29. April 2016

Hurra...

...die Störche sind wieder da!



In Wertingen besuchten wir einen ehemaligen Arbeitskollegen

meines Mannes. Natürlich verbanden wir den Besuch gerne mit

einem Pizza-Essen bei unserem Lieblingsitaliener am Ort.



In unmittelbarer Nähe des Restaurants ist auch die Kirche,
die separat noch einmal zur Sprache kommen soll.

Dort sitzt auf einem der Türme ein Storchennest.

Vor etwa zwei Jahren, wenn mein Gedächtnis mich nicht im Stich lässt,
waren die Jungstörche wegen des anhaltenden Regens in
ihrem Nest leider ertrunken. Das machte mich sehr traurig,
als ich von diesem Unglück erfahren habe.


mein Archivbild vom Juli 2012 



Längst vermisst, in den letzten Wochen vergeblich Ausschau gehalten.
Am letzten Aprilwochenende war es überraschenderweise doch
wieder soweit:

Gut hörbar, das so typische Klappern der Störche...

...Hurra!


Die Störche (Ciconiidae) sind eine Familie der Schreitvögel,
die mit sechs Gattungen und 19 Arten in allen Kontinenten
außer Antarktika verbreitet ist. Charakteristisch für diese Vögel
sind der lange Hals, die langen Beine und der große, oft
langgestreckte Schnabel. Alle Störche sind Fleischfresser, die
Ernährung variiert aber je nach Art.

Der in Europa bekannteste Storch ist der Weißstorch
(Ciconia ciconia), andere bekannte Vertreter dieser
Gruppe sind beispielsweise die Marabus (Leptoptilos)
und der Nimmersatt (Mycteria ibis).

Quelle: Wikipedia

mein Archivbild vom Juli 2012 




...gelesen:  Der Flug der Störche von Jean-Christophe Grangé

Inhalt
Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche
und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling
kehren sie zurück in ihre alten Nester.

Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus.

Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm.

Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg
 der Störche von Europa nach Zentralafrika zu
verfolgen. Seine Nachforschungen werden
zu einer Reise ins Grauen.


mein Archivbild vom Juli 2012 



Der Storch (La Cigogne) ist im Elsass überall zu sehen. Er ziert Tassen
und Teller, Ortsschilder, Handtücher, Babylätzchen, es gibt ihn als
Stofftier in jeder Größe.


Wir jedoch entdeckten die Störche für uns vor einigen Jahren
in Colmar - 2011 führte mich zuerst eine REHA nach
Freiburg, wo wir Colmar, Straßburg
und den Titisee an den freien Wochenenden besuchten.

Ein Jahr darauf fuhren mein Schatz und ich nochmals in
diese Gegend und besuchten Colmar. 



Am Straßburger Münster steht der Storch weniger als das
Wappentier des Elsass, sondern als eine der Versinnbildlichungen
Christi und Mariens.

In der christlichen Literatur gilt er als Verkörperung der
Nächstenliebe (Pietas), da er seine Jungen aufopfernd großzieht.


Er gilt als Feind der Schlangen und steht damit in Parallele
zu den Geschichten von der klugen und törichten Jungfrauen,
da die Schlange für die Versuchung steht. Damit gehört er
auch zur Mariensymbolik.





400. Jahre  Shakespeare...

...wird dieser Tage gedacht und dieses Jubiläum geht auch an mir nicht spurlos vorüber!

Sándor Petöfi übersetzte das heutige Zitat

1823 - 1849 (gefallen), eigentlich Alexander Petrovics, ungarischer Schauspieler,
Soldat, Student und Dichter, übersetzte u.a. Schiller und Shakespeare



Zitat im Bild oder kurz gesagt: ZiB am Samstag,
eine sehr gerne besuchte Aktion,
ein sehr schönes Projekt von Nova.


mein Archivbild vom Juli 2012 


Während Großbritannien das Shakespeare-Jahr auf vielen
Kanälen würdig feiert, vergaß die spanische Regierung
den 400. Todestag des "Don Quijote"-Autors
Miguel de Cervantes völlig? 

Clerihew von Bentley:

The people of Spain think Cervantes
equal to half-a-dozen Dantes;
an opinion resented most bitterly
by the people of Italy.


