Ein angenehmes Wochenende wünscht
    Irmi

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    1. Wie interessant, dass Du ähnliche Gedanken hast und meine Eindrücke nachvollziehen kannst. Dankeschön für Deine Anerkennung.

      Und liebe Grüßle zurück

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  6. Liebe Heidrun,
    ich mußte auch lachen über Rechtsaußen, ist ja schon sehr nett.
    Ja, mit ein Eingeben der Zahlen, das ist manchmal schon ziemlich doof und je mehr man nachdenkt umsomehr gehts eben schief.
    Ist gut, dass du nach 3 x aufgegeben hast, denn dann wird die Karte wohl gesperrt. Ist mir aber auch noch nie passiert und ich bete auch jedesmal, dass nichts schief geht.

    Mit dem 13. und Freitag, da war es hier im Haus schon sehr schlimm. Mein Nachbar ist in der Nacht um 2.30 Uhr verstorben, über die Umstände kann ich hier leider nichts schreiben.
    Ich war aber bei der Witwe und rief den Notruf. Das ganze Programm wurde abgespult. Es war wirklich nicht schön.

    Ich habe sowas noch nie erlebt. Bin auch jetzt noch etwas neben der Kapp und war froh, dass ich den Kopf vom Laufen frei bekommen habe.

    Lieben Gruß Eva

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    1. Der Rechtsaußen... ja, wir vermissen ihn, er war ein ruhiges und liebenswertes Tier.

      Die Sperrung der Karte hätte mich schockiert, da es einigermaßen schwer sein muss, dies wieder rückgängig zu machen.

      Wie schrecklich muss es gewesen sein, den verstorbenen Nachbarn und die Umstände zu erleben! Das ist sehr, sehr lieb und mitmenschlich, dass Du der Witwe dann zur Seite gestanden bist. Daher kann ich gut nachempfinden, dass Du das alles verarbeiten musst. Zu laufen befreit sicherlich. Schräg gegenüber brannte es vor etlichen Jahren und der Nachbar, ein alter Mann, erlitt eine Rauchvergiftung... das hatte uns auch ergriffen!

      Liebe Grüßle zurück

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  7. Liebe Heidrun,

    wo fange ich an? Na klar mit Freitag den 13.. Für mich ist das kein Unglückstag. Ich sehe es immer positiv und dann ist er ein schöner Tag. Ich habe mich aufgerafft und mir ein Samsung Galaxy J5 im Internet bestellt. Nun bin ich gespannt, ob ich damit klar komme.

    Das Bild mit dem Verkehrsspiegel finde ich sowas von toll. Eine reizende Winterlandschaft ist darin zu erkennen.

    Dein Zitat mit dem Glück, das wie die Wellen sind, finde ich schön, vor allem mit den Enten darauf.

    Ich habe aufmerksam deinen Post gelesen, der mir heute besonders gut gefällt.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, vielleicht mit etwas Schnee
    LG Paula

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    1. Bestimmt eine gute Wahl, liebe Paula und ich gratuliere Dir zu dem neuen Tablet. Sicherlich wirst Du uns davon berichten. Dankeschön auch für Deine Anerkennung. Ich freue mich, dass Dir mein Post so gut gefallen hat.

      Die Schneekönigin kommt immer wieder kurz vorbei, ich habe nichts dagegen - außer der Schnee- oder Eisglätte, die fürchte ich sehr!

      Liebe Grüßle zurück

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  8. Liebe Heidrun, dein Post gefällt mir sehr und deine Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen.
    Freitag der 13te beunruhgt mich jetzt nicht, ist ein Tag wie jeder andere.
    Komisch gell, aber über Neujahr hänge ich keine Wäsche auf und ich räuchere in den Raunächten. Bin ich jetzt abergläubig oder nicht? Hmmm...
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
    Lieben Gruß, Gabi

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    1. Das finde ich fein, dass Du meine Gedanken nachvollziehen kannst. Dann stehe ich also nicht alleine damit da, wie man so sagt.
      Witzig dagegen finde ich die Geschichte mit der Wäsche. Das habe ich von meiner Großmutter, dasss Frau zwischen Weihnachten und Neujahr die Wäscheleinen frei hält... Gut, ganz bis zum Ende konnte ich nicht vermeiden etwas Wäsche aufzuhängen! Räuchern in den Raunächten dagegen ist mir fremd. Da möchte ich noch nachhaken!

