24. Juli 2012

Blaubeeren .. ..

.. waren als Post-Thema für über-, übermorgen geplant.




Blaubeeren oder Heidelbeeren, herrliche Früchtchen für den Kuchen - dazu gehört in Folge: Gemütlich zusammen sitzen und Kaffee trinken .. .. .. so sollte es sein!

Die Blaubeeren wurden übrigens u.a. zu

Blaubeer-Clafoutis-Rezept

- hier in der Überschrift verlinkt -
 

Nun als Thema - wie gesagt, doch bereits heute, weil der Gedanke zweimal beschützt worden zu sein so vordringlich ist.Wir fuhren am Samstag, vor dem großen Gewitter, zu der Blaubeeren-Plantage in

Haunswies,  mit der sagenumwobenen Wallfahrerkapelle

    St. Jost

oder auch als St. Jodok ( * ) bekannt

mit reicher Ernte in Richtung Pöttmes zum Essen und dann anschließend beschwingt wieder nach Hause.



.. .. als aus der Seitenstraße ein Pkw herausschoß, ohne auf die Vorfahrt zu achten. Wir hatten Glück, es war nichts passiert, wir konnten ausweichen!

Und  - am selben Tag -  ein ganzes Stück weiter, kurz vor unserer Adresse, der Weg durch ein Wäldchen. Hier sprang uns ein kapitaler Rehbock vor den Wagen. Auch hier konnten wir bremsen und kamen unbeschadet davon!

Ohne religösen Hintergedanken, gab es mir persönlich Anlass innezuhalten.

.. .. in diesem Sinne, wünsche ich Euch allen einen wohlbehüteten Tag

Heidrun




 * 2009 - Ein Krimi, der in Haunswies im Wittelsbacher Land spielt:
"Jodok"
  Taschenbuch mit 136 Seiten,  im MVG-Print-Verlag

Bei einem rätselhaften Doppelmord an der Jodokskapelle wird 1870 das Mesner-Ehepaar brutal mit einer Axt erschlagen. Dieser nie geklärte Fall - dabei könnte einem sogar Hinterkaifeck in den Sinn kommen - bildet den Hintergrund für einen Krimi von Peter Garski.

Dass auch noch der mysteriöse Tod der "Pfarrerbabette" von 1926 mit hineinspielt und sogar noch ein vierter Todesfall vertuscht werden soll, bringt genügend Stoff für einen Krimi, dessen Hintergrund letztlich nie aufgeklärt worden ist ..  ..

Kommentare:

  1. Ohh...so eine Blaubeerplantage müsste ich auch mal besuchen. Und zu den anderen beiden Erlebnissen: ja sowas rüttelt einen richtig wach. Ich hatte solche Erlebnisse mehrfach in den letzten Jahren ...teilweise noch krasser (z.b. ich wache nachts plötzich im Haus meiner Schwägerin auf, weil ich irgendwie Durst bekomme...mache das Licht neben dem Bett an und sehe nichts ausser dichtes grau und realisiere dann: das Zimmer ist voller Qualm, total dicht...ich wecke meinen Mann und Schwägerin+deren Freund und mache das Fenster auf. Kurz danach fing der Schwelbrand Feuer...nur wenige Minuten später und....Grenzt schon an ein Wunder, dass ich da plötzlich aufgewacht bin. Inzwischen sind überall Rauchmelder installiert. Es hört sich alles nicht schön an...aber es fühlt sich an wie ein zweiter Geburtstag...und man nutzt die Zeit danach hoffentlich noch besser und macht sich so seine Gedanken. Aber dann hat es ja vielleicht auch seinen Zweck erfüllt, oder?

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    1. Liebe A., ich lese Dein Erlebnis und bekomme Gänsehaut. Es gibt wirklich Umstände und Begebenheiten, da denke ich einen Schutzengel gehabt zu haben und Du / ihr hattet wohl auch einen. Und ja, es fühlt sich hinterher wie eine Neugeburt an, das sehe ich auch so!

      GLG von Heidrun

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  2. Blaubeeren habe ich heute gereade gekauft, aber nicht auf die Idee gekommen, die mal zu fotografieren, hab heute so viel um die Ohren.

    Liebe Grüße zu dir und gute Nacht wünscht Mathilda ;-)

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  3. Ich mag Blaubeeren sehr gerne...
    Liebe Grüße,
    Markus

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...Danke für Deinen netten Kommentar!
Ich freue mich über Deinen Kommentar und antworte gern, sobald es zeitlich klappt...