Übersetzung
Den Spaniern nach gleicht Cervantes
einem halben Dutzend Dantes.
Das wär' ja noch schöner,
knurren die Italiener.








Aesop:  Fabeln - Der Fuchs und der Storch 
Kapitel 8 

Ein Fuchs hatte einen Storch zu Gaste gebeten, und setzte die leckersten
Speisen vor, aber nur auf ganz flachen Schüsseln, aus denen der Storch
mit seinem langen Schnabel nichts fressen konnte. Gierig fraß der
Fuchs alles allein, obgleich er den Storch unaufhörlich bat, es
sieh doch schmecken zu lassen.

Der Storch fand sich betrogen, blieb aber heiter, lobte außerordentlich
die Bewirtung und bat seinen Freund auf den andern Tag zu Gaste.
Der Fuchs mochte wohl ahnen, dass der Storch sich rächen wollte,
und wies die Einladung ab. Der Storch ließ aber nicht nach, ihn zu
bitten, und der Fuchs willigte endlich ein.

Als er nun anderen Tages zum Storche kam, fand er alle möglichen
Leckerbissen aufgetischt, aber nur in langhalsigen Geschirren.

»Folge meinem Beispiele«, rief ihm der Storch zu, »tue, als
wenn du zu Hause wärest.« Und er schlürfte mit seinem
Schnabel ebenfalls alles allein, während der Fuchs zu
seinem größten Ärger nur das Äußere der Geschirre
belecken konnte und nur das Riechen hatte.

Hungrig stand er vom Tische auf und gestand zu, dass ihn
der Storch für seinen Mutwillen hinlänglich gestraft habe.

Was du nicht willst, dass man dir tu',
Das füg' auch keinem anderen zu.



...nach dem Pizzaessen...



Zu manchen Storcharten haben Menschen schon lange eine
sehr positive Beziehung.

In Europa wird der Weißstorch gerne auf den Dächern von
Gebäuden geduldet. Gleiches gilt in Afrika für den Abdimstorch
und in Indien für den Buntstorch. Im Zusammenhang mit dem
Weißstorch gibt es in Europa die Legende, dass er die Babys
bringt, oder, eine ältere und heute vergessene Geschichte,
dass er sich um alte Leute kümmert.

In vielen Gegenden
Europas wird nach der Geburt eines Kindes als deren
Symbolisierung vor dem Haus eine Storchenfigur
angebracht.


Der Abdimstorch trägt in Afrika auch den Namen Regenstorch,
da seine Ankunft in den Brutgebieten mit dem Beginn der
Regenzeit zusammenfällt. Der Glaube an einen Zusammenhang
ist mancherorts so fest, dass in Dörfern rund um den Tschadsee
Podeste aufgebaut werden, die dem Storch als Nistplatz dienen
sollen.

Quelle: Wikipedia





Weiß denn der Sperling, wie's dem Storch zumute sei?


Quelle: Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen
nd Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe-
und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, Verlag der
oethe-Gesellschaft, Weimar 1907. Aus dem Nachlass.
Über Literatur und Leben


Dieses Goethe-Zitat gefiel mir ebenso.
Mit anderen Worten: Es sollte ebenfalls erwähnt sein!




Diese Aufnahmen im Zoom wurden ohne Stativ gemacht. Sie sind
meinem Mann zu verdanken, der eine wesentlich ruhigere
Hand besitzt, um das Bild nicht im letzten Augenblick zu
verreißen...



Beruf  des  Storches

Der Storch, der sich vom Fisch und Wurm
in unserem Teiche nähret,
was nistet er auf dem Kirchenturm,
wo er nicht hingehört?
Dort klappert und klappert er genug
verdrießlich anzuhören;
doch wagt es weder Alt noch Jung,
ihm in das Nest zu stören.

Wodurch – gesagt mit Reverenz –
kann er sein Recht beweisen
als durch die löbliche Tendenz,
aufs Kirchendach zu ...?


(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann





Nach europäischen Legenden überbringt der Storch die Säuglinge. Mit seinem
Märchen Die Störche machte Hans Christian Andersen diese Idee sehr populär.

