Eine unglaubliche Woche

Mitten im Oktober - keine Woche wie die anderen zuvor!

Der Herbst schreitet Tag für Tag mit großen Schritten voran.

Optisch zeigt sich der Monat inzwischen längst wie gewohnt
im buntraschelnden Kleid, wird seinem Ruf als goldener Oktober gebührend gerecht.

Zeigt geradezu frischfröhlich indessen mit sommersonnigen
Temperaturen, wie verändert unsere Welt ist. Zeigt sich begleitet durch
ausgelassene Feste wie der hiesigen Dult vor Ort und natürlich in
nächster Nähe dem Oktoberfest in München, wie gefeiert werden
kann  - das Oktoberfest, welches letzteres an uns eher sang-
und klanglos vorüber rauschte, weil zu laut zu aufdringlich.



Daneben lauerte parallel werbewirksam der grelle Dschungel von
Wahlplakaten, die die Ausfallstraßen in und um Augsburg herum
zahllos säumten. Die Aufsteller, die lautstark mit Anstand um die´
Wahl-Stimme warben, mit Blendadentlächeln Sympathieträger
sein wollten.

Wir waren wählen!

Was wird sich ändern?! Es bleibt abzuwarten und zu hoffen.

Werbung wegen Ortsnennung -

Wieder ist’s soweit, Zeit für den unterhaltsamen Samstagsplausch 
dem beliebten ZiB und nicht zuletzt dem Monatsmotto  Herbst



Überall ist Wunderland.
Überall ist Leben.
Bei meiner Tante im Strumpfenband.
Wie irgendwo daneben.
Überall ist Dunkelheit.
Kinder werden Väter.
Fünf Minuten später
stirbt sich was für einige Zeit.
Überall ist Ewigkeit.

Wenn du einen Schneck behauchst, schrumpft er ins Gehäuse,
wenn du ihn in Kognak tauchst, sieht er weiße Mäuse.




Am Krankenbett.

Hoffnung versprach zunächst das Dazuschalten vom Sozialdienst in der Klinik oder dem Psycholonkologen und brachte indessen einerseits Enttäuschung, Hilflosigkeit mit eigener Erschöpfung und andererseits die bittere Erkenntnis, dass der Vater weiterhin psychologische Hilfe und Betreuung nötig haben wird.

Er meinte ernsthaft dieser Tage gesund zu sein. „Das ist alles nicht so schlimm!“ spricht er und wir stehen ratlos im emotionalen Regen.

Es ist tatsächlich die Phase der Verleugnung.

Der Sozialdienst, der die Situation in unseren Augen verniedlichte, die angebliche Selbständigkeit hervorhob anstatt realistisch und kompetente Hilfe zu leisten. Dem Vater nicht widersprach, nach Hause entlassen zu werden.

Ist dies die Regel? Ich kann es nicht fassen!

Wir fühlen uns im Stich gelassen.


...und noch ein Ringelnatz!

Stimmungen

Machtlos, ein Grashalm, blick ich manchmal gen oben
zu den Höhen der Menschheit und suche vergebens
Klarheit in dem ewigen Brausen und Toben
und den unbegreiflichen Kämpfen des Lebens.

Neben mir raschelt der Tod, der lauernd und kalt
unter vermoderten Blättern grinst. – – 
Meiner Wünsche flehendes Lied verhallt
im Nebelgespinst.

Manchmal steh ich, ein Eichbaum, über der Erden,
Blicke hinab auf die tausenden Ärmlichkeiten,
folge lächelnd dem endlosen Schwinden und Werden
und der winzigen Menschheit kleinlichem Streiten.

Und dann ist mir, als ob ein kraftvoller Tau
morgenkühl meine Adern durchdringt. – –

Meine Hoffnung steigt froh ins Wolkenblau,
Wo die Lerche singt.

1883 - 1934, eigentlich Hans Bötticher, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler
Quelle: Ringelnatz, Gedichte. 1910





Mittwochs wurde der Vater mit großer Hektik entlassen, ergo - man brachte ihn liegend im Krankentransport nach Hause. Hier war in der Zwischenzeit - neben allen anderen Erledigungen - provisorisch entsprechend alles menschenmögliche vorbereitet: Ein Krankenbett war angeliefert, gelüftet und sauber gemacht, eingekauft worden.

Was soll ich sagen?


