12. Februar 2013

X X X

  Möchte hier ein neues Label auf meinem Blog einbauen
das mir seit geraumer Zeit schon vorschwebt: Das Wort der Woche ...

        Für diese Woche:

                   Henkelware
... ein Capuccino ist keine Henkelware ;)  ...
 

Beim heutigen Aufräumen -- genauer gesagt dem Ausmisten von verschiedenen Ordern, fiel eine alte Rechnung von 1996 in meine Hände mit folgendem Begriff: 

                                           Rundfunk Henkelware

Wir mussten sooo lachen! Merkwürdigkeiten gibt es in der deutschen Sprache .... Gemeint ist hier ... Nun ratet einfach einmal, was das sein sollte. Oder ist es eine Frage der Übersetzung!? Wie auch immer, es mutet seltsam an!

   Ansonsten ... 


   
Die Filmemacherin und Videokünstlerin Stefanie Sixt hat sich zusammen mit der 
Tänzerin Anina von Molnar in ihrer ästhetischen Sprache der Kunst von 
Dorothea Reese-Heim gewidmet. 

Gesehen im TIM, Augsburg

Das Ergebnis: „silestra“, eine audiovisuelle Tanzperformance, die als 
Film in der 
Ausstellung gezeigt wird. 
Stefanie Sixt animiert darin ausgewählte Kunstwerke Reese-Heims oder 
nur Details daraus und nutzt die entstehenden Effekte als 
virtuelles Bühnenbild für die Tänzerin. 
Sie überführt so die Arbeit Reese-Heims von der analogen in die digitale Welt. 
Wie vermag sich die Tänzerin gegen die übermächtig wirkenden Strukturen 
zu behaupten? In wieweit kann die Tänzerin als Bühnenfigur ihre 
Individualität bewahren, da sie trotz ihrer großen Vitalität immer wieder 
mit dem Hintergrund verschmilzt? Verstörend schöne Bilder bringen dieser 
Dialektik menschlicher Existenz künstlerisch zum Ausdruck.

Menschenlos

Was der Mensch auch gewinne, er muß es zu teuer bezahlen,
  Wär’ es auch nur mit der Furcht, ob er’s nicht wieder verliert.
Friedrich Hebbel


Habt es alle fein, wünscht Euch
Heidrun

... und hier die Auflösung ...
 
 


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