25. April 2016

Die fremde Wurzel...

...die einfach zum Frühling gehört.

Geteilt mit Black and White - und
Macro Monday 2

Übrigens.

Wer sich in der Theaterszene, sprich auf der Bühne auskennt weiß, dass

die Statistiken angehalten werden "Rhabarber-Rhabarber-Rhabarber "

zu sprechen. In unterschiedlichen Tönungen, lauter und leiser querbeet

durcheinander, dabei entsteht beim Publikum der Eindruck, dass sich Leute

in der Kulisse unterhalten. Background für die vorne auf der Bühne

agierenden, spielenden Schauspieler...




...ansonsten bringt das Frühjahr zu meiner größten Freude eben diese

leckeren roten Stangerln im Garten hervor.



Der Name Rheum rhabarbarum stammt vom mittellateinischen

Wort rheu barbarum in der Bedeutung einer fremdländischen

Wurzel: rheum für Wurzel und barbarus für ausländisch, fremd.

Das deutsche Wort Barbar hat mithin denselben griechischen Ursprung

wie die Pflanzenbezeichnung Rhabarber. Bei seiner Ankunft in Europa

im 18. Jahrhundert wurde die deutsche Bezeichnung aus dem

italienischen Wort rabarbaro entlehnt, entsprechend dem

französischen rhubarbe und dem spanischen sowie portugiesischen

ruibarbo.

Quelle: Wikipedia


Pelzige Zähne.

Nach dem Essen von Rhabarber empfindet man die Zähne oft als pelzig.

Das liegt daran, dass der Rhabarber mit Calcium aus Milchprodukten
Calciumoxalat bildet, das an den Zähnen haften bleibt.

Damit der Zahnschmelz nicht leidet, putzen man besser erst
nach etwa einer halben Stunde nach Verzehr die Zähne!

Hatte mich einst ein Zahnarzt aufgeklärt.



Rhabarber stammt aus dem Himalaja.

Im 16. Jahrhundert wurde er in Russland angebaut und
gelangte im 18. Jahrhundert in andere Teile Europas.
Über Frankreich und die Niederlande kam er nach
England, wo der Anbau seit 1753 belegt ist.

Die Treiberei wurde als erstes von Gärtnern in Chelsea
betrieben und später in Yorkshire perfektioniert. Der
erste gewerbsmäßige Anbau in Deutschland erfolgte
1848 in Hamburg-Kirchwerder und breitete sich von
Norden nach Süden aus.

Der Rhabarber (Rheum rhabarbarum), genauer Gewöhnlicher Rhabarber,
auch Gemüse-Rhabarber oder Krauser Rhabarber ist eine Pflanzenart
aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae).

Die geschälten oder ungeschälten Blattstiele dieser Nutzpflanze
werden unter anderem zu Kompott verarbeitet.




Blattstiele werden − je nach Sorte und Alter der Stiele −
geschält und meist geschnitten weiterverarbeitet.
Rhabarber gilt wegen seiner Zubereitung gemeinhin als
Obst, obwohl er eigentlich zu den Gemüsen
zählt. Die bekanntesten Zubereitungen sind Konfitüren
und Kompott, beides auch in industriellem Maßstab,
sowie Kuchen.

Darüber hinaus wird Rhabarber auch zu Saft oder
Most verarbeitet. Eher selten wird Rhabarber als Gemüse
verwendet. Beliebt ist Rhabarber wegen seines erfrischenden,
pikant-säuerlichen Geschmacks und des geringen Kaloriengehalts.

Quelle: Wikipedia




Rhabarber-Chutney

Etwa 4-5 Stangen Rhabarber putzen und in 2 cm große Stücke
schneiden. Wer mag kann Mohrrübchen schälen und fein
würfeln. Ingwer schälen und fein würfeln. Kardamom im
Mörser zerdrücken. Kapseln entfernen, dabei die Samen
grob zerstoßen. Alles in einen Topf geben und mit Chili
später je nach Gusto abschmecken.



Alles mit den restlichen Zutaten in einem Topf vermengen,

aufkochen lassen. Nach etwa 25 Minuten köcheln ist alles

fertig, nicht vergessen,  dabei ab und zu dieses Chutney

vorsichtig mit einem Kochlöffel umzurühren, damit
nichts am Topfboden anhaftet.




Das heiße Chutney randvoll in vorbereiteteGläser füllen,

diese sorgfältig verschließen und stürzen. Nach 5 Minuten

umdrehen und ganz abkühlen lassen.