 Zuhause angekommen schnellten meinem Vater die Zuckerwerte plötzlich
in die Höhe, der Pflegedienst, der gerade vor Ort zur Aufnahme eingetroffen
war sprach von einem kritischen Zustand, er schien kurz vor dem Verfall
ins Koma zu sein.

Ein eiligst gerufener Notarzt, der sofort die Wiederaufnahme ins Krankenhaus
anordnete und in die Wege leitete. Mit anderen Worten, es war keine Hysterie
unsererseits gewesen, dass der Vater nicht zu Hause sein kann sondern beileibe
eine realistische Einschätzung - ohne, dass wir medizinische Kenntnisse
vorweisen können.

In dem ganzen Durcheinander mit Notarzt, Krankentransport und Pflegedienst
neuerlichen Kofferpacken trat plötzlich wie aus dem Nichts eine uns fremde
Frau aus der Nachbarschaft - wie sie vorgab - in den Vorgarten, verlangte
penetrant den Vater besuchen zu dürfen und insistierte frech.
Mein Schwager knallte ihr schließlich die Tür vor der Nase zu, nachdem
er mehrfach ernsthaft aber freundlich um Rücksicht ersucht hatte...

Was wird sich ändern?!

Es bleibt abzuwarten und zu hoffen.



Hoffnung ist die beste Arznei.
- Deutsches Sprichwort


Habt es fein & ein wunderschönes Wochenende!

Heidrun




Verlinkt mit Nova`s ZiB, 

Kommentare

  1. Liebe Heidrun,
    also, da fehlen mir die Worte, setzt Euch durch , wenn Ihr feststellt, das etwas schiefläuft. Er hatte einen Zuckerschock. Euer Vater muss erst mal Trauerarbeit leisten,was sind denn da für Psychologen am Werk.Für Euch ist das ja fast unerträglich.
    Du hast Gedichte gefunden die direkt dazu passen und auch Hoffnung ist dabei. Ich bete für Euch das alles besser wird und die Situation übersichtlich.
    Alles Liebe und Sonne schicke ich Euch, Klärchen

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    1. Dankeschön für Deine Anteilnahme und lieben Worte, liebes Klärchen. Es kann nur besser werden - und wir werden sehen was sich entwickelt.
      Herbstbunte Grüße zurück

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  2. Puh, das ist heftig, auch wenn ich dem ZiB nicht widerspreche. Diese Hoffnung ist wirklich die beste Medizin, zumindest für sich selbst. Wie du schreibst kann es dann auch Verleugnung sein und die geht nur so lange gut wie es gutgeht...sei es körperlich oder auch mental, denn man kann auch in ein Loch fallen. Wie gut ist es wenn man dann wirklich liebe Menschen an seiner Seite weiß, und so wie bei euch die es auch einschätzen können, eine Ahnung haben und achten. Man könnte bei deinem Dad sagen: "Glück im Unglück" und ich hoffe es findet sich eine akzeptable Lösung die euch dann auch wieder etwas entspannen lässt. Deinen Dad allein zu Hause zu wissen kann nicht die Lösung sein. Weiterhin alle Kraft und möge sich eine Person finden die sich auch dem wirklich annimmt.

    Freue mich aber dass du wieder mit dabei bist und danke dir für dein heutiges ZiB.

    Ein hoffentlich schönes Wochenende sei dir beschert und liebe Grüsse rübergeschickt.

    N☼va

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    1. Dank auch Dir für Deine tröstenden Worte. Wir sind inzwischen am Limit angekommen. Und weiterhin auf der Suche nach gangbarer Lösung...
      ...herbstbunte Grüße zurück

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  3. Guten Morgen Heidrun,

    ich kann dein Entsetzen nachvollziehen, es ist die Regel, weil man im Krankhaus keine Pflegefälle haben möchte.

    Mein Bruder ist 81 Jahre alt und wurde in der Wohnung bewußtlos aufgefunden und eiligst ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde festgestellt, dass er sich nicht mehr alleine versorgen kann,
    Er ist nun ein Pflegefall und im Krankenhaus möchte man ihn auch nicht haben.
    Eiligst wurde nun - durch viel hin und her - ein Pflegeheim hier in Musberg gefunden, sonst hätte man ihn irgendwo hin geben müssen.
    Man kann froh sein, wenn man Kinder hat, die das erledigen können.

    Deshalb wünsche ich dir viel Kraft, das alles zu überstehen.

