18. Januar 2013

Gar keine Frage ...

... zugeschneit und stecken geblieben, weil es der Jahreszeit entspricht ...


Der ganz normale Wahnsinn im Januar!? Nur für Leute, die immer noch mit Sommerreifen unterwegs sein müssen; oder Leute, die vor der Ampel stehen und in der Grünphase aussteigen, um das Fahrzeug abzukehren  -  weil keine Sicht, gleichgültig. Oder aber Leute die mit 20 km/h oder 10 km/h eine Stauung verursachen, die einen Unfall oder sonst etwas vermuten lässt!


Ich bin ein Mann! – wer ist es mehr?
Wers sagen kann, der springe
Frei unter Gottes Sonn einher
Und hüpfe hoch und singe!


Nein, nicht etwa, dass eine solche Situation mich ärgert oder noch verwundern kann. Bin ich mit den Gedanken doch ganz beschäftigt mit der Aussicht, meine Bilder in einer Galerie platzieren zu dürfen.

Ich bin ein Mann, das könnt ihr schon
An meiner Leier riechen,
Sie donnert wie im Sturm davon,
Sonst würde sie ja kriechen.


Nun, vielleicht steckt doch eine Portion Ärger dahinter, da hier für den heutigen Post ein solches Gedicht einfließt ... 

Bild: MetMuseum

Welche Bilder suche ich vor meinem geistigen Auge aus, um diese auzustellen. Fragen über Fragen. Etwa eine neue Serie produzieren - zu welchem Thema ... Fragezeichen!?

          Zum Feuergeist im Rückenmark
            Sagt meine Mannheit: Bruder.
               Und herrschen beide löwenstark
                   Umarmend an dem Ruder.

Während ich also im besagten Stau stückchenweise mich vom Fleck bewege, spielt im Autoradio ein Lied ...
          Drum tret ich frei und stolz einher
            Und brüste mich und singe:
              Ich bin eine Frau! – Wer ist es mehr?
                 Der hüpfe hoch und springe.

Danach kamen verschiedene Moderationen zu diesem Lied bzw. dem Interpreten. Auf der Suche fündig geworden soll dieses Lied hier vermitteln, dass es verschiedene Ansichten gibt und frei nach dem Motto "Nimm`s Leicht" ein wenig Selbstironie -  mit einer guten Portion Selbstbewußtsein.

         

Übrigens zu den historischen Schlittschuhen ...

Ein Bild des MetMuseums
Ice skating, a well established winter pastime in northern Europe for centuries, became a craze in the United States in the 1850s and 1860s. This pair of ice skates from early in that period is as visually delightful as they are functional. The wooden foot bed is carved in an attractively slender and deeply waisted shape, and the whimsical blade is terminated by an amusing acorn tip. Basic skate design changed little in the 400-some years since the Dutch had introduced sharpened metal blades, which allowed the skater to push off with the foot instead of using long poles, as in skiing. The long curling blade is a detail which is seen since at least 1700. This is a later example of the style, as the long hooked shape proved to be an impediment for figure skating and other ice sports that were developing at the time, and had disappeared by 1900. The wooden foot bed was also being superseded, as more durable all-metal skates had been introduced by a Philadelphia inventor in 1848.


Laßt es euch allen gutgehen ...
wünscht  Heidrun

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