Ungeöffnet und kühl gelagert hält sich das Chutney ca. 2
Monate, geöffnet ist es ca. 14 Tage haltbar.


Bon Appétit -





Morgenstund hat Gold im Mund


Ich bin so knallvergnügt erwacht.

Ich klatsche meine Hüften.

Das Wasser lockt. Die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.



Ein schmuckes Laken macht einen Knicks

und gratuliert mir zum Baden.

Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs

betiteln mich ”Euer Gnaden.“


Aus meiner tiefsten Seele zieht

mit Nasenflügelbeben

ein ungeheurer Appetit

nach Frühstück und nach Leben.



(1883 - 1934), eigentlich Hans Bötticher,

deutscher Lyriker, Erzähler und Maler



Habt es alle fein und einen guten Start in die neue Woche,

wünscht

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.


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//  S/W-Aktion 

Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Heidrun,

    zwar nie wirklich ein Statist gewesen aber dennoch in der Schulzeit auch oft in Theaterstücken mitgespielt habe ich das noch nicht gewusst. Man sieht zwar auch in Operetten, Musicals und Co wenn sich der Mund bewegt, aber ich werde mal genauer drauf achten ob ich Rhabarber rauslesen kann ;-))

    Ich mag ihn übrigens auch sehr gerne, bzw. jetzt kann ich sagen mochte, denn keine Ahnung warum aber hier ist er mir noch nicht unter die Augen gekommen. Lecker als Kompott stelle ich ihn mir als Chutney auch superlecker vor.

    Lass ihn dir dann mal gut schmecken und danke für den schönen Wochenstart-Post.

    Liebe Grüssle

    N☼va

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    1. Ja, wir mögen es zwischendurch herzhaft. Das Chutney kann ich nur empfehlen, mit der Schärfe muss jeder selbst wissen, was er oder sie vertragen... ;)

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  2. Grüß dich liebe Heidrun, vielen Dank für deine lieben Worte bei mir, im anderen Blog.
    Ich habe mich sehr sehr gefreut!
    Vielleicht kann ich dir so auch eine doppelte Freude machen...
    Wau..., nun hast du dir aber viel Mühe gegeben uns den Rhabarber näher zu bringen, mit seiner Geschichte,
    mit einem Rezept und einem Gedicht dazu, lieben Dank!
    Herzliche Grüße von Monika*

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    1. Freut mich sehr! Der Rhabarber hilft gegen Durst, das Kompott ist super und - wie erwähnt, das Chutney zu Fisch oder kaltem Braten... :)

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  3. Das ist aber ein sehr liebevoller Beitrag. Ich wußte eigentlich nur, wie man ihn erntet und dass er pelzige Zähne macht. Es lohnt sich sicher, mal ein wenig zu experimentieren in der Küche, denn gestern kam ein Beitrag in SWR, da wurden auch die Kirschen im Braten verwendet.

    Sigrun

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    1. Kirschen zum Braten stelle ich mir auch interessant vor. So ähnlich vielleicht wie man auch Preiselbeeren zu Wildgerichten üblicherweise reicht, gelt.

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  4. ...ich mag Rhabarberkuchen, liebe Heidrun,
    und den backe ich mir ein- zweimal im Frühjahr...den bekomme ich vom Onkel, denn selber habe ich keinen im Garten,

    liebe Grüße
    Birgitt

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    1. Die Stangerln sind gekauft... Unsere Rhabarberpflanze seitlich am Haus braucht noch eine Weile. Sie bekommt nicht so sehr viel Sonne ab, jedoch wächst sie jedes Jahr brav zu meiner großen Freude!

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  5. Liebe Heidrun,
    Der Flohmarkt, en ich erwähnt habe, wird von der Gemeinde St Pius in Haunstetten organisiert und findet auch dort statt. Das ist in der Mittelfeldstr 4. Eine Seitenstraße von der Inninger str.
    Der nächste ist am fr 7.10. Und Samstag 8.10. Ab 14.30 bis 17.00 Uhr.
    Das sind alles gespendete Sachen oder Dinge aus Haushaltsauflösungen.
    Den Schnitt für das Lesekissen hab ich mir selbst angefertigt, nachdem ich in einem YouTube video gesehen habe, wie sowas genäht wird. Das ist echt ganz einfach.
    Wenn du magst, kann ich dir den Schnitt auch zukommen lassen.
    Echt interessant, wo der Rhabarber herkommt.
    Viele liebe Grüße, Angela

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    1. Dankeschön, das ist reizend, das Du mir die Adresse zukommen lässt. Der Schnitt interessiert mich tatsächlich, da wir mein Schatz und ich auch 'mal im Bett lesen. Liebe Grüße zurück

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  6. So viel Info hab ich noch gar nie über Rhabarber gelesen. Früher gab es ihn oft, heute ist er ein wenig in Vergessenheit geraten - ich find Rhabarberkuchen sehr lecker.

