21. September 2012

Briefe ...

...  in die chinesische Vergangenheit. Ein kleiner Roman, der mir vor langer Zeit - 1990 - von einer lieben Kollegin geschenkt bekommen hatte.





Damals lernte ich Herbert Rosendorfer`s Literatur kennen und schätzen. Heute früh las ich nun in der Tageszeitung, dass der Autor verstorben sei. Er war ein phantasievoller Schriftsteller, mit einem Esprit und Charme versehen - sein literarischen Werk gaben mir viele Stunden des Genusses. 

Wie sagt man so oft: Bei aller Trauer über den Verlust, bleibt doch eine positive Erkenntnis - wundervoll, dass es ihn für uns gab! Ich meine das stimmt so!


... viele weitere Bücher folgten, die heute immer wieder einmal zur Hand genommen werden, die nicht nur zur Zierde - oder als Staubfänger herumliegen, sie werden genautz, um immer wieder nachzulesen. 
Die Erfindung des SommerWinters. Neue Erzählungen, Gedichte, Glossen und Aufsätze, Königlich bayerisches Sportbrevier, München 1984 (zusammen mit Ludwig Merkle, Neuauflage von Aechtes Münchner Olympiabuch) und Eichkatzelried. Geschichten aus Kindheit und Jugend sowie Der Hilfskoch oder wie ich beinahe Schriftsteller wurde, Gesellschaftssatire mit Biß






Hier schrieb Herbert Rosendorfer über seine Kindheit und Jugend.


Viel fällt mir heute nicht mehr ein - es war auch ein langer Tag und so sollen herbstlich angehauchte Blumengrüße hier stehen.




Ich wünsche allen ein herbstlich schönes Wochenende mit Sonne und viel Spaß

Heidrun

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