Nach deutscher Folkloreüberbringen Störche Babys, die sie in Höhlen oder
Sümpfen gefunden haben, in einem Korb an die Mütter oder lassen sie durch
einen Schornstein fallen. Süßigkeiten auf dem Fensterbrett für die Störche
sollten dabei helfen, den Kinderwunsch zu erfüllen. Diese Folklore hat sich
weltweit – auch bis nach Südamerika und zu den Philippinen – verbreitet.


Der Storch hat zu weiteren Legenden, aber auch zu Malereien und
Liedern inspiriert: Vielerorts gilt der Weißstorch als Glücksbringer.

Im Elsass werden die ebenfalls vom Storch überbrachten Kinder
nur abgesetzt, wo der Storch noch Elsässisch reden hört,
„wie d’r Schnawwel g’wachse isch“, sonst fliegt er weiter.

Im übrigen Frankreich kommt der Weißstorch hauptsächlich
als Durchzieher vor und brütet nur selten. Entsprechend gilt
er dort auch nicht als Bringer der Kinder.

Im Baltikum deutet man den Überflug eines Storches direkt
über den Kopf einer jungen Frau als Hinweis auf eine Schwangerschaft.

In Thüringen übernimmt der Storch die Aufgaben des Osterhasen.



Der Storch erscheint auch in einer Reihe von Märchen und Fabeln,
beispielsweise in Jean de La Fontaines „Der Storch und der Fuchs“.

Der Fabelname des Storchs lautet „Adebar“.
Häufig wird er auch als „Meister Adebar“ angesprochen. 
Eduard Mörikes Gedicht „Die Storchenbotschaft“ wurde
von Hugo Wolf vertont.


Carl Spitzweg lässt in seinem Gemälde „Der Klapperstorch“
den Weißstorch ein Baby tragen.


Der Storch hat auch die Titelrolle in Wilhelm Hauffs
Kunstmärchen „Kalif Storch“.


Die Schlechtwetterbilder von Wertingen sind aktuell von 2016, alle anderen aus
meinem Archiv herausgeholt: Aufnahmen mit blauem Himmel von 2012.

______________

Viel Freude macht es mir immer die netten Kommentare vorzufinden.
Die ich bemüht bin auch zu beantworten, nur lässt sich dies mitunter
nicht ganz zeitnah, sprich direkt am Samstag erledigen.


Habt es alle fein und ein schönes Wochenende,

wünscht

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.


Joined this week's Photo Friday
and Image-in-Ing 

Kommentare:

  1. wunderbar dass die störche dort ihr grosses nest bauen * sehr schöne Vögel, auch hier sind einige Orte aber besonders im Elsass * viel dokumentiert dein post :)
    das gedicht von Aesope haben wir in der schule gelernt nicht das original sondern von Jean de LA FONTAINE der aus den alten gedichte neue versionen in französisch geschrieben hat : *Le Renard et la Cigogne* um die Gesellschaft zu kritisieren wie Aesope ...
    lieber gruss

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    1. Das klingt für mich sehr interessant, das Gedicht von Jean de la Fontaine muss ich heraussuchen...
      ...danke für den reizenden Kommentar!

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  2. Ein sehr interreassenter Beitrag rund um den Storch und ein schönes Zitat. Auch bei uns gibt es viele Störche und ich denke, dass die Brut dieses Jahr gut durchkommt.
    Es ist wärmer geworden.

    Liebe Grüße von Mathilda ❤

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    1. Danke, liebe Mathilda! Wir hoffen, dass es tatsächlich wärmer wird. Es braucht nicht gleich 40Grad zu werden...

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  3. Heute habe ich es etwas eilig und deshalb deinen Post nur überflogen, aber das Zitat gefällt mir, denn es müssen sehr positive Erinnerungen sein, wenn das Herz dabei erzittert. Bei den negativen würde es wohl eher verkrampfen :))

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Arti

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    1. Der Umkehrschluß, das Verkrampfen des Herzens müssen sicher dramatische Vorgänge hervorrufen. Ansonsten neigt der Mensch bekanntlich zur Verdrängung, zum Vergessen ... was auch ein gesunder Mechanismus des Kopfes ist.