      Für extra abergläubisch halte ich mich auch nicht und trotzdem, frau kann ja nie wissen. Die Tradition wird hochgehalten.

      Liebe Grüßle zurück

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  9. Liebe Heidrun,
    erstmal Danke für deinen lieben Kommentar bei mir.
    Dein ZIB gefällt mir auch sehr gut und ein sehr schönes Zitat.Obwohl ich nicht abergläubisch bin,war gestern irgendwie bei mir der Wurm drin.Also ich war froh,als Freitag der 1. vorbei war.
    Liebe Grüße Pippi

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  10. Tja, siehste...hier werde die Autos noch betankt, und wenn man möchte kann man aus dem Auto heraus auch bezahlen^^ War für mich am Anfang auch befremdlich.

    Der Freitag der 13te hat für mich noch nie eine Rolle gespielt und hier ja sowieso nicht, da ist es in Spanien der Dienstag der 13te.

    Hier habe ich gestern im Nachbarort Los Realejos noch alle Weihnachtsdekolichter hängen gesehen, selbst Kunstbäume waren noch aufgestellt. Keine Ahnung ob die Mitarbeiter krank sind oder ob sie einfach noch länger was davon haben wollen *gg*

    Bei mir und auch im Ort alles wieder "normal" werden wir uns dann bestimmt wieder wundern wie schnell das Jahr vergangen ist und die Kartons erneut ausgepackt werden.

    Danke dir auch für dieses schöne ZiB. Schöne Worte und eine klasse Aufnahme dazu. Freue mich sehr darüber und wünsche dir noch einen wunderschönen Sonntag.

    Herzliche Grüsse

    N☼va

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  11. Liebe Heidrun,

    von meinem Besuch von dir,
    bleiben liebe Grüße hier.

    Elisabeth

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  12. Liebe Heidrun,
    heute besuche ich dich zuletzt, da ich mir Zeit für deinen intensiven Text nehmen wollte.
    Ich habe gelesen, erlebt und mit dir gefühlt in allen Stationen und kann dich verstehen....
    Vieles was du gerade erlebst was das Leben immer wieder verändert....
    Ich wünsche dir und deinem Mann viel Kraft und Schutz, möget ihr immer wieder etwas Gutes daraus
    gestalten können...
    Gefreut habe ich mich für dich für die lieben Gesten deiner Mitmenschen so etwas tut einfach gut!!!!!
    Schön, dass du sie auch bedacht hast, das Tankstellenteam! Das war für sie sicher auch etwas ganz Besonderes!
    Danke für dein ausgewähltes Gedicht, für dein schönes Zitat im Bild, welches ich ein sehr schönes
    Bild für das Glück finde, die Worte und das Bild und für deinen persönlichen Post.
    Viel Freude bei der Ausstellungsvorbereitung und viel Freude und Erfolg wenn es dann so weit ist...
    Herzliche Grüße
    von Monika*

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  13. Liebe Heidrun,
    dieser Einblick in dein (Er-)Leben hat mich berührt, lässt mich über das Älter-werden nachdenken.
    Das "Zitat im Bild" ist eine schöne Lebensweisheit und stimmt optimistisch!
    Danke Dir für den stimmungsvollen Post
    Renee

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  14. Alles auf der Welt ist einem Wandel unterworfen. Etwas Wehmut ist immer dabei, wenn ich mein Weihnachtsbäumchen des Schmucks "beraube". Für mich haben die Bäume den Schmuck verdient, weil sie für das Fest ihren Wald verlassen müssen für ein kurzes Glück. Vielleicht sollten wir im Gegenzug dem Wald an sich repektvoll begegnen, dann erkenne ich die Wellen des Glücks.
    Unverbrauchte Zitate zu finden ist auch ein Glück(s-fall).