    Lieben Gruß Eva, die dasselbe mit ihrem Senior schon mitgemacht hat.
    Der Arzt sagte damals: "nehmen Sie ihn mit, wir sind kein Pflegeheim".

    Toll!

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    1. Ja, so wird hier heute mit den Senioren umgesprungen. Es ist ein Skandal. Als Angehörige stehen wir machtlos daneben. Den Vater gerne zuhause haben zu wollen ist keine Frage, die Verantwortung dagegen ihn optimal versorgt zu wissen unmöglich. Danke auch Dir für Deine persönliche Erfahrung.

      Herbstbunte Grüße zurück

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  4. Hallo liebe Heidrun,
    oh man, da bin ich sprachlos und kann nur mit dem Kopf schütteln :-(
    Als älterer Mensch ist man wirklich nichts mehr wert und das ist so traurig.
    Ich kann Deine Sorgen verstehen, mir ging damals auch so.

    Meine Mutter ist zum Schluss im Haus immer hingefallen und hat oft vergessen den Herd auszumachen.... es ist ein furchtbarer Zustand.
    Da wir sehr weit weg von meiner Mutter wohnten, hatten wir damals überlegt sie in eine Seniorenresidenz mit Pflegeergänzungsregelung zu geben. Wir kennen die Residenz, die ist bei uns ganz in der Nähe, ich hätte sie also tgl. besuchen können. Da wäre sie dann rund um die Uhr betreut. Sie hätte dort eine kleine Wohnung, soziale Kontakte, ist unabhängig und kann auch die Pflege in Anspruch nehmen. Sie stimmte dem Umzug noch zu und freute sich in meiner Nähe zu sein, dann ist sie leider ganz plötzlich und unerwartet eingeschlafen...

    Ich wünsche Dir/Euch ganz viel Kraft...
    Alles Liebe und Gute
    Biggi

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    1. Über Deine persönliche Erfahrung zu lesen, liebe Biggi tut mir aufrichtig leid - das ist bestimmt schwer auch noch jetzt, zu diesem späteren Zeitpunkt. Umso deutlicher wird mir, zu widersprechen. Es ist wirklich schlimm und traurig zugleich zu erfahren - am eigen Leib zu erleben, was mit dem alten Menschen im Einzelnen passiert und im Allgemeinen, die Einstellung von der Politik! Da ist keine Lobby, die sich wirksam einbringt.

      Ich danke Dir sehr, dass Du diese vermutlich nach wie vor schmerzvollen Erinnerungen mit mir teilst, mir davon hier erzählst und danke gleichzeitig für die guten Wünsche.
      Liebe Grüßle zurück

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  5. Liebe Heidrun, ach was soll ich sagen, das ist ja wirklich mehr als schlimm, was da mit Deinem Vater passiert. Ich hoffe das kann sich nun bessern und es findet sich eine gute Lösung. Es ist erschreckend, wie mit den Menschen umgegangen wird. weiterhin ganz viel Kraft. Lieben Gruß Sylvia

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  6. Klagen über die Pflegedienste häufen sich. Es tut mir leid für dich/euch, das am eigenen Leib erfahren zu müssen. Solange Rentabilität und sogar Profit die Hauptziele sind, wird sich nichts ändern. Ich hoffe, ihr findet eine gute Lösung. Liebe Grüsse von Regula

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  7. Liebe Heidrun, wenn ich deine Worte lese, kann ich mich erinnern, jeder Satz ein neues Gefühl der Hilflosigkeit. Bei meinem Mann war es genau so, Hilfe und Pflege im Krankenhaus, davon kann kaum die Rede sein. Die haben ihre Sätze und dann wird der Patient entlassen und die Angehörigen stehen hilflos daneben.
    Hab meinem Mann zu Hause gepflegt, bis er seine Augen geschlossen hat. Eine tolle Palliativärztin hat mir sehr mit vielen Gesprächen geholfen.