    LG Soni

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    1. Ja, Rhabarberkuchen mögen wir auch sehr gerne. Den kaufe ich fertig. Mir ist's nicht so einfach gelungen den richtigen Biss zu erzielen. Er soll nicht roh im Kuchen schmecken aber auch nicht zu durch sein, da er gut saftet... Ein Balanceakt in der Küche :)))

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  7. Hi Erika, das sind ja auch schöne Fotos vom Rhabarber!
    Richtig lecker und schön!
    Gefällt mir!
    Liebe Grüße sende,
    Britta

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  8. Was es alles über Rhabarber zu wissen gibt!
    Vielen Dank für's Verlinken, Heidrun, ich habe mich darüber gefreut.

    Hab eine schöne Woche ... Frauke

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  9. So viel interessantes über den Rhabarber. Vieles habe ich bisher nicht gewusst.
    Herzlichen Dank für den kurzweiligen Post.
    Viele Grüße,
    Anette

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  10. Sehr gut, kann ich mich an die riesigen Rhabarberstöcke meiner Kindheit erinnern.
    In Garten hatten wir uns darunter versteckt und da waren Schnecken und anderes Getier, das die Feuchtigkeit liebt! Brrrr...
    Wenn er süß ist, dann schmeckt auch der Rhabarberkuchen!
    LG Heidi

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  11. Liebe Heidrun,
    das sind ja mal ganz andere Bilder vom Rhabarber! Das gefällt mir! Als Kind hab ich ihn gelibet, im Garten, eine Stange abgebrochen, aus der Küche die Zuckerdose geholt, und dann im Garten auf der Wiese gesessen und ihn vernascht :O) Wenn ich heute dran denke, hab ich sofort pelzige Zähne und mir läuct das Wasser im Mund zusammen *schmunzel*
    Danke für diesen herrlichen Post und schöne Erinnerungen!
    Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  12. Hallo liebe Heidrun,
    das die Statisten immer Rhabarber sagen sollen hab ich mal gehört, aber das mit den pelzigen Zähnen wusste ich nicht.
    Rhabarberkuchen oben mit einer Baiserschicht drauf oder auch Rhabarberrkompott mit Vanillesoße esse ich sehr gerne.
    Wieder ein sehr interessanter Post von Dir!

    Liebe Grüße
    Biggi

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  13. Ich hoffe du bist mir nicht böse, wenn ich noch eine Ergänzung anfüge. Die Rhabarberwurzel wird nämlch auch in der Pharmazie eingesetzt. Verkauft wird in der Apotheke Rhei radix, als Stücke aus der Wurzel, und die darf von den Pflanzen Rheum palmatum und Rheum officinale sein. Die Wirkung ist abführend, wer also diesbezüglich Probleme hat...

    Liebe Grüße
    Arti

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    1. Danke für die wichtige Information. Ich weiß lediglich, dass man den Rhabarber nicht später als bis etwa Mitte Juni ernten soll. Ab diesem Zeitpunkt steigt der Gehalt der Oxalsäure in dem Gemüse deutlich an. Weil diese in hohen Mengen giftig und gesundheitsschädlich ist, sollte Rhabarber nur bis zum Johannistag, also bis zum 24. Juni, Rhabarber im Garten geerntet werden.

      Liebe Grüße zurück

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  14. Der Rhabarber und mein Garten sind keine Freunde!
    Bei mir mag er nicht wachsen, dabei liebe ich die grossen Blätter um Betonschalen zu machen.
    L G Pia

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  15. Hallo liebe Heidrun,

    Ich mag Rhabarber, als Crem oder Kuchen eben zubereitet sehr gerne.
    Das mit dem pelzigen Zähnen ist so ne Sache..man muss sie folgen
    wie du beschreibst..Dann gehts..
    Interessanter Post..