      Eilige soll man nicht aufhalten... Da wünsche ich dir ein schönes Wochenende dazu :)

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  4. Einen Storch in freier Natur gesehen zu haben, kann ich mich nicht erinnern. Vermutlich findet er hier nicht die richtigen Brutplätze. Das der Storch in vielen Regionen aber grundsätzlich als ein Symbol des Guten gilt, weiß ich nun Dank deiner so ausführlichen Recherchen!
    Nun hoffen wir für heute auf halbwegs trockenes Wetter, damit es im Garten weitergehen kann. Dir alles Liebe, Birgit

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    1. Bis jetzt ist es noch sonnig. Ich hoffe sehr, dass es ein paar Stunden anhält, denn mein Schatz ist mit den Bikerfreunden unterwegs, die Blaubeuerner Ecke abfahren.

      Dankeschön, für die netten Worte!

      Ich war dafür erneut im Zoo und auf der Rückfahrt - mir ist jetzt noch ganz übel - kam ich in Augsburg-Bärenkeller an einem Unfall vorbei. Ich fuhr vorsichtig, erhaschte einen Blick, da lag ein Motorradfahrer auf der Straße... Bin jetzt fix und fertig!

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  5. Wunderbar!
    Bei uns brüten sie auch ringsum.
    Danke für die ausführliche Information zu Adebar.
    Schönes Wochenende und lieben Gruß
    Gabi

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  6. Liebe Heidrun,
    ein sehr interessanter und informativer Post von und über Störche.
    Es ist für mich stets ein beglückendes Gefühl wenn ich ein Storchennest mit Leben sehen darf. Leider ist das in unserer Gegend weniger der Fall. Ganz schlimm was den Störchen alles geschehen kann wenn sie unterwegs in den Süden und retour fliegen. Traurig.

    Alles Liebe
    Julia

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    1. Stimmt! Da passiert wirklich viel, es trifft die Störche aber auch andere Vögel...

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  7. Liebe Heidrun,
    nun bin ich endlich wieder hier, ich bin nicht nachgekommen bei mir!....
    Zuerst einmal ganz lieben Dank für dein Besuchen bei mir und deinen lieben Kommentaren,
    wie mich das freut!
    Danke!
    Wau was gibst du dir für eine riesen Mühe....
    alte Fotos raus gesucht, eingebettet in Text und Gediche um dann den Schluß mit neuen Fotos zu krönen.

    Ich liebe Störche und sehne mich nach langen schon nach einem Storchennest, was auch ich beobachten
    könnte. Dieser Wunsch blieb noch ein Traum, deswegen hab ich um so mehr Freude bei dir zu schauen
    und genießen zu dürfen!Lieben Dank, auf bald und hab ein schönes Wochenende, die Monika*

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    1. Gerne, liebe Monika! Schade, dass Du kein Storchennest in Deiner Umgebung findest! Eine interessante Adresse ist z.B. hier: http://www.lbv.de/unsere-arbeit/vogelschutz/weissstorch.html

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  8. Ein wunderschönes Zitat, liebe Heidrun!

    Störche sehen wir bei uns eigentlich nie, deswegen freue ich mich immer, wenn jemand darüber berichtet.
    Sie haben sich einen tollen Standort ausgesucht.

    LG
    Andrea

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  9. Sogar Goethe hat über die Störche geschrieben.Wir waren mal in Colmar und da war ein nest oben auf dem Domturm mit Störchen drin...wunderbar.
    Auch Dein Post über die Störche gefällt mir. Bei uns sind die Störche auch heimisch. Es gibt eine Storchenstation in Verden, dort werden verletzte Störche versorgt und manche bleiben auch dort. In der Marsch finden sie genug Futter.
    Freue mich über Deinen kleinen Ausflug und Post. Einen schönen Wonnemonat Mai wünsche ich Dir,herzlichst Klärchen

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  10. Über diesen post habe ich mich als Storchenliebhaberin natürlich ganz besonders gefreut, liebe Heidrun, das kannst du dir sicherlich bestens vorstellen.
    Die Wertlinger haben sich eine tolles Nest ausgesucht und ist der Nachwuchs mal da, können Mama und Papa Storch ihnen von den beiden Kugeln links und rechts des Nestes Flugunterricht erteilen. :-)
    Schön, dass sie in diesem Jahr wieder gekommen sind, um dem nachzukommen, warum sie kamen....nämlich für Nachwuchs sorgen.
    Ich hoffe, du wirst auch die Kleinen dann mal beobachten können.