    Lieben Gruß
    Beate

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  15. Freitag, der 13. ist auch für uns ein Glückstag. Unsere Tochter wurde am besagten Tag 34 - und da mein Mann auch an einem 13. geboren wurde, ist es natürlich für uns alle ein erfreuliches Datum. Wir hätten gerne an einem Freitag, dem 13. geheiratet, doch dann hätten wir noch einige Jahre warten müssen - und das wollten wir nicht :-)! Abergläubisch bin ich nicht! --- Das Gedicht ist traumhaft schön! --- Wir wurden vom Sturm verschont und es liegt auch nur ein wenig Schnee. Wer die Jahreszeiten annehmen kann und sich sogar noch an ihnen erfreut, ist gut dran. Mir gelingt es nicht immer! :-) LG und einen schönen Sonntag! Martina

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  16. Hallo liebe Heidrun,
    was für ein Post... voller positiver Energie :-)
    Das mit dem Tanken hatten wir in La Palma. Da kam ein Mitarbeiter der Tankstelle und fragte für wieviel er unser Auto betanken soll. Wir waren sehr verwundert und freuten uns.
    Freitag der 13. ist für mich ein Tag wie jeder andere, ich bin nicht abergläubisch.
    Da hast Du aber großes Glück in der Apotheke gehabt, sicher wirst Du die fehlenden 3 EUR noch vorbei bringen. Solche positiven Tage freuen einem.

    Das Zitat gefällt mir auch sehr und es passt wieder wunderbar zu Deinem Post heute.

    Liebe Grüße
    Biggi

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  17. DANKESCHÖN für eure Meinung, die vielen lieben und interessanten Kommentare.

    Wie ich es die Woche einteilen kann zu antworten steht noch in den Sternen... ich bin erst einmal zuversichtlich, dass es morgen noch dazu kommen kann.

    Herzliche Grüßle an alle Blogfreunde!

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  18. Liebe Heidrun,
    ich fand Deinen Post sehr interessant. Das ausgewählte Gedicht und das schöne Zitat im Bild gefielen mir sehr sehr gut. Ich wünsche Dir und Deinem Mann das Allerbeste.
    Eine schöne Woche und herzliche Grüße
    Loretta

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  19. Liebe Heidrun,
    dein Beitrag hat mich nachdenklich gemacht.
    Vielen Dank für deine Offenheit. *Alt werden ist nichts für Feiglinge.*
    Mir gefällt das Gedicht deiner Freundin ausgesprochen gut und deine Kalligrafie ist wunderschön dazu! toll!
    Fühl dich lieb umärmelt und liebe Grüße
    Gabi

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  20. Dieser post von dir, liebe Heidrun, steht unter dem Label "Besonders wertvoll". Warum? Weil er Gedanken aufzeigt, die uns wohl alle bewegen oder mal bewogen haben.
    Das Leben verläuft nicht geradelinig und manchmal überkommt einem schon die Angst vor der Zukunft, wie soll ich weiter gehen, werde/n ich/wir das packen.
    Aber dann ist da die leitende Hand, die uns führt und uns sagt: "Ich bin bei euch!"
    Das schenkt Vertrauen und gibt Zuversicht, mutig in jeden neuen Tag zu schreiten.

    Das Gedicht deiner Freundin gefällt mir sehr gut und auch dein mitgebrachtes Zitat. :-)

    Lass dich mal ganz lieb umarmen für deine Zeilen auf meinem Blog und dein Angebot bezgl. deines Bildes.
    Bist ein richtiger Schatz! Ich habe das heute bei Aufräumarbeiten einigen Vorstandsmitgliedern erzählt, sie können es gar nicht fassen. Ich soll dich ganz herzlich grüßen. So etwas findet man ja nicht alle Tage. :-)

    Liebe Grüße und dir einen schönen gemütlichen Abend
    Christa

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  21. Looks like the snow melted quickly. My mother-in-law doesn't get much snow where she lives, but watch next year while we are in Germany we will get record snow fall. Bought good coats in any case.

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  22. Beautiful photos!!! Greetings from Montreal, Canada. :)

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...Danke für Deine netten Worte!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...