    Liebe Grüsse
    Elke
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  16. Viel Interessantes zu dieser Köstlichkeit!!
    Irgendwann hatten wir ihn auch mal im Garten - es hat ihm bei uns nicht "gefallen" - dabei mögen wir ihn so gern!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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  17. Liebe Heidrun,
    soviel Wissenswertes und Interessantes rund um den Rhabarber und das ganze dann noch mit vielen tollen Fotos serviert, einfach Klasse.
    Liebe Grüße
    moni

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  18. Ich mag Rhabarber (Stücke) gerne auf Rührteig oder auch als Marmelade

    lg gabi

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  19. Oh, ich mag ihn! Und auch ich kann mich noch an die riesigen Stöcke Rhabarber in Omas Garten erinnern. Nicht im Fichtelgebirge, aber im Oberpfälzer Wald. :-)
    Bei mir wird das nix, warum auch immer, hab es schon öfter versucht. Er wächst einfach nicht.
    Danke für Deine Kommentare. Zu Robert: Er ist nicht so geschickt im Schneiden. Dann verliert er die Geduld, und wenn er einen Misserfolg hat probiert er gleich Monate lang nicht weiter. Doch durch Deinen Tipp werde ich auch das mal wieder mit ihm machen. Immer auf der Suche nach Beschäftigungsmöglichkeiten!
    Mit viel Glück haben wir am Mai einmal am Nachmittag eine Betreuung über die offene Behindertenarbeit. Er möchte so gern auch mal "ohne Mama" was machen, doch ganz allein geht ja nicht. Es ist eine junge Dame, sie studiert soziale Arbeit. Sie hat sich über die Lebenshilfe beworben.
    Hier war es auch nichts mit dem Motorradfahren am Wochenende. Michael hat es gleich wieder verräumt, denn er will seiner Maschine das schlechte Wetter nicht antun. Du wirst das verstehen, ich muss da immer lächeln. Ich bin ja auch "nur" Fahrradfahrerin.
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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  20. Liebe Heidrun,

    das ist ein wunderschöner Beitrag über diese leckere Köstlichkeit. Ich habe vor zwei Tagen die ersten Stiele geerntet. Allerdings sind meine Stiele mehr grün als rot, aber das hängt sicher von der Sorte ab. Am liebsten esse ich Rhabarber eingedickt mit Vanillesoße.

    Vielen Dank für Deinen köstlichen Beitrag.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  21. Liebe heidrun,
    das ist ja ein sehr schöner Beitrag.
    Ich mag den Rhabarber auch gerne, besonders als Kompott und gemischt mit
    Erdbeeren als Marmelade.
    Liebe Grüße
    Gabi

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  22. danke für die schöne und interessante Rhabarber-Info :-)
    Wir essen immer gerne Rhabarbermarmelade. Ich mische ihn einfach mit dem 3 : 1 Gelierzucker. Schmeckt soo lecker.
    Das Gedicht von Ringelnatz mag ich sehr gerne.

    herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  23. hach, wie lecker muss Rhabarber-Chutney sein, ein tolles Rezept stellst Du uns vor, liebe Heidrun.
    Bei uns wächst der Rhabarber im Topf und ich verwende ihn meistens zum Kuchen backen, aber vielleicht auch dieses Mal nicht, man kann ja nicht wissen...

    Liebe Grüße von Traudi aus dem Garten

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  24. Hallo liebe Heidrun,
    Rhabarber ist jetzt nicht meine Lieblingsspeise, aber in Verbindung mit Erdbeeren mag ich ihn sehr gern. So viel Wissenswertes hast Du zusammen getragen.
    Viele Grüße, Synnöve

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  25. Den Rhabarber hast du hier in deinem post von allen Seiten beleuchtet und ihm alle Ehre gemacht, liebe Heidrun. Er hat es aber auch verdient!
    Jetzt haben die edlen roten Stangen wieder Saison und können in vielfältiger Weise verarbeitet werden.

    Mein Mann hat schon gefragt: "Wann gibt es eigentlich Rhabarberkuchen mit Baiser?"
    Nun, ich werde wohl zum Wochenende einen backen. :-)

    Liebe Grüße schickt dir
    Christa

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  26. Liebe Heidrun
    Dein Post erinnert mich an meine Kindheit. Wie oft war ich im Garten, habe einen Stängel abgebrochen und die alte grosse Glas-Zuckerdose aus der Küche geholt. Hat köstlich geschmeckt ;o)
    Einen glücklichen Tag wünscht Dir Yvonne

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  27. Hmmm, ich liebe Rhabarber, habe aber leider keinen im Garten. Also werde ich demnächst welchen kaufen und uns Rhabarberschnittchen machen.
    Herzlich, do

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...Danke für Deine netten Worte!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...