    Dein Zitat gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass es schöne Erinnerungen sind, die das Herz erzittern lassen. :-)

    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht dir
    Christa

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  11. So habe ich doch gleich an Christa denken müssen als ich den Post "geöffnet" habe. Dort immer schon mit Begeisterung dabei habe ich mich auch heute hier bei dir sehr gefreut. Einmal wieder die tollen Infos und dazu noch die fantastischen Fotos. Das sieht ja mehr als "irre" aus wie sie da förmlich wie Statuen sitzen.

    Bei der Geschichte musste ich grinsen, denn leider ist es manchmal ja so das Menschen auch "so drauf" sind. Von daher sollten sie es sich immer überlegen welche Handlungen sie vornehmen, ansonsten fallen sie selbst noch in die Grube, gelle^^

    Dazu dann noch das tolle ZiB, oh ja , es darf erzittern aber wenn möglich nur postiv ;-) Freue mich sehr dass du wieder mit dabei bist und wünsche dir noch einen wundervoll entspannten Sonntag.

    ♥lichste Grüsse

    N☼va

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  12. Sooo schön die Fotos - leider gibt es bei mir in der Umgebung keine Störche zu sehen und erleben. Ein interessantes Zitat - ich kenne es gut wenn Erinnerungen das Herz erzittern lassen. Herzliche Sonntagsnachmittagsgrüße schickt Dir Liz

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    1. Fein, dass Du das Gefühl nachempfunden hast... Freut mich!

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  13. ...ist das auf dem Kirchturm eine "Storchen-WG" - oder haben die nur mal Besuch von den Nachbarn bekommen??
    Eine schöne Bildergeschichte und ein "ZiB", welches mir gut gefällt!
    Schönen Gruß,
    Luis

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  14. Ein wunderbarer Beitrag, für den man sich viel Zeit lassen muss um ihn zu lesen.
    Einmalig tolle Bilder und so vielfältige Information über den Storch. All das wusste ich gar nicht oder nur bruchstückhaft. DANKE!
    Das Zitat gefällt mir ausnehmend gut.

    Liebe Grüße
    Elisabetta

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  15. Oh, liebe Heidrun, was ein schöner Eintrag!
    Einmalich die Fotos! Erinnert mich so sehr, als ich den Jakobsweg lief. Noch nie in meinem Leben habe ich so viele Störche gesehen wie in Nord Spanien, es war so schön.
    Sei ganz lieb gegrüßt und danke fürs zeigen!
    Ella

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  16. Liebe HEidrun,
    danke für diesen wudnerbaren Post über die Störche!
    Das Zitat ist auch wunderbar!
    Ich wünsche Dir einen guten und schönen Wochenbeginn!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  17. störche sind einfach wunderbare vögel und ich bin dankbar für jeden, der es wieder hierher "nach hause" in sein nest schafft!
    liebe grüße von mano

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  18. Liebe Heidrun, die Spanier haben also wirklich diesen Termin vergessen? In GB ist man sich nicht mal sicher, ob die Schriftstücke wirklich alle von Shakesspeare stammen. Ist ja auch alles lange her. Jedenfalls ist es schön, dort spazieren zu gehen, wo er wohnte. Deine Storchbilder sind so schön, wir fahren auch sehr gerne ins Elsass. Es gibt viel zu sehen und alles ist mit Störchen dekoriert, ansehen ja - kaufen nein.

    Sigrun

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  19. Eine wunderschöne Post kleibe Heidrun ,
    deine Fotos sind eine richtige Augenweide
    danke für die vielen Infos dazu !
    Hier in unserer Gegend gibt es leider keine
    Störche ,gerne möchte ich so ein Storchennest mal
    live erleben !

    Ganz liebi Aargauergrüessli
    Margrit

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  20. I've actually never seen a stork. I'm not sure if they are found around here. It's a treat, though, to be able to observe a nesting pair! Thanks for sharing at http://image-in-ing.blogspot.com/2016/05/snorkeling-on-saint-thomas.html

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...Danke für Deinen netten Kommentar!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...