8. Mai 2016

Alltagsfreuden...

...finden wir stets, wenn wir mit wachem
 Blick durch unseren Alltag gehen!


Eine Aktion die erst kurz angelaufen ist, doch genau in meinen
Alltag gut passt. Ständig suche und finde ich Alltagsfreude...

...kleine Alltagsfreuden sucht Lotta vom Blog Himmelblau



Wir laufen. Eilig natürlich. Es warten so viele Aufgaben, die
erledigt sein sollen, sein müssen. Wir laufen und vergessen
dabei kurz vorauf es ankommt. Zwischendurch regt sich dann das
Herz über dem nüchternen, vernünftigen Verstand: Da gibt es
noch etwas anderes. Das Allerwichtigste überhaupt:

Das Leben.




Aus einem "Bald"
sollte man versuchen
öfter
ein "Jetzt" zu schaffen — 
ehe aus dem "Bald" das
"Nie" wird!

eigene Weisheit






Mittagspause

Unter Linden, hier im Schatten,
wenn des Mittags gleißend‘ Licht
jetzt bereits von Sommer spricht,
mag ein physisches Ermatten
nun die Pause dir gestatten,
bis dich ruft der Arbeit Pflicht.

Hier im grünen Glanz der Bäume
findest du Beschaulichkeit.
Du erahnst geraume Zeit,
was dich Alltag lässt versäumen,
und tauchst ein in sanftes Träumen
inniger Geborgenheit.

© Ingrid Herta Drewing, 2015

Dankeschön, liebe Lyrikfreundin für
dieses feine Gedicht, mit ernstem Kern.

Der Titel ist auf die Webseite von Dichterei verlinkt.



Und so mache ich es dann, und lasse die Beine baumeln.
oder doch eher die freie Seele, die danach gerufen hatte,
Abstand vom Alltag zu bekommen.











...und wir beherzigten das "Jetzt", fuhren am
Samstag, den 07. Mai eine spontane Tour durch
das schöne Wittelsbacher Land.

Landeten kurz in Haunswies, wo wir zu Mittag aßen,
über die Umgehungsstraße dann hier in Pöttmes...

...davon demnächst mehr!





Mit Motorradfrisur: Sprich` die Haare sind platt gedrückt.
Aber richtig schee war es trotzdem!




Habt es alle fein und
einen guten Start in diese neue Mai-Woche,
wünscht

Heidrun

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Kommentare:

  1. Aus dem bald ein jetzt machen - wie du es ausdrückst, das gefällt mir sehr und es stimmt. Der Alltag muss laufen, aber dennoch das Hier und Jetzt, das Kleine, Schöne, den Anderen, das Unerwartete achtsam wahrnehmen, auch das ist Leben. Euch allzeit gute Fahrt und lieben Gruß, Birgit

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  2. Oh nein, ich laufe nicht mehr eilig, das habe ich mir hier echt abgewöhnt und das zeichnet auch die Lebensqualität aus wenn man hier lebt. Es wird ruhiger, gelassener angegangen und der Blick für das Schöne nicht vergessen ;-)

    Toll dass ihr euch auch wieder für eine spontane Tour entschieden habt, freue mich schon auf das "Mehr". Als Motorradfan spielen die Haare dann auch keine große Rolle mehr, gelle. Zudem finde ich dass du mit deinem Pagenkopf immer gut frisiert aussiehst...ein Vorteil wenn man nicht groß toupiert oder kiloweise Haarspray hantiert oder muss, gelle ;-))

    Wünsche dir noch einen schönen Wochenstart und sende ganz herzliche Grüsse

    N☼va

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  3. Liebe Heidrun,
    ein wunderbarer Post! Schön, daß ihr wieder eine so schöne Tour machen konntet!
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  4. Liebe Heidrun, wie immer ein toller Post mit ansprechenden Bildern und wundervollen GEdanken.
    Eine schöne Woche wünsche ich Dir!
    glg Susanne

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  5. Sag ich doch, Augen auf auch im Alltag. Sehr schöner Beitrag mit schönen Fotos.

    LG, Gerd

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  6. Heidrun, ich bin unbedingt dafür, aus einem bald ... ein jetzt zu machen, und ich handhabe das in letzter Zeit öfter so. Wer weiß denn schon, was morgen ist. Früher bin ich übrigens auch Motorrad gefahren, jetzt nicht mehr.

    Sigrun

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  7. Moin Heidrun,
    hmmmpffff.... Ich steh jetzt echt auf 'n Schlauch, weil ich nicht weiss, was du meinst???!
    Zitat: "Nur was unten zuletzt steht!? Kann ich beim besten Willen nicht deuten! Der Gegensatz Nord / Süd ist doch deutlich ;) ...."
    Wo steht wat von "Gegensatz"... Büdde helf mir :o)

    So eine Motorradtour hat was, da nimmt man noch einmal ganz anders die Natur wahr. Überall kann man mal schnell Anhalten und einen Gang zurück schalten... So soll Es sein!

    Liebe Grüße sende,
    Britta




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  8. Also ;-D
    Von Nord /Süd steht da nix.

    Ich Übersetz mal aus dem Plattdeutschem ins Hochdeutsche:

    Mal kiek ich no rechts... Mal kiek ich no links...
    Mal schau ich nach rechts... Mal schau ich nach links...

    Es gibt immer wat zu kieken!
    Es gibt immer was zum gucken! (anschauen)

    De en kommt, de andere geiht.
    Der eine kommt, der andere geht.

    Un manch Leevslueued leggen sik in Iesenkeden, 'n Leven lang!
    Und manche Liebesleute legen sich in Eisenketten, ein Leben lang! (Bezogen auf die Schlösser an der Kette(das machen manche Verliebte heute so))

    Hoffe nu ist alles Klörchen :o)

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    1. Klingt toll, das Plattdeutsche, ich habe es gerade laut nachgesprochen.
      Und Dankeschön für die Übersetzung ;)

      Ja, jetzt ist's klar...

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  9. Hi! The lilac photos are very beautiful. Thanks for sharing.

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  10. Aus dem "bald" ein "jetzt" machen, ja, das sind ganz tolle Worte.
    Man sollte es wirklich tun.
    Also... nach Pöttmes wär´es von uns auch - über Neuburg - Ehekirchen - auch nicht weit.
    Schönen Start ins Wochenende für dich
    Herzlich,
    Gabi

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...Danke für Deinen netten Kommentar!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...