8. September 2013

Wiener Schachtel ...

... der Ausdruck beschäftige mich, also fragte ich nach ...
Beim Einkauf meines neuen Geldbeutelsund die Verkäuferin
klärte mich auf.

Von der Geldkatze zum Portemonnaie,

die kleine Geschichte der Geldbörse

... hatte ich Sigi versprochen ...

  So sieht sie also aus, die neue Geldbörse: Mit einem Fach für die Münzen,
 das als Wiener Schachtel  - wegen der Faltung  - bezeichnet wird.


Diese Modelle sind nach altem Vorbild gefertigt. Die Wiener Schachtel besteht aus zwei Teilen die mittels zweier Druckknöpfe zusammengehalten werden. Klappt man beide Hälften auseinander öffnet sich das Geldscheinfach sowie 6 Kreditkartenfächer und 2 weitere Fächer.

Das besonders große Münzfach ist nach Ziehharmonika-Art gefaltet und bildet in geöffnetem Zustand die Form einer Schachtel.

 

Die Wunschlosigkeit glücklicher Menschen
kommt von der Windstille der Seele,
die das Glück ihnen geschenkt hat.
François VI. Duc de La Rochefoucauld (1613 - 1680), französischer Offizier,
Diplomat und Schriftsteller - Quelle: »Réflexions morales«



Kommentare:

  1. da habe ich auch etwas Neues dazu gelernt, danke

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  2. Und wieder was dazu gelernt :))
    Schickes Teil hast Du Dir gekauft, gefällt mir :)

    Liebe Grüße
    Sigi

    PS: Dein Herbstbanner ist klasse, bei mir herbstelt
    es jetzt auch ein wenig :)

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...Danke für Deine netten Worte!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...