    Wünsche euch viel Kraft
    Liebe Grüße
    Angelika

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  8. Liebe Heidrun,
    das tut mir alles so leid für Euch, für Euch alle! Ich kann es gut nachfühlen, denn ich habe ähnliches mit meiner Mutter mitgemacht. Zu all den persönlichen Belastungen braucht man eigentlich diesen unnötigen Horror nicht, gell. Ich wünsche Dir viel Kraft, das alles gut durchzustehen. ♥
    Liebe Grüße
    moni

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  9. Viel zu schnell wird heute aus den Krankenhäusern entlassen.
    Das ihr euch hilflos fühlt, das kann ich mir gut vorstellen. Zumal der Vater auch noch alles negiert.
    Ich hoffe das bei der zweiten Runde im Krankenhaus eine bessere Lösung präsentiert bekommt. Man ist wirklich alleine gelassen...
    Ich wünsche euch nur alles erdenklich Gute
    Andrea

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  10. Liebe Heidrun, ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft! Gut ist, dass ihr doch noch in der Nähe seid, denn von einem Fremden kann man nicht den Einsatz erwarten, wie ihn Familie erbringt, zumal die Menschen in der Pflege total überfordert sind. Ich habe sehr viele tolle, einfühlsame Pfleger erlebt. Aber kein Mensch hat acht und mehr Arme, die nötig wären, um alles zu schaffen, was erwartet wird. Wir haben uns in einen Lebensstil hineinmanövriert, der nicht dem Menschen gerecht und angemessen ist. Merken tut man, wenn es zu spät ist.
    liebe Grüße
    Astrid

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  11. Liebe Heidrun,
    ach mir tut es sehr leid was ihr gerade durchmachen müsst. Das Leben hat aber auch keine Gnade für Ältere. Das Problem ist, die Krankenhäuser sind unterbesetzt, die Pfleger und Schwestern haben zu wenig Zeit. Früher war es besser, da konnten die Alten in Großfamilien in Würde alt werden. Sie wurden gepflegt und umsorgt. Ich mag gar nicht daran denken, wie es sein wir wenn wir so alt sind. Fühl dich ganz lieb von mir gedrückt. ❤️

    Herzliche Grüße und ganz viel Kraft sendet dir
    Annette

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  12. Schon schlimm, was die mit deinem Vater machen und das Zitat so wahr, das werde ich mir verinnerlichen.
    Halt die Öhrchen steif und ich hoffe, dass sich bei euch alles zum Guten wendet.

    Alles Liebe von Mathilda ♥

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  13. Jetzt ist mein ganzer Kommentar futsch weil ich falsch geklickt habe, nämlich auf Abmelden.
    Schaue die nächsten Tage hier noch einmal vorbei.

    LG Mathilda ♥

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    1. ...alles gut, der Kommentar ist durchgekommen! Dankeschön, liebe eM für Deine tröstenden Worte.
      Liebe Grüßle zurück

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  14. Liebe Heidrun,
    na in Deutschland sieht es wohl auch nicht besser aus, als bei uns hier :0) die Leute werden schnell, meistens nach ein paar Tagen aus dem Krankenhaus geworfen und sollen zu Hause klar kommen. Das endet dann oft so wie bei dir, man ruft den Notarzt und es geht wieder zurück in die Klinik. Es zählen nur noch die Kosten, nicht mehr der mensch. dabei ist es viel teurer, wenn das so abläuft, anstelle die Menschen im Krankenhaus fertigzubehandeln. Ich hoffe, das es deinem Vater bald besser geht und das sich eine Lösung findet. Das ist bestimmt alles sehr belastend...ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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    1. Interessant und zutiefst traurig zugleich, diese Erfahrung auch bei euch in Dänemark zu wissen. Es kann doch nicht sein, dass Senioren so behandelt werden, so vernachlässigt werden in diesem angeblich sozialen Europa!

      Die Kosten zu hoch, der alte und/ oder kranke Mensch nur noch eine Zahl auf dem Papier...

      ...und auch Dir mein Dank für die zuversichtlichen Worte und liebe Grüßle zurück

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  15. Diese ganze Situation ist sehr belastend, für den Vater und die Familie, man stößt dabei irgendwann an seine Grenzen. Ich hoffe aber, ihr bekommt das alles in den Griff!
    Wir hatten in der Familie auch schon mehrere Pflegefälle, manchmal kann auch eine Pflegekraft aus Ungarn/Kroatien ec. eine Hilfe sein, insbesondere dann, wenn der Angehörige nicht im selben Haushalt/Wohnung lebt.
    LG Heidi

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  16. Das tut mir so leid - das kenne ich aber auch sehr oft bei meiner Arbeit! Leider muss man diesen ganzen Stress und die Situation dann durchleben und irgendwie durchstehen. Auch privat mit meiner Mutter haben wir ähnlichen Stress erlebt.
    Ich wünsche Dir sehr das es sich gut fügt - meine herzlichsten Grüße und mein Mitgefühl! Und das ZIB passt sehr gut dazu